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Können Reifen bei Überbelastung Schaden nehmen?

Themenstarteram 19. August 2012 um 12:10

Hallo,

 

Ich habe seit 6 Wochen ein Wohnmobil, Tabbert auf Basis Mercedes Sprinter 412 D, also mit Zwillingsbereifung. Kurz vor Abfahrt in den Urlaub habe ich 6 neue Reifen aufziehen lassen. Hinten innen wurden zwei billige Plastik-Ventilverlängerungen montiert, die so schlecht montiert waren, dass ein Messen bzw. Füllen nicht möglich war; auch die Montage von Reifendruck-Sensoren ( TPMS-System) war an den inneren Reifen nicht möglich. Ich hatte zwar bei einem Internet-Händler bessere Ventilverlängerungen bestellt (und telefonisch freundlich "nachgeholfen" wegen des Zeitdrucks vor Abfahrt in den Urlaub), jedoch hat dieser nette Mensch meinen "Hilferuf" ignoriert.

 

So bin ich dann mit dem für mich neuen Auto nach Schweden und zurück gefahren, und wunderte mich immer wieder über das indifferente Fahrverhalten des Wagens. Ich will es kurz machen: Als ich heim kam, und die woanders bestellten Ventilverlängerungen montieren ließ (bei dem Reifenhändler, der mir zuvor die neuen Reifen aufgezogen hatte), stellte ich völlig schockiert fest, dass die inneren Zwillinge die ganze Zeit über drucklos waren, und die äußeren zu knapp befüllt waren.

 

Meine Frage an die Reifenfachleute: Kann ich diesen Reifen, die 2500 km völlig überlastet die Arbeit der inneren Reifen mit gemacht haben, überhaupt noch vertrauen? Oder haben sie Schäden, die sich später bemerkbar machen? Bedingt durch die Tatsache dass es ein Wohnmobil ist, das zuweilen monatelang unbewegt steht, um dann mehrere Tausend Kilometer gefahren zu werden, möchte ich schon wissen, ob ich sicherer unterwegs bin, wenn ich die Reifen ersetzen lasse. Und es erhebt sich die Frage, ob es die äußeren oder vielleicht sogar die inneren Reifen sind, die u.U. mehr gelitten haben.

 

Für eine fachlich fundierte Antwort wäre ich sehr dankbar!!!

 

Gruß

Espaceweiß

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54 Antworten

Eine fundierte Auskunft zu deiner Frage erteilt dir normalerweise der Reifenfachhändler deines Vertrauens. Selbst wenn du die Reifen über das Internet gekauft hast, muss doch jemand die Montage durchgeführt haben. Aus dem Bauch heraus: 2 neue Reifen kaufen!!

Ich kann es nicht begreifen, wie jemand, den derartige Schmerzen und Sicherheitsbedenken plagen, eine "fundierte Antwort" aus einem Freizeit- und Hobbyforum erhofft. :confused:

lieber Forumteilnehmer "Espaceweiß"...

Ich bringe es auf den Punkt:

Du kaufst Reifen im Internet...

Du lässt beim "Fachmann" montieren...

Du fährst los ohne 100ig zu kontrollieren, weil...

Du kommst zurück..., mit viel Glück hast DU und andere Deine angerichtete Scheiße überlebt...

Du gehst WIEDER zum "Fachmann"..., der eine Ummontage vornimmt bei der das Ausmaß der Schludrigkeiten zu Tage kommt...

So..., und JETZT fragst Du im Forum Leute, die vor lauter Kopfschütteln und Entsetzen keinen klaren Gedanken fassen können..., ob..., wie..., was..., und überhaupt...

Ernst gemeinte Frage:

Warum bitte fragst Du nicht DEN EINZIGEN, der Dir eine sachdienliche Ansage machen könnte..., DEN REIFEENMONTEUR..., der vorort gesehen und angefasst hat, worum Deine Frage hier geht...

