Neues Auto nach Ausbildung..(Budget 25-30k€)
Nun, ich hatte hier schonmal um Hilfe gebeten beim Autokauf und nun tue ich es wieder, diesmal mit anderen Umständen.
Mittlerweile bin ich voll ausgelernt, bzw. habe meine Ausbildung verkürzt und bin seit Januar durch. Verdiene jetzt endlich vernünftiges Geld 😉
Nun zu dem eigentlichen Thema: es wird wieder Zeit für ein Neues Auto. Aktuell fahre ich noch einen Astra J aus ‘13 mit 179ps. Im Nachhinein kann ich zu diesem auto sagen, dass der Platz vorne sowie hinten kein Raumwunded ist und ich mehr erwartet hätte.
Also wir als kleine Familie (Eltern & 1 Kind; in Zukunft kein weiteres Kind geplant) suchen nun ein Neues Auto mit folgenden Anforderungen:
-Nicht älter als 5 Jahre und max. 70’ km runter
-Automatikgetriebe ist ein Muss
-Budget bis 25.000€ (max. 30k€ wenn das auto uns wirklich vom Hocker haut)
-Apple CarPlay ein Must-Have
-Panorama Schiebedach ebenso ein Must Have
- Gutes LED Licht muss an Bord sein
Extras wären z.B. 360 Grad Kamera, Standheizung etc.
Bei der Auswahl eines Motors bin ich mir tatsächlich nicht allzu sicher.. wir wohnen in Oldenburg und fahren viel Stadtverkehr, jedoch mit vereinzelt längerer Strecke nach Hannover um Familie zu besuchen aber ob dies einen Diesel rechtfertigt glaube ich kaum :? Die Frage zwischen Benziner, Hybrid oder Elektro finde ich allerdings viel schwieriger zu beantworten. Da bin ich mal auf eure Meinungen gespannt.
Als letztes Wort würde ich ganz gerne hinzufügen dass wir nach einem sparsamen Auto suchen, welches uns nicht das Genick bricht im Unterhalt und von seiner Zuverlässigkeit überzeugt…
Danke schonmal für die Hilfe!
59 Antworten
Unter den Betriebsbedingungen hat mein Prius+ (1.8er Hybrid) 5.8l/100km gebraucht. Ein Corolla käme auf knapp 5l/100km als 1.8er bzw. 5.2l/100km als 2.0er.
Bis ich den RAV letzte Woche bekommen habe, war ich mit einem Fabia II 1.4 unterwegs. Der hat knapp 9l/100km weggesoffen.
Aber wenn es die Möglichkeit zum E-Auto gibt, unbedingt ergreifen. Ich hab nur keines gefunden, dass ähnlich groß und "günstig" wie der RAV4 war.
Der Kolben hat gesprochen.
Also da wäre ich dann wirklich entweder beim Vollhybrid, oder bei E.
Bei Honda Civic gibt's halt "nur" Schrägheck. Ob da der Platz im Kofferraum reicht, muß vor Ort geprüft werden.
Beim Corolla würde für den Einsatzzweck der 1.8er reichen - oder willst Du zwei Sekunden eher an der nächsten Ampel sein? Zudem gibt's den auch als Suzuki Swace (der wird gerne mal günstiger gehandelt).
Wobei bei letzteren würde ich mich mal schlau machen, was Leasing kostet. Gebraucht als Kombi gibt's da nicht viel... MG, Astra L...
@Thomasbaerteddy ja der Astra J ist wahrscheinlich im Vergleich zur Außengröße der kleinste Astra. Aber weit davon entfernt für eine Kleinfamilie nicht auszureichen. Sich jetzt am Anfang des Berufslebens zu verschulden, sehe ich gerade in Anbetracht des aktuellen wirtschaftlichen Umfeldes als kritisch. Das wollte ich nur einwerfen, aber da ist jeder Jeck nunmal anders.
Sehe ich genauso - aber letztendlich ist's die Sache vom TE... 😉
Ähnliche Themen
Zitat:
@Railey schrieb am 21. April 2025 um 08:17:08 Uhr:
E-Auto: gute Idee, durchaus passend für Euch.
Völlig abhängig von öffentlichen Ladesäulen zu sein ist alles andere als gute Idee und passend. Kann ihn Ausnahmefall funktionieren, aber auch wahrscheinlich der größte Reinfall sein.
Nur weil eine Ladesäule irgendwo rumsteht, bedeutet es nicht, dass sie zur gewünschten Zeit auch frei ist und funktioniert. Und so schnell eine Ladesäule aufgebaut ist, genauso so schnell kann sie morgen auch abgebaut werden, weil es sich für den Anbieter nicht mehr rentiert oder er wegen zahlreichen Vandalen kein Bock mehr hat.
Ich rate mit der Anschaffung noch zu warten. Einmal sind Kredite auf Gebrauchtwagen höher und die Zinzen sind auch nicht niedrig. Ich würde warten und noch mehr Geld als Anzahlung zu haben. Es kommen auch demnächst neue Modelle auf den Markt insbesondere im Elektrobreich. Und in der Regel ist es günstiger Neufahrzeuge über die Herstellerbank zu finanzieren als Gebrauchte.
