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Leistungsbedarf elektrische Servolenkung

Themenstarteram 26. Juli 2016 um 14:41

Hallo,

Welche elektrische Leistungsaufnahme hat eigentlich der Servomotor einer elektrischen Servolenkung?

mfg

Beste Antwort im Thema

vermutlich wird die kinetische nullpunktenergie die zur transformation aus 200w elektrischer leistung auf 800w mechanischer selbiger notwendig ist aus dunkler materie oder neutrinoeinschlag gewonnen. na immer hin besser als auf ein gewitter warten um auf einspunkteinundzwanzig megawatt zu kommen.

äh... ja. :D

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Stromaufnahme so 1- 8 Ampere,je nach aufgabenstellung.

Strom mit der Bordspannung mahl nehmen ,dannhaste ne Leistungsaussage in Watt.

Bopp19

Zitat:

@Bopp19 schrieb am 26. Juli 2016 um 15:01:35 Uhr:

Stromaufnahme so 1- 8 Ampere,je nach aufgabenstellung.

Strom mit der Bordspannung mahl nehmen ,dannhaste ne Leistungsaussage in Watt.

Bopp19

LOL - du gewinnst die Blechplakette am Band für totale Ahnungslosigkeit.

Hab mit entsprechenden Steuergeräten für elektrisce Servolenkungen vor 2 Jahren beruflich zu tun gehabt. Die Stromaufnahmen der Motoren liegen zwischen 80 und 120 Ampère, je nach Größe des PKW. Das sind Maximal-Werte, denn die tatsächliche Stromaufnahme hängt ja vom notwendigen Bedarf an Lenkunterstützung ab.

Grüße

SpyderRyder

120 Ampere mit einem 2,5 m/m Kabel als Spannungsversorgung ,sehr aufschlussreich.

Danke für die Plakette .

Bopp 19

Ich stell mir mal die Oberarme vor, die 1,4kW Leistung bringen... ;)

Was schafft ein Menschlein so mit seinen Armen? 100Watt? Lassen wir die Servo etwas direkter übersetzt sein. Vielleicht dann 150Watt. Wären grob 10A. Irgendwas in der Windrichtung.

Kurzzeitige Leistungsspitzen mal ausgenommen. Weiß der Geier, was das Ding da zulässt, bevor irgendein Sicherungssystem anspringt, wenn du dich zum Bleistift im Stand beim Ausparken mit dem Bordstein anlegst.

Wenn du gerade nicht lenkst, braucht sie garnix. Mal abgesehen vom Strom für ein paar Sensoren und das Steuergerät.

Das ist ja gerade der Witz an der E-Servo im vergleich zum klassisch hydraulischen System, dass immer leer mitläuft.

Ich vermute mal, @SpydeRryder hat hier Watt mit Ampere verwechselt.

Bei meinem Fiesta hat die Sicherung, die für ...

 

- Zündung

- elektrische Sevolenkung

- Kombiinstrument

- elektronische Wegfahrsperre und

- Antiblockiersystem

 

... zuständig ist, gerade mal 10 Ampere

Zitat:

 

Die Stromaufnahmen der Motoren liegen zwischen 80 und 120 Ampère, je nach Größe des PKW. Das sind Maximal-Werte, denn die tatsächliche Stromaufnahme hängt ja vom notwendigen Bedarf an Lenkunterstützung ab.

Grüße

SpyderRyder

Das stimmt in der Tat! Selbst bei meinem Ex-C-Corsa war sie mit Spitzenstrom von 100A spezifiziert. Deswegen kommts j aauch bei kaputten Batterien zu Störungen, soviel kann die Lima mitunter gar nicht beisteuern so dass die Batterie kurzzeitig abpuffern muss.

Beim Fiesta ist die Steuerung auf der 10A! Der Sevoantrieb hat eine große Hauptsicherung im Motorraum! 40-80A bei kleinen Fahrzeugen und bis zu 120A bei großen Fahrzeugen ist nicht mal selten. Das sind aber Spitzen! Dauerbelastung sind so 20-30A bei meinem Kombi mit 225er Reifen bei stehendem Fahrzeug.

 

MfG

Zitat:

@Stefan_Raba schrieb am 26. Juli 2016 um 17:21:46 Uhr:

Ich stell mir mal die Oberarme vor, die 1,4kW Leistung bringen... ;)

Was schafft ein Menschlein so mit seinen Armen? 100Watt? Lassen wir die Servo etwas direkter übersetzt sein. Vielleicht dann 150Watt. Wären grob 10A. Irgendwas in der Windrichtung.

Kurzzeitige Leistungsspitzen mal ausgenommen. Weiß der Geier, was das Ding da zulässt, bevor irgendein Sicherungssystem anspringt, wenn du dich zum Bleistift im Stand beim Ausparken mit dem Bordstein anlegst.

Wenn du gerade nicht lenkst, braucht sie garnix. Mal abgesehen vom Strom für ein paar Sensoren und das Steuergerät.

Das ist ja gerade der Witz an der E-Servo im vergleich zum klassisch hydraulischen System, dass immer leer mitläuft.

Nun, bin mal 20KM mit meinem Vectra C 1.9 ohne Servo gefahren.

Ein Grund konnte ich nicht finden, denn am anderen Tag, als ich zum FOH fahren wollte, war wieder alles i.O., auch die Zeit danach.

War ein bisschen mühsam mit lenken, aber es ging.

 

Mal ganz ehrlich.

Rein mechanische Lenkung, ab 5 bis 10km/h aufwärts, geht sie bei jedem Fahrzeug leichtgängig genug.

Da müsstest du schon einen LKW mit Allrad + mechanischer Lenkung fahren, um am Lenkrad zu verrecken. ;)

 

Wenn es noch Autos in meiner bevorzugten Kategorie (so 1 bis 1,1t Leergewicht), mit rein mech. Lenkung genben würde, sie stünden bei mir hoch im Kurs.

Gerade auf winterlichen Straßenverhältnissen gibt es nix Besseres. ;)

Ich kenne beides :D

Letztlich kommt es auch auf die Reifenbreite und Gewicht des Fahrzeuges an.

Es tut mir leid, dass ich hier nicht das Lastenheft von ZF Lenksysteme für das Steuergerät veröffentlichen kann, mit dem ich zu tun hatte. Und nein, die Einheiten für Stromstärke und Leistung kann ich schon ganz gut auseinander halten. Die 10A-Sicherung, von der weiter oben die Rede war, ist für die Steuerung, nicht für den eigentlichen Motor.

Und wie ich auch schon ausgeführt hatte, die genannten Werte sind die Spitzenströme. Im Alltag wird deutlich weniger fließen, logisch.

Themenstarteram 27. Juli 2016 um 11:55

So wie ich aus folgenden Unterlagen entnehmen kann, hat der Elektromotor für die Lenkunterstützung bei Kleinwagen um die 200W:

http://...ch-automotive-steering.com/.../...tric_D_lowres_20150513.pdf

bei den opelkleinwagen ist die lenkung mit 80 ampere abgesichert.

Hallo,

die Leistungsaufnahme ist auf jeden Fall so groß, dass beim Polo 6R das Abblendlicht dunkler wird/flackert wenn man am Lenkrad dreht.

 

Grüße,

diezge

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