WARUM NICHT DEN REIFENMONTEUR...???:confused::confused::confused:

Sei bitte nicht böse..., aber dass Du die Traute hast, hier nachzufragen, das schlägt dem Fass die Krone ins Gesicht...:rolleyes::rolleyes::rolleyes:

Schönen, glücklichen Überlebens-Tag...:cool::mad:

Neue Reifen aufziehen lassen, Betrieb war nicht in der Lage die korrekt zu befuellen, in Kenntniss der Lage Ventilverlaengerungen bestellt die leider nicht zeitgerecht kamen, trotzdem losgefahren und sich ueber das Fahrverhalten gewundert, zum selben Betrieb zurueck und der stellt fest, dass die Reifen drucklos bzw. die anderen Reifen mit zu niedrigem Druck gefahren wurden.

Entweder ein Troll oder total blauauegig.

Wenn lezteres, hast Du halt etwas Lehrgeld bezahlt denn das macht ein Reifen nicht mit ohne Schaeden zu nehmen (Ueberhitzung).

Ob der Fachbetrieb, der Dich so hat losfahren lassen dass allerdings beurteilen kann, moechte ich mal anzweifeln.

Klasse

Frank

Zitat:

Original geschrieben von Espaceweiß

Hinten innen wurden zwei billige Plastik-Ventilverlängerungen montiert, die so schlecht montiert waren, dass ein Messen bzw. Füllen nicht möglich war; auch die Montage von Reifendruck-Sensoren ( TPMS-System) war an den inneren Reifen nicht möglich.

Warum hast du diesen Pfusch nicht reklamiert?

Themenstarteram 19. August 2012 um 13:17

@papavomdavid:

 

Was Du da "auf den Punkt" bringst, ist dermaßen schwachsinnig, dass ich mir nicht die Mühe machen werde, das zu widerlegen bzw. weiter zu kommentieren. Leg Dich wieder hin.

 

Für die anderen:

Der juristische Aspekt bleibt außen vor, es geht einzig um die Frage, ob ich auf einem Wohnmobil, was zuweilen monatelang steht, um dann tausende von Kilometern am Stück gefahren wird, Reifen "zulassen" kann, die diese - wie auch immer zustande gekommene - Tortour mitgemacht haben, um sonst nichts.

 

Vielleicht hätte ich es doch ausführlicher erklären müssen, wie und warum es so kam wie es kam, um mir die dämlichen Kommentare der Ahnungslosen und Draufhauer, die Probleme mit ihrer Aggression haben, ersparen zu können.

 

Wenn ich jetzt mit der v.g. Frage zu dem "Reifenhändler meines Vertrauens" ginge, wäre das in etwa so, als würde ich mich bei dem Arzt, der mir das falsche Bein amputiert hat, darüber beraten lassen, welche Prothese am besten ist. Es ist schon teilweise unglaublich, welche "Tipps" man hier von geistigen Tieffliegern bekommt. Wenigstens schreibt Ie1234: "Ob der Fachbetrieb, der Dich so hat losfahren lassen dass allerdings beurteilen kann, moechte ich mal anzweifeln."

 

@ gummihoeker: Auch Du hast Recht, ich habe die fachliche Kompetenz in diesem speziellen Reifen und Felgen Forum völlig überschätzt. Hierscheint hauptsächlich die "Tief und breit"-Fraktion zuhause zu sein. Ich hatte tatsächlich geglaubt, hier wäre der eine oder andere Reifenfachmann, der einem was Vernünftiges sagen kann.

 

