ICOM: Vernünftiger Ersatz für Originalpumpe
Hallo liebe Zielgruppe,
im Parallelthread habe ich ja geschrieben, dass ich meine neue Ersatzpumpe geschrottet habe. Aus der Not sollte man immer eine Tugend machen 🙂 Also habe ich sie mal ein weng weiter zerbröselt.
Überraschung!
Von Wolfgang (ICOMWorker) wurde hier die Schwachstelle der Walbro-Pumpe genannt: Mindestens ein Lager ist aus Kusnstoff. Wie man auf dem Bild oben rechts sehen kann, besteht der Pumpenkörper der Walbro-Pumpe aus Kunststoff. (Rechts oben ist eine nicht geöffnete Original Walbro-Pumpe zu sehen, die als Austauschpumpe vor ca. 1 1/2 Jahren bei meiner Anlage eingebaut wurde. Diese Pumpe hat einen Lagerschaden, sie rattert, zumindest im Trockenlauf, sehr stark.
Im Vergleich dazu habe ich die beiden Radiallager der Mapco-Pumpe im Bild. Beide Lager haben eine Buntmetallbuchse. (Ja, das Oberteil habe ich gewaltsam zerbröselt, aber die Lagerung sieht man noch. Die von den Kohlebürsten und der Gewichtskraft axial aufgeprägten Kräfte werden von einem Stahlgegenlager in der Bodenplate der Pumpe aufgenommen.
Das Pumpenläuferrad (nicht auf den Bildern) ist aus Kunststoff. Das eingenltliche Pumpengehäuse ist aus Metall. Wie man auf dem ersten Bild sieht, ist zumindest die Bodenplatte der Walbro-Pumpe aus Plastik.
Ich persönlich traue der Mapco-Pumpe eine längere Lebensdauer als der Walbro zu. Man wird sehen.
Die Pumpe, die ich zerelgt habe, ist eine Benzinpumpe für Ford, Subaru, Honda, Mazda und viele mehr.
18 Antworten
ich nehme es mal vorweg ... ja 3 Federn .. 2 Stück seitlich und eine oben drüber um wohl den nötigen Pressdruck des Filtergehäuses zu erzeugen ... jedenfalls war es damal so bei mir im Orginal bevor ich die Pumpe tauschte ...
Tschau Kartakis
Zitat:
Original geschrieben von Kartakis
ich nehme es mal vorweg ... ja 3 Federn .. 2 Stück seitlich und eine oben drüber um wohl den nötigen Pressdruck des Filtergehäuses zu erzeugen
Danke für dioe Bestätigung. Ich suchte immer das dritte Löcherpaar für die oberste Feder. Aber rein mechanisch ergab nur diese Anordnung einen Sinn.
Zitat:
Original geschrieben von ICOMworker
Andreas, diese Bilder sind doch bekannt😉Grüße
Danke, ich wusste, da war was 😎
Wie ich auf dem Bild sehe, habe ich alles richtig gemacht. Ich konnte allerdings nichts sehen, sondern habe alles ertastet. Die obere Feder habe ich parallel zu ihrer mittleren Schwester in die gleichen Löcher eingehängt und dann mit einem kurzen Schraubenzieher über den senkrechten Steg des Filtertopfes gewürgt.