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Motor springt nicht immer an !!!

Themenstarteram 10. Mai 2006 um 19:09

Moinsen

Es geht um ein 5,7l Chevy mit Edelbrock Vergaser:

Also echt komisch. Seit einiger Zeit springt mein Motor nicht immer an. Normalerweise brauch ich nur 1 oder 2mal mit dem Gaspedal pumpen, Schlüssel rund und er läuft. Jetzt ist es aber ab und zu so, das er überhaupt nicht anspringen will. Dann drück ich das Gaspedal voll durch und nach einiger Zeit fängt er dann an, und versucht so langsam zu starten. Aber noch voll schwach. Bis ich dann Glück habe und er doch noch so gerade angeht. Manchmal wenn ich das Gaspedal voll durch drücke, schlägt es sogar manchmal leicht zurück. Woher kommt das, die Chokeklapppe oder ?????????

Was hat das zu sagen. Versteh ich echt nicht. Abgesoffen oder bekommt die Karre zu wenig Sprit? Versteh ich echt nicht. Brauch wohl ein paar gute Tips.....Helft mir !!!!!

 

MFG

Impala 65

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19 Antworten
am 10. Mai 2006 um 19:13

Ich hab zwar nicht den ultimativen Durchblick aber wie wärs mit der Zündung.... ?? Kerzen ?

am 10. Mai 2006 um 22:51

Hallo. Hat der schon ne elektronische Zündung? Bei mir lag es damals am Zündmodul. Im 78er Camaro. Zuhause angelassen, an der Tanke ausgemacht, getankt, nicht wieder angesprungen kotz-kotz. Ich hab mich dusslig gesucht nach dem fehler. Evntl liegts bei dir daran. Gruss oli

Themenstarteram 10. Mai 2006 um 23:12

Hallo

Zündung kann ich irgendwie nicht glauben weil er ja im Normalfall super läuft und 1a anspringt. Nur ab und zu hat er solche aussetzer.

Was genau meinst Du mit elektronishce Zündung. Wie geht es denn ohne.....Kann Dir nicht ganz folgen, sorry....

 

MFG

am 11. Mai 2006 um 1:44

Wenn ich mich nicht täusche dient das "pumpen" nur dazu den Choke manuel einzustellen.

In meinem Handbuch steht das man das Gaspedal erst ab ca. -10° EIN mal komplett durchtreten soll, bei höheren Temp. entsprechend WENIGER (ich glaube bei +10° nur noch 1/3).

Dehalb könnte ich mir vorstellen das einfach zu viel Sprit angesaugt wird (wodurch die Kerzen nass werden) und dein Motor springt nicht mehr an.

Mit einmal Durchtreten wird der Choke (Bimetal) aktiviert, dann normal Anlassen und er sollte starten, würde hier lieber mal schauen ob der Vergaser Dir leer läuft bzw. Benzinfilter mal nach schauen. Tritt das nach langer Stehzeit auf?

Themenstarteram 11. Mai 2006 um 23:21

Hallo

Danke für Eure antworten. Das Auto hat ein E-choke. Das Gaspedal drücke ich um Sprit zu pumpen. NE also nach längerer Standzeit hat er das nicht. Ich kann gehfahren sein und dann beim nächsten mal starten will er schon nicht mehr obwohl er vor 5 min noch so ansprang.

Und heute SKANDAL: Ich wollte mal wider eine Runde fahren. Geh ins Auto, starte den Motor, und zack, springt auf Schlag an. Ich fahr zu meiner Werkstatt, bastel kurz rum und wollte wieder los fahren. Aber nix ist. Die Karre will nicht. Ich wieder mit voll durch treten versucht, dann wollte er auch wider kurz, und aufeinmal macht es "Puff". Nix geht mehr. Ich guck in den Motorraum: Mein Vergaser hat was abbekommen. Ich bau den Luftfilter ab und was seh ich? Alles leicht verruhst (schwarz), die Choke Klappe bleibt jetzt nicht mehr von alleine zu und klappert so hin und her, und am Gaszuggestell vom Vergaser ist auch so ein Halter verbogen.

Sieht also so aus, als wenn der Motor ein Rückimpuls abgegeben hat, das er die Chokeklappe so nach oben aufgedrückt hat. Obwohl die ja nur auf geht indem die in den Vergaser rein drückt. Also ich bin echt fertig und weiß nicht mehr weiter......

 

WAS SOLL ICH BLOß MACHEN????????????

So langsam nacht mich das Auto echt stink sauer. Es sprang auf Schlag an, fuhr wie eine 1 und dann sowas. Was ist das für ein ....Könnt Ihr mir helfen. Versteh echt die Welt nicht mehr...........

Hi, das Problem ist denkbar einfach.

Der Wagen läuft zu fett (zumindest im Stand).

WennD u den Motor abstellst ist die Zündung sofort weg, der Motor dreht aber nocih ein paar Umdrehungen in denen er Kraftstoff ansaugt aber nicht verbrennt.

Dadurch säuft er ab und Du musste das Gas ganz durchtreten um die Kerzen "freizupusten".

Wenn der Wagen länger steht, dann verdunstet der Kraftstoff an den Kerzen wieder rund alles ist OK.

Beim starten eines Vergaserfahrzeugs mit Choke muss man das Gaspedal nur einmal antippen, damit die FastidleCAm "greifen" kann und so der Choke zugeht.

dann starten ohne zu pumpen.

Pumpen ist nur für Fahrzeuge OHN echoke.