Ich hatte die Plastik-Ventilverlängerungen sofort an Ort und Stelle moniert, mir wurde aber gesagt, das sei so üblich, und wäre einwandfrei, ich bräuchte keine Bedenken zu haben. Des Weiteren war das alles unmittelbar vor Abfahrt in den Urlaub. Wenn ich hier zuhause mit einem Sprinter als Handwerker herum fahre und dann merke, dass da was nicht stimmt, fahre ich natürlich sofort zum Händler bzw. Reifen-Monteur, wenn ich jedoch unmittelbar mit dem (für mich völlig neuen!!!) Wagen von Mittelhessen nach Travemünde fahre, dort aufs Schiff und nach Malmö übersetze, dann runter vom Schiff gleich die erste Tankstelle anfahre und auch dort nicht gescheit messen kann, sieht die Sache anders aus. Im Übrigen war der Wagen für mich völlig neu, das Fahrverhalten von einem 4,6-Tonner IST defenitiv anders als bei dem von mir gewohnten kleineren Wohnmobil, und beladen war es auch. Woher hätte ich die Erfahrung nehmen sollen, wie sich ein "korrekter" Wagen anfühlt? Ich bin einfach mal davon ausgegangen, dass wenn die letzte Fahrt vor Urlaubsantritt die vom Reifenhändler nachhause war, ich von einwandfreier Bereifung bzw. Druckverhältnissen ausgehen kann, oder zieht das hier jemand in Zweifel?

 

 

Schluß damit, es wird andere Möglichkeiten geben, als sich hier diesen rechthaberischen kleingeistigen Schulbuben-Scheiß anzutun.

 

Admin: Mach zu, hat keinen Sinn!

 

Hier kann es nur einen Rat geben:

Die mit dem zu geringen Druck über die große Distanz gefahrenen Reifen auf den Schrott und neue Reifen in einer Werkstatt montieren lassen, die ihr Handwerk versteht.

Alles andere birgt ein zu hohes Ausfallrisiko.

@Te

Auch wenn Du die Reaktionen auf Dein Disaster, als kleingeistigen Schubladen-Scheiß kommentierst, ändert das nichts am Totalschaden Deiner vier Antriebsreifen.

Ich gehe fest davon aus, dass Du durch Deinen Händler, von diesem Sachverhalt in Kenntnis gesetzt wurdest. Kleingeistig wie ich bin, unterstelle ich Dir den Vorsatz, dass Du Dir diese Tatsache hier lediglich "schönreden" lassen wolltest. ;)

 

 

@Espaceweiß

Deine Retourkutsche ist ja auch nicht ohne. Warum so dünnhäutig? Schon das schwammige Fahrverhalten des neuen WoMos hätte mich zur nächsten Werkstatt gelotst! Das ist doch mit einem PKW nicht anders: Meistens deutet es auf einen Plattfuß oder nicht korrekten Druck hin. Du hattest ja Kenntnis davon, dass aus der Not heraus gepfriemelt worden ist, warst selbst sehr skeptisch und hast daraus nicht die richtigen Schlüsse gezogen. Dann sei doch wenigstens Manns genug, deine Ansprüche gegenüber dem Händler durchzusetzen und wenn es mit dem RA geschehen muss. Ob die beiden Reifen auszutauschen sind, hätte dir jeder x-beliebige Reifenhändler nach Schilderung der Sache geben können.

Zitat:

Original geschrieben von Gummihoeker

@Te

Auch wenn Du die Reaktionen auf Dein Disaster, als kleingeistigen Schubladen-Scheiß kommentierst, ändert das nichts am Totalschaden Deiner vier Antriebsreifen.

Ich gehe fest davon aus, dass Du durch Deinen Händler, von diesem Sachverhalt in Kenntnis gesetzt wurdest. Kleingeistig wie ich bin, unterstelle ich Dir den Vorsatz, dass Du Dir diese Tatsache hier lediglich "schönreden" lassen wolltest. ;)

Auch ICH "Kleingeist" sehe das so...

...ich wäre schön nach ein paar Kilometern stehen geblieben und hätte erstmal geklärt, warum die Kiste so schwammig fährt...

Noch dazu angesichts der hier beschriebenen Vorgeschichte...

Mein Text, lieber Gefährlich-Aber-Großgeistig-Fahrer "Espaceweiß"..., war noch geschmeichelt...

Du bist genau DER KLASSIKER an einem "Geiz-Ist-Geil-Scheißkunden" der Neuzeit... Alles, was Du gemacht hast..., ALLES..., war wirklich ganz große Scheiße und geht garnicht. Inclusive Deines beleidigten Kommentares..., schau mal in den Spiegel..., vielleicht nimmst es dann einfach an...

