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Motor Totalschaden in der Werkstatt

Mercedes C-Klasse
Themenstarteram 26. März 2015 um 12:37

Ich brauche einen Rat.

Ich habe meinen 10 Jahre alten C 200 Kompressor T-Modell Avantgarde mit brennender Motorleuchte in die nächstgelegene Werkstatt gebracht. (pitstop mit beworbenem Mecedes-Service). Ich gab die fällige Inspektion in Auftrag und verwies auf Motorlampe und die erkannten Symptome (Ruckeln beim Stehen und im Leerlauf).

Dann kam jeden Tag eine neue Horrornachricht.

1. Kosten für Inspektion und Fehlersuche 1 900 Euro

2. Es hat geknallt, als der Motor wegen Abgasuntersuchung und Prüfung der Lambdasonde gestartet wurde, wir müssen den Motor öffnen und schauen, in wie weit die Zylinder beschädigt sind.

3. Wir haben den Motor geöffnet, Zähne der Welle, über die die Steuerkette läuft, sind abgerissen und in den Motorblock geraten.

Es handelt sich um einen Motor-Totalschaden, eine Reperatur ist teurer als ein neuer Motor. Schadenssumme für Ersatzmotor mit Einbau rund 6 500 Euro. Hinzu kommt die Inspektion und die Rechnung für die Arbeiten an dem Motor.

Auf die Frage, wer denn nun diesen Schaden bezahlt, meinte der Werkstattchef, er nicht, weil er alles richtig gemacht hat.

Habe ich über einen Verkehrsrechtsanwalt Chancen, oder kommt die Werkstatt damit durch?

Ich unterstelle der Werkstatt nicht, dass sie mit dem Hammer auf den Motor eingeschlagen haben, habe aber Null Ahnung, ob in einer Werkstatt alles richtig gemacht wird, wenn ein Totalschaden das Ergebnis ist. Dann wären sie ja generell unnötig.

Kommt keine Haftpflicht von pitstop in Frage, wenn er wirklich keinen Fehler gemacht hat und es einfach unglückliche Umstände waren?

Wer kann mir raten? Wollte nicht zu dem KFZ-Verlust auch noch unnötig hohe Anwaltkosten bezahlen, wenn die Aussichten schlecht sind.

Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 6. Oktober 2015 um 11:57

Der ADAC – Anwalt ermutigte uns , Schadenersatz zu fordern. Also 6 500€ Schadenersatz bei der pitstop –Zentrale gefordert und keine Antwort erhalten. Als der Anwalt aktiv wurde, schickte die Haftpflichtversicherung von pitstop einen Gutachter. Dieser befragte den Kfz-Mechaniker, was er getan habe. Dieser könne sich kaum noch erinnern (erstaunliche Aussage, wenn man dem Kunden einen 6 500€ Schaden übergibt). Die Aussage, er habe die Lambda-Sonde gewechselt und alles richtig gemacht, reichte dem Gutachter für die Ausstellung eines Persilscheines und veranlasste mich zu der Frage, ob er hier ein Gefälligkeits-Gutachten erstelle. Das verneinte er selbstverständlich, sein Gutachten müsse ja schließlich vor Gericht Bestand haben. Ein Schelm, wer Arges denkt. Kein Anwalt und kein Richter kennt sich in den Details der Kfz-Technik aus. Pitstop ist ja nicht umsonst in keiner Innung, wo Fachleute Schäden außergerichtlich klären.

Als der Gutachter meinte, dass Auto sei ja schon kaputt gewesen und Teile verschlissen, erlaubte ich mir die Frage, warum ich wohl zur Reparatur in eine Werkstatt fahre und ob hier nur Fabrikneue Fahrzeuge ohne Schaden hergebracht werden sollten.

