Kaufberatung Cupra Leon BJ 2021

CUPRA

Hallo an alle,

ich hoffe, man kann mir hier weiterhelfen. Ich möchte mir gerne einen gebrauchten Cupra Leon 1.4 TSI DSG VZ e-hybrid kaufen. Ich habe bereits einen in Erwägung gezogen und ihn im Internet genauer betrachtet. Nächste Woche würde ich gerne vorbeischauen. Könnt ihr mir Tipps geben, worauf ich besonders bei einem Cupra Leon achten sollte, insbesondere während der Probefahrt? Was ist besonders wichtig zu überprüfen? Auf welche Mängel sollte ich achten? Abgesehen von Softwareproblemen habe ich bisher nicht viel im Netz über Probleme mit dem Cupra gefunden. Gerade bei einem Gebrauchten, worauf sollte ich in Bezug auf die Batterie achten?

Es handelt sich um dieses Fahrzeug: Link zum Fahrzeug

Sind die Kilometer noch im Rahmen, besonders im Hinblick auf die Batterie?

Es wäre wirklich nett, wenn sich einige melden könnten, die sich mit dem Cupra Leon auskennen. Vielen Dank schon mal im Voraus.

53 Antworten

Ich habe mal zum Spaß in Spritmonitor recherchiert. Hab alle Diesel mit 200 bis 250PS ab BJ20 genommen. Die haben einen Verbrauch von 7,5l im Schnitt. Von 150 bis 200PS dann 6,7l. @Chicko11 Jetzt mal ehrlich, da ist der Cupra PHEV doch dann eine echte Alternative.

Ich fahre meinen PHEV im Langzeitverbrauch mit 10kwh und 4l. Sind also ca 6Liter, wenn ich den Strom preislich in Diesel umrechne.

Aber ich fahre auch kaum Langstrecken. Ich fahre zwar 25.000 Kilometer im Jahr, aber das summiert sich einfach hier auf dem Land. Ein Diesel bringt für mich da keine Vorteile. Bei mir passt der PHEV daher, da ich auch immer lade.

Ich sehe den typischen Diesel eben im Langstreckenbereich. Und da kann der Cupra nicht mithalten, weil man ihn nicht so schnell nachladen kann. Dann steigt der Verbrauch schnell auf 8 Liter und mehr. Einen modernen Diesel kann ich auf Langstrecke auch bei 130 km/h mit unter 6 Liter fahren. Das schafft der PHEV auf Langstrecke einfach nicht.

@Chicko Täusch dich da mal nicht. Ich fahre häufig 350km nach NL Bin da immer zwischen 4,5 bis 6l plus eine Ladung (ca. 10-11kW). Übrigens waren die 6l dann mit 127km/h Schnitt. Bin Abends von NL losgefahren mit Limit 130km/h. In D dann an Limits gehalten und wo frei etwas schneller. Gut sind dann rund 20-25km Landstraße plus Stadt dabei, aber so weit weg von den 6l Gesamtverbrauch sind wir da nicht. Ansonsten meist um die 5,5l plus die Ladung und ohne dass ich jetzt mich gegenüber den vorherigen Verbrenner zurück genommen habe. Ist ja jetzt auch nicht gerade Kurzstrecke.
Übrigens auch aus Spritmonitor Daten von 150 bis 200PS PHEV Durchschnittsverbrauch 4,13l und 200 bis 250PS dann 4,08l. Ich weiß ja jetzt nicht ob die soviel Strom da verballern, aber wenn wir jetzt mal 40ct je kW und einen Dieselpreis von 1,60 nehmen, dann glaube ich nicht dass sie dann die gut 5€ oder dann 12 bis 13kWh benötigen. Ich bezahle aktuell 0,29€ je kWh zu Hause oder mit den in hauptsächlich in NL öffentlich geladenem Strom rund 0,32€ je kWh, dann wären wir bei rund 17kWh. In meinem Fahrprofil sind gut 40 bis 50% der gesamt gefahrenen Jahreskilometern eben diese Strecke nach NL oder andere längere Strecken, also nicht gerade so wenig. Da ist ein Diesel oftmals weit weg. Ich sag mal irgendwo bei über 60% eher noch mehr wird ein Diesel da interessant. Also wenn man zu Hause laden kann ist ein Diesel wirklich nur noch eine Option, wenn man sehr, sehr viel Langstrecke gemessen an den Gesamtkilometer fährt. Wenn man nicht zu Hause oder auf Arbeit laden kann, dann schon eher.

