KFZ über die Firma leasen für Privatnutzung
Hi,
folgendes Anliegen:
Ich habe einen Passat CC und spiele mit dem Gedanken Ihn jetzt zu verkaufen und in Leasing zu gehen.
Der Hintergrund warum ich das möchte ist, das ich mittlerweile sehr auf ein Auto angewiesen bin und der CC nun doch schon wieder 9 Jahre alt ist und ein neuerer Wagen natürlich auch mal wieder toll wäre.
Nun ahbe ich diverse Wagen durchgerechnet auf dem Niveau des CC aber maximal 3 Jahre alt und bin über die Leasingraten ziemlich erstaunt was die AUtohäuser da verlangen..teilweise Wucher.
Allerdings sind die gewerblichen Preise dagegen um 2 ecken besser bzw. günstiger, daher stelle ich mir die Frage ob ich meinen Arbeitgeber fragen kann ein Wagen zu leasen über die Firma.
Gefragt habe ich noch nicht, da ich jetzt erstmal wissen wollte ob dies überhaupt möglich ist?
Also leasen über die Firma, aber komplette private Nutzung.
Darf ich dann diesen Wagen auf mich versichern damit auch wieterhin meine SF Klasse weiter runter geht ?
Darf ich dann auch die VErsicherung aussuchen ?
Ich würde alle Kosten übernehmen, ich möchte nur eine Möglichkeit haben das gewerbliche Angebot zu nutzen!
Ich habe noch nie einen Wagen geleast sondenr immer Bar oder finanziert gekauft.
41 Antworten
Zitat:
@Zizou12 schrieb am 12. Januar 2021 um 07:21:58 Uhr:
Zitat:
@GTDennis schrieb am 11. Januar 2021 um 17:07:00 Uhr:
Mögliche Folgen bei Kündigung durch den Arbeitgeber oder Arbeitnehmer sowie Zahlungen im Zusammenhang mit dem Leasing müssen und werden vorher entsprechend vertraglich geregelt.Im schlechtesten Fall muss er den privat übernehmen und wird für die Restlaufzeit auf eine andere Rate umgestellt. Bei Kündigung durch die Firma gäbe es auch die Möglichkeit dass diese den Vertag fortführen.
Das ist wirklich ein äußerst unrealistisches Szenario. Wie stellst du dir das denn vor?
- Firma least gewerblich zu "besonderen Konditionen" bei der Bank XY.
- Firma ist somit Leasingnehmer und überlässt den PKW dem Mitarbeiter und regelt in diesem Rahmen ein mögliches ausscheiden des Mitarbeiter!?
- Mitarbeiter verlässt das Unternehmen.
Jetzt der Punkt!: Firma legt der Bank XY die Vereinbarung mit dem Mitarbeiter auf den Tisch und möchte die Kosten nun weiterreichen und den Leasingvertrag loswerden!?
- Die Bank fragt sich nun natürlich zu Recht: Was haben wir mit der Vereinbarung zwischen Firma und Mitarbeiter zu tun?
Zudem sind plötzlich keine Gewerbekonditionen mehr zu berücksichtigen. Die Bonitäten sind völlig unterschiedlich. Ein Verwaltungsaufwand entsteht.
Deine Vorstellung ist völlig unrealistisch.
In solch einen Fall, kann das Unternehmen zusehen den Wagen einem anderen Mitarbeiter aufs Auge zu drücken oder für die restliche Leasingdauer als "Pommesauto" zu benutzen, um die Mitarbeiter in der Mittagszeit zu sättigen.
Zitat:
@Zizou12 schrieb am 12. Januar 2021 um 07:24:16 Uhr:
Zitat:
@Zizou12 schrieb am 12. Januar 2021 um 07:21:58 Uhr:
Das ist wirklich ein äußerst unrealistisches Szenario. Wie stellst du dir das denn vor?
- Firma least gewerblich zu "besonderen Konditionen" bei der Bank XY.
- Firma ist somit Leasingnehmer und überlässt den PKW dem Mitarbeiter und regelt in diesem Rahmen ein mögliches ausscheiden des Mitarbeiter!?
- Mitarbeiter verlässt das Unternehmen.
Jetzt der Punkt!: Firma legt der Bank XY die Vereinbarung mit dem Mitarbeiter auf den Tisch und möchte die Kosten nun weiterreichen und den Leasingvertrag loswerden!?
- Die Bank fragt sich nun natürlich zu Recht: Was haben wir mit der Vereinbarung zwischen Firma und Mitarbeiter zu tun?
Zudem sind plötzlich keine Gewerbekonditionen mehr zu berücksichtigen. Die Bonitäten sind völlig unterschiedlich. Ein Verwaltungsaufwand entsteht.
