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Leon vs Octavia vs Auris vs Focus vs andere GUTE Modelle

Themenstarteram 29. Juni 2017 um 21:15

Hallo zusammen!

Meine Anfrage ist wenig spektakulär. Ich fahre aktuell ein Tiguan 1,4 TSI und bin eigentlich zufrieden, das Auto ist aber geleast und geht zurück. Ende des Jhres soll ein neues her :)

Zur Auswahl stehen die o.g. Fahrzeuge ggf. als Kombi.

Welches würdet ihr bevorzugen? Benzin oder Diesel? Wie sind die og Autos von der Qualität? Lieber Zahnriemen oder Kette (hatte vorher i30 mit Kette - total zufrieden!)?

Ich fahre 90% alleine mit dem Auto und tgl ca 70kmh (Arbeit) und ca 2-3x pro Jahr in Urlaub mit Family w +2 Kids.

Budget 15-18000€

Danke!

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@Haasinger schrieb am 3. Juli 2017 um 17:26:02 Uhr:

Der Focus ist für 2 Kinder meiner Meinung nach einen Tick zu klein. Bei meinr Größe kann hinter mir schon kaum noch jemand sitzen (1,82m).

Ich bin 1,80 und wenn ich mir den Sitz im Fiesta richtig einstelle, könnte ich selbst nochmal hinter mir bequem sitzen. Ich habe es bei der letzten Fahrt im Focus zwar nicht ausprobiert, glaube kaum, dass der Focus weniger Platz bietet.

Neben den individuellen Proportionen (Sitzrise, Sitzzwerg) hängt auch vieles von der Sitzeinstellung ab. Die Meisten Leute haben den Sitz zu weit hinten (müssen zum Kuppeln/Bremsen das Bein fast durchstrecken) und haben die Sitzlehne nicht aufrecht genug. Falsches Sitzen birgt höhere Verletzungsfahr im Fall eines Unfalls und verschlechtert die Fahrzeugkontrolle. Zwischen der gewohnten und der richtigen Haltung beim Fahren können locker 5 cm Beinfreiheit für die Fontinsassen liegen.

Richtig sitzen

 

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Kann dir nen gebrauchten Mazda 6 empfehlen die skyaktiv Technologie ist nicht schlecht und die Autos Ansicht sehr robust. Habe auch einen fahre ihn auch schon länger die letzten 130000km keine Reparatur nur mal die Bremsen erneuert. Habe auch zwei Kinder Platz ist genug und man bekommt ne vernünftige Ausstattung für das Geld. Motoren mit zahnriemen sind drehfreudiger da sie elastischer sind, Kette sollte wartungsärmer sein aber im normalen Betrieb ist das denke ich kaum spürbar.

in diese Liste könntest Du noch einen Peugeot 308 mit ein reihen.

Themenstarteram 30. Juni 2017 um 6:10

Zitat:

@keksemann schrieb am 30. Juni 2017 um 04:50:20 Uhr:

in diese Liste könntest Du noch einen Peugeot 308 mit ein reihen.

Bist du mit 308 zufrieden? Das sind wahrscheinlich Vorurteile, aber wenn ich nur Peugeot höre, denke ich an viele Reparaturen...

Den Toyota Auris gibt es als Hybrid, der ist besonders zuverlässig.

Bei Toyota gibt es noch den größeren Avensis: https://suchen.mobile.de/.../details.html?...

Honda Civic Tourer 1.8 Benziner ist zuverlässig und sehr preiswert: https://suchen.mobile.de/.../details.html?...

ich kann (logischerweise) noch nix über Reparaturen sagen, aber das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt. Reparaturen können an jedem Fzg auftreten und sind teilweise auch nutzungsabhängig, pflegeabhängig. Schau Dir meinen automobilen Werdegang an: da war schon einiges dabei. Der 208 und die beiden C5en sind auf jeden Fall nicht sooo schlecht, dass wir uns den 308 nicht gekauft haben. Den 208 haben wir sogar familienintern weiterverkauft (meine Mutter), das kann also kein Schrott sein.

Am wenigsten Probleme wird vermutlich der Auris als HSD machen. Den Focus bekommt man günstig, auch, weil da bald ein neuer kommen sollte. Allerdings finde ich, dass beim Focus das Cockpit überhaupt nicht geht, einerseits ist es nicht so schön, andererseits ist das Armaturenbrett recht breit, sodass man etwas beengt sitzt.

Octavia und Leon sind frisch geliftet, letzteren finde ich (!) deutlich schicker, dafür ist er etwas kleiner. Inwieweit die TSI-Motoren mittlerweile gut laufen, weiß ich nicht. Ob ein Diesel lohnt, musst du berechnen, wie viel fährst du im Jahr?

Auswahl gibt es sonst noch reichlich: Citroen C4, Nissan Pulsar, Renault Megane, Volvo V40, Opel Astra, Audi3 usw.

Ich würde ein so neues Auto vermutlich nur noch "zukunftssicher", also entweder ohne DI, mit Filter oder Gasbetrieb kaufen.

Zitat:

@Cherdak schrieb am 30. Juni 2017 um 06:10:48 Uhr:

Zitat:

@keksemann schrieb am 30. Juni 2017 um 04:50:20 Uhr:

in diese Liste könntest Du noch einen Peugeot 308 mit ein reihen.

Bist du mit 308 zufrieden? Das sind wahrscheinlich Vorurteile, aber wenn ich nur Peugeot höre, denke ich an viele Reparaturen...

Bei Peugeot gibt es Flatrates, da kann man 5 Jahre Garantie inklusive Wartung und aller Verschleissteile ausser Reifen bekommen. Und kostet nicht viel mehr als die Inspektion alleine. Dann hat man für die ersten fünf jahre überhaupt kein Kostenrisiko.

