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Nach 10 Jahren Firmenwagen nun priv.125% ???

Themenstarteram 11. Februar 2010 um 23:52

Hallo, habe nach 10 Jahren Firmenwagen (Ohne Unfall) fahren eine neue Arbeit ohne Firmenwagen, soweit so gut.

Mein Problem: Gibt es ne Möglichkeit das anerkannt zu bekommen, oder muss ich wieder bei 125 % oder so anfangen???

Vielen Dank schon mal im voraus!!!

Lg.Andrea

Beste Antwort im Thema

warum soll etwas angerechnet werden, wofür man nie gezahlt hat?

Die SF sind ja kein Geschenk für schadensfreies Fahren ansich, sondern dafür dass man gleichzeitig zum Schadenfreien Fahren eben auch eingezahlt hat

mir riet man seinerzeit dazu ein Motorrad anzumelden und die Garage zu stellen um die % zu halten und weiter zu reduzieren als es drum ging einen Dienstwagen zu nutzen

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Zitat:

Original geschrieben von Nachteule 2298

Hallo, habe nach 10 Jahren Firmenwagen (Ohne Unfall) fahren eine neue Arbeit ohne Firmenwagen, soweit so gut.

Mein Problem: Gibt es ne Möglichkeit das anerkannt zu bekommen, oder muss ich wieder bei 125 % oder so anfangen???

Vielen Dank schon mal im voraus!!!

Lg.Andrea

die meisten versicherer "parken" den SF maximal 7 jahre.

nach 10 jahren haste wohl die a-karte gezogen....

Ich glaub er meint, dass er 10 Jahre einen Firmenwagen hatte und jetzt den Job gewechselt hat und nicht vor 10 jahren einen Firmenwagen hatte.

Tja, wenn die ehemalige Firma Dir die SF-Klasse des Firmenwagens nicht überträgt wird das wohl nix...

Wobei 125% mir etwas viel erscheint...

100% wäre normal, also SF 1, wenn es in Deiner Familie noch einen anderen Privatwagen als Erstfahrzeug gibt wäre auch Zweitwagen mit 85% möglich.

Gruß, Jens

Zitat:

Original geschrieben von Schoeneberg30

Ich glaub er meint, dass er 10 Jahre einen Firmenwagen hatte und jetzt den Job gewechselt hat und nicht vor 10 jahren einen Firmenwagen hatte.

das hat heltino schon richtig verstanden.

der aussage der TE entnehme ich, dass sie in der zeit, wo sie den dienstwagen hatte, keinen eigenen pkw auf sich privat zugelassen hatte, udn die nun leider über 10jahre hinweg. somit hat sie im ungünstigsten falle ihre versicherungseinstufung vor 3 jahren verloren. :(

Ein Bekannter war jahrelang im Außendienst mit Firmenwagen tätig. Über 30 Jahre. Als er dann einen Privatwagen anmelden wollte, sollte er auch in SF 1/2 eingestuft werden. Finde ich schon etwas "merkwürdig". Warum ist es nicht möglich die berufliche Nutzung anzurechnen?

Hallo.

Ein Einstieg mit SF 2 (85%) sollte

bei den meisten Versicherern kein

Problem sein. (Führerscheinregelung)

Hin und wieder finden sich Sonderregelungen,

die aber nie irgendwo verbindlich stehen.

Wenn man einen guten Draht zu seinem

Versicherungsmenschen hat, findet sich

immer eine Lösung.

Grüße.

Ich hatte das gleiche Problem. 12 Jahre Firmenwagen. Eigene % nach 7 Jahren komplett flöten. Bedeutet normalerweise wieder neu anzufangen da die Versicherungen argumentieren "es würde zu viel Mißbrauch" getrieben.

Mit nem guten Draht zu einem Makler oder Vertreter geht vielleicht noch was auf freiwilliger Basis runter (Bestätigung vom ex-AG). Den Vorteil kann man aber in der Regel bei einem Wechsel der Versicherungsgesellschaft nicht mitnehmen.

