Komfortables, rückenfreundl. Auto für 50.000 km/jährl.

Hallo,

da mein Audi Q5 170 PS TDI in absehbarer Zeit die 200.000 km-Marke überschreitet, suche ich nach Ersatz. (1-3 Jahre alt, max. 40.000 km gelaufen, max. 30.000 €, max. ca. 7-8 Liter Diesel auf 100 km.)

Der neue Audi Q5 ist mir zu teuer, gefällt mir nicht (Attrappenauspuff) und ich hätte es gern einen Ticken weicher gefedert. Ferner wäre es schön, wenn dass Fahrzeug etwas leichter/agiler wäre, da ich viel im bergigen mit engen Kurven fahre.

Zur Zeit im Focus:
- Toyota RAV 4, 143 PS Diesel Bj. 2016/2017 (neuere Diesel gibt's bei Toyota nicht mehr)
- VW Golf Sportsvan 150 PS Diesel-Autom., Bj. ab 2017
- Volvo S90 190 PS Diesel-Autom., Bj. ab 2017 (Volvo XC 60 ist zu teuer)
- Renault Espace 200 PS Diesel-Autom., Bj. ab 2018
- Alfa Stelvio 209 PS Diesel-Autom., Bj. ab 2017

Audi, BMW, Jaguar, Mercedes und VW Tiguan kommen nicht in Frage.

Traum wäre 6-Zylinder und Luftfederung, so etwas wie z.B. der alte Citroen C5 241 PS Diesel bis 2012 gebaut, in neu.

Hat noch jemand Ideen?
Was haltet Ihr von den genannten?

Gruß

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Von den Sitzen und dem damit verbundenen Langstreckenkomfort ganz klar der Volvo - meiner Meinung nach gibt es nichts besseres

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An deiner Stelle würde ich nicht so Theorie machen, sondern dich auch reinsetzen. Du musst das für dich selber erfahren das gro der Fahrzeuge sind heute sportlich ausgelegt. Mir bekannt sind eigentlich die Vans die noch Komfort bieten und kein bretthartes Fahrwerk haben. Wenn jemand die Alfa Giulia als Komfortabel einstuft muss ich mich wundern. Die Giulia ist eine Fahrmaschiene die Agilität ausstrahlen soll und das core sportivo für Alfa manifestieren soll. Dem wird sie auch gerecht, aber eins ist sie nicht eine Eierschaukel. Du benötigst das was heute nicht envoge ist. Sanftes Fahrweg, das alles wegbügelt und Balllonreifen die das ganze mit unterstützen.

Unter reinen Kostenaspekten macht es doch eigentlich keinen Sinn ein neues Auto zu kaufen , wenn der alte noch gut ist. Gerade junge Autos die viele Kilometer machen , haben doch praktisch nur Verschleiß. Da ist es doch irre ein 30t € Auto zu kaufen was nach weiteren 3-4 Jahren wieder durch ein neues 30t € ersetzt werden soll.

Zitat:

@Fix_mit_dem_Fox schrieb am 11. September 2020 um 15:53:02 Uhr:



Zitat:

@Grasoman schrieb am 9. September 2020 um 13:25:08 Uhr:


... DS7 Crossback als dicker R4-Diesel ... Die geforderte "Leichtigkeit und Agiliät" kann der DS7 Crossback E-Tense Turbo-Benziner-PHEV bringen. ...

Die gibt es nicht für "bis 30.000 €"

Doch, da gibt's schon was an Dieseln:

https://suchen.mobile.de/.../search.html?...

Und mancher sagt auch 32.000 EUR, wenn z.B. noch der Winterradsatz dabei ist. Oder die Inspektion und TÜV gerade frisch sind. Oder er die 2000 EUR noch raushandeln will. Oder für ein Auto, dass 1 Jahr jünger ist, eben eine kleinen Reparaturkostenbonus und "noch in der Garantie" Bonus drauf tut.

Nur den PHEV gibt es nicht in dem Budget, der ist zu neu. Aber der PHEV hätte als Leasing mit Innovationsprämie interessant sein können. Und ggf. dem geringeren Satz im geldwerten Vorteil von Dienstwagen mit Privatnutzung.

Von dem S90 gibt's streng in deinen Kriterien auch nur 10 Angebote bundesweit:
https://suchen.mobile.de/.../search.html?...

Und vom Stelvio mit den Wünschen gibt's hier genau einen:
https://suchen.mobile.de/.../search.html?...

Aber ich glaub kaum, dass der Stelvio komfortabel abgestimmt ist.