Deine Vorstellung ist völlig unrealistisch.
In solch einen Fall, kann das Unternehmen zusehen den Wagen einem anderen Mitarbeiter aufs Auge zu drücken oder für die restliche Leasingdauer als "Pommesauto" zu benutzen, um die Mitarbeiter in der Mittagszeit zu sättigen.
Zitat:
@Zizou12 schrieb am 12. Januar 2021 um 07:24:16 Uhr:
Zitat:
@Zizou12 schrieb am 12. Januar 2021 um 07:21:58 Uhr:
Das ist wirklich ein äußerst unrealistisches Szenario. Wie stellst du dir das denn vor?
- Firma least gewerblich zu "besonderen Konditionen" bei der Bank XY.
- Firma ist somit Leasingnehmer und überlässt den PKW dem Mitarbeiter und regelt in diesem Rahmen ein mögliches ausscheiden des Mitarbeiter!?
- Mitarbeiter verlässt das Unternehmen.
Jetzt der Punkt!: Firma legt der Bank XY die Vereinbarung mit dem Mitarbeiter auf den Tisch und möchte die Kosten nun weiterreichen und den Leasingvertrag loswerden!?
- Die Bank fragt sich nun natürlich zu Recht: Was haben wir mit der Vereinbarung zwischen Firma und Mitarbeiter zu tun?
Zudem sind plötzlich keine Gewerbekonditionen mehr zu berücksichtigen. Die Bonitäten sind völlig unterschiedlich. Ein Verwaltungsaufwand entsteht.
Deine Vorstellung ist völlig unrealistisch.
In solch einen Fall, kann das Unternehmen zusehen den Wagen einem anderen Mitarbeiter aufs Auge zu drücken oder für die restliche Leasingdauer als "Pommesauto" zu benutzen, um die Mitarbeiter in der Mittagszeit zu sättigen.
Na dann....ist das wohl so. Ich kenne zumindest ein Unternehmen in dem das so erfolgreich praktiziert wird🙂
Deshalb brauchst du das aber nicht 3x posten damit wird es auch nicht besser was du schreibst!
Zitat:
@GTDennis schrieb am 11. Januar 2021 um 17:07:00 Uhr:
Mögliche Folgen bei Kündigung durch den Arbeitgeber oder Arbeitnehmer sowie Zahlungen im Zusammenhang mit dem Leasing müssen und werden vorher entsprechend vertraglich geregelt.Im schlechtesten Fall muss er den privat übernehmen und wird für die Restlaufzeit auf eine andere Rate umgestellt. Bei Kündigung durch die Firma gäbe es auch die Möglichkeit dass diese den Vertag fortführen.
Das ist wirklich ein äußerst unrealistisches Szenario. Wie stellst du dir das denn vor?
- Firma least gewerblich zu "besonderen Konditionen" bei der Bank XY.
- Firma ist somit Leasingnehmer und überlässt den PKW dem Mitarbeiter und regelt in diesem Rahmen ein mögliches ausscheiden des Mitarbeiter!?
- Mitarbeiter verlässt das Unternehmen.
Jetzt der Punkt!: Firma legt der Bank XY die Vereinbarung mit dem Mitarbeiter auf den Tisch und möchte die Kosten nun weiterreichen und den Leasingvertrag loswerden!?
- Die Bank fragt sich nun natürlich zu Recht: Was haben wir mit der Vereinbarung zwischen Firma und Mitarbeiter zu tun?
Zudem sind plötzlich keine Gewerbekonditionen mehr zu berücksichtigen. Die Bonitäten sind völlig unterschiedlich. Ein Verwaltungsaufwand entsteht.
Deine Vorstellung ist völlig unrealistisch.
In solch einen Fall, kann das Unternehmen zusehen den Wagen einem anderen Mitarbeiter aufs Auge zu drücken oder für die restliche Leasingdauer als "Pommesauto" zu benutzen, um die Mitarbeiter in der Mittagszeit zu sättigen.
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Zitat:
@GTDennis schrieb am 12. Januar 2021 um 07:26:21 Uhr:
Zitat:
Na dann....ist das wohl so. Ich kenne zumindest ein Unternehmen in dem das so erfolgreich praktiziert wird🙂
Deshalb brauchst du das aber nicht 3x posten damit wird es auch nicht besser was du schreibst!
Sorry, für das versehentlich mehrfache posten.
Ich kenn kein Unternehmen, welches das in dieser Form praktiziert.
Fraglich ist auch die Sinnhaftigkeit, denn wenn das Unternehmen einem Mitarbeiter ein "Bonbon" servieren möchte, ist das nun wirklich die aufwändigste und schlechteste Möglichkeit.