Das Ergebnis war, dass die Kette gelängt war und deshalb nicht mehr mit dem Zahnabstand übereinstimmte. Bei Mercedes in Dresden, wo der Gutachter die gemachten Fotos zeigte, wusste man lt. seiner Aussage sofort Bescheid, um welchen bekannten Schwachpunkt es sich handelt. Die Kette hätte gespannt oder erneuert werden müssen. Das allerdings hat der Mechaniker nicht erkannt und sich auch weder bei Mercedes noch im Internet über mögliche Ursachen für das Unrund laufen des Motors sachkundig gemacht. Lieber selbstbewusst fummeln, bis es kracht. Man wirbt an der Filiale schließlich auch mit Mercedes-Service.

In den folgenden Tagen wurde ich aufgefordert, das Auto abzuholen, da es zu viel Mühe macht, es täglich abends in die Werkstatt und Morgens wieder heraus zu holen. Ein Foto zeigt, dass das Auto Nachts draußen stand, es sich hier also nur um Schikane handelte.

Als der Anwalt das Gutachten in der Hand hatte, hob er nur die Arme und meinte, da könne man wohl nichts machen. Weiteres Vorgehen kostet nur Geld und die Aussichten seien gering, Erfolg zu haben.

Wir verstehen die Welt nicht mehr und zweifeln an Recht und Gerechtigkeit. Wir machen alles richtig und bekommen einen Totalschaden zurück? Wir wissen, dass sich pitstop rühmt, noch nie einen Prozess verloren zu haben, aber sind immer noch der Meinung, dass man so nicht mit Kunden umgehen kann und selbst bei ungünstigen Umständen irgendeine Entschädigung zu zahlen ist, wenn ein Auto in besserem Zustand in eine Werkstatt hinein fährt, als heraus. Wir dachten immer, üblicherweise werden Kfz hingeschleppt, bei uns wird es raus geschleppt. Unglaublich.

Also wer sein Fahrzeug schrotten will, kann ganz beruhigt zu Pitstop fahren.

Wer es aber repariert haben möchte, sollte diesen Schrotthof meiden.

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Hi,

ich würde zum Anwalt, denn die haben die Finger an dein Fahrzeug gelegt und der Schaden ist ja wohl erst bei denen entstanden, kann mir da kaum vorstellen "alles richtig gemacht zu haben"...

Anwalt, denn ein Motor wird teurer sein als er.

Themenstarteram 20. Mai 2015 um 10:12

Danke für Deine Antwort. Haben mittlerweile einen Anwalt beauftragt, wissen aber nicht, ob er außer zusätzlichen Kosten etwas bewirkt. Der meint, wenn der Gutachter der Meinung ist, dass die Werkstatt zur Fehlererkennung so handeln musste, wird es schwer, ihnen schuldhaftes Verhalten nachzuweisen. Alle befragten Bekannten aus Kfz-Werkstätten sind allerdings auch der Meinung, dass man den Fehler hören würde (falsch laufende Steuerkette) und rieten uns, unbedingt zum Anwalt zu gehen. Pit-stop ist ja leider kein Innungsmitglied und deshalb ist die kostenlose Variante (Schiedsstelle aufsuchen) nicht möglich. Also bleibt nur die Hoffnung auf den Anwalt.

Klar hat man keine Gewissheit, ob ein Anwalt hilft, aber das ist nun mal die einzige Möglichkeit um weiter zu kommen, denn der Chef der Werkstatt wird sowieso nix zugeben, ob er nun schuld hat oder nicht.

Hm, quasi müsste noch der Anwalt und Gutachter eine Art Arbeitsprotokoll bekommen, was die in welcher Reihenfolge gemacht haben, was ich aber als unwahrscheinlich halte, dass die überhaupt soetwas gemacht haben.

Für mich ist da generell was faul, wenn die dich täglich mit den nächsten Horrornachrichten anriefen und sich das über Tage zog...

Es klingt so als ob da einer versucht hätte, seine Arbeit zu machen, nicht weiter kam, den nächsten Kollegen fragt, sach mal hast du ne Idee, hm, vielleicht so,... hm bringt nix, ich frag mal den Freddi, na klar, musste so und so machen, und zack, siehste geht doch,.. einige Sekunden später Bum....