Also ich habe letztens eine 500 km Strecke komplett ohne elektrische Ladung mit einem Verbrauch von 6,5l /100km geschafft. Dabei hatte ich durchgehend den Tempomaten an und bin Limit und 130 wo frei war gefahren und wenn ich überholen musste war das Gaspedal gerne mal ein paar Sekunden durchgedrückt.

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Golf 7 GTI Performance: 11,2l auf 100 km (Fahrprofil 40% Stadt, 10% Land, 50% Autobahn)

Cupra Leon PHEV: 6,1l auf 100 km ohne externes Laden (Fahrprofil 30% Stadt, 10% Land, 60% Autobahn)

Beim Nachfolger rechne ich bei gleichem Fahrprofil wieder mit zweistellig, mit Glück steht eine 9 vorne.

Der Arona braucht genau so viel, ist dabei aber kleiner und schwächer.
Der PHEV kann eine Alternative sein, auch ohne externe Aufladung, als Vollhybrid funktioniert er überraschend gut.
Wer natürlich hunderte Kilometer am Stück mit Vmax ballern möchte, sollte den Diesel nehmen. Real gesehen ist das aber bei den wenigsten der Fall, sei es durch Tempolimits oder Verkehrsaufkommen.

Um auf den Titel zurückzukommen:

Kaufen würde ich ein solches Fahrzeug mit unklarem Restwert nicht.
Und einen der ersten ebenfalls nicht. Das wären 2 No Gos für mich.

Im Hybrid Modus komme ich bei vollem Tank und vollem Akku und schon recht sportlicher Fahrweise auf solide 600 Kilometer. Nur im Eco oder Komfort Modus und bei entspannter Fahrweise sind auch 700 km drin. Verbrauch liegt ungefähr bei 9 kw Strom und 2,5 Liter Benzin.

Genau um das ganze nochmal zu ergänzen: Angaben waren natürlich auf 100 km gerechnet, wie einige hier schon richtig angegeben haben. Und das mit den Kosten bzw. das man kaum Kostenersparnis zum Diesel hat ist teilweise auch richtig. Zahle für den KW aktuell 38ct + für den Liter Super ca. 1,75 Euro.
Bei einer entspannten Fahrweise und dem resultierenden Verbrauch von 2,5 Liter auf 100 und 9 KW Strom ergeben sich Kosten von etwa 3,50 Euro Strom auf 100 KM und und 4,40 Euro Sprit. Macht ungefähr 8 Euro auf 100 KM.
Fährst du nen Diesel mit 5 Litern auf 100 KM und nem Preis von 1,70 Euro für den Diesel kommst du auch auf 8,5 Euro. Und ich habe bei meinem Beispiel wirklich eine gemäßigte Fahrweise genommen. Teilweise liege ich höher als bei meinen berechneten 8 Euro.
Wie man sieht rechnet sich dahingehend ein PHEV nicht zwingend.
Dafür zahle ich 20 Euro Steuern im Jahr, was beim Diesel deutlich mehr sein müsste.
PHEV scheinen günstig in der Versicherung zu sein, zumindest ist mein Cupra jetzt günstiger als mein Verbrenner vorher.
Und was ich eben habe sind 245 PS Systemleistung, eine bereits sehr gute Serienausstattung und ein in meinen Augen sehr günstiger Preis (aufgrund der ehemaligen Förderung) im Vergleich zu anderen Benzin oder Diesel Modellen mit der Leistung und der Ausstattung. Ich habe genug Power wenn ich Sie brauche aber bin eben auch sehr leise und entspannt wenn ich das gerade lieber möchte. Ein PHEV ist nie so sportlich wie ein richtiger Benziner mit der Leistung und auch nie auf Langstrecken so sparsam wie ein Diesel. Aber vor allem für kurze Strecken ist er Komfortabel und wenn man mal längere Strecken fährt, geht das auch völlig ohne bedenken.