Insofern lohnt sich da schon ein bisschen Flexibilität.

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Moin!

An Deiner Stelle würde ich mit einem typischen Mercedes E-Klasse - Fahrprofil die Marke Mercedes nicht ausschließen.

Dein Auto wäre ein Mercedes E 350 CDI, ggf. als Kombi, mit Multikontoursitzen und "Elegance" Ausstattung. Das ist ein supersanfter Gleiter, der auch auf 300.000 Km vernünftig kalkulierbar ist.
Die älteren C-Klassen gibt es auch mit dieser Maschine. Aber sie sind nicht so gut gefedert wie der E. Dafür aber recht agil.

Audi fällt natürlich raus.
BMW bedingt. Auch der 5er ohne M-Fahrwerk ist ein sehr gutes Reiseauto und mit dem Reihensechszylinder auch toll motorisiert.

Renault Espace ist kein Langstreckenauto.
Ebensowenig die neueren China-Volvos. Ein Freund von mir fährt einen XC 90 Diesel. 2 Jahre alt, 3 Monate bislang in der Werkstatt. Mit den legendär haltbaren älteren Volvos haben die aktuellen Modelle gar nichts mehr zu tun. Alles Bling-Bling für Chiensen und Amerikaner. Und nur 4-Zylinder in 2,5 Tonnen schweren Autos. Würde mir niemals ins Haus kommen.

Alfa Stelvio ohne Sportausstattung wäre noch eine Alternative. Motor- und getriebeseitig weit vor Audi/VW und den Franzosen, aber viel günstiger als BMW und Mercedes, deren technisches Niveau er fast erreicht.
Hätte mir auch als Ersatz für meinen im Frühjahr verkauften Mercedes S gut gefallen, wenn ich noch viel fahren würde.

Was in der Tat noch geht ist PSA. Ein Peugeot 508 ist ein relativ gutes Auto, aber es gibt m.W. auch nur DKG-Getriebe dafür. Das kann man bei Deiner Fahrleistung vergessen, es wäre ja fast jährlich ein neues Getriebe fällig...

Ein Exoten-Tip wäre noch Infinity. Viel Mercedes-Technik, tolle Qualität, besondere Optik.

Hybridautos sehe ich nicht, ebenso wenig den überteuerten RAV 4, der eher für die Kurzstrecken von Hausfrauen geeignet ist, als für 50k Km p.a.

Was man sich noch ansehen könnte wäre Mazda. 6 oder CX 5.

Außerdem finde ich nach wie vor den Ford Mondeo oder den Ford S-Max gut für die Langstrecke. Aber dafür gibt es nur 4-Zylinder. Sie sind jedoch sehr günstig auch im Unterhalt.

Am Ende ist das Budget maßgeblich.
Wenn richtig Geld da ist, fährt man solch hohe Jahresfahrleistungen mit Rückenproblemen am Besten mit einem Mercedes S. Unter 65.000 Eur findet man da aber eigentlich nichts, was wirtschaftlich noch für 5 Jahre / 250.000 Km gut wäre.

Viel Spaß bei der Suche!

ZK

Der Peugeot 508 hat ein 6-Gang Wandler und der ganz neue jetzt einen 8-Gang Wandler. Getriebehersteller Aisin.

Zitat:

@ZiKla schrieb am 15. September 2020 um 09:20:06 Uhr:


Wenn richtig Geld da ist, fährt man solch hohe Jahresfahrleistungen mit Rückenproblemen am Besten mit einem Mercedes S. Unter 65.000 Eur findet man da aber eigentlich nichts, was wirtschaftlich noch für 5 Jahre / 250.000 Km gut wäre.

Viel Spaß bei der Suche!

ZK

Naja, in der Realität sieht es dann schon anders aus. Solche Fahrleistungen werden von der Mehrheit in der Holzklasse abgespült (VW, Skoda, Opel). Wenn man Glück hat, bekommt man auf die Holzklasse Ergo-Sitze dazu und da sind wir dann beim z.B. Insignia. Neu weit unter 65k und bewiesen mit super Sitzen. Dazu noch klassenbestes HUD für die Nachtfahrten - was will man mehr?

250.000 über 5 Jahre verteilt sollte heute sogar ein Eco-Hust schaffen können.

Zitat:

Wenn richtig Geld da ist, fährt man solch hohe Jahresfahrleistungen mit Rückenproblemen am Besten mit einem Mercedes S. Unter 65.000 Eur findet man da aber eigentlich nichts, was wirtschaftlich noch für 5 Jahre / 250.000 Km gut wäre.