Kann auch echt alles ein dummer Zufall gewesen sein, wo der Motor eh hochgegangen wäre, es nun mal in der Werkstatt passiert ist, aber irgendwie will man das nicht glauben.

Auf jeden Fall wünsche ich dir viel Erfolg und berichte bitte weiter.

am 20. Juli 2015 um 12:39

Gibt es evtl. was Neues hier? Eine echt herzzereißende Geschichte und ich hasse PitStop jetzt über alles

Themenstarteram 6. Oktober 2015 um 11:57

Der ADAC – Anwalt ermutigte uns , Schadenersatz zu fordern. Also 6 500€ Schadenersatz bei der pitstop –Zentrale gefordert und keine Antwort erhalten. Als der Anwalt aktiv wurde, schickte die Haftpflichtversicherung von pitstop einen Gutachter. Dieser befragte den Kfz-Mechaniker, was er getan habe. Dieser könne sich kaum noch erinnern (erstaunliche Aussage, wenn man dem Kunden einen 6 500€ Schaden übergibt). Die Aussage, er habe die Lambda-Sonde gewechselt und alles richtig gemacht, reichte dem Gutachter für die Ausstellung eines Persilscheines und veranlasste mich zu der Frage, ob er hier ein Gefälligkeits-Gutachten erstelle. Das verneinte er selbstverständlich, sein Gutachten müsse ja schließlich vor Gericht Bestand haben. Ein Schelm, wer Arges denkt. Kein Anwalt und kein Richter kennt sich in den Details der Kfz-Technik aus. Pitstop ist ja nicht umsonst in keiner Innung, wo Fachleute Schäden außergerichtlich klären.

Als der Gutachter meinte, dass Auto sei ja schon kaputt gewesen und Teile verschlissen, erlaubte ich mir die Frage, warum ich wohl zur Reparatur in eine Werkstatt fahre und ob hier nur Fabrikneue Fahrzeuge ohne Schaden hergebracht werden sollten.

Das Ergebnis war, dass die Kette gelängt war und deshalb nicht mehr mit dem Zahnabstand übereinstimmte. Bei Mercedes in Dresden, wo der Gutachter die gemachten Fotos zeigte, wusste man lt. seiner Aussage sofort Bescheid, um welchen bekannten Schwachpunkt es sich handelt. Die Kette hätte gespannt oder erneuert werden müssen. Das allerdings hat der Mechaniker nicht erkannt und sich auch weder bei Mercedes noch im Internet über mögliche Ursachen für das Unrund laufen des Motors sachkundig gemacht. Lieber selbstbewusst fummeln, bis es kracht. Man wirbt an der Filiale schließlich auch mit Mercedes-Service.

In den folgenden Tagen wurde ich aufgefordert, das Auto abzuholen, da es zu viel Mühe macht, es täglich abends in die Werkstatt und Morgens wieder heraus zu holen. Ein Foto zeigt, dass das Auto Nachts draußen stand, es sich hier also nur um Schikane handelte.

Als der Anwalt das Gutachten in der Hand hatte, hob er nur die Arme und meinte, da könne man wohl nichts machen. Weiteres Vorgehen kostet nur Geld und die Aussichten seien gering, Erfolg zu haben.

Wir verstehen die Welt nicht mehr und zweifeln an Recht und Gerechtigkeit. Wir machen alles richtig und bekommen einen Totalschaden zurück? Wir wissen, dass sich pitstop rühmt, noch nie einen Prozess verloren zu haben, aber sind immer noch der Meinung, dass man so nicht mit Kunden umgehen kann und selbst bei ungünstigen Umständen irgendeine Entschädigung zu zahlen ist, wenn ein Auto in besserem Zustand in eine Werkstatt hinein fährt, als heraus. Wir dachten immer, üblicherweise werden Kfz hingeschleppt, bei uns wird es raus geschleppt. Unglaublich.

Also wer sein Fahrzeug schrotten will, kann ganz beruhigt zu Pitstop fahren.

Wer es aber repariert haben möchte, sollte diesen Schrotthof meiden.