Löschen

Es bleibt ja eindeutig ein Ding festzuhalten. Ohne die günstigere Energiesteuer auf Diesel hätte sich dieser nie in der Breite durchgesetzt. Im Endeffekt beruht viel seiner Effizienz auf dem höheren Brennwert des Kraftstoffs. Dieser ist ca. 12% höher als der von Benzin. Wenn ich jetzt die 150PS Klasse im Beispiel des Leon anschaue, dann verbraucht der Diesel in echt ca. 20% weniger als der 150PS Verbrenner und 8,5% weniger als der Mildhybrid. Dies zieht sich bei anderen Herstellern bei vergleichbaren Benzinern und Dieseln mit kleineren Abweichungen durch.Hieran erkennt man dann doch, dass der Diesel schon bei einem Mildhybrid nur noch Vorteile durch den höheren Brennwert des Kraftstoffs hat und oftmals eigentlich der Mildhybrid effektiver arbeitet. Durch die höheren reinen Preise für den Kraftstoff ohne Steuern und Abgaben ist der Abstand der Kraftstoffpreise auch nicht mehr so hoch. Mittlerweile schlägt dies dann bei den Zulassungszahlen prozentual durch. Bei steigender CO2-Abgabe wird der Effekt noch stärker. Aus diesem Grund ist die Wertstabilität eines Diesel auf längere Sicht auch u.U. auch nicht so toll und man sollte sich auch hier Gedanken machen, ob man diesen kauft.

Ein Diesel ist aber aktuell noch Wertstabiler als ein PHEV. Beim PHEV hast du schnell veraltete Technik die dann keiner mehr will. Zudem hast du beim Diesel keine Probleme mit dem zusätzlichen Antrieb bzw dem Akku. Ein Dieselmotor ist ausgereift und läuft in der Regel lange. Es ist in meinen Augen (viel) zu früh, um den Diesel abzuschreiben. Wie gesagt, natürlich kann ein PHEV in der passenden Situation die bessere Wahl sein. Aber da muss schon relativ viel zusammen passen. Sonst wird er schnell ineffizient.

Moment mal. Du hast im PHEV veraltete Technik und im Gegensatz dazu im Diesel ausgereifte Technik? Da passt aber was nicht. Wolltest du darauf raus dass der neue Plugin mit dem 1.5er Verbrenner und größerem Akku herauskommt mit evtl. Schnellladeoption? Grundsätzlich ist im aktuellen PHEV doch auch sehr ausgereifte Technik eingebaut. Der 1.4er ist mittlerweile solange im Einsatz und somit als ausgereift zu sehen. Die Akkutechnik ist auch im Gegensatz zu einem BEV sehr simpel. Gut, dass Getriebe mit integriertem E-Motor und dritter Kupplung ist extra für den Plugin entwickelt worden und vielleicht die einzige Schwachstelle, was evtl. nicht vollausgereift ist. Was auch noch gegen einen Plugin spricht, ist, dass durch die zwei Antriebe theoretisch auch mehr kaputt gehen kann.
Dagegen steht, dass für einige Nutzer, die eben nicht die typischen Langstreckenfahrer sind ein PHEV durchaus eine Alternative zum Diesel darstellt, wenn man ein Fahrzeug mit vernünftigem Verbrauch sucht.
Ist aber auch egal, dass wird die Zukunft dann zeigen.
Ich habe den Diesel ja nicht abgeschrieben. Es sollte nur eine Einordnung der tatsächlichen Effektivität der verschiedenen Antriebsarten mit Verbrenner darstellen und dass es diesbezüglich mittlerweile Alternativen zu einem Diesel gibt.
Es werden es halt aller Vorraussicht nach einfach weniger werden.

