Keilriemenwechsel-so oft?

Opel Vectra B

Beim Vectra meiner Schwiegereltern, Bj. 97 wurde nach vier Jahren und 39T. km der Keilriemen ausgetauscht auf Anweisung des Autohauses. Jetzt, nach nochmals 4 Jahren und 30T. km mehr, kam ein Brief des Autohauses, wonach wieder ein Keilriemenwechsel verlangt wird.
Ist das Abzocke vom Autohaus??
Was meint Ihr?

Gruß carmen59

17 Antworten

sicher Keilriemen und nicht Zahnriemen?

Gruß Damien

Nach Rücksprache mit meinem Schwiegervater war es doch der Zahnriemen.

Entschuldigt bitte!

Gruß carmen59

kein Problem, denn der Zahnriemen hat ein Wechselintervall von 4 Jahren bzw. 60 tkm.

Gruß Damien

Danke für Deine Antwort!

Gruß carmen59

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wo es gerade angesprochen wurde:

was ist der unterschied zwischen zahn- und keilriemen

dachte es sei das gleiche (hab aber auch noch nie richtig drüber nachgedacht 😉)

ein keilriemen sieht aus wie ein keil /\ <--- 😁

ein zahnriemen halt wie der name sagt mit verzahnung und kann höhere kräfte übertragen da er die kraft per zahn und nich per reibung/druck oder wie man das nennen mag überträgt.

super Antwort, sowas gehört wirklich in dieses Forum *Ironie aus*

Wenn dein Vectra noch einen Keilriemen hat, dann sollte es kein Vectra-B sein. Dieser hat normalerweise einen Rippenriemen.

Dieser treibt die Agregate an. Beim DTI wären das Lichtmaschine, Klimakompressor, Hydraulikpumpe und Wasserpumpe.

Der Zahriemen sorgt dafür, dass die Nockenwelle sich dreht und die Verzahnung sorgt dafür, dass die Nockenwelle sich immer in einem vorgeschriebenen Winkel zur Kurbelwelle dreht.

Zitat:

Original geschrieben von spooky23


super Antwort, sowas gehört wirklich in dieses Forum *Ironie aus*

Wenn dein Vectra noch einen Keilriemen hat, dann sollte es kein Vectra-B sein. Dieser hat normalerweise einen Rippenriemen.

Dieser treibt die Agregate an. Beim DTI wären das Lichtmaschine, Klimakompressor, Hydraulikpumpe und Wasserpumpe.

Der Zahriemen sorgt dafür, dass die Nockenwelle sich dreht und die Verzahnung sorgt dafür, dass die Nockenwelle sich immer in einem vorgeschriebenen Winkel zur Kurbelwelle dreht.

vor ironie haste vergessen eine augen zu öffnen und das hirn anzuschalten

er fragte nach dem unterschied und hat in keinster weise behauptet das sein vectra nen keilriemen hat. deine beschreibung is zudem auch nur die halbe wahrheit. kannst ja mal versuchen die nocke über einen keilriemen anzutreiben. dann is der wechselintervall alle 100KM oder 4 jahre

vergiss es einfach.

Wenn man eine Frage hat und dein Name steht bei den Antworten, brauch man nicht weiter lesen. Dann steckt nichts sinnvolles drin.

Behalt deinen geistigen Müll bitte für dich. Die meisten hier haben Fragen und wollen darauf eine sinnvolle Antwort haben.
Wird mal wieder Zeit, wegen solchen **** einige Wochen nichts mehr zu schreiben oder gleich das Forum zu verlassen !!!

Damit war das mein letztes Wort in diesem Thread

traurig das du auf diese schiene versuchst wieder gegen mich stimmung zu machen... erbärmlich

an meinem beitrag war nichts falsch. er hat lediglich den unterschied genannt ohne auf zusätzliche funktionen einzugehn

also wenn ich mal ehrlich bin, habe ich zwar nach dem unterschied gefragt, aber wollte damit wissen wofür beides ist, und da ich ja annahm das beides das gleiche sei, wollte ich auch ne erklärung was der unterschied sei und was sie da sind

ich versuchs nochmal woanders ...

Keilriemen

Da die Reibung in einer keilförmigen Rille wesentlich höher ist als bei einer flachen Auflage, entstanden die Keilriemen. Diese bestehen aus Gummi mit einer Textil- oder Stahlseileinlage und werden endlos gefertigt. Sie können bei gleichem Platzbedarf wesentlich größere Drehmomente als Flachriemen übertragen. Durch die höhere Reibung sind die Kräfte auf die Lager wesentlich geringer.

Man kann auch mehrere Keilriemen nebeneinander anordnen. Bei Antrieben mit mehreren parallelen Keilriemen ist es aufgrund der Ausdehnung jedoch wichtig, dass alle Riemen zugleich getauscht werden.

