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Laderaumabdeckung reparieren

Volvo V70 2 (S)
Themenstarteram 22. Januar 2014 um 10:59

Laderaumabdeckung reparieren

Leider gibt es nur noch Antworten die auf die bekannten Reparatur Sets hinweisen .

Ich hätte aber trotzdem gerne gewusst wie man das Teil auseinandernimmt .

Sehe keine Schrauben oder ähnliches .

Ziehen ?

Irgendwas zusammendrücken?

Wäre dankbar für ein paar hinweise .

Danke

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8 Antworten

Dem kann ich mich nur anschliessen. Würde ebenfalls gern wissen, wie das Teil auseinander zu nehmen ist. Bei meiner ist an einer Seite anscheinend eine Feder defekt.

Gruss

kochnix

Das weiss ich leider auch nicht aber wenn ihr eine braucht bei mir liegt noch eine BJ 2004 rum.

Grüsse

zu welchem Kurs? Passt die zum XC90 von 2006? Kannst Du ein Bild anhängen?

Hallo

ob die am xc90 passt weiss ich nicht aber ein Bild kann ich anhängen morgen, grüsse

Hallo,

ich möchte die Frage von Yellohat noch einmal aufgreifen: Wie geht das Rollo auseinander? Es gibt ja haufenweise Hinweise auf irgendwelche Reparatursets, welche fehlende/defekte Federspannung wieder herstellen. Offensichtlich geht das aber von ganz alleine und wie von Geisterhand, denn ganz konkrete Hinweise oder gar ein Foto, wie man das Rollo zerlegt bzw. öffnet habe ich trotz suchens nicht gefunden. Zwar schreiben einige etwas von viel oder wenig Arbeit oder gar linke Hände und nicht gelungen, manche geben sogar Arbeitsstunden an. Nur was sie tatsächlich gemacht haben, verschweigen sie ganz vornehm.

Das Rollo beim Auto des Sohnes (XC 70) rollt nicht mehr auf, weil die Aufrollstange, auf der sich das "Tuch" aufrollt, krumm (gebogen) ist und deshalb durch den Abdeckwinkel gebremst wird. Der Winkel selbst ist nur wenig krumm. Als Grund ist eine für die Spannweite zu große, unabsichtliche Belastung auf stange und Winkel anzunehmen.

Ein ordentliches Richten des Aufrollrohres wird nur ohne Tuch und getrennt vom Winkel möglich sein. Deshalb soll das Rollo auseinander, gerichtet und anschließend wieder zusammengebaut werden. Warum wir in solchen Fällen einen Reparatursatz erwerben sollen, vermag ich nicht nach zu vollziehen.

Beim Mitwettbewerberauto, welches ich früher fuhr, hat u.a. ein MurxMax Zerlegung und Zusammenbau mal beschrieben und später in seinen Alben veröffentlicht: http://www.murxmax.magix.net/alle-alben/!/oa/6040476/ . Es muss ja nicht so aufwendig sein, aber ein paar hilfreiche Hinweise wären schon wünschenswert.

Grüße Kallinichda

Hallo,

haben die verbogene Laderaumabdeckung nunmehr gerichtet. Leider war Kameraakku leer. Bilder des noch krummen Aufwickelrohres gelangen noch.

Wie man die Abdeckung öffnet, bleibt trotz einiger im Forum geschilderter Arbeiten wohl weiter ein Geheimnis. Wir haben uns daran denn auch nicht versucht, um nicht noch etwas kaputt zu machen.

Die Laderaumabdeckung hat auf einer Seite die feste Aufnahme und auf der anderen Seite eine einschiebbare Aufnahme um die Abdeckung zwischen den Fahrzeugseitenwänden zu fixieren. Bei ausgebauter Abdeckung bleibt die Welle blockiert, wenn die einschiebbare Einhängeseite zur Fixierung im Auto an der Seitenwand ausgeschoben bleibt. Das bedeutet, dass bei nicht im Fahrzeug eingebauter Abdeckung das Tuch nur dann von der Welle ziehen kann, wenn man gleichzeitig die Einhängeseite einschiebt. Läßt man sie los, wird die Welle festgehalten und dreht sich nicht auf. Für die Arbeiten war das hilfreich, da man so die Welle direkt am Blech ohne aufgewickeltes Tuch bearbeiten konnte. Gleichwohl muss man auf das weiterhin eingehängte Tuch sehr Acht geben. Könnte man die Abdeckung öffnen, könnte man das Tuch aus der Welle einfach am Keder seitlich herausziehen und hätte dann ein einfaches Rohr zum richten.

