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Mazda Skyactiv - Direkteinspritzung?

Mazda
Themenstarteram 13. November 2014 um 14:21

Hallo Leute,

Ich bin sowohl den Mazda 6 als auch den 3er Probe gefahren und sie haben mir sehr gut gefallen.

Die Skyactiv - Benzinmotoren sind genau nach meinem Geschmack, das einzige, was mich stört: Direkteinspritzung.

Laut einem Verkäufer ist die bei Mazda jedoch anders gelöst, sodass es diese Feinstpartikelproblematik nicht gibt (wie sonst bei DI-Motoren üblich).

Was wisst ihr dazu bzw. gibt es dazu technische Messungen oder weiterführende Informationen?

Vielen Dank.

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5 Antworten

Hallo

Das Einzige das anders gelöst wurde, ist die hohe Verdichtung beim Benziner (14:1) und die Kolbengestaltung, der Rest ist bis auf Kleinigkeiten mit dem eines anderen DI gleich. Durch die hohe Verdichtung, erreicht Mazda mit dieser Technologie eine effizierente Verbrennung, bei weniger Verbrauch und daher auch weniger Schadstoffausstoss.

Bei den Diesel ist es umgekehrt, d.h. die Verdichtung wird gesenkt und damit erreichen sie auch eine bessere Verbrennung, sprich besser Ausnutzung des Kraftstoffes und somit wieder eine Reduzierung des Schadstoffausstosses.

Ob aber jetzt die Feinstaubproblematik nachhaltig dadurch beinflusst wird, müssten Messungen beweisen.

Ich denke wenn du hier ein schlechtes Gewissen bekommst, muss du auf ein E-Fahrzeug umsteigen, aber da wird ja auch wieder Energie verbraucht, die entweder von Atom-Kohle- Gas, oder sonstigen Kraftwerken kommt.

... Direkteinspritzung per Bosch- Einspritztechnik ist wirklich sehr effektiv !

Wenn es da Probleme gäbe,- Bosch und/ oder Mazda haben sehr fähige Ingenieure !

apropos schlechtes Gewissen bzgl. Umwelt...

solange diese Monster - SUV`s ( ihr wißt ! ) gerade von deutscher und amerikanischer Seite produziert werden und

der Plastikmüll wächst und die Kreuzfahrtschiffe Schweröl verpulvern dürfen,- brauchen wir uns wirklich keine Gedanken machen.

Der ganze E-mobil Forschungs/ Tatendrang einiger Automobilkonzerne ist meiner Meinung nach nur Show !

(Alibi : " wir haben ja auch was, - aber die Leute wollen die anderen Autos ! ).

Die größten Umweltkiller sind die " Kerosin "- fresser. (Flugzeuge, und das wird immer mehr ... )

 

Ist zwar sehr integer und edelmütig von Dir, aber zuerst sollten die Großen mit Vorbid voranschreiten, meine ich...

.... keep cool und genieße den Mazda 6 .

P.S : ich persönlich warte darauf, daß der Stirling-motor wieder zum Leben erweckt wird.

 

Rainer

Zitat:

@osti51 schrieb am 13. November 2014 um 17:45:53 Uhr:

... Direkteinspritzung per Bosch- Einspritztechnik ist wirklich sehr effektiv !

Wenn es da Probleme gäbe,- Bosch und/ oder Mazda haben sehr fähige Ingenieure !

apropos schlechtes Gewissen bzgl. Umwelt...

solange diese Monster - SUV`s ( ihr wißt ! ) gerade von deutscher und amerikanischer Seite produziert werden und

der Plastikmüll wächst und die Kreuzfahrtschiffe Schweröl verpulvern dürfen,- brauchen wir uns wirklich keine Gedanken machen.

Der ganze E-mobil Forschungs/ Tatendrang einiger Automobilkonzerne ist meiner Meinung nach nur Show !

(Alibi : " wir haben ja auch was, - aber die Leute wollen die anderen Autos ! ).

Die größten Umweltkiller sind die " Kerosin "- fresser. (Flugzeuge, und das wird immer mehr ... )

 

Ist zwar sehr integer und edelmütig von Dir, aber zuerst sollten die Großen mit Vorbid voranschreiten, meine ich...

.... keep cool und genieße den Mazda 6 .

P.S : ich persönlich warte darauf, daß der Stirling-motor wieder zum Leben erweckt wird.

 

Rainer

Hallo Rainer

Da kann ich nur sagen 100% Zustimmung!

Zitat:

@der_rem schrieb am 13. November 2014 um 14:21:36 Uhr:

doch anders gelöst, sodass es diese Feinstpartikelproblematik nicht gibt (wie sonst bei DI-Motoren üblich).