Das mit dem offenen Gaspedal ist auch nur bei Fahrzeugen ohne Choke ne gute Idee, da die Chokeklappe einen Unterdruck im Vergaser erzeugen kann, der trotzdem Kraftstoff zieht obwohl die Drosselklappen offen sind.

Deswegen sollte im nicht ganz kalten Zustand völlig ohne das Gaspedal zu berühren gestartet werden, damit die Chokeklappe nicht zugehen kann, wenn der Motor schon zu lange stand um die Chokeklappe offen zu halten.

Da jetzt an Deinem Vergaser sowieso einige Sachen verbogen sind würde ich:

- den Choke komplett abbauen und den Vergaser vernünftig einstellen. (nur wenn nicht auch noch was an den Drosselklappen verbogen ist)

- Nen neuen Vergaser mit oder ohne Choke holen und vernünftig einstellen.

Themenstarteram 12. Mai 2006 um 17:17

Hallo

Vielen Danmk für die Antwort. Du sagst also, der läuft zu fett. Zumindest im Standgas.

1. Wie stelle ich den Vergaser geringer ein ohne das er nacher im Fahrbetrieb zu mager läuft?

2. Wie meinst Du das, den Choke abbauen, kann doch nicht ohne Choke fahren oder?

3. Was ist den jetzt an meinem Choke kaputt? (die klappe die vom Chokehebel bedient wird, ist das die sogenannte Drosselklappe? Wie kommt es das die Klappe jetzt so zusagen frei da rum baumelt obwohl sie vorher immer von alleine geschlossen ist? Kann man das so wieder reparieren?

4. Es hat also nichts mit der Zündung zu tun oder woher kam dieser Rückschlag?

Ich hoffe Du kannst Sie einigermaßen beantworten....

 

MFG

Die Zündung könnte etwsa falsch stehen, aber das zurückschlagen in den Vergaser kommt normalerweise durch zu viel Kraftstoff.

Klar kann man ohne Choke fahren, mache ich schon sie Jahren.

Man muss nur am Anfang etwas mit dem gas spielen, damit der Wagen mehr Kraftstoff bekommt, aber bei nem vernünftig eingestellten Motor braucht man das kaum

Das Die Klappe lose ist heisst warscheinlichd as ein teil der Ansteuerung gebrochen oder verbogen ist.

Themenstarteram 13. Mai 2006 um 8:31

Moinsen

Also ich war gerstern noch mal bei meinem Auto und hab mir die Sache angeschaut. Ich glaube, ich habe aus der Wut heraus alles schlimmer gesehen wie es ist. Die Klappe geht wohl noch.

Nun meine Frage: Kommt durch zuviel Sprit auch das schwarze in dem Vergaser? Ist das heiß gewordene Ölschmiere oder hat der gebrand?

Wie stelle ich den Vergaser ein, das weniger Sprit ankommt, und vor allem, woher weiß man die richtige Einstellung? Gibt es dafür ein Richtwert oder geht das nur nach gefühl wie der Motor läuft?

MFG

Das schwarze kommt durch die Rückzündung, dabei schlägt ne Stichflamme aus dem Vergaser, und evtl brennt der Kraftstoff der in der Spinne lieg danach auch.

Das kann recht gefährlich werden.

Der Richtwert heisst CO und kann mit einem AU-Tester oder einem einfachen CO-tester gemessen werden.

Beim einstellen muss der Choke ganz geöffnet sein.

Dei beider Schrauben vorne (die mit den Federn) sind die CO schrauben, die sind für das Leerlaufgemisch verantwortlich.

Drehe beide mal ganz rein und dann 1,5 Umdrehungen raus.

Merke Dir wie weit Du die reindrehen konntest und schreib das mal hier rein.

Was für ein Edelbrock ist das? 500 600 750cfm?

Kontrolliere dabei auch die Zündung.

So ein 5,7L Chevy sollte mit 4-8° vor OT (Unterdruck am Verteiler abgezogen) gut laufen.

Oder so 14-16° vor OT mit dem Unterdruck am Verteiler angeschlossen.

Themenstarteram 13. Mai 2006 um 11:27

Moin

Das ist ein 600cfm. Was genau meinst Du mit Unterdruck? Das ist doch die Öffnung vorne am Vergaser oder? Die muss immer dicht sein richtig? Jedenfalls ist da bei mir ein Proppen drauf. Aebr was meinst Du mit abgezogen? Also müsste meine Zündung doch mit dem Proppen 4-8° vor OT eingestellt sein oder? Das mit den Schrauben prüfe ich. Du willst also wissen wie weit die raus gedreht waren bzw sind?

MFG

J.K.

Ja genau, ich würde gerne wissen wie weit die Schrauben rausgedreht waren.

Mit Unterdruck meine ich:

Es geht vom Vergaser (oder der Ansaugspinne) eine Unterdruckleitung zur Unterdruckdose des Verteilers.

Wenndieabgezogen und mit nem Stopfen versehen ist, dann sollte der MOtor irgendwo zwischen 4° und 8° vor OT zünden.

Wenn die Leitung dran ist dann so zwischen 14 und 16°.

Das sind nur Richtwerte, habe ja nicht alle exakten Einstellwerte im Kopf.

Aber wenn die in dem Bereich liegen dann ists OK.

Themenstarteram 15. Mai 2006 um 19:30

Hallo

Ich habe die Schrauben gerade mal rein gedereht. Beide ließen sich knapp 3 Umdrehungen rein drehen. Ist ganz schön viel oder?

Wenn ich die Schrauben jetzt auf den richtigen Wert raus drehe, ist dann mien Problem weg mit dem nicht anspringen und Rückschlägen aus dem Motor ??????

MFG

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