Aber die Puretech-Benziner verhalten sich sehr unauffällig, da hört man nichts von ernsten Problemen.

Gerade gab es ein Facelift - die neuen Modelle haben schon einen Partikelfilter für den Puretech 130, kenne keinen Konkurrenten, der das auch schon hat.

Das z.b. könnte so einer sein, knapp überm Budget :

https://www.siebelhoff.de/aktionswagen_detail.php?id=10983

Ansonsten finde ich den Honda Civic Tourer auch sehr überzeugend. Die Benziner sind zwar weniger durchzugsstark als moderne Direkteinspritzer, aber sie benötigen keinen Partikelfilter und halten quasi ewig.

Der Auris HSD ist in der Versicherung extrem teuer eingestuft.

Themenstarteram 30. Juni 2017 um 23:05

Ich fahre um 16000kmh, wollte initial Diesel nehmen, jetzt bin ich mir gar nicht mehr so sicher, da in München von einem Vernot gesprochen wird.

Leon als Kombi finde ich optimal und mit tsi Motorenhatte ich bis jetzt kein Problem. Habe für nächste Woche eine Probefahrt mit Civic ausgemacht :) was soll man von den neuen 1.0 Honda Motoren halten?

Für Umweltzonen wie München kaufst du am besten ein Auto das EU 6c erfüllt. Das schaffen die Downsizing Motoren alle nicht (Ausnahme: Peugeot 308 nach der Modellpfege, weil er als erster Benziner der Klasse einen Partikelfilter hat).

Beim Civic gibt es zwei ganz unterschiedliche Modelle, den "alten" Kombi Tourer mit sauberem Motor und das neue Schrägheck, von dessen Motoren halte ich gar nichts. Mehr Feinstaub als jeder alte EU5 Diesel. Und bei einem komplett neuen Motor ist die Zuverlässigkeit unklar.

Zitat:

@ricco68 schrieb am 30. Juni 2017 um 16:37:01 Uhr:

 

Der Auris HSD ist in der Versicherung extrem teuer eingestuft.

Ja, schon, aber im individuellen Einzelfall (meinem) mit VK um die 400€ p.a. noch ganz ok, wie ich finde.

Unter den hier aufgezählten Fahrzeugen wäre der Toyota der Einigste, den ich in dieser Situation noch kaufen würde.

Bei nur 16.000 km im Jahr lohnt sich kein Diesel. Bei durchschnittlich 2000 € Aufpreis für den Diesel-Motor kannst du 1400 l Super Tanken, womit du gut 20.000 km weit kommst.

Anders ausgedrückt armortisiert sich der Aufpreis erst nach 6 Jahren und 2 Monaten. (angenommer Verbrauch 5,5 vs. 7 l, 1.30 €/l Diesel oder 1.40 €/l Benzin, Steuern für den Peugeot Puretec 130 vs. 1.6 HDI) Und das nur, wenn man davon ausgeht, dass der Diesel nicht mehr in Wartung und Versicherung kostet.

Davon abgesehen läuft selbst ein 3-Zylinder Benziner ruhiger als ein 4-Zylinder Diesel und hat damit einen besseren Antriebskomfort.

Hallo Cherdak,

da der Diesel bei dir ausscheidet, empfehle ich den Seat Leon TGI. Das ist ein feines Fahrzeug mit bivalentem Benzin/CNG (Erdgas) Antrieb.

Bin - nach 10 Jahren Diesel - selbst gewechselt und restlos begeistert. Im Raum München gibt es auch einige Tankstellen mit Bio-Methan. Da fährst du sogar CO2 neutral.

Habe ziemlich genau das gleiche Fahrprofil wie du. Die 110PS vom TGI sind absolut ausreichend um mitzuschwimmen. Tankrechnung ist ein Genuss, zahle ca. 15€ für 370km.

am 1. Juli 2017 um 23:49

Zitat:

@Mr. Moe schrieb am 1. Juli 2017 um 17:56:34 Uhr:

Bei nur 16.000 km im Jahr lohnt sich kein Diesel. Bei durchschnittlich 2000 € Aufpreis für den Diesel-Motor kannst du 1400 l Super Tanken, womit du gut 20.000 km weit kommst.

Anders ausgedrückt armortisiert sich der Aufpreis erst nach 6 Jahren und 2 Monaten. (angenommer Verbrauch 5,5 vs. 7 l, 1.30 €/l Diesel oder 1.40 €/l Benzin, Steuern für den Peugeot Puretec 130 vs. 1.6 HDI) Und das nur, wenn man davon ausgeht, dass der Diesel nicht mehr in Wartung und Versicherung kostet.

Davon abgesehen läuft selbst ein 3-Zylinder Benziner ruhiger als ein 4-Zylinder Diesel und hat damit einen besseren Antriebskomfort.

Diese Rechnung ist allerdings zu Gunsten des Ottomotors beeinflusst worden, denn der Unterschied pro Liter zwischen Dieselkraftstoff und Ottokraftstoff liegt derzeit, anders als hier suggeriert nicht bei 10cent pro Liter sondern bei 23cent pro Liter.

So gesehen muss man es jeweils individuell ausrechnen, welches Fahrzeug die größeren Chancen bietet günstiger zu sein und die größere Sicherheit bezüglich möglicher Fahrverbote in der Zukunft bietet, sofern dieses wirklich kommen und sie in die Planung mit einfließen sollen.

OK, mein Fehler ich habe den Diesel-Preis nicht mehr im Blick. Mit 23 Cent Preisunterschied sind es dann 4 Jahre und 7 Monate.

Wenn ich dann noch die Versicherungskosten mit einbeziehe bin ich wieder bei glatten 6 Jahren, aber die Versicherungskosten sind ja bei jedem unterschiedlich.

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