Bei uns im Wohngebiet steht auch eine Ladesäule. Man muss ja nicht immer mit dem schlimmsten rechnen, dann dürfte niemand sein Fahrzeug draußen parken wegen irgendwelchen Vandalen. Da der Beestand an E-Fahrzeuge zunimmt, denke wird so schnell niemand von heute auf morgen die abbauen.
Hallo,Zitat:
@Fundriver schrieb am 22. April 2025 um 01:55:39 Uhr:
Völlig abhängig von öffentlichen Ladesäulen zu sein ist alles andere als gute Idee und passend. Kann ihn Ausnahmefall funktionieren, aber auch wahrscheinlich der größte Reinfall sein.Zitat:
@Railey schrieb am 21. April 2025 um 08:17:08 Uhr:
E-Auto: gute Idee, durchaus passend für Euch.Nur weil eine Ladesäule irgendwo rumsteht, bedeutet es nicht, dass sie zur gewünschten Zeit auch frei ist und funktioniert. Und so schnell eine Ladesäule aufgebaut ist, genauso so schnell kann sie morgen auch abgebaut werden, weil es sich für den Anbieter nicht mehr rentiert oder er wegen zahlreichen Vandalen kein Bock mehr hat.
Ich denke nicht, dass Du eine Zapfsäule in der Garage hast.
Warum muss dann das Laden auf alle Fälle daheim stattfinden?
Sogar in unserer kleinen Stadt (ca 9-10k Einwohner) gibt es mehrere Schnelladesäulen. Zapfsäulen haben wir weniger ( 3 Tankstellen 8+4+4)
der Vergleich ist blöd, Ich weiß. Aber der Gedanke, die Ladepunkte werden in Zukunft weniger ist auch etwas komisch.
Unterwegs gibt es immer wieder Möglichkeiten. Zur Not nutzt man das System von Tesla ??
So schnell werden die nicht abgebaut.
Nimm ein E Auto, wenn das für euch passt. Und das Kriterium, daheim zu laden würde ich nicht groß beachten.
Edit:
Aral 10x 300kW + 2x 100kW
VW 2x 150kW + 4x 22kW
Rewe 4x 350kW + 1x 22kW
MVV 4x 22
Lidl 2x50 + 1x 43
Lokaler Anbieter mit 5 Stationen 2x50kW + 2x 22kW, 4x 22kW, 2x 22kW , 2x 22kW, 2x 22kW
Einmal in Google „E-Auto laden in xxx“ eingegeben und 44 Ladesäulen gefunden.
Mit speziellen Apps findet man sicherlich noch mehr.
@Bad Al
Ein E-Auto in seinem Budget wird mit Glück 300 km Reichweite haben. Ein Verbrenner 600-800 km Reichweite.
Ein E-Auto ist mit Glück in 1 Stunde fertig geladen. Ein 60 l Tank ist innerhalb von 2 Minuten voll.
Macht sicherlich Spaß ans andere Ende der Stadt zu fahren um das Auto 1 Stunde vollzuladen oder morgens vor der Arbeit ein Stunde früheren aufstehen, weil man auf dem Weg zur Arbeit noch irgendwo eine Stunde auf einem Parkplatz stehen und laden muss.
Bei uns in der 12k Einwohner Stadt gibt 2 Ladestationen. Eine davon ist gerade belegt. Man soll nicht nicht immer von sich ausgehen.
Meine Aussage war lediglich darauf bezogen, das es alles andere als gute Idee und passend ist. Es könnte eine Option sein, aber es ist eben alles andere als optimal in der Situation. Und sich auf die eine Ladesäule in der Nähe verlassen die der TE selbst genannt hat ist eher leichtsinnig.
und in unserer 130000 Einwohner Stadt:
300KW - keine
150KW - keine
Rewe - 2x 22KW (auf 2000 Plätze des Einkaufszentrums)
Lidl - keine
@Fundriver
Für das Budget gibt es Long Range Model 3
Das du und @CivicTourer in ihren Städten keine Ladepunkte habt irritiert mich doch etwas.
Ich wohn im tiefsten Bay. Wald 🙂
Natürlich würde ich vorher auch schauen, ob das auch funktioniert 🙂
Das kann aber nur der TE selber.
Ich wollte nur nicht stehen lassen, dass man angeblich daheim laden muss.
130000 Einwohner und keine Schnellader? Krass
Zitat:
@CivicTourer schrieb am 24. April 2025 um 20:22:19 Uhr:
und in unserer 130000 Einwohner Stadt:300KW - keine
150KW - keine
Rewe - 2x 22KW (auf 2000 Plätze des Einkaufszentrums)
Lidl - keine
Hast Du eine 0 zu viel bei der Einwohnerzahl Deiner Stadt?
Ich halte die Diskussion um die Ladesäulendichte in Unterschlumpfingen für so was von müssig. Es geht konkret um Oldenburg und der TE kennt ausreichend potentielle Ladepunkte. Bei überwiegendst Stadt-/Kurzstrecke und 300+ km Reichweite kann man das sehr gut im Alltag einplanen, auch wenn es nicht ganz so bequem wie beim Verbrenner ist. Das Antriebskonzept passt auf jeden Fall für das Fahrprofil.
@Railey kann man den anderen gut raten, wenn man selber einen Verbrenner fährt und sich hinterher nicht ärgern muss. 😉