neuer Diesel - bald Zuwachs - muss es ein Kombi sein?
Hallo,
brauche mal dringend Rat. Ich brauche ein neues Auto. Wir werden bald ein Kind bekommen, daher stellt sich die Frage wie groß sollte das Auto sein. Die meisten raten zu einem Kombi. Eigentlcih fahre ich die sehr ungern, sind mir einfach zu groß.
Da wir jetzt noch nicht wissen welchen Kinderwagen oder welchen Kindersitz wir kaufen werden, kan ich das benötigte Kofferraumvolumen schlecht beim Fahrzeugkauf einschätzen. Weiterhin ist zu bedenken, das ein Kinderwagen ja nur paar Monate bis ein Jahr dabei sein wird, später wird es ja sicherlich ein Baggie oder ähnliches.
Eigentlich suche ich einen Diesel, max 15t€, 4-6 l Verbaruch, mit Einparkhilfe und am liebsten ein "kurzes" auto. Kurz daher, das manche Kompaktklassen fast mit Kombis eine Länge haben. Optisch gefallen mir Cittrön c4 (2012 er), Ford Focus, Audi A3.
Habt ihr ein Rat?
Oder gar gute Autotipps?
Vielein lieben Dank im Voraus.
Beste Antwort im Thema
Zitat:
Original geschrieben von meehster
und ich in einer Straße wohne, wo Direkteinspriter (TDI, TSI und Konsorten) ohne H-Kennzeichen nicht eifahren dürfen
selten so einen schwachsinn gelesen....
schon schlimm, was psychopharmaka anrichten können.😁
99 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von xHeftix
Ich würde jeden Tag 10 Mal durch die Straße fahren. Soll mir mal einer verbieten 😁Zitat:
Original geschrieben von John-Doe1111
selten so einen schwachsinn gelesen....
schon schlimm, was psychopharmaka anrichten können.😁
du hast ja auch keinen bösen, bösen diesel😁
offenbar haben alle tdi-fahrer nur ihre grüne plakette dank photoshop😁
Zitat:
Original geschrieben von meehster
Ich habe mich da etwas unklar ausgedrückt. Das Unternehmen hat meinen Volvo "nur" in meinem Auftrag umgerüstet. Sie selbst haben größtenteils US-Autos in ihrem Bestand.Zitat:
Original geschrieben von SHAUnicorns
Die Suche nach Gas Umgebauten Volvos ergab 0 Ergebnisse.
Wenn du also Volvo eigenständig umbaust erlischt jede Garantie. Ich denke Niemand der ein Neues Fahrzeug kauft geht solch ein Risiko ein.
Die Suche ergab vielleicht deswegen keinen, weil Du falsch gesucht hast. Ich habe bei einer Stichprobe auf mobile.de allein 33 Volvo V40 mit LPG gefunden.Wer einen Neuwagen kauft, geht eher nicht das Risiko ein - auch da Spritkosten im Vergleich zum Wertverlust einen lächerlich geringen Posten darstellen, aber vor allem weil kaum jemand weiß, daß man den Garantieverlust auch beim Umbau versichern lassen kann.
Von wegen lächerlich geringer Posten habe ich schon gesagt: Für meinen Volvo V40 T4 habe ich wie er jetzt auf dem Hof steht inklusive Auf- und Umrüstungen (mit Lackfarbe, HiFi, Sommerfelgen, Gasanlage mit spezieller Anpassung und Schlachtfahrzeug für lederfreie Innenausstattung) ca. 18 k€ ausgegeben. Die Spritkosten belaufen sich nach 70.000 (nicht gerade langsam) gefahrenen km auf gute 6 k€.
Das, was in Deinem handelsblatt-Link steht, stimmt natürlich weitgehend. Warum wohl habe ich meine Gasanlage in der Werkstatt des Taxiunternehmens einbauen und anpassen lassen und warum wohl habe ich vor dem Kauf drauf geachtet, ein gasfestes Fahrzeug zu bekommen? Eben.
OK, das liegt auch daran, daß ich viel fahre und ich in einer Straße wohne, wo Direkteinspriter (TDI, TSI und Konsorten) ohne H-Kennzeichen nicht eifahren dürfen und die nächste legale Parkmöglichkeit für so etwas etwa einen haben Kilometer von hier entfernt ist. Und da ich häufiger mal in eine Umweltzone muß und da die grüne Plakette vorgeschrieben ist, gibt es keinen Diesel, der in Frage kommen würde.
