Motorbremse Opel corsa eco b
Hallo,
ich habe gelesen, das die Motorbremse Sprit sparend ist. Ist das denn auch bei einem ca:12 Jahren alten Auto der Fall?
Und kann die Motorbremse auch schädlich sein? Wenn ja wann denn?
Ich schätze das haben schon des öfteren Leute gefragt, aber unter der Suchfunktion bin ich nicht speziell für den Oper eco b fündig geworden.
Grüße
23 Antworten
Eben! Mein Vorredner hat es auf den Punkt gebracht. Kalter Motor und 4000 U/min. 😉 Allein das ist schon ziemlich falsch, nach der Meinung vieler, obwohl selbst das nicht wirklich schädlich ist.
Zitat:
Original geschrieben von lil_tuner
ganz einfach, wenn du im 6. Gang jetzt bei 3000rpm bist und die motorbremse nutzen willst, dann schaltest du nen Gang runter.
Dadurch erhöht sich die Drehzahl und beim Diesel kann die eben nicht bis 7000 hochspritzen.
Dieses Problem hab ich angesprochen.
du bist im 6. bei 3000rpm und wenn 1gang runter schaltest bei 7000rpm? is ja ne krasse übersetzung. 0_o
Eine sache würde mir einfallen.. mehr verschlein annder kupplung und getriebe. Da ich zb. viel im 5ten fahre auch in der stadt dann hat man ja keine schubabschaltung mehr (da rpm < 1500). Also schalte ich aufm rollweg zu einer ampel runter in den 3ten oder 2ten. Das würde ich ja so nicht machen wenn ich mich im LL dahinrollen lassen würde
Zitat:
Original geschrieben von Chris1981
Bei älteren 2-Takt Motorräder sollte man die Motorbremse (die bei denen ja eh kaum vorhanden ist 😁) nicht dauerhaft nutzen, da die Schmierung (zumindest der KW-Lager und der Zylinderlaufbahn) dort über das Öl im Kraftstoff erfolgt. Und wenn man den Gashahn zumacht und die Motorbremse nutzt, gelangt zu wenig Kraftstoff (und damit auch Öl) an die relevanten Stellen. Da sollte man immer mal wieder einen Gasstoß geben. Aber das gilt nur bei diesen Motoren.
Deswegen haben 2Takter auch einen Freilauf, wie beim Fahrrad. Hatten zumindest Trabi und Wartburg im 4Gang, da konnte man dann im LL rollen, auch bei eingelegtem Gang.
@qniss: Ich dachte eher an die guten alten Motorräder der DDR, die hatten sowas nicht. 😁 Aber stimmt, von dem Freilauf bei den PKW`s hatte ich auch schon gehört.
@firebird: Glaube mal gelesen zu haben, dass die Schubabschaltung erst bei warmen Motor (Kühlmitteltemp. > 80°C) aktiv wird.
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Zitat:
Glaube mal gelesen zu haben, dass die Schubabschaltung erst bei warmen Motor (Kühlmitteltemp. > 80°C) aktiv wird.
Nein, ich habe es selber ausprobiert. Man merkt die Schubabschaltung am kurzen Ruckeln. Wenn der Motor kalt ist, schält die Schubabschlatung schon bei 2000 U/min (bei mir das Ruckeln im 4. Gang bei 65 km/h) ab.
Wenn der Motor warm ist, dann schält sie erst ab 1500 U/min ab (4. Gang bei 50 km/h)
Also funktioniert immer, nur bei anderen Drehzahlen...
Also laut "Jetzt helfe ich mir selbst" Zitat:
"Bergab mit losgelassenem Gaspedal spart die Multec Sprit und schaltet die Zufuhr ab, sofern der Motor Betriebstemperatur erreicht hat. Das STG erkennt diesen Zustand am losgelassenen Gaspedal (Drosselklappenpoti), der Meldung vom Kühlmitteltemperaturgeber und einer Motordrehzahl von mehr als 1500-1900U/min."
Ich denke auch nicht, dass man einen Unterschied merkt, ob beim Schiebebetrieb Sprit eingespritzt wird oder nicht. Die eingespritzte Menge ist so gering, dass es keinen Unterschied z.B. in der Drehzahl ausmachen wird.
Man spürt aber diesen kurzen Ruck sehr deutlich, sobald wieder Sprit eingespritzt wird..
Wie gesagt bei kaltem Motor erfolgt dieser Ruck bei 65...bei Betreibstemp. ist der Ruck erst bei 50 km/h
Ich spür das deutlich 🙂
Jaaa, das ist halt der Moment wo er von der Schubabschaltung zurückgeht in die Leerlaufregelung, das merkt man klar. Aber ich hatte die Aussage so verstanden, dass auch während der Schubabschaltung eingespritz werden würde, und das wär ja bissl sinnfrei