Mal wieder ein interessanter Artikel
Fazit: Bis auf die F1 wird alles besser 😉
76 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von LandCruiser200
@pitton27: schon gut, seit einger Zeit verfolge ich deine postings zu verschiedenen Themen im Toyota-Bereich. Dazu erübrigt sich jeglicher Kommentar. Ich erinnere mich gerne an deine Aussagen zum neuen LC in den News. Die Jungs vom Off-Roader Bereich hatten sehr schnell ihre Meinung von dir. Und die war komischer Weise sehr ähnlich mit der die ich von dir habe - außer unqualifizierter Kommentar kommt da einfach nichts rüber....
Bitte um ein' Link!
Unqualifiziert? Bitte...
Rückruf und Rückruf ist zweierlei. Aha... Kühle Deinen Kopf erstmal...
Rückrufe gehen nur über Menschenleben!!!
Wenn Du das begriffen hast, können wir über Deine Jungs von LC-Bereich diskutieren.
"Who the fcuK is LC?"
Lan Crusa?
PS: Übrigens, Toyota hat mehr Rückrufe in D als VW 2006, bei der bescheidenden Zulassungszahl. Bitte um Gnade, wenn ich falsch liege... 😉
Zitat:
Original geschrieben von LandCruiser200
und jetzt? wieviele von diesen Rückrufen haben wirklich zu massenhaften Problemen bei seinen Besitzern geführt? Wohl bei den wenigsten.
[...]
Rückruf und Rückruf ist zweierlei..auch deine Liste die du hier aufgeführt hast. Bei den meisten ruft wohl eher die große Anzahl an Fahrzeugen die erwähnt werden ein erstaunen hervor. Manche setzen die Zahl mit den TATSÄCHLICH defekten Fahrzeugen gleich.
Also um es nochmal dem Kenner der Automobilbranche (Der kleine Seitenhieb muss sein! 😁 ) zu erklären: Von Dir und touranfaq wurde blumig umschrieben, dass es zweierlei Arten von Rückruf gibt und sicher nicht ganz zufällig der Eindruck beim Leser Eurer Beiträge erweckt, bei Toyota handele es sich dann doch in der Regel um Lappalien, bei den anderen Herstellern seien es natürlich die dicken (Sicherheits-)Probleme. Dass dieses Zerrbild wenig mit der Realität zu tun hat, sollten die paar auf die Schnelle gefundenen Links zeigen.
Und die Frage, wieviele Fahrzeuge zum Rückrufzeitpunkt nun wirklich defekt waren, ist nicht zu klären (bei keinem Hersteller) und für die eigentliche Diskussion auch nicht von Relevanz. Schließlich ging es um die Art der Rückrufe bzw. die Schwere der Fehler.
@roadrunnerxxl:
Versuch doch erstmal, den Thread zu lesen und zu verstehen, bevor Du Deine Diskussionsbeiträge ablieferst. Dann schießt Du vielleicht auch nicht mehr so am Thema vorbei. 😉
Gruß
Michael
sind fehler nicht menschlich?
nennt mir mal 1 deutschen hersteller die seit 3 jahren keine Fehler mehr haben???
naja die findet man natürlich nicht!
bevor man andere anpinkelt muss gucken dass man sich selbst nicht anpinkelt!
denn eigentlich ist es dumm zu erwähnen dass toyota rückrufaktionen hat
und dabei die eigene marke gerade eine rückrufaktion startet!
ICH FAHRE TOYOTA weil
1. die autos mir gefallen (natürlich nicht alle)
2. die mich nie im stich gelassen haben!
mit vw und opel hatte ich schon mehr probleme
mein nachbar hat gerade seinen relativ neuen bmw wieder verkauft weil der nur in der werkstatt war
usw.
wenn ich bei mir rost erwarte.. dann ist es nur an den alten blechschrauben unter der stossstange
oder am auspuff...
mit dem unterschied dass mein auto BJ 1991 und original
da sind viele deutsche hersteller mit baujahren von 2000 aber schon durchgefallen!
Zitat:
Original geschrieben von pibaer
Von Dir und touranfaq wurde blumig umschrieben, dass es zweierlei Arten von Rückruf gibt und sicher nicht ganz zufällig der Eindruck beim Leser Eurer Beiträge erweckt, bei Toyota handele es sich dann doch in der Regel um Lappalien (...)
Sorry, das kann ich so nicht stehen lassen, denn ich habe DAS so NICHT gesagt. Ich habe zwei Dinge herausgestellt:
1) Wann wegen was zurückgerufen wird, hängt vom jeweiligen Land ab (in den USA ist man da wesentlich sensibler als bei uns)
2) Die Anzahl der Rückrufe lässt nur sehr eingeschränkte Rückschlüsse auf die allgemeine Produktqualität zu
Ich habe NICHTS verharmlost, es mir vollkommen klar, dass es auch bei Toyota um sicherheitsrelevante Aspekte geht, wenn man zurückruft.