Wir haben zunächst den ganz wenig verbogenen Winkel auf dem Tisch mit Unterleghölzern und großen Schraubzwingen/Schraubknechten (Spanntiefe 140 mm) zurückgebogen. Spannarmauflage auf den Knick und im gehörigen Abstand (z. B. ca. 50 cm) die Unterleghölzer (Dicke 8-9 mm), dann die Gewindespindel unter die Tischplatte und gefühlvoll gedreht. Zwischendurch immer geprüft, ob es passt. Mit der enormen Presskraft ist auch der Knick jetzt kaum noch zu sehen.

Bei der Welle sind wir ebenso verfahren. Um bei der runden Oberfläche keine Spannarmabdrücke zu erzeugen haben wir beim Spannarm ein Brettchen und darunter ein Stück Styrodur untergelegt. Das Styrodur passt sich der Wellenrundung an und überträgt so die Presskraft auf eine größere Fläche. Auch hier ist es mit mehrmaligem Umsetzen usw. gelungen, die Welle wieder relativ gerade zu bekommen. Wichtig ist, nicht zuviel Kraft aufzubringen, weil sonst die Welle gequetscht wird.

Die Welle wickelt das Abdecktuch nun auch wieder mit der vorhandenen Federkraft problemlos auf.

Grüße Kallinichda

Laderabdeck1
Laderabdeck2
Laderabdeck3

Hallo,

schon ne Weile her, aber trotzdem: die in Fahrtrichtung linke Seite kann man mit mässigem Kraftaufwand seitlich (also nach links abziehen.

Was mich interessieren würde: wie krieg ich die Federspannung wieder her? Bei mir rollt sich die Abdeckung einfach nicht mehr auf, finde aber nichts, weiß jemand Rat?

VG Kolja

Servus Kolja

Wie das "Ding" zerlegt wird kann ich Dir nicht sagen, meine (V70 II) ist irgendwann von alleine auseinander geflogen und macht es seither mehr oder weniger regelmäßig; einige haben ja Probleme damit das "Ding" zu zerlegen.

Der Zusammenbau ist eher recht einfach.

Beide Endkappen müssen scheinbar von der Stange weg sein. Ich stelle nun die aufgerollte Stange senkrecht, so das die in Einbaulage linke Seite oben ist, setze die Endkappe mit dem Federmechanismus ein/auf, aber nur soweit das sie gerade greift. Dann drücke ich die Kappe leicht nach unten (etwa der Weg der auch zum einbauen nötig ist) und drehe selbige in Aufroll-Richtung, gebe also Vorspannung, das ist auch fühlbar. Irgendwann geht es immer strenger und strenger, da brauchs aber schon einige, ich sag mal ca. 10-20 Umdrehungen, je nachdem wie streng es sein soll.

Ist die gewünschte Spannung erreicht positioniere ich das Tuch in den Ausroll-Schlitz, setze die Winkelstange/Winkelblech ein, umgreife beides mit einer Hand und drehe das Ganze um 180°, damit ich die rechte Endkappe auf beides aufsetzen kann; auch da positioniere ich das Tuch in den Schlitz.

Jetzt versuche ich beide Kappen soweit einzuschieben wie es geht, meist geht jedoch kaum mehr was, erst bei Einbau klappt das dann.

Die ganze Prozedur klappt nicht immer auf Anhieb, so das auch ich meist mindestens zwei Anläufe brauche, ist die Federspindel nämlich zu weit drin geht´s nichtmehr zu drehen weil das Tuch dann im Weg ist. Wenn es auf Anhieb klappt dauert es jedoch keine 10 Minuten bis das Ding wieder aufrollt.

Grüße vom tommy...

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