Wie ein anderer User bereits hinwies, muss der Mitarbeiter den geldwerten Vorteil in voller Höhe mit der 1% Regelung versteuern und das Unternehmen hat die Leasingkosten zu tragen.
In solchen Fällen, ist es sinnvoller eine Gehaltserhöhung zu gewähren.
Der andere Fall wäre, wenn ein Mitarbeiter einen Dienstwagen zu dienstlichen Zwecken benötigt. Hier wird kein Mensch, die Leasingkosten beim Ausscheiden weiter tragen.
Welchen Geldwerten Vorteil? Die Firma stellt dem Mitarbeiter ein Auto für private Zwecke hin und der Mitarbeiter trägt ALLE Kosten und zahlt auf alle anfallenden Kosten die Umsatzsteuer! Da alle Kosten von seinem Nettogehalt abgehen gibt es keinen Kostenvorteil. Er muss natürlich auch GEZ zahlen.
Ich gebe dir Recht, dass eine mögliche Kündigung des Mitarbeiters ein möglichen Aufwand darstellt aber vielleicht ist das auch eine Möglichkeit der Bindung des Mitarbeiters und wenn die Firma kündigt stellen sie das Auto jemanden anderen hin oder nehmen es in den Fuhrpark auf
Zitat:
@GTDennis schrieb am 12. Januar 2021 um 08:09:12 Uhr:
Welchen Geldwerten Vorteil? Die Firma stellt dem Mitarbeiter ein Auto für private Zwecke hin und der Mitarbeiter trägt ALLE Kosten und zahlt auf alle anfallenden Kosten die Umsatzsteuer! Da alle Kosten von seinem Nettogehalt abgehen gibt es keinen Kostenvorteil. Er muss natürlich auch GEZ zahlen.Ich gebe dir Recht, dass eine mögliche Kündigung des Mitarbeiters ein möglichen Aufwand darstellt aber vielleicht ist das auch eine Möglichkeit der Bindung des Mitarbeiters und wenn die Firma kündigt stellen sie das Auto jemanden anderen hin oder nehmen es in den Fuhrpark auf
Wie soll das bitteschön funktionieren?
Firma ist Leasingnehmer und der Mitarbeiter trägt aber "alle Kosten" ?
Wie wird das gegenüber dem Finanzamt dargestellt?
Welchen Sinn hat das dann überhaupt?
Na der Threaderöffner hat es doch geschrieben er geht davon aus, dass die Leasingrate für das bereitgestellte Fahrzeug deutlich niedriger ist als bei einer private verhandelten Rate
Dann stellt sich die Frage, ob sich aus diesem Konstrukt nicht auch ein geldwerter Vorteil entsteht, der versteuert werden muss.
Ich kenne das wie folgt: Arbeitgeber bestätigt, dass der Arbeitnehmer sein privates Fahrzeug auch geschäftlich nutzt und der Arbeitnehmer bekommt auf SEIN privates Fahrzeug die Konditonen, die auch sein Arbeitgeber bekommen würde. Egal ob Leasing oder Kauf.
Alle wollen sie Autos verkaufen. Da findet sich immer eine Lösung. Und ob das Fahrzeug tatsächlich auch geschäftlich genutzt wird, intessiert doch keine S..
Ein guter Tipp ist auch, Mitglied im Maschinenring werden. Auch hier gibt es Rahmenverträge für Mitglieder, mit teils unglaublichen Konditionen und nein, ich bin zwar Mitglied, aber kein Landwirt :-)
Ich verstehe auch die Arbeitnehmer heutzutage nicht.
Ich bin seit 13 Jahren selbstständig mit mehreren Mitarbeitern.
Was die Mitarbeiter alle für Vorstellungen haben ist mir unbegreiflich.
Jeder möchte von guten Konditionen profitieren,oder Schriftstücke haben um bei Verschiedensten Einrichtungen ein Vorteil zu haben.
An alle Arbeitnehmer:
Macht selbst ein Gewebe auf, mit all seinen Rechten und PFLICHTEN.
😉
@GTDennis: Das war der freundliche Hinweis, dass Verträge nicht immer eingehalten werden, egal aus welchen Gründen. Und als normaler Arbeitgeber wüsste ich nicht, warum ich so ein Risiko bei einem x-beliebigen Arbeitnehmer eingehen sollte, damit der ein Auto außerhalb seines finanziellen Spielraums fahren kann.
Dem Finanzamt dürfte es vermutlich egal sein, solange das Auto dort nicht als Ausgabeposition geltend gemacht wird.