Hybrid Auto ist gesucht, aber welches?
Hallo, fahre noch einen VW Passat CC und suche nach 11 Jahren ein neues Auto. Fahre nicht mehr so viel wie früher.
Mein Fahrprofil sieht folgt aus:
4-5 km zur Arbeit jeden Tag.
Ab und zu auch 50-100 km in der Freizeit im Monat
Kurze bis mittlere Strecken zum Einkaufen.
Einmal im Jahr eine längere Strecke.
Um die 6000 km im Jahr insgesamt.
Mein Durchschnittsverbrauch liegt bei 10 Liter.
Habe auch meine Eltern, die schon alt sind und Schwierigkeiten haben aus dem Passat auszusteigen, deshalb brauche ich ein entsprechendes Auto. Stufenheck darf er nicht haben, da ich ein praktikables Auto suche.
Das Auto möchte ich sehr lange fahren.
Neu kann er bis 25000 Euro kosten.
Ein E Auto scheidet bei mir aus, weil ich nicht weiß, ob mein Fahrprofil auch in 2 Jahren so bleibt, deshalb finde ich ein Hybridfahrzeug optimal für mich.
Ich weiss aber nicht, welches ich kaufen soll.
Bis jetzt habe ich nur den Honda Jazz Hybrid im Auge.
Klein, viel Platz und niedriger Verbrauch.
Habe da nur Angst, dass ich etwas verwöhnt bin vom Passat.
Ich spiele auch gerne mit neuer Technik, das ist auch mein Problem.
Habt ihr noch mehr Vorschläge für mich?
Beste Antwort im Thema
Zitat:
@Turbotobi28 schrieb am 16. Oktober 2020 um 11:51:35 Uhr:
Ja ich lese die Vorgaben und verstehe sie sogar meistens.Zitat:
Neu kann er bis 25000 Euro kosten.
Da steht nix von "muss" ein Neuwagen sein und auch das Budget muss nicht ausgereizt werde. Ein guter 2er AT als junger Gebrauchtwagen liegt also durchaus im Suchraster 😉
Richtig, ich habe nichts von Neuwagen geschrieben. 🙂
64 Antworten
der 225 xe ist in der tat als junger gebrauchter ein sehr interessantes auto. 1,5 jahre alt, zwischen 5000 und 20000km auf der uhr für 22-25t€.
->leistungsdaten völlig andere als bei den genannten kia. der bmw geht in 6,7 auf 100 wenn es sein muss
->der verbrenner ein kleiner dreizylinder turbo. ggf auf strecke also sparsamer als so ein 4 zylinder sauger. klar aufgrund von fahrzeughöhe und gewicht gleicht sich das ggf wieder aus
->88ps elektromotor. sprich ganz ordentlich wums. bis zu 12 sekunden boostmodus (bei 6.7 auf 100 wären das ja 0 auf 150 oder so). evtl muss zu rein elektrischen fahren selbst bei etwas mehr beschleunigung der verbrenner nicht anspringen? (müßte man mal probefahren)
->ordentliches platzangebot
->allradantrieb. braucht man zwar nicht überall aber wen das tatsächlich nahtlos sauber funktioniert mit der elktrisch angetriebenen hinterachse bringt das ggf auch fahrstabilität
->automatikgetriebe. also kein doppelkupllungsgetriebe
->vermutlich nach ein paar jahren annehmbarer restwert (minivan für alterndere gesellschaft oder auch für familien attraktiv, bmw als marke sowieso
->elektrobonus gibts nur für die modelle mit der besseren batterie also ab mitte 2019. da kannst du eigentlich davon ausgehen dass für die als neuwagen alle schonmal eine prämie gezahlt wurde, du als gebrauchtkäufer also nicht von einer prämie profitierst?
->die 3 geteilte rückbank hast du im bmw serie. bei kia mußt da ein paket zubuchen (was im phev zwar kein vermögen kostet aber ihn halt nochmal verteuert)
iinsgesamt sind da sehr viel argumente für den bmw mit 435cm hat er ungefähr die länge eines xceed, ist aber 5cm höher und hat dank des vankonzepts innen erheblich mehr raum.
generell nicht abschrecken lassen von den otmals deutlich kleiner angegebenen kofferraum volumen der phev modell im vergleich zu fahrzeuggleichen verbrennern - die hersteller zählen immer die staufächer unterm kofferraumboden usw mit (die man real aber für reisegepäck meistens gar nicht nutzt), während beim phev diese fächer zu großen teilen mit akkutechnik belegt sind. der nutzbare laderaum ab dem ebenem einladen ist oftmals fast gleich (klar will ich mit viel gepäck ohne nutzung einer dachbox urlaub machen kann ich im ceed verbrenner notfalls die gesamte laderaumwanne rauschmeissen und hab nach unten auf fast voller fläche 10cm mehr kofferraum das geht beim phev so eben nich.)
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natürlich ist gebraucht vs neu irgendwo äpfel mit birnen zumal kia volle 7 jahr garantie gibt von der du bei deiner jahresfahrleistung ja auch voll profitieren kannst. wer vorm gebrauchten keine angst hat den bmw ruhig mal angucken, neu hat er dagegen preislich rein da wirds mit 25t€ budget trotz prämie nichts (auch logisch, 224ps, allrad, automatik, platz....da stehen beim verbrenner schon 25-30t€ aufwärts, noch ohne den bmw premium aufschlag und ohne irgendwelche phev technik).
Zitat:
Habe da nur Angst, dass ich etwas verwöhnt bin vom Passat.
Ich spiele auch gerne mit neuer Technik, das ist auch mein Problem.
Habt ihr noch mehr Vorschläge für mich?
Zwischen Honda Jazz Hybrid und Passat cc ist schon ein sehr großer Unterschied.
Wenn man sich dafür bewußt entscheidet ist das ok. Ansonsten wird man Objektiv enttäuscht.
Ich würde versuchen die Klasse zu halten, d.h. ein Hybridfahrzeug auf Augenhöhe kaufen. Z.B. ein Lexus UX250h.
Den gibt es nicht neu für 25k, aber ggf. lohnt es sich da nachzulegen.
Zitat:
@Mopedcruiser schrieb am 16. Oktober 2020 um 19:04:11 Uhr:
1
Trotz der sonstigen enormen Kostenvorteile (aktuelle Premie, kaum Wartung, günstiger Strom Zuhause (ca. halb so viel Sprit), mit Solar Befüllung fast umsonst)...2
Warum wäre dann der i3 mit Rex keine Alternative, der hätte die perfekten Platzverhältnisse für 3 Personen + nen vergleichbar großen Kofferraum...
Man sitzt erhöht! Bleibt nur das Bescheide Türenkonzept, an man das sich gewöhnen muss...3
Leider ist die Auswahl an Saugmotoren + Plug-In sehr gering, ausser der Kia Optima, Outlander, CR-V, RAV4 (vieeeel zu teuer) fallen mir keine ein...
Nummer kleiner wüsste ich jetzt leider gar nichts... Wer kennt sich besser aus?!
1: so enorm sind die Kostenvorteile wohl tw auch nicht: ich hätte für den Honda e trotz Förderung gute 50€ mehr im Monat zahlen müssen, als für den Jazz in höchster Ausstattung. Während der e also nur „da“ ist, fahre ich für das selbe Budget den Jazz Hybrid alle meine km - die 50€ reichen für den Sprit. Und die Solar Befüllung fast umsonst setzt auch erst mal die Investitionen in die entspr. Anlage voraus.
2: ich halte