Nach Zahnriemenwechsel mein Auto läuft wie ein Traktor unter 2000 Umdrehungen sottert und geht aus

Opel Vectra B

Also, wo fange ich am besten an... im Februar diesen Jahres hatten wir einen Zahnriemenriß. Haben seid dem neue Ventile einbauen lassen und alles in der Hobbywerkstatt wieder eingebaut . Jetzt nach dem wir hunderte von Euro und ultra viel Stunden in das Auto reingesteckt haben , springt unser X20Xev zwar wieder an , aber mann muss sofort Gas geben und ÜBER 2000 Umdrehungen läuft er eigntlich sehr gut und ruhig , aber sobald man nur ein bischen schon darunter kommt , fängt er an zu ruckeln und sobald ich an der Ampel stehen oder allgemein bremsen muss, geht er aprubt aus oder bleibt bei etwa 600 Umdrehungen stehen ( kommt aber ganz selten vor ) und man wird durchgeschüttelt. Das Lenkrad wackelt dann auch . Wir haben zwischenzeitlich neue Zündkerzen rein , sowie Zündkerzenstecker , sämtliche Dichtungen ausgetauscht , der Leerlaufregler ist auch erst etwa 6 Monate alt , den Nockenwellensensor haben wir auch vor paar Tagen ausgetauscht und Fehlercode wird auch keiner angezeigt.
Nun sind wir am verzweifeln was noch der Fehler sein kann .... uns wurde telfonisch von der Opelwerkstatt gesagt der Zündzeitpunkt falsch sein kann oder aber auch das Zündmodul kann defekt sein sowie der Luftmassenmesser , der Kurbelwellensensor und der Luftdrosselpoli ( ? ) oder die Lampdasonde ?????????

Wer kann uns helfen .... wissen wirklich nicht mehr weiter ...

Danke im voraus

34 Antworten

Wenn das um 180° verdreht gewesen sein soll, hätte der Motor doch eigentlich gar nicht laufen können. Irgendwas stinkt hier an der Story.

Mein Reden.

Ja, wenn man eigentlich genau überlegt... die Richtung des Gasaustausches würde sich ja umkehren bei 180° verdrehten Nockenwellen... und das wäre ziemlich unlogisch. Denn dann würde zu keiner Zeit ein zündfähiges Gemisch im Motor sein.

cheerio

moin,

wir sollten wohl nicht alle Aussagen so auf die Goldwaage legen.
In dem Falle ist uns ja klar das hier keine Vollprofis am werk waren.Manche haben auch nicht Drang ihre Fehler zu erkennen oder zuzugeben,nicht gleich zumindest.Kommunikation geht hier halt über drei Ecken.

Wie die Stirnräder beim XEV auf der Nockenwelle sitzen wees isch net,wenn die aber 180° verdrehbar sind und die Nockenwellen die richtige Stellung hatten,dann können die ja nicht mit den Markierungen gearbeitet haben.
Zudem wäre dann bei ungerader Zähnezahl die Steuerzeit um einen halben Zahn verschoben.

Nun schön das Hobel wieder Läuft. Da ist aber bestimmt noch mehr faul,wenn da schon so gefuschelt wird.

Mahlzeit...

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Hi,

ich finde das ganze hier mittlerweile auch recht unplausibel... und jetzt schreibe ich das, was ich ganz am Anfang eigentlich schreiben wollte:

Wenn man keine Ahnung von Motoren hat, lässt man die Finger weg, bastelt nicht in einer Hobbywerkstatt rum und zerlegt unqualifiziert mal eben den halben Motor (und wundert sich dann auch noch, dass nix mehr geht), sondern fährt in eine richtige Werkstatt, wenn man partout auch keinen schwarzschraubenden Fachmann auftreiben kann... Autofahren kostet halt auch mal Geld....

Gruß cocker

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