Ich glaube es ging ihm genau darum:

Beim Diesel passiert nicht mehr viel (technisch gesehen).
Beim BEV sind neue Modelle meist um Welten besser als das Vorgängermodell.

Beim PHEV ist das jetzt auch eine krasse Stufe: Doppelte Reichweite, neuer Benziner, Schnellladen... das lässt den Vorgänger alt aussehen; sowas gibts beim Diesel nicht mehr.

Zitat:

@Blinner schrieb am 28. November 2023 um 13:04:40 Uhr:


Moment mal. Du hast im PHEV veraltete Technik und im Gegensatz dazu im Diesel ausgereifte Technik? Da passt aber was nicht.

Doch, natürlich passt das. Kauf doch nächstes Jahr mal einen 5 Jahre alten Diesel und einen 5 Jahre alten PHEV. Der Diesel ist von einem neuen Diesel kaum bis gar nicht zu unterscheiden. Der PHEV hingegen sehr wohl.

@Danielson16V Datenblatt von dem neuen Plugin hab ich jetzt gerade nicht parat. Ich meine ich hätte was von ca. 50% mehr Kapazität gelesen. Grundsätzlich ist eine rund 1,5fache Reichweite nicht so schlecht. Wären dann hochgerechnet knapp über 50 im Winter bis max. 90km.
Allerdings gibt es hier auch dann den ein oder anderen Nachteil. Durch den größeren Akku wird dieser nochmal schwerer plus der größere Akku nimmt nochmals mehr Platz (wahrscheinlich Kofferraum). Beim ST vielleicht noch hinnehmbar, bei der Limousine kann es dann was den Kofferraum angeht so langsam grenzwertig werden. Ist ja jetzt schon spürbar und auch hin- und wieder leicht einschränkend. Hinzu kommt dann eine sehr wahrscheinlich größere Differenz zum normalen Verbrenner und gleichzeitig geringere zu einem BEV. Ich hatte ja schon erwähnt dass es schon darauf ankommt, wie sich PHEV bzgl. des Anschaffungspreises positionieren. Mit diesem großen Akku mit Schnellademoglichkeit komme ich ja schon langsam in dem Nutzungsprofil in den Bereich eines BEV, wenn dich der Preis entsprechend dorthin bewegt, dann ist es wirklich die Frage, ob man nicht direkt auf Vollelektrisch geht. Das ist aber eine andere Sache. Bin da auch gespannt wie das wird wenn er rauskommt. Mit dem 1.5er ist nachvollziehbar, da der 1.4er sehr wahrscheinlich eingestellt werden kann.
Das ein Facelift meist auch Wertverlust mit sich bringt, ist halt so und muss man dann aushalten. Ob das FL als Plugin gut angenommen wird, hängt halt an den oben genannten Punkten.
@Chicko11 Gut dann kauft man mit einem Diesel schon als Neuwagen alte Technik. Sobald ein neues Modell oder ein Facelift kommt, beeinflusst dies aber den Preis mehr. Das betrifft dann alle Antriebe.
Es ist ja schon im Neuwagenbereich eine gewisse Abkehr zu beobachten, da es sich dort schon rumgesprochen hat, dass für einen moderaten Verbrauch bei ansprechender Leistung es nicht unbedingt notwendig ist einen Diesel zu verwenden. Du hast in dem Sinn Recht, da wegen einer in Relation hohe Förderung für PHEV gezahlt wurde und damit aller Wahrscheinlichkeit mehr Plugins gekauft wurden, als es Fahrprofile und Möglichkeiten zum Laden gegeben hat. Wenn die Möglichkeit zum Laden bestanden hat, haben u.U. auch viele auf einen PHEV anstelle eines BEV zurückgegriffen, da durch diese Förderung der Preisunterschied zu einem BEV sehr hoch geblieben ist. Es besteht also ein Überangebot. Aber durch meine oben genannten Gründe kann bzw. wird dies auch den Diesel ereilen, da eben genau diese Alternativen nun mal da sind.