Wenn das das größte Problem sein sollte, kannst du glücklich sein. Google mal "direkteinspritzer ventile verkoken":

https://www.google.de/search?q=direkteinspritzer+ventile+verkoken&biw=1536&bih=727&source=lnms&sa=X&ei=TBJlVI3UEOW_ygOeoYGABw&ved=0CAcQ_AUoAA&dpr=1.25

Da gibts auch schöne Bilder zu.

Themenstarteram 14. November 2014 um 20:01

Danke für eure Antworten soweit.

Zitat:

@osti51 schrieb am 13. November 2014 um 17:45:53 Uhr:

[...]

solange diese Monster - SUV`s ( ihr wißt ! ) gerade von deutscher und amerikanischer Seite produziert werden und

der Plastikmüll wächst und die Kreuzfahrtschiffe Schweröl verpulvern dürfen,- brauchen wir uns wirklich keine Gedanken machen.

Der ganze E-mobil Forschungs/ Tatendrang einiger Automobilkonzerne ist meiner Meinung nach nur Show !

(Alibi : " wir haben ja auch was, - aber die Leute wollen die anderen Autos ! ).

Die größten Umweltkiller sind die " Kerosin "- fresser. (Flugzeuge, und das wird immer mehr ... )

 

Ist zwar sehr integer und edelmütig von Dir, aber zuerst sollten die Großen mit Vorbid voranschreiten, meine ich...

.... keep cool und genieße den Mazda 6 .

P.S : ich persönlich warte darauf, daß der Stirling-motor wieder zum Leben erweckt wird.

Du hast natürlich recht, bzgl. der 'grünen' Technologie, Hybrid und Elektro beispielsweise, bringen irrsinnige Natürzerstörung in Afrika (Kupfer und andere Edelmetalle) mit sich, ob sich das in der Lebenszyklusbilanz wirklich rechnet und umweltschonen ist, wage ich zu bezweifeln.

Und auch hast du sonst recht:

Wir reden hier von ein paar CO2 Gramm weniger und in anderen Ländern; wo bevorzugt produziert wird; gibt es keinerlei Filter oder Umweltschutzgesetze.

Zum Umweltschutz sehe ich persönlich auch den Schutz des Menschen, aber naja...

Was ist denn das? Stirling-Motor? Muss mich wohl informieren...;)

Zitat:

@extrempunkt schrieb am 13. November 2014 um 21:23:36 Uhr:

doch anders gelöst, sodass es diese Feinstpartikelproblematik nicht gibt (wie sonst bei DI-Motoren üblich).

Wenn das das größte Problem sein sollte, kannst du glücklich sein. Google mal "direkteinspritzer ventile verkoken":

https://www.google.de/search?q=direkteinspritzer+ventile+verkoken&biw=1536&bih=727&source=lnms&sa=X&ei=TBJlVI3UEOW_ygOeoYGABw&ved=0CAcQ_AUoAA&dpr=1.25

Da gibts auch schöne Bilder zu.

Danke dir für diese Info, mir war das überhaupt nicht bewusst.

Für mich stellte sich nur die Frage, ob Mazda das vielleicht anders gelöst hat (wie Toyota mit dem D4-S), aber das scheint wohl nicht so.

Die Alternativen, also Saugrohreinspritzung und 'altbewährte' Technik sind nur noch ganz selten bei Neuwagen anzutreffen, aber bei gebrauchten noch genug vorhanden, und umwelttechnisch ist das wohl das Sinnvollste, etwas schon produziertes verwenden.

Zitat:

Mitsubishi hatte damit vor Jahren schon immense Probleme und stellenweise sind die auch bei uns (VW) immer noch vorhanden.[...]

So sauber wie normal funktionierende Saugrohreinspritzer bekommste einen Direkteinspritzer zur Zeit nicht.

Gibt da zwar ein paar Ansätze, aber es darf ja nichts mehr kosten in der heutigen Welt.

Rendite mit aller Gewalt.

Das macht die Sache nicht gerade leicht.

Die Verkokung scheint also ein nicht gelöstes DI-Motor Problem zu sein...

Mitsubishi hat ja schon seit sehr langem die Direkteinspritzung im Einsatz.

Aber da ich dem "immer das neueste" Konsumwahn nicht unterlegen bin und mir an Ausstattung das reicht, was in den frühen 2000er Jahren eingeführt wurde, habe ich kein Alternativproblem.

Hatte nur gedacht/gehofft, das Hersteller, die eher Alternativlösungen anbieten, wie Mazda, eine Lösung dafür hätten oder das umgangen hätten...

Danke für eure Antworten.

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