Ähnliche Themen
Zitat:
Original geschrieben von roadrunnerxxl
@pibaerimmer noch besser man pfeift seine mangelhaften produkte zurück und behebt die fehler kostenlos, als das man versuch die kosten dafür auf die kunden abzuwälzen
"Opel hat den Kulanzantrag abgelehnt, weil ich meine letzte Inspektion nicht gemacht hatte - auf Grund dessen haben sie den Antrag abgelehnt."
Die Antwort steht doch schon im Text! Oder glaubst du daß du bei irgendeinem Hersteller Kulanz bekommst, wenn du deine Durchsichten nicht regelmäßig gemacht hast?
Rückrufe sind allgemein dafür da sicherheitsrelevante Mängel zu beheben und eine reißende Steuerkette oder ein eingefrorener Motor sind nun mal nicht sicherheitsrelevant, Probleme mit der Lenkung oder einem Airbag schon. Zumal die Mängel bei nicht aktuellen Fahrzeugen aufgetreten sind und aktuelle Modelle nicht davon betroffen sind.
Zitat:
Original geschrieben von Kneipa
Rückrufe sind allgemein dafür da sicherheitsrelevante Mängel zu beheben und eine reißende Steuerkette (...) sind nun mal nicht sicherheitsrelevant (...)
...und genau hier (und auch im Artikel) scheiden sich ja die Geister: Wenn Dir auf der BAB selbst bei Richtgeschwindigkeit plötzlich der Motor stehen bleibt und Du ohne Bremskraftverstärker fährst ist das sehr wohl sicherheitsrelevant. Deshalb werden ja (zu Recht) verbindliche Regelungen gefordert, wann zurückgerufen wird. Sich hier auf die Verantwortung der Hersteller zu verlassen reicht nicht.
Aktuelles Beispiel: In der Schweiz gibt es einen Rückruf für den Touran wegen eines hakenden Sitzgestells. Bei "uns": Fehlanzeige, das Problem ist für Deutschland offenbar nicht "heikel" genug.
Zitat:
Original geschrieben von touranfaq
...und genau hier (und auch im Artikel) scheiden sich ja die Geister: Wenn Dir auf der BAB selbst bei Richtgeschwindigkeit plötzlich der Motor stehen bleibt und Du ohne Bremskraftverstärker fährst ist das sehr wohl sicherheitsrelevant. Deshalb werden ja (zu Recht) verbindliche Regelungen gefordert, wann zurückgerufen wird. Sich hier auf die Verantwortung der Hersteller zu verlassen reicht nicht.Zitat:
Original geschrieben von Kneipa
Rückrufe sind allgemein dafür da sicherheitsrelevante Mängel zu beheben und eine reißende Steuerkette (...) sind nun mal nicht sicherheitsrelevant (...)Aktuelles Beispiel: In der Schweiz gibt es einen Rückruf für den Touran wegen eines hakenden Sitzgestells. Bei "uns": Fehlanzeige, das Problem ist für Deutschland offenbar nicht "heikel" genug.
Die Sache mit dem Motorschaden ist wirklich Ansichtssache. Da hab ich eine andere Sichtweise.
Schau mal die Rückrufe in der Schweiz für Toyota an, von einigen hab ich in D noch nie Gehört.
@kneipa:
Genau das hatte ich ja weiter oben schon erwähnt. Es hängt vom Land ab, ab welcher "Schwere" zurückgerufen wird.
Was den Motorschaden angeht, kann ich eine andere Sichtweise nicht nachvollziehen. Da beim Großteil der heute verfügbaren Fahrzeuge der Bremskraftverstärker UND die Servolenkung ausfällt, sobald der Motor ausfällt, kann es eigentlich keine Diskussion darüber geben, ob ein Motorschaden nun sicherheitsrelevant ist oder nicht, denn der Motorausfall wirkt sich dadurch fast genau so massiv aus wie ein Ausfall der Bremsanlage oder der Lenkunterstützung und ist damit eindeutig sicherheitsrelevant.
Zitat:
Original geschrieben von touranfaq
Sorry, das kann ich so nicht stehen lassen, denn ich habe DAS so NICHT gesagt. Ich habe zwei Dinge herausgestellt:
Gut, dann haben wir aneinander vorbeigeredet. Ich hatte das nämlich anders verstanden. Ich wollte hier keine Aufrechnung machen, wer mehr Rückrufe hat und bei wem die meisten kritischen sind. Das ist mir nämlich reichlich egal, solange es keine extremen Ausreißer gibt. 🙂
Gruß
Michael
Zitat:
Original geschrieben von touranfaq
Was den Motorschaden angeht, kann ich eine andere Sichtweise nicht nachvollziehen. Da beim Großteil der heute verfügbaren Fahrzeuge der Bremskraftverstärker UND die Servolenkung ausfällt, sobald der Motor ausfällt, kann es eigentlich keine Diskussion darüber geben, ob ein Motorschaden nun sicherheitsrelevant ist oder nicht, denn der Motorausfall wirkt sich dadurch fast genau so massiv aus wie ein Ausfall der Bremsanlage oder der Lenkunterstützung und ist damit eindeutig sicherheitsrelevant.
