Muscle Car zum restaurieren

Hallo zusammen,

ich bin neu hier und ich suche Seiten wo ich alte Muscle Cars zum restaurieren kaufen kann. Bevorzugt aus Deutschland und Europa. USA wäre theretisch auch möglich, aber ich habe keine Ahnung vom Import aus den USA. Hier eine kleine Liste an Autos, die in Frage kommen könnten:

- Chevrolet Impala SS
- Dodge Coronet R/T
- Dodge Coronet Super Bee
- Pontiac GTO
- Plymouth Road Runner
- Plymouth GTX
- Oldsmobile 442
- Dodge Charger R/T 68-72
- Dodge Charger Super Bee

Preis möglichst billig, aufjedenfall unter 8000€

Liebe Grüße

Beste Antwort im Thema

Ist da wieder ein neues Road Movie im Kino 😉

Benutze bitte die Suchfunktion, es gibt tonnenweise Threads über genau dieses Thema, würde man alle Seiten die von dem Thema handeln ausdrucken müssten schon ein paar km² Regenwald dran glauben. Für unter 8000 bekommst du nicht einmal Wracks von diesen Fahrzeugen, zum Restaurieren ist eine gute Substanz vonnöten und für das Geld bekommst du wenn du keine. Entweder du erhöhst das Budget oder du fängst mit einem Fahrzeug an welches etwas günstiger ist wie z.B. einen Camaro oder Mustang

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Hab ich schlecht formuliert, aber ein Mustang oder Camaro ist schon eine Stange Günstiger als z.B. ein Charger R/T. Aber hast recht, ende 60er Mustang oder Camaro wird auch schwer werden. Ich hab da eher an einen mitte bis ende 70er Camaro gedacht, natürlich kein Top-Auto, aber restaurierbar.

Also Equipment wie Schweißgerät, Werkzeuge, Hebenbühne usw sind vorhanden. Ich werde mich dann mal im Bereich Camaro/Mustang umsehen.

Die Preise für Mustangs sind im Keller, fahrbare V8 gibt es schon für 6.000 Eu (war vor kurzen noch der blaue n67er wie Sauerbier angeboten worden) und einen Mustang zu restaurieren ist nicht aufweniger oder teuerer als einen Käfer.

Und besser er bastelt an einem Auto als das er in der Fussgängerzone sitzt und Bier säuft

Wenn man mit 14 Jahren auf ein Equipment wie Schweißgerät, Werkzeuge, Hebenbühne usw. Zugriff hat, wird es da ja wohl auch jemanden geben, dem die Sachen gehören und der damit umgehen kann? Und genau "der" sollte der Ansprechpartner für deine Pläne sein. Weil, ohne dessen Hilfe wirst Du wohl nichts davon realisieren können (Stichworte: Geschäftsfähigkeit, techn. Know How usw.).

Zitat:

Und besser er bastelt an einem Auto als das er in der Fussgängerzone sitzt und Bier säuft

Sehe ich genau so. Von diesen Honks gibt es schon mehr als genug. Also, Nachwuchsförderung ist angesagt...... ;-)

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Ich gehe jetzt auch mal mit dem nötigen Ernst ran! Gehen wir mal von wirklichem Interesse und so aus, auch von dem Equipment, dann wäre mein Vorschlag ein Wagen aus den Siebzigern.

Ob Camino, Cutlass, Caprice, ein später Charger etc. Da sollte was dabei sein für dich. Vor allem eine Basis die in deinem Preisrahmen liegt und auch restaurationsfähig ist. Bei den von dir genannten verschlingt die Restauration Geld ohne Ende.

Zitat:

Original geschrieben von LittleRed


Die Preise für Mustangs sind im Keller, fahrbare V8 gibt es schon für 6.000 Eu (war vor kurzen noch der blaue n67er wie Sauerbier angeboten worden) und einen Mustang zu restaurieren ist nicht aufweniger oder teuerer als einen Käfer.