Der Keilriemen ist wohl der bekannteste Vertreter der Antriebsriemen. Er findet in Kraftfahrzeugen Verwendung, um die Lichtmaschine, häufig auch den Ventilator und die Wasserpumpe oder die Hydraulikpumpe für die Servolenkung anzutreiben. Aber ebenso wird er im Haushalt in Waschmaschinen zum Drehen der Trommel verwendet.

Normalerweise werden Keilriemen auf Riemenscheiben mit einem fixen Durchmesser verwendet. Man kann jedoch auch zwei konische Scheiben weiter zusammen oder auseinander schieben, so dass der Riemen weiter innen oder außen läuft. Es entsteht so ein verstellbares Getriebe. Eine dieser Bauformen, die sich drehzahlabhängig selbst nachstellt, ist auch unter der Bezeichnung Variomatic bekannt und wird bei Motorrollern eingesetzt.

Während Flachriemen nicht genormt sind, sind Keilriemen weitgehend standardisiert, sodass sie herstellerneutral verwendet und getauscht werden können. Da es Unterschiede in der Normung gibt, DIN 7753 Teil 1/ISO 4184 Europäisch und RMA/MPTA Amerikanisch, wird ein Umrechnungsfaktor [1] Ld auf La benutzt.

Da der Keilriemen relativ hoch (dick) ist, kommt es bei der Umlenkung zu einer Stauchung innen und somit zur Erwärmung. Man kann den Keilriemen nun zahnen, um kleine Scheibendurchmesser zu erlauben oder die Verluste zu verringern. Jedoch ist auch ein gezahnter Keilriemen immer noch ein Keilriemen, da er kraftschlüssig durch die Keilwirkung an den Flanken arbeitet.

Der Keilrippenriemen ist eine Mischform aus Flachriemen und Keilriemen. Der Riemen besitzt Rippen, die in Längsrichtung verlaufen. Die Riemenscheibe weist entsprechende Rillen auf.

Zahnriemen

Eine Sonderform des Riemens, der für eine formschlüssige Kraftübertragung sorgt, ist der Zahnriemen (auch Synchronriemen). Dabei sind auf der Innenseite des Riemens, ähnlich einer Kette, Zähne aus Gummi (Neopren) oder Kunststoff (Polyurethan) ausgeformt, die in ein spezielles Zahnrad eingreifen. Vorteil bei dieser Form ist, dass der Umschlingungswinkel des Riemens auf dem Zahnrad nicht so groß sein muss wie bei den Keil- oder Flachriemen, und dass diese Form der Kraftübertragung keinen Schlupf aufweist. Durch die Möglichkeit von hohen Drehzahlen, seiner Laufruhe und nicht zuletzt durch den Preis ist der Zahnriemen eine Alternative zu Antriebsketten. Als Nachteile gegenüber Ketten sind die schlechtere Temperaturbeständigkeit und die oft geringere Lebensdauer zu nennen.

Die Kraftübertragung erfolgt dabei durch den im Zahnriemen vorhandenen Zugstrang, welcher meist aus Glasfasern oder Aramidfasern (seltener aus Stahlseilen) besteht. Auf der Innenseite des Zahnriemens ist ein abriebfestes Gewebe angebracht, um die aus Elastomer bestehenden Zähne vor Verschleiß zu schützen.

Eine typische Anwendung für Gummizahnriemen ist der Einsatz als Steuerkette für den Antrieb der Nockenwelle von der Kurbelwelle in Viertaktmotoren, vor allem in Kraftfahrzeugen. Da die Nockenwelle die Ventile steuert, ist es notwendig, dass sie genau die halbe Drehzahl der Kurbelwelle aufweist und sich die Phase nicht durch Schlupf verschieben kann. Ein gerissener oder versetzt montierter Zahnriemen führt bei den meisten Motoren zu starken Beschädigungen bis hin zum Totalschaden, da Ventile und Kolben in diesem Fall miteinander kollidieren. Dabei werden in aller Regel auch weitere Motorteile beschädigt. Ausnahmen sind sogenannten Freiläufer bei denen sich die Bewegungspfade von Kolben und Ventilen nicht überschneiden.

Auch in Positioniersystemen (über Servomotoren) wie zum Beispiel Verpackungsmaschinen oder Robotern kommen Zahnriemen zum Einsatz.

Zahnriemen können ebenfalls (zweckentfremdet) verwendet werden um Raupen für kleine Roboter zu bauen.

der hauptgrund und vorteil des zahriemens ist das erkeinen schlupf hat so wie der zahnriemen. so habs ichs von anfang an gemeint.

Sehr schöne Erklärung und wenn du uns nun noch die Quelle nennst, wo du das her hast, dann ist doch alles I.O...

Ich tippe mal auf "Wikepedia" oder so ähnlich...

Bär

ja quelle ist www.wikipedia.de

dachte bevors nochmehr reiberei gibt kopier ichs mal rein

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