Gute Fahrt;)

Zitat:

Original geschrieben von Espaceweiß

@papavomdavid:

Was Du da "auf den Punkt" bringst, ist dermaßen schwachsinnig, dass ich mir nicht die Mühe machen werde, das zu widerlegen bzw. weiter zu kommentieren. Leg Dich wieder hin.

Für die anderen:

Der juristische Aspekt bleibt außen vor, es geht einzig um die Frage, ob ich auf einem Wohnmobil, was zuweilen monatelang steht, um dann tausende von Kilometern am Stück gefahren wird, Reifen "zulassen" kann, die diese - wie auch immer zustande gekommene - Tortour mitgemacht haben, um sonst nichts.

Vielleicht hätte ich es doch ausführlicher erklären müssen, wie und warum es so kam wie es kam, um mir die dämlichen Kommentare der Ahnungslosen und Draufhauer, die Probleme mit ihrer Aggression haben, ersparen zu können.

Wenn ich jetzt mit der v.g. Frage zu dem "Reifenhändler meines Vertrauens" ginge, wäre das in etwa so, als würde ich mich bei dem Arzt, der mir das falsche Bein amputiert hat, darüber beraten lassen, welche Prothese am besten ist. Es ist schon teilweise unglaublich, welche "Tipps" man hier von geistigen Tieffliegern bekommt. Wenigstens schreibt Ie1234: "Ob der Fachbetrieb, der Dich so hat losfahren lassen dass allerdings beurteilen kann, moechte ich mal anzweifeln."

@ gummihoeker: Auch Du hast Recht, ich habe die fachliche Kompetenz in diesem speziellen Reifen und Felgen Forum völlig überschätzt. Hierscheint hauptsächlich die "Tief und breit"-Fraktion zuhause zu sein. Ich hatte tatsächlich geglaubt, hier wäre der eine oder andere Reifenfachmann, der einem was Vernünftiges sagen kann.

Ich hatte die Plastik-Ventilverlängerungen sofort an Ort und Stelle moniert, mir wurde aber gesagt, das sei so üblich, und wäre einwandfrei, ich bräuchte keine Bedenken zu haben. Des Weiteren war das alles unmittelbar vor Abfahrt in den Urlaub. Wenn ich hier zuhause mit einem Sprinter als Handwerker herum fahre und dann merke, dass da was nicht stimmt, fahre ich natürlich sofort zum Händler bzw. Reifen-Monteur, wenn ich jedoch unmittelbar mit dem (für mich völlig neuen!!!) Wagen von Mittelhessen nach Travemünde fahre, dort aufs Schiff und nach Malmö übersetze, dann runter vom Schiff gleich die erste Tankstelle anfahre und auch dort nicht gescheit messen kann, sieht die Sache anders aus. Im Übrigen war der Wagen für mich völlig neu, das Fahrverhalten von einem 4,6-Tonner IST defenitiv anders als bei dem von mir gewohnten kleineren Wohnmobil, und beladen war es auch. Woher hätte ich die Erfahrung nehmen sollen, wie sich ein "korrekter" Wagen anfühlt? Ich bin einfach mal davon ausgegangen, dass wenn die letzte Fahrt vor Urlaubsantritt die vom Reifenhändler nachhause war, ich von einwandfreier Bereifung bzw. Druckverhältnissen ausgehen kann, oder zieht das hier jemand in Zweifel?

 

Schluß damit, es wird andere Möglichkeiten geben, als sich hier diesen rechthaberischen kleingeistigen Schulbuben-Scheiß anzutun.

Admin: Mach zu, hat keinen Sinn!

Das sinnvollste was in diesem Thread von dir als Themenersteller kam !!

 

Themenstarteram 19. August 2012 um 15:14

Das Forum ist immer wieder ein Erlebnis!

 

Als Fragesteller kann man viel lernen, auch wenn es über das eigentliche Thema hinaus geht. Man bekommt immer wieder hilfreiche Antworten und weniger hilfreiche.