Hab mitbekommen dass viele Leute mit Firmenwagen sich dessen nicht über den Verlust des SFR informiert sind. Das fährst du in deinem Job Firmenwagen und fängst dann als Rentner als Fahranfänger wieder an. Realität......:mad:.

Ich hab was gelernt: Auf den privaten Vertrag wird ein billiges Fahrzeug innerhalb der 7 Jahre wiederholend versichert. Ein billiges Moped reicht. Das kommt viel günstiger als den SFR komplett zu verlieren.

Gruß

Sligo

warum soll etwas angerechnet werden, wofür man nie gezahlt hat?

Die SF sind ja kein Geschenk für schadensfreies Fahren ansich, sondern dafür dass man gleichzeitig zum Schadenfreien Fahren eben auch eingezahlt hat

mir riet man seinerzeit dazu ein Motorrad anzumelden und die Garage zu stellen um die % zu halten und weiter zu reduzieren als es drum ging einen Dienstwagen zu nutzen

Zitat:

Original geschrieben von der-schrittmacher

warum soll etwas angerechnet werden, wofür man nie gezahlt hat?

Die SF sind ja kein Geschenk für schadensfreies Fahren ansich, sondern dafür dass man gleichzeitig zum Schadenfreien Fahren eben auch eingezahlt hat

mir riet man seinerzeit dazu ein Motorrad anzumelden und die Garage zu stellen um die % zu halten und weiter zu reduzieren als es drum ging einen Dienstwagen zu nutzen

Die DEVK hat das immernoch, wenn man 2 Jahre unfallfrei einen 45er Motorroller versichert hat, kann man auch als Fahranfänger mit ersten Auto mit 85 % einsteigen. Ist ein guter Tipp für alle 16 - 17 jährigen. Kostet ja nur 60 Euro im Jahr die Versicherung.

Die DEVK hat das immernoch, wenn man 2 Jahre unfallfrei einen 45er Motorroller versichert hat, kann man auch als Fahranfänger mit ersten Auto mit 85 % einsteigen. Ist ein guter Tipp für alle 16 - 17 jährigen. Kostet ja nur 60 Euro im Jahr die Versicherung.

Machen auch andere Versicherer, aber man kann

den Rabatt beim Wechsel i.d.R. nicht mitnehmen.

Alle paar Jahre eine "Gurke" für ein halbes Jahr versichern,

dann hat man auch keinen Ärger, wenn der Dienstwagen

weg ist.

Zitat:

Original geschrieben von der-schrittmacher

warum soll etwas angerechnet werden, wofür man nie gezahlt hat?

Das meinte ich nicht und es wäre nicht ok für den Firmenwagen gleichzeitig nach auch noch privat nach unten zu kommen. Was mich stört ist dass früher bezahlte Vertrag dann nach 7 Jahren komplett flöten ist und man wieder ganz von vorne anfangen muss. Dass finde ich nicht ok so.

das mag dran liegen dass in Unternehmen manche Unterlagen nicht länger aufgehoben werden müssen, woher soll dann noch jemand die % bei einem neuen Vertrag bestätigt bekommen?

Zitat:

Original geschrieben von sligo93

Bedeutet normalerweise wieder neu anzufangen da die Versicherungen argumentieren "es würde zu viel Mißbrauch" getrieben.

Es mag sein, dass hier Mißbrauch betrieben wird. Warum soll aber der Ehrliche für die Untaten der Anderen bestraft werden?

Ich würde versuchen, die 10 jährige Praxis plausibel zu belegen und dieses mit der neuen oder auch mit der alten Versicherundg diskutieren, mit dem Ziel, die "ehrlich erfahrenen" Prozente zu bekommen.

Gruß

Ulicruiser

Wenn der alte AG den Rabatt behält, ist da wohl kaum was zu machen.

Sonst würde er ja doppelt gewährt.

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