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Keine Armut auf deutschen Straßen ( es geht den Leuten zu gut ) Finanzierungen immer einfacher

Themenstarteram 27. Februar 2014 um 20:38

Hey Leute,

heute habe ich mir auf der Autobahn echt Gedanken gemacht :D,so schlecht geht es den Deutschen doch garnicht. An mir fuhren ständig die Audi Vertreter Autos, 5er BMW , 3er BMW usw. Alles Wagen der Oberklasse.Wenn ich mir die Autos in den Garagen anschaue, jeder hat ein Auto, jeder kann es sich irgendwie leisten. Auch Finanzierungen zu stemmen ist Reichtum. :D, ich meine so schlecht geht es den " Deutschen " doch garnicht, bzw. einem Großteil der Leute. Ich sehe ständig junge Leute mit teuren Autos, Ausländer mit Migrationshintergrund mit teuren Autos. Vor den Diskos stehen ständig Leute mit grölenden Autos. Irgendwoher muss ja das Geld kommen. Auch wenn man die Leasingfahrzeuge usw. alles abziehen würde geht es den Deutschen immer noch sehr gut.

Entgegen meiner Befürchtung werden Finanzierungen immer besser zu stemmen.

Früher dachte ich der Ostblock , die Rumänen und Bulgaren aber auch die Asylbewerber würden für Lohndruck sorgen hat sich nicht bewahrheitet. Die Löhne sinken zwar, aber nicht extrem.

Ich bin gegen eine Reglementierung der Zuwanderung im Vergleich zu früher. Die Ausländer sollen in Sharen zu uns kommen und die Löhne mal ordentlich unter Druck setzen. Ich möchte mal echte Armut in Deutschland sehen, der deutsche Michel soll sich seines Autos und seines Hauses nicht sicher sein.

Warum soll ein deutscher Arbeitnehmer für 12 Euro die stunde Arbeiten wenn für die gleiche Tätigkeit der Ausländer für 6 Euro arbeitet.

Dass die Löhne noch nicht gesunken sind merken die oberen Eliten bereits.

Beste Antwort im Thema

Was ein gestörter Thread.

Und alles nur, weil er nicht den Mercedes bekommen hat.

 

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Zitat:

Original geschrieben von Drahkke

Einen eigenen Rentenanspruch nur bis zur Grundsicherung aufzubauen, ist logischerweise taktisch unklug. Ich gehe aber davon aus, daß die meisten Zeitgenossen da bei logischer Überlegung selbst drauf kommen und dann von sich aus etwas zur weiteren Erhöhung des Rentenanspruchs unternehmen.

Es kann ganz schnell gehen: Scheidung, Frau hatte sich um die Kinder gekümmert und schwupps sind fast 50% der eigenen gesetzlichen Rente weg!

Hätte ich nicht ein Riesenglück gehabt (Frau ist Beamtin und hat obwohl wenig gearbeitet fast den gleichen Kapitalwert an Pensionsansprüchen erworben wie ich als Vollzeitangestellter Rentenansprüche), hätte ich nicht mittels notariell beglaubigter Kapitalauszahlung an die Exfrau meine gesamten gesetzlichen Rentenansprüche behalten können.

Jetzt habe ich bisher 700 Euro/Monat "sicher" (je nachdem was sich die Politiker noch ausdenken) an GR, die Wahrscheinlichkeit in 24 Jahren (mit 67) in Grundrente zu fallen (selbst wenn man die Inflation mitrechnet) dürfte bei 0 liegen.

Und dann lohnt sich auch eine private Zusatzvorsorge.

Aber z.B. über Geringverdiener, die "riestern" lacht sich der Staat kaputt, weil die Riesterrente zu 100% auf die Grundrente angerechnet wird.

 

@La merde: Schonmal was von Kindern gehört? Das letzte Hemd hat zwar keine Taschen, aber man kann sein Erspartes prima vererben.

Hm, interessante Diskussion.

Ich fühle mich mit 30 Jahren noch relativ jung, merke aber das die Zeit gefühlt sehr schnell vergeht.

Mein Portfolio ist gestreut und auf Ertrag ausgelegt. Ohne ins Detail zu gehen, ist die erwartete Rendite ca. 4% (nach Kosten, Steuern und Inflation). Zurückgerechnet auf die letzten 70 Jahre ging diese Strategie gut auf. Zukunft natürlich wie immer ?. Anlagehorizont ab 10 Jahre.

Ich sehe es so, wenn ich 1000€ in diesem Protfolio drin habe sind das ca. 3,50€ Ertrag je Monat. Nicht viel, andererseits kann ich von diesen 1000€ voraussichtlich bis ans Ende meines Lebens jeden Monat einen Döner essen gehen. Immerhin.

Wenn ich 10.000€ zusammen habe sind es 35€ je Monat. Davon lässt sich schon einmal im Monat Essen beim Discounter einkaufen. Nett.

Wenn ich 100.000€ da drin habe, kann ich alles abheben und mir einen Porsche Turbo kaufen - oder ich begnüge mich mit 350€ im Monat. Das entspricht im Moment den Vollkosten für mein aktuelles KFZ bei 12Tkm im Jahr. Heißt im Umkerhschluss - ich fahre ab dann, für den Rest meines Lebens, kostenlos Auto. Imho eine tolle Vorstellung.

Ab 650.000€ bis 1.000.000€ würde ich im Moment die Grenze ziehen, ab der man sich langsam aus dem Erwerbsleben zurückziehen kann, sofern man das denn möchte.

Grüße

Zitat:

Original geschrieben von picard95

Aber z.B. über Geringverdiener, die "riestern" lacht sich der Staat kaputt, weil die Riesterrente zu 100% auf die Grundrente angerechnet wird.