Ich finde das echt ärgerlich und hätte nicht geglaubt dass da nichts passiert. In meinen Gedächtnis läuft immernoch die Pitstop-Werbung mit den drei Blaumännern, die einen Auspuff tragen...sagt doch schon alles über die Fähigkeiten aus...Auspuff,Bremse, Öl ??

Das verstehe ich nicht, wieso holen die den Gutachter bzw. ich dachte da muss ein neutraler Gutachter kommen, der nichts mit der Firma zu tun hat?! Natürlich wird der sagen, die haben alles richtig gemacht.... mich regt das so dermaßen auf!!!

"Bei Mercedes in Dresden, wo der Gutachter die gemachten Fotos zeigte, wusste man lt. seiner Aussage sofort Bescheid, um welchen bekannten Schwachpunkt es sich handelt. Die Kette hätte gespannt oder erneuert werden müssen. Das allerdings hat der Mechaniker nicht erkannt "

Wieso kann man denn dann hier nichts machen, wenn die Sachlage sonnenklar ist?!

Der Anwalt ist wohl total die Pfeife. Je nachdem wie viel Geld du da noch reinstecken willst oder nciht, einen anderen Anwalt (der auch Ahnung hat, ich kann mir kaum vorstellen das er alle rechtlichen Möglichkeiten ausgeschöpft hat) und einen erst mal selbst bezahlten unabhängigen Gutachter (haben wir auch gemacht, wenn bei uns Schundluder getrieben wurde, hat sich auch gelohnt).

Die Werben mit Mercedes Service, die Dresdner NL sagt, dass hätte man erkennen müssen = Auftrag/Dienstleistung nicht erfüllt plus Schaden verursacht!!!

habe ein ähnliches Problem mit PS habe einen kleinen Diesel hingefahren, weil es geknallt hat und die motor oel leuchte angegangen ist ca 900 m von PS .Kalter Motor sofort aus gemacht und am nächsten tag diese 900 m zu PS gefahren. Diese machten dann Probefahrt Ergebnis : jetzt ist der Motor fest. Vorher sollte ich noch knapp

2000 eur für neuen Turbo und neuen Anlasser bezahlen.

jetzt behaupten sie, sie sind nur in die Werkstatt gefahren also keine Probefahrt gemacht.

Diese wurde aber durch einen Mechaniker mir gegenüber bestätigt. Ein Ausdruck vom Motor diagnose Geraet gab auch die aktuelle km zahl an. Das stinkt nach BETRUG !!!!

NAJA JETZT GUTACHTER UND ANWALT

 

FRAGE: muss der Motor bei der Diagnose Laufen?

Den Fehlerspeicher kann man auch auslesen,wenn nur Zündung an ist.Aber ich denke,es ist normal,dass die Werkstatt mal den Motor startet.

Ist deine Ölpumpe kaputt gegangen?

Jede Werkstatt ist so gut oder schlecht.. wie seine Kfz-Mechaniker sind. Das hat überhaupt nichts mit der Werkstattkette zu tun.

Ich kenne auch eine M. - Niederlassung.. in der zweimal die Navi DVDs gestohlen wurden.. Doppelrechnungen verschickt wurden.. der PKW mit schief stehendem Lenkrad an den Halter übergeben wurde.. Motorlagerschrauben vergessen wurden.. . uvm.

Unsere Pitstop Werkstatt arbeitet zB. vorbildlich.. und da ich mittlerweile fachkundig bin.. kann ich das auch beurteilen.

Eine Steuerkette läng sich auch nicht von heute auf morgen. Da gibt es sicherlich eine längere Vorgeschichte.. bei welcher der Halter alle Frühwarnsignale aus Kostengründen missachtet hatte. Einfach Sprit tanken und weiterfahren rächt sich manchmal mit doppeltem Pech bitterlich.

.. und wenn es laut knallt und die Motorkontrollleuchte geht an.. und man selbst technisch ahnungslos ist.. fährt man natürlich keinen Meter weiter.. sollte eigentlich logisch sein. Da werden dann auch schnell einige Kilometer zu einigen Metern suboptimiert.. um sich selbst schuldlos darzustellen.