Mit "richtig Geld da" und Rückenproblemen kümmert "man" sich am besten gezielt darum: erstmal Diagnostik und dann Therapien je nach Schwere: Sport, Physiotherapie, Muskelaufbau, ggf. Medikamente und Operation, oder Reduktion Übergewicht. Und natürlich Pausen vom vielen Autofahren.

C5 Aircross mit Advanced Comfort Sitzen inkl. Massage und den Stoßdämpfeen mit hydraulischem Anschlag.

ZB.
https://www.autoscout24.de/.../...c37138cd-5a63-42cc-9b89-c8a7a666bd3f

Ansonsten Opel Insignia mit AGR-Sitzen und großem Diesel.

Zitat:

@ricco68 schrieb am 15. September 2020 um 11:27:19 Uhr:



Ansonsten Opel Insignia mit AGR-Sitzen und großem Diesel.

Hatte ich. Ist für jemanden mit amerikanischem Geschmack eher sportlich, als komfortabel.

Moin!

Zitat:

@keksemann schrieb am 15. September 2020 um 09:38:31 Uhr:


Der Peugeot 508 hat ein 6-Gang Wandler und der ganz neue jetzt einen 8-Gang Wandler. Getriebehersteller Aisin.

Das ist dann ein echter Asset für den Peugeot.
Ford bietet bei den Dieseln ja nur ein DKG.

ZK

Moin!

Zitat:

@dugi117 schrieb am 15. September 2020 um 09:57:20 Uhr:



Zitat:

@ZiKla schrieb am 15. September 2020 um 09:20:06 Uhr:


Wenn richtig Geld da ist, fährt man solch hohe Jahresfahrleistungen mit Rückenproblemen am Besten mit einem Mercedes S. Unter 65.000 Eur findet man da aber eigentlich nichts, was wirtschaftlich noch für 5 Jahre / 250.000 Km gut wäre.

Viel Spaß bei der Suche!

ZK

Naja, in der Realität sieht es dann schon anders aus. Solche Fahrleistungen werden von der Mehrheit in der Holzklasse abgespült (VW, Skoda, Opel). Wenn man Glück hat, bekommt man auf die Holzklasse Ergo-Sitze dazu und da sind wir dann beim z.B. Insignia. Neu weit unter 65k und bewiesen mit super Sitzen. Dazu noch klassenbestes HUD für die Nachtfahrten - was will man mehr?

250.000 über 5 Jahre verteilt sollte heute sogar ein Eco-Hust schaffen können.

Da hast Du natürlich völlig Recht.

Mir geht es um einen gebrauchten S. Der bringt ja schon ein paar Km mit.
Ab 300.000 Km werden auch diese Autos heutzutage richtig
teuer.

Der "Eco-Hust" (herrlich!) scheint entweder 30.000 oder 300.000 Km zu schaffen.
Die überarbeitete Variante hat ein Mitarbeiter in den USA privat, mit AT-Motor. 100.000 Meilen auf dem AT, insgesamt 130.000, minimaler US-Service, Auto läuft wie neu.

ZK

Warscheinlich ist Fox schon total Foxi...man hört nichts mehr von ihm.

Zitat:

@Italo001 schrieb am 15. September 2020 um 19:01:31 Uhr:


Warscheinlich ist Fox schon total Foxi...man hört nichts mehr von ihm.

Sorry, hatte andere dringende Sachen zu tun. Ich kann es auch nicht leiden, wenn man sich nicht um den Thread kümmert.

@ ricco68
C5 Aircross habe ich tatsächlich auch schon auf dem Schirm.

@ ...
Richtig Geld hab ich nicht. Also kommt Mercedes nicht in Frage. Schon gar nicht S- oder E-Klasse.

@ ...
Opel Insigna und Peugeot 508 sind auch nicht mein Ding.

@ Zikla
Infinity QX70 3,0d hab ich verworfen. Kann Wartungs-/Reparaturkosten nicht einschätzen und die sind dann alle auch schon mind. 4 Jahre alt.

Zitat:

@Italo001 schrieb am 12. September 2020 um 07:16:19 Uhr:


... Wenn jemand die Alfa Giulia als Komfortabel einstuft muss ich mich wundern. ...

Es war die Rede vom Alfa Stelvio, nicht von der Giulia.

Vermutlich ist das bei Alfa wie bei BMW 3-er und X3. Beide ähnlich Bretthart.

Im Gegensatz zu BMW X3 fand ich im Alfa Stelvio die Sitzposition ansprechender.

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