Das eigentlich giftige in einer Gesellschaft ist die weit verbreitete Ansicht, dass derjenige der nicht "alles rausholt was geht" gegenüber dem Staat als dumm dargestellt wird. Ich respektiere jeden dem es wichtig ist für seine Altersvorsorge aus eigener Arbeit vorgesorgt zu haben, auch und gerade wenn er das Geld auf den Kopf hätte hauen können um sich von der Allgemeinheit finanzieren zu lassen.

Ich respektiere es auch wenn Geringverdiener aus eigener Kraft etwas für ihre Vorsorge tun. Aber sie werden was Riester angeht trotzdem verarscht.

Hätte man z.B. beschlossen, dass Riester "nur" zu 50% angerechnet wird, sähe es ganz anders aus.

Ich habe auch Riester, aber nicht wegen der Rendite sondern weil es mein zu versteuerndes Einkommen verringert. Und die 162,17 Euro pro Monat tun mir nicht weh.

Die andere Geldanlage des kleinen Mannes/der kleinen Frau wurde ja auch schon vernichtet: Kapitallebensversicherungen bzw. die steuerfreie Auszahlung des Kapitals nach 12 Jahren.

Bei Aktien sieht es auch nicht besser aus seitdem man Kursgewinne auch nach einem Jahr Haltezeit versteuern muss (Wenn ich mich jetzt nicht irre; ich habe nur Aktien wegen den Dividendenzahlungen und verkaufe sie nie).

Wäre dem Staat etwas daran gelegen dass auch Normalbürger vernünftig vorsorgen können, dann hätte er nicht alle Anlageformen kaputt gemacht womit man es hätte erreichen können.

Um auch die Leute besser schröpfen zu können die in eine eigene ETW/ein eigenes Haus investieren, wurde ja die Grunderwerbssteuer z.B. in Schleswig-Holstein auf 6,5% erhöht.

Auch hier könnte man wenn der Wille da wäre, z.B. bei einer angemessenen Eigennutzung Freibeträge einführen.

Das einzig lohnenswerte ist m.e. nach die Bruttoentgeltumwandlung für die betriebliche Altersvorsorge. Bei mir 382 Euro Brutto im Monat (also ca. 190 Euro Netto weniger). Natürlich muss die gesamte Summe dann bei Renteneintritt versteuert werden. Die gesetzliche Krankenkasse freut sich dann auch...

 

Zitat:

Original geschrieben von picard95

Ich respektiere es auch wenn Geringverdiener aus eigener Kraft etwas für ihre Vorsorge tun. Aber sie werden was Riester angeht trotzdem verarscht.

Hätte man z.B. beschlossen, dass Riester "nur" zu 50% angerechnet wird, sähe es ganz anders aus.

Ich habe auch Riester, aber nicht wegen der Rendite sondern weil es mein zu versteuerndes Einkommen verringert. Und die 162,17 Euro pro Monat tun mir nicht weh.

Das einzig lohnenswerte ist m.e. nach die Bruttoentgeltumwandlung für die betriebliche Altersvorsorge. Bei mir 382 Euro Brutto im Monat (also ca. 190 Euro Netto weniger). Natürlich muss die gesamte Summe dann bei Renteneintritt versteuert werden. Die gesetzliche Krankenkasse freut sich dann auch...

Da sich bei beiden Vorsorgemöglichkeiten dein Gesamtbrutto verringert, verringerst du damit auch deine Rentenansprüche oder?

Zitat:

Bei Aktien sieht es auch nicht besser aus seitdem man Kursgewinne auch nach einem Jahr Haltezeit versteuern muss (Wenn ich mich jetzt nicht irre; ich habe nur Aktien wegen den Dividendenzahlungen und verkaufe sie nie).

Dann google mal nach Verlustverrechnung, dann kommst du mit deinen Dividendenaktien um die ~25% Abgeltungssteuer auf Kursgewinne herum ;).

Sogar die Bestuerung der Dividenden kann man teilweise ganz einfach umgehen (wenn auf dem Papier zwischendurch Verluste gemacht werden).

Völlig legal und mit ein paar Klicks im Online-Banking umgesetzt.

Grüße

@Moderatoren

Kann dieser Thread nicht geschlossen werden?

Abgesehen davon, dass der TE mit diesem Thema nur provozieren wollte, haben die Beiträge nichts mehr mit dem Thema zu tun.

Kommt sonst dein Sohn mit seinem Q5 und bringt seine 23-Jährige Mutter mit? *LOL*

Owned :)

Zitat:

Original geschrieben von picard95

Um auch die Leute besser schröpfen zu können die in eine eigene ETW/ein eigenes Haus investieren, wurde ja die Grunderwerbssteuer z.B. in Schleswig-Holstein auf 6,5% erhöht.

Auch hier könnte man wenn der Wille da wäre, z.B. bei einer angemessenen Eigennutzung Freibeträge einführen.

Die Frage ist immer ob das Glas halb voll oder halb leer ist.

In der Schweiz sind Erträge aus unbeweglichem Vermögen steuerbar, darunter fällt auch die selbstgenutzte Eigentumswohnung. Aus Fairness-Gründen (gegenüber Leuten die Mieteinkünfte aus ETW erhalten und versteuern müssen) wird also hier das "Schlupfloch" zu gemacht, dass man durch selbstnutzung um die Versteuerung dieses Nutzens herumkommt. Sogesehen geht es dem Immobilienbesitzer im Deutschland noch ganz gut.

Zitat:

Original geschrieben von Butterblume01

@Moderatoren

Kann dieser Thread nicht geschlossen werden?

Abgesehen davon, dass der TE mit diesem Thema nur provozieren wollte, haben die Beiträge nichts mehr mit dem Thema zu tun.

Ja, kann er.

;)

 

 

***geschlossen***

 

MfG

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