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Irene

BMW X3 F25
Themenstarteram 27. August 2011 um 20:41

Hallo X3-Wartegemeinschaft,

Spartanburg liegt in South Carolina und wenn ich mir das so auf der Karte anschaue fegt da gerade der Huricane drüber hinweg.

Liegt so gut 200 km von der Küste weg. Wenn jemand Infos hat ob das Werk noch steht, könnte ich etwas entspannter warten.

Grüße

lars

9 Antworten

Quelle: ntv.de

Nach der Ankunft des mächtigen Hurrikans "Irene" müssen im US-Bundestaat North Carolina hunderttausende Menschen vorerst ohne Strom auskommen. Der Sturm mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 140 Stundenkilometern habe "schlimme Schäden" an Stromleitungen und an der Wasserversorgung angerichtet, sagte Gouverneurin Beverly Perdue dem US-Sender CNN. Bislang sei ihr ein Todesfall durch den Wirbelsturm bekannt. Ihren Angaben zufolge ist der gesamte Osten des Bundestaates von dem Sturm betroffen.

Die Küstenstadt Nags Head im US-Bundesstaat North Carolina hat mit den Ausläufern von Irene zu kämpfen.

 

Der Hurrikan war am Morgen (Ortszeit) nahe Cape Lookout in North Carolina auf Land getroffen. Bereits in den Stunden zuvor war der Bundestaat von massiven Regengüssen heimgesucht worden. Sturmböen peitschen das Meer auf. Vielerorts wurden Straßen überflutet, tausende Menschen suchten Schutz in Notunterkünften.

Zuvor hatte sich "Irene" leicht abgeschwächt. Das Nationale Hurrikanzentrum in Miami stufte ihn in der Nacht von der Kategorie 2 auf die Kategorie 1 herunter. Entwarnung gab es aber nicht: Der wegen seiner riesigen Ausmaße in US-Medien als "Mammut-Hurrikan" bezeichnete Sturm bleibe extrem gefährlich, betonten die Experten. "Es wird erwartet, dass 'Irene' im Grenzbereich zwischen Kategorie 1 und 2 bleibt", so das Hurrikanzentrum. Der Monstersturm hat einen Durchmesser von rund 820 Kilometern, das entspricht fast einem Drittel der gesamten US-Ostküste.

Schaut sehr gut aus für BMW, was das Werk selbst betrifft... :)

Link

Quelle: wirtschaftsblatt.at

Das Nationale Hurrikan-Zentrum teilte mit: "Es wird erwartet, dass 'Irene' im Grenzbereich zwischen Kategorie 1 und 2 bleibt." Den Prognosen zufolge bleibt "Irene" ein Hurrikan und nimmt am Sonntag Kurs auf Maryland, New Jersey und New York.

Themenstarteram 28. August 2011 um 0:01

...na dann verfehlt der Huricane das BMW-Werk in Spartanburg jawohl knapp...*tief durchatmet*

...wollen wir nur hoffen das es keine Zulieferer erwischt (in North Carolina, wenn es da welche gibt) und der Hafen sowie die Transportwege unbeschädigt bleiben (für diejenigen die ihr gutes Stück in den kommenden Wochen erwarten)...

lars

...wollen wir vielleicht auch hoffen, dass es nicht noch mehr Menschen als bisher werden, die zu Schaden (bisher 10 Tote) kommen, dann würde ich persönlich auch noch gerne 2-6 Monate länger auf meinen warten :rolleyes:

Gruß aus EN

Ach ist das herrlich wie sich die Menschen doch so ins Hemd machen :-)

Also mal kurz zur Erklärung :

Ich habe Freunde in North Carolina leben, ca. 70 Meilen vom Werk in SC entfernt. Als Irene auf die Küste traf und dort alles verwüstet hat, hatten meine Freunde auf Ihrem Campground (den betreiben sie dort) strahlend blauen Himmel und 35° im Schatten :-)

Genauso sah das in Spartanburg aus. Selbst wenn der Hurrikane da rüber gezogen wäre, was sehr unwahrscheinlich ist weil zu tief im LAnd und zuviel Gebirge (Foothills) drum herum, wäre es nicht so schlimm gewesen wie an der Küste.

Die selben Freunde haben vorher in Florida in der Nähe von Orlando gelebt. Die haben in 10 Jahren dort zweimal was vom Hurrikane mitbekommen und auch nur weil der Ausläufer Tornados mitbrachte und die waren in Centralflorida schlimmer als der eigentliche Sturm.

Außerdem meine ich auch, sollte man sich ehr Gedanken machen um die Menschen die dort leben und vielleicht zu Schaden kommen, als um sein Auto was da gebaut wird.

 

LG

Stephan

Zitat:

Original geschrieben von SteveHH1965

 

Außerdem meine ich auch, sollte man sich ehr Gedanken machen um die Menschen die dort leben und vielleicht zu Schaden kommen, als um sein Auto was da gebaut wird.

Wieso? Würde das denn helfen...?

Wir haben in das Fahrzeug investiert und in weiterer Folge damit auch in deren Wirtschaftsstandort.

Ich glaube, dass dies völlig normal ist, wenn man sich in Zeiten wie diesen (wo die Politik völlig hilflos der "Wertevernichtung" an den Börsen zu sieht) primär um seine Anschaffung Gedanken macht - Was jedoch nicht automatisch bedeutet, dass einem die Leute dort egal sind.

nein das kann ich nicht akzeptieren. Das eine ist eine Sache die reproduzierbar ist, das andere sind Menschenleben. Und es geht immer Menschenleben vor einer Sache.

Aber die denke mal das ist menschlich das sich viele als erstes Gedanken machen was ist mit meinem Wagen der da drüben gebaut wird und dann erst im zweiten Satz Gedanken machen was mit den Menschen ist.

Klar wäre das ärgerlich gewesen wenn mein Wagen in Irene untergangen wäre, aber ganz erhlich es gibt soviel wichtigeres. Und bevor man sowas schreibt sollte man ein paar Sekunden nachdenken was man da schreibt - aber das ist das Geschwür des Internet. Die Finger sind schneller als das Hirn :-)

Schönen Wochenanfang.

Stephan.

P.S. Weil es gerade passt : Es soll Touristen in NY gegeben haben die gestern zum 10 jährigen Gedenktag sich beschwert haben das soviel abgesperrt ist.

Hallo SteveHH1965,

Deine Meinung unterstütze ich zu 100%.

sieglo

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