 

Auch lassen sich die "Autoren" meistens sehr deutlich unterscheiden.

Es gibt diejenigen, die Ahnung von der Materie haben, die sie sich häufig genug mühevoll "draufgeschafft" haben. Das gibt ihnen die Souveränität, auf die gestellten Fragen sachlich und zielorientiert, fachlich gut und ohne Polemik zu antworten, man kann von ihnen lernen und ihr Wissen darf hier auch ungeniert abgezapft werden; ich tue dies stets in Dankbarkeit und mit Respekt.

 

Und dann gibt es diejenigen, die gerne Ahnung von der Materie hätten, aber es versäumt haben, sich die Mühe zu machen, was zu lernen, oder die dazu mental einfach nicht in der Lage sind oder waren. Daher leiden sie oft unter Geltungsdrang, und äußern sich auch zu Themen, von denen sie nichts wissen.  Sie kaschieren ihre Ahnungslosigkeit meist mehr oder weniger geschickt, und kompensieren sie mit großen Mäulern. Auf deren Antworten verzichtet man als Fragesteller gerne, aber jeder Fischer weiß, dass man in jedem Netz unerwünschten Beifang hat.

 

Damit kann ich gut leben, denn ich fühle mich durchaus in der Lage, das eine vom anderen zu unterscheiden, zumal es bei den Schwätzern immer so arg augenfällig ist, dass es nur ums Maulaufreißen und nicht um die Sache geht. Und es gibt ja den "Ignore-Button", der dankenswerterweise von den Betreibern des Forums wegen dieser "Autoren" geschaffen wurde.

 

Hier im Forum gilt GROSSSCHREIBUNG als "Schreien" und ist verpönt: Wer schreit hat keine Argumente! Auch daran kann man die Klugen von den - sagen wir - "Ungebildeten" leicht unterscheiden;)

 

In diesem Sinne: Ich danke den Erstgenannten für ihre fachlich fundierten Beiträge, und den anderen wünsche ich für ihre eigenen Fragen die gleiche Beitragsqualität, die sie hier selbst anbieten.

 

Allen zusammen noch einen schönen Sonntag!

 

Gruß

Espaceweiß

 

An alle hier:

Der TE hat Pech gehabt und unschöne Dinge erlebt.

Es ist müßig darüber zu diskutieren, ob er da was hätte besser machen können oder auch nicht.

Das hat der TE aber auch garnicht zur Diskussion gestellt.

Vielmehr hat er gefragt, ob man die Reifen noch weiter verwenden kann, oder nicht.

Ich bitte euch, sich auf diese Frage zu konzentrieren und persönliche Angriffe - gleich von welcher Seite - zu unterlassen.

Danke.

Bitte.

Sehr gerne.

Ob die eventuell zu stark über lange Zeit belasteten Reifen noch verwendbar sind, kann ausschließlich ein Fachmann vorort entscheiden. Aus der Ferne kann diese Frage unmöglich beantwortet werden, weil man bei diesen sicherheitsrelevanten Teilen eine Inaugenscheinnahme durchführen muss, optimalerweise auch die Reifen demontieren muss um die Innenseiten des Reifenaufbaues genau zu kontrollieren.

Wenn die Reifen nicht durch das vom Fragesteller beschriebene, durchaus hohe Belastungsgewicht rein meschanisch Schaden genommen haben, so kann es durchaus sein, dass durch den zu gringen Luftdruck, wie ihn der Fragesteller hier beschreibt, die Reifen einen thermischen, also Überhitzungsschaden erlitten haben, den man gegebenenfalls von Aussen nicht sehen kann. Hier hilft die Kontrolle von der Innenseite her, alleine, um sicher zu gehen. Thermische Schäden können sich durch Verformungen aller Art bemerkbar machen, hier gilt es, besondere Aufmerksamkeit walten zu lassen, wenn man die Reifen inspiziert.

Der Fachmann vorort wird zu der Frage "können die Reifen weiterhin verwendet werden?" sicher nach der beschriebenen, eingehenden Prüfung, Stellung nehmen...

 

 

;)

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