Zitat:

@Blinner schrieb am 28. November 2023 um 18:24:04 Uhr:


Gut dann kauft man mit einem Diesel schon als Neuwagen alte Technik. Sobald ein neues Modell oder ein Facelift kommt, beeinflusst dies aber den Preis mehr. Das betrifft dann alle Antriebe.

Nein, du verstehst es scheinbar nicht. Ein Diesel ist eben keine alte Technik, sondern eine ausgereifte. Da ist es egal ob du das Facelift kaufst oder nicht. Der Motor ist der gleiche. Selbst ein neues Modell bedeutet ja nicht plötzlich 20% weniger Verbrauch.

Beim PHEV ist es eben ein Riesen Unterschied ob ich doppelt so weit komme und ob ich das Auto mit max 3,2KW in 3,5 Stunden laden kann oder mit 55KW den (deutlich größeren) Akku in 30 Minuten wieder voll habe. Und dementsprechend entwickeln sich dann auch die Preise bei Gebrauchtwagen.

Vorab, ich finde unsere Diskussion sehr gut. Vielleicht sind wir beide zu sehr in unserer Nutzung und unserem Fahrprofil gefangen.
Zunächst einmal ist es doch so, dass wie ich es mal gelesen habe der Akku nicht die doppelte Kapazität haben soll, sondern ca. das 1,5fache (zumindest habe ich dass so im Kopf). Ehrlicherweise wäre auch ein doppelt so großer Akku zumindest für die Limousine sehr grenzwertig, da ja schon bei der jetzigen Größe des Akkus das Volumen von 380 auf 270l (also fast 30%) abnimmt. Bei einem doppelt so großen Akku bleibt ja noch weniger übrig. Ich muss sagen, dass ich dies jetzt schon hie und da störend empfinde und ich muss jetzt nicht so oft viel transportieren. Bei noch mehr Einbußen wäre es langsam in Richtung nervend. Aber auch beim ST würde es bei doppelter Größe des Akkus langsam grenzwertig. Selbst die 1,5fache Größe kann da, zumindest sehr ich dies so, schwierig werden. Aber wer weiß, vielleicht haben die Konstrukteure hier eine clevere Lösung parat. Dies wird man dann sehen.
Hinzu käme dann nochmal ein gutes "Päckchen" Mehrgewicht.
Grundsätzlich würde ich eine Reichweitenvergrößerung von 50% aber auch nicht von der Hand zu weisen.
Viel mehr denke ich würde aber definitiv mehr Nach- als Vorteile bringen.
Mit dem Schnelladen sehe ich auch etwas anders. Ehrlicherweise würde ich dies, wenn es optional ist, bedenkenlos weglassen. Warum? Ich würde relativ teuer Strom nachladen mit zumindest auf AB eher geringerem Vorteil.
Da fände ich eine höhere Leistung von 7,4kW an "Normalladern" wesentlich sinnvoller. Dann wäre ein um den Faktor 1,5 größerer Akku in rund 2,5 Stunden statt 3,5 Stunden voll. Dass Gap zu reinen E-Autos geringer und die Ladeinfrastruktur besser genutzt, als mit einem PHEV eine Schnelladesäule zu blockieren mit dann noch relativ geringer Kosteneinsparung. Ich denke dass würde ich sehr wahrscheinlich eher nicht nutzen und wäre mir definitiv keinen Mehrpreis wert.
Aber gut, dass kann jeder sehen wie er möchte.

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