 

Wieviele km hat der c200k ??

Gerade dieser Motor ist sehr bekannt für seine Probleme mit der Steuerkette.. Normalerweise kündigt diese sich mit einem Rasseln beim Kalstart an.

Das wird natürlich nicht von jedem Kunden erwartet das es rausgehört wird. Jedoch sollte ein Mechaniker bei den Aussagen hellhöhrlich werden...

am 17. Oktober 2018 um 18:56

Meiner Meinung nach hat die Werkstatt hier ganz klar einen Schaden verursacht, da der Motor bis zur Übergabe ja lief, wenn auch schlecht. Es wäre Sache der Werkstat genau diesen Umstand zu recherchieren und nötigenfalls Rücksprache zu halten für das weitere Vorgehen. Wenn die Werkstatt eine AU macht trotz eindeutiger Warnhinweise auf einem möglicherweise anstehenden größeren Defekt, sollte diese Werkstatt lieber anfangen Luftballons für Kindergeburtstage zu liefern. Denn man kann keine AU machen mit einem defekten Motor, selbst wenn der Kunde das in Auftrag gibt.

Ich würde empfehlen einen Gutachter zu bestellen und den Wagen nochmals untersuchen zu lassen.

Eine Klage wegen Sachbeschädigung bei Gericht wäre sicher sinnvoll.

Ich sehe solche Fehler anders:

Natürlich muß man als Werkstatt einen Motor starten. Wenn er genau dann einen großen Schaden erleidet, ist das Pech für den Eigentümer.

Daß beliebige Schrauber bei Pitstop die typischen Fehler und Gefahren bei jedem Fahrzeug nicht kennen können, ist klar. (Selbst die MB-Teiletauscher kennen es öfter nicht oder machen einfach drauflos.)

Die einzige Möglichkeit wäre gewesen, einen mit diesem Modell sehr erfahrenen Schrauber aufzusuchen, der hätte das Risiko einer spontanen Schadenerweiterung vorher gekannt und nicht gestartet.

Problem ist, einen solchen geeigneten Schrauber im Notfall zu finden.

Im Fall des M271-Motors kann man als M271-Spezialist sowas ahnen, und erstmal die Steuerkette und Zahnräder prüfen. (Im Grunde müßte das jeder M271-Spezialist bei jedem Werkstattbesuch prüfen, weil das Risiko bei diesen Modellen immer besteht - und gerade in der Werkstatt kann es schneller mal kommen, weil häufig Testgestertet wird.)

Die Anwaltstour ist verständlich aber nutzlos und wenig aussichtsreich. Das ist nur, schlechtem Geld gutes hinterherzuwerfen.

Nehmt es als Lehrgeld hin - an Instandhaltungskosten wurde ja gespart, und auch kein Besuch beim richtigen Profi in der vergangenen Laufzeit für Kontrolle auf typische Probleme (ich meine keine Inspektionen, die sind i.d.R. nur Verarschung).

Dieter

P.S. Je nach dem müßte es auch nicht unbedingt ein Totalschaden beim M271 damals gewesen sein. Man kann durchaus verbogene Ventile ersetzen oder einen Kopf überarbeiten, insbesondere, wenn es nur ein Kettensprung beim Starten war, und nicht bei 5.000Upm in voller Fahrt. Und auch günstigere Teile von Drittanbietern einsetzen. Wäre vielleicht auch für 3.500-4.000 EUR incl. Arbeit gegangen.

am 17. Oktober 2018 um 20:10

Wenn ich einen Motor bekomme und einen Service machen soll mit dem Hinweis Motorleuchte an und läuft schlecht, dann mache ich keine AU an so einem Motor. Da musste der Mechaniker schon sehr neben sich stehen um so was zu machen und selbst wenn, die Werkstatt steht für solche Schäden gerade, sie hätten den Auftrag auch ablehnen können.

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