Neenee, also das kannst Du nun wirklich nicht miteinander vergleichen. 😉
Während ein kompletter Bremsen- oder Lenkungsausfall mit einer hohen Wahrscheinlichkeit zum Unfall führt, ist ein Motorausfall nun wirklich nicht sonderlich heikel. Erstens wird der weitergedreht, wenn man nicht auskuppelt und damit die Zusatzaggregate weiterbetrieben und zweitens kann man danach auch noch mindestens drei- bis viermal bremsen, bis die Bremskraftverstärkung nachlässt. Und selbst dann kann man das Auto noch kontrolliert zum Stehen bringen (wenn man nicht gerade im selben Moment zufällig unbedingt eine Vollbremsung machen muss). Und die Lenkung geht auch bei fehlender Servounterstützung noch mit locker aufbringbaren Bedienkräften ausreichend zu bewegen, wenn man rollt.
Gruß
Michael
Zitat:
Original geschrieben von pibaer
Neenee, also das kannst Du nun wirklich nicht miteinander vergleichen. 😉 (...)
Soweit die Theorie. Ich hoffe für Dich, dass Du deine Meinung nie aufgrund einer praktischen Erfahrung dieser Art revidieren mußt. Vielleicht liegt es einfach an mangelnder Vorstellungskraft, aber ich kann mir im alltäglichen Straßenverkehr hunderte Situationen vorstellen, wo ein plötzlicher Motorschaden mehr als nur unangenehm ist...
Zitat:
Original geschrieben von touranfaq
Soweit die Theorie. Ich hoffe für Dich, dass Du deine Meinung nie aufgrund einer praktischen Erfahrung dieser Art revidieren mußt. Vielleicht liegt es einfach an mangelnder Vorstellungskraft, aber ich kann mir im alltäglichen Straßenverkehr hunderte Situationen vorstellen, wo ein plötzlicher Motorschaden mehr als nur unangenehm ist...
Also in Staus habe ich oft schon den Motor aus gehabt, wenn es leicht bergab ging und alles nur im Schritttempo rollte. Die notwendigen Bedienkräfte sind auch dann nicht gerade übermenschlich. 🙂
Gruß
Michael.
@pibaer:
Ich seh schon, deine Phantasie reicht offenbar nicht aus. Ich denke da beispielsweise an einen Überholvorgang auf der Landstraße, bei dem Dir plötzlich der Motor "abstirbt". Vorbei kommst Du nicht mehr, bremsen und wieder einlenken geht auch schwerer als sonst, und ob Du auf diese Situation (evtl. noch begleitet von einem unbekannten Geräusch) mental vorbereitet bist, bezweifle ich einfach mal. Ist wie gesagt nur eine Situation, die mir spontan einfällt. Auf der BAB ist im Berufsverkehr ein Auffahrunfall auch fast vorprogrammiert, wenn plötzlich der Motor den Geist aufgibt.
Zitat:
Original geschrieben von touranfaq
@pibaer:Ich seh schon, deine Phantasie reicht offenbar nicht aus. Ich denke da beispielsweise an einen Überholvorgang auf der Landstraße, bei dem Dir plötzlich der Motor "abstirbt". Vorbei kommst Du nicht mehr, bremsen und wieder einlenken geht auch schwerer als sonst, und ob Du auf diese Situation (evtl. noch begleitet von einem unbekannten Geräusch) mental vorbereitet bist, bezweifle ich einfach mal. Ist wie gesagt nur eine Situation, die mir spontan einfällt. Auf der BAB ist im Berufsverkehr ein Auffahrunfall auch fast vorprogrammiert, wenn plötzlich der Motor den Geist aufgibt.
Nochmal: Bis die Bremspedalbedienkräfte überhaupt größer werden, muss man schon mindestens drei- bis viermal nach Absterben des Motors gebremst und wieder losgelassen haben! Und das setzt zusätzlich voraus, dass man auch auskuppelt, damit der Motor sich nicht mehr mitdreht. Also als Schreckensszenario dient das nun wirklich nicht!
Gruß
Michael
Zitat:
Original geschrieben von pibaer
Und das setzt zusätzlich voraus, dass man auch auskuppelt, damit der Motor sich nicht mehr mitdreht.
Nun, wenn Du nicht auskuppelst, bremst das Fahrzeug unkontrolliert durch die Bremswirkung des Motors ab => Auffahrunfall vorprogrammiert. Man kann es drehen und wenden wie man will: Ein plötzlich absterbendes Motor *ist* ein Sicherheitsrisiko. Evtl. nicht so gefährlich wie ein Ausfall der Bremsanlage, aber auch nicht so harmlos wie man es hier versucht darzustellen.