Ich habe mir auch einige Mustangs unter 10k angeschaut, zumeist sind das Wracks, die zwar fahren, aber wehe man guckt ins Detail. Da gibt es die dilettantisch umgebauten R6 oder die mit dem Rost in jeder Pore. Brachbares, heißt fast rostfreier Basis, ohne Unfall, unverbastelt gibt einfach nicht unter 10k. In furchtbarer Erinnerung ist mir ein Cut-Off Coupe (Cabrio) geblieben, das gab es einige sehr interessante Verstärkungen. Ich sag immer lieber etwas mehr Geld beim Kauf, als nachher Unmengen in die Resto zu versenken.

Wie wäre es mit einem echten Mopar für Kleines:

http://cgi.ebay.de/.../180526157470?...

Gruß Helmut

wenigstens 'ne ehrliche artikelbeschreibung in der nicht großartig geschönt wird...hat man selten.

Mein herzlicher Glückwunsch dem Käufer dieses Autos und mein herzliches Beileid demjenigen, der sich das antut.

Und meine Hochachtung vor der schonunglosen Artikelbeschreibung.

Das ist gleichzeitig eine Warnung an alle die vorhaben sollten, ein Auto blind aus USA zu kaufen.

Und, wo ist der Themenstarter abgeblieben? War er unartig, und Mutti hat ihm dafür eine Woche Internetverbot aufgebrummt? ;-)

Die Ehrfurcht vor der majestätischen Giganz seines Vorhabens haben ihn erschauern und vor Schreck im Boden versinken lassen.😁

Ich kann immer wieder nur Staunen darüber, wie wenig die Gesamtheit einer (professionellen) Restaurierung von Leuten korrekt eingeschätzt werden kann. Auch ich selber unterschätze als alter Ami-Hase solche Dinge gern immer.
Die Tatsache, daß sich Restos als gewinnbringendes Geschäft praktisch nie rechnen, wird weithin ignoriert. Mit guten Absichten allein ist noch kein brauchbares Auto auf die Räder gekommen...🙄

Zitat:

Original geschrieben von Nova74


Und, wo ist der Themenstarter abgeblieben? War er unartig, und Mutti hat ihm dafür eine Woche Internetverbot aufgebrummt? ;-)

Nein ich war nicht unartig und ich habe auch kein Internetverbot 😉

Normalerweise kriege ich eine E-Mail Benachrichtigung, aber normalerweise ist wohl nicht .. deswegen habe ich nicht sofort auf eure Antworten reagiert ..

Außerdem sind alle meine Fragen beantwortet, ich behalte ein paar Seiten im Auge, falls ich was brauchbares finde, werdet ihr es schon mitkriegen. Vielleicht poste ich in 4-5 Jahren Bilder wenn ich irgentwas restaurierbares gefunden habe und restauriert habe .. bis dahin, danke für die Antworten ..

Tja ich denke das hat immer sehr viel damit zu tuen , das man was tolles gesehen hat und das auch haben will.

Die Folge ist das man oft erst einmal viel Geld in den Sand setzt um seine Lehrstunden teuer zu bezahlen. Hat man dann noch nicht aufgegeben, muss man oft lange suchen bevor man eine wirklich gute Basis findet. Die Zeit kann man dann gut nutzen um sich eine umfassende Werkstattausrüstung zu kaufen und umfangreiche Literatur sammeln, um sich ein Basiswissen an zu eigenen.

Ebenso ist es wichtig sich erst mal eine Organisationsstruktur zu schaffen, die es erlaubt eine umfangreiche Dokumentation so auf zu bauen, das man ein zerlegtes Fahrzeug auch wieder zusammengebaut bekommt.

Hat man dann endlich etwas passendes gefunden, beginnt das Zerlegen, dokumentieren und nicht zu letzt die Suche nach Ersatzteilen.
Wie Spechti schon an anderer Stelle geschrieben hat, alles andere als Zustand 1-2+ als Endergebnis ist bei dem zu treibenden Aufwand nicht akzeptabel.
Das ganze beansprucht 1000 – 3000 Stunden Arbeit (je nach Können und Erfahrung, sowie Zustand der Grundsubstanz). Dazu kommen je nach Bedarf und Verfügbarkeit zwischen 20-50000 Euro für Ersatzteile und Fremdleistungen (lackieren, Motorrevision etc).

Die meisten die mit diesem Hobby beginnen, verlieren schnell die Lust oder haben einfach nicht genug finanzielle Reserven um zu einem befriedigendem Ergebnis zu kommen.
Das ist der Grund warum der Markt voll ist mit angefangenen oder gepfuschten Restaurationen, die meisten nur einen Bruchteil dessen Wert sind, was für sie aufgerufen wird.
Ein mir bekannter Restoshop in USA ruft deswegen auch Mindestpreise von 30-40k Dollar für die Restauration auf, zuzüglich Ersatzteile und Material um obigen Zustand zu erreichen.
Die Alternative ist sich eine fertig restaurierten Wagen zu besorgen. Nur sollte man sich davon verabschieden, das es in Zeiten des Internets (auch der Ami auf der entlegensten Ranch hat meistens die Möglichkeit im Internet zu recherchieren) möglich ist, echte Schnäppchen zu finden.

Natürlich gibt es die Ausnahme, setzt aber voraus das man den Markt richtig gut kennt , sich viel ansieht und das was man sieht auch bewerten kann.
Ich war in letzter Zeit öfters mal in USA und habe mir die ein oder andere Auktion angesehen.
Gerade die angesagten Modelle, wirklich gut restauriert, sind auch in USA teuer. Die vom Themenstarter genannten sind nicht unter 40k aber auch bis zu >100k zu bekommen.#

Selbst die beliebten Mustangs kosten je nach Typ Baujahr 64-68 >35k ein ordentlicher 69er 351er 35k ein top 70er mit matching numbers 390er aber auch schon wieder 60 k.

Eine Möglichkeit ist ein guter survivor der, wenn er regelmäßig gefahren wird , über die Zeit sicher nicht weniger an Aufwand und Kosten verursacht.

Wirkliche Alternative sind eigentlich zur Zeit nur die weniger gefragten Modelle der nach Muscle car Zeit. Genannt seien hier Lincolns, cadie und chevie Limousinen und Coupes , aber auch z.b Chrysler Cordobar, Dodge und Plymouth zwischen 74-79 oder mecury xr7, torinos oder Thunderbirds der letzten Serien.
Diese sind zu Zeit noch günstig zu bekommen und meistens gut mit Ersatzteilen zu versorgen.

Fazit billige, angesagte Amis gibt es nicht. Es mag preiswerte geben, aber die muss man auch erst einmal finden und dazu braucht man Erfahrung und viel Geduld.
Man bekommt das was man bezahlt und billig ist meisten mit viel Schmerz und noch viel mehr Lehrgeld verbunden. Ich möchte nur mal an das charger wrack, das unter „biete“ immer noch drin steht, erinnern. Da hat auch jemand ein Geschäft gerochen und viele Euronen verloren.

BTW wir sind hier natürlich mal wieder einem bekannten Troll aufgesessen, aber dieses Thema nach einem billigen Ami taucht ja immer wieder auf und man kann nicht genug vor den ganzen Wracks mit frischer Farbdusche warnen, die auf allen Plattformen angeboten werden.

GRUSS

Don't feed the Troll 🙄

Nur weil Sommerferien sind^^

KL3XiT , viel Gluck und Spass beim Restaurieren! Es ist eigentlich nicht so schwer ein Auto aus den USA zu importieren. Das Auto aus den USA wird 100% original. An den Auktionen in den USA gibt es viele Musclecars zum Restaurieren. Die Preise an den Auktionen sind meistens niedriger wenn bei Dealer. Die Fahrzeuge kannst du hier ansehen. Es gibt auch viele Firmen die Autos nach Deutschland liefern konnen. Ich habe ein Paar Autos selbst importiert und es war leichter wenn ich gedacht habe.

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