Mein Nachbar hat es mit seinem Mercedes-S124-Diesel einfacher: Sein Diesel darf ohne H-Zulassung in diese Straße und er muß nicht in eine Umweltzone. Er fährt sogar mit "Alt-PÖL".
Das ist aber völlig am Thema vorbei.
Das alte Autos Gasfest sind hab ich schon gesagt. Dein Umbau rechnet sich sicherlich auf langer Sicht. Aber nicht im 1. oder 2. Jahr. Ende 3. Jahr dann. Schließlich sparst du max. 1 € auf 100km. Und das musst du erst gegen rechnen zu deinen Umbaukosten. Erhöhter Verbrauch bei Gasbetrieb ebenso.
Und nun erkläre mir mal auf welcher Gesetzlichen Grundlage TDI und TSI nicht in eure Straße fahren dürfen?
Zitat:
Original geschrieben von xHeftix
Ich würde jeden Tag 10 Mal durch die Straße fahren. Soll mir mal einer verbieten 😁
Du fährst ja auch keinen Direkteinspritzer. Mit einem Mercedes 300 SL-Flügeltürer darfst trotz Direkteinspritzung idR auch rein, da H-Zulassung vorliegt.
Wenn Du mit einem Direkteinspritzer oder H-Zulassung einfährst, wird der Nachbar am Eingang der Straße einen Srafantrag wegen Hausfriedensbruch (Verstoß gegen das Hausverbot) und Dich für jede Einfahrt um 2.000 € Vertragsstrafe erleichtern. Durchfahren geht übrigens nicht, da Sackgasse.
Wenn Du 10mal mit einem Direkteinspritzer hier reinfährst, dann mußt Du damit rechnen, um 20 k€ plus die vom Gericht verhängte Strafe ärmer zu sein. Bei den ersten Verhandlungen wird es vermutlich keine Freiheitsstrafe geben.
Die Regelung mit den Direkteinspritzern bestand schon bevor ich das Haus gekauft habe und ist auch ein Grund, warum das Haus so preisgünstig war. Daß mein Hang, weniger Geld als notwendig auszugeben, von irgendwelchem **** als "Schwachsinn" und Folge eines Medikamentenmißbrauchs "gedeutet" werden, war übrigens vorauszusehen.
Zitat:
Original geschrieben von meehster
Du fährst ja auch keinen Direkteinspritzer. Mit einem Mercedes 300 SL-Flügeltürer darfst trotz Direkteinspritzung idR auch rein, da H-Zulassung vorliegt.Zitat:
Original geschrieben von xHeftix
Ich würde jeden Tag 10 Mal durch die Straße fahren. Soll mir mal einer verbieten 😁
Wenn Du mit einem Direkteinspritzer oder H-Zulassung einfährst, wird der Nachbar am Eingang der Straße einen Srafantrag wegen Hausfriedensbruch (Verstoß gegen das Hausverbot) und Dich für jede Einfahrt um 2.000 € Vertragsstrafe erleichtern. Durchfahren geht übrigens nicht, da Sackgasse.Wenn Du 10mal mit einem Direkteinspritzer hier reinfährst, dann mußt Du damit rechnen, um 20 k€ plus die vom Gericht verhängte Strafe ärmer zu sein. Bei den ersten Verhandlungen wird es vermutlich keine Freiheitsstrafe geben.
Die Regelung mit den Direkteinspritzern bestand schon bevor ich das Haus gekauft habe und ist auch ein Grund, warum das Haus so preisgünstig war. Daß mein Hang, weniger Geld als notwendig auszugeben, von irgendwelchem **** als "Schwachsinn" und Folge eines Medikamentenmißbrauchs "gedeutet" werden, war übrigens vorauszusehen.
Jetzt mußt du nur die Gesetzliche Grundlage erörtern! Warum ist/soll die Einfahrt verboten sein? Fahren also alle bei euch alte Autos?
Ähnliche Themen
Da ich kein Geld besitze, ist mir das egal. Und drehen kann man in den meisten Sackgassen. Ansonsten hat der Firmenbulli sicher auch nen Rückwärtsgang 😁
Zitat:
Original geschrieben von SHAUnicorns
Das alte Autos Gasfest sind hab ich schon gesagt. Dein Umbau rechnet sich sicherlich auf langer Sicht. Aber nicht im 1. oder 2. Jahr. Ende 3. Jahr dann. Schließlich sparst du max. 1 € auf 100km. Und das musst du erst gegen rechnen zu deinen Umbaukosten. Erhöhter Verbrauch bei Gasbetrieb ebenso.
Energieumsatz dürfte ungefähr gleich sein. Ein Liter beinhaltet etwas weniger Energie, deswegen brauche ich mehr Liter. Im Schnitt sind wir bei guten 11 Litern, was von den Kosten her etwa 5 1/2 Litern Diesel entspricht. Daß ich da beim Kraftstoff 1 €/100 km gegenüber einem Diesel spare, kommt etwa hin.
Einen "vergleichbaren" Diesel gibt es übrigens nicht. Von daher kann ich auch nur mutmaßen. Oder den V40-Diesel mit 1,9 Litern Hubraum und 85 kW heranziehen, während ich den T4 mit 147 kW habe.
Meine Umrüstung hat (auch wegen des großen Tanks 😉) 3,1 k€ gekostet. Ich spare nicht nur beim Kraftstoff, sondern auch bei den Fixkosten gegenüber dem deutlich schwächeren Diesel in dem Modell schon über 200 € pro Jahr. Einen Teil davon fressen die teurere HU (20 € alle zwei Jahre) und die teureren Reifen (ich brauche mit dem T4 Speedindex W statt H). Mal ganz abgesehen davon, daß der Diesel ein Direkteinspritzer mit gelber Plakette ist, man damit also weder in diese Straße noch in die Umweltzone darf.
Zitat:
Original geschrieben von SHAUnicorns
Und nun erkläre mir mal auf welcher Gesetzlichen Grundlage TDI und TSI nicht in eure Straße fahren dürfen?
Das nennt sich Hausrecht. Jeder darf bestimmen, wer unter welchen Umständen auf sein privates Grundstück darf.
Bei der Privatstraße wurde das in einer Eigentümerversammlung beschlossen und kann auch wieder in einer aufgehoben oder geändert werden. Ich habe z.B. damals vorgeschlagen, daß immerhin die Direkteinspritzer mit H-Zulassung reindürfen. Ohne mich dürften nicht einmal die.
Edit: Ja, wir fahren alle alte Autos aus Baujahr 2013 und noch älter. Zu meinem Haushalt gehören z.B. eines EZ 12/2011, eines EZ 05/2006, eines EZ 01/2004 und eines EZ 03/1999.
eine DI-Verbotszone gibt es eben nur in Meehstershauen😁
scheint offenbar nicht der deutschen rechtssprechung zu unterliegen
umrüstung 3100€ und 200€ im jahr gespart.
nach 15,5 jahren hat sie die umrüstkosen wieder raus-GENIAL!
EIN NEUER EINSTEIN IST GEBOREN
Zitat:
Original geschrieben von John-Doe1111
umrüstung 3100€ und 200€ im jahr gespart.nach 15,5 jahren hat sie die umrüstkosen wieder raus-GENIAL!
EIN NEUER EINSTEIN IST GEBOREN
Dazu kommen noch die geschätzt ca. 50.000 € Ersparnis beim Haus.
Außerxdem sind die 200 € Differenz nur die Fixkosten, die beim 147-kW-Otto günstiger sind als beim 85-kW-Diesel. Ich fahre aber auch noch.
Aber gut: Wenn man nur die Fixkosten, die Umrüstkosten und die Ersparnis beim Hauskauf berrückschtigt, bin ich gute 234 Jahre vor dem Kauf oder noch davor mit dem Diesel im Plus. Nur theoretisch und auf Basis der heutigen Fixkosten, denn ich kann ein 2011 gekauftes Auto nicht im Jahre 1776 wieder verkaufen.
Wenn man dazu die Spritkosten rechnet (von SHAUnicorns mit 1€/100 km angenommen, was inklusive der teureren Reifen des T4 etwa hinkommt), sind es ca. 500 € Unterschied pro Jahr. Da würde sich der Gaser ab dem Jahr 1917 rentieren.
Aber: Ich habe den T4. Mit dem Diesel wäre eher der 1.8 vergleichbar, was die Steuern noch einmal senken würde, den Spritverbrauch vermutlich nicht, da der 1,8er bei den abgefoderten Fahrleistungen oft in der Lastanfettung wäre. Einen mit dem T4 vergleichbaren Diesel gibt es weder als Volvo V40 noch sonstwie. Außerdem brauche ich - egal, welchen Diesel ich nehmen würde - ein zweites Auto entweder für diese Straße oder die Umweltzonen oder beides.
Leider ist der Thread bereits nach einem Tag total vom eigentlichen Thema abgewichen. Sehr schade!
Ich schließe hier erstmal, damit sich die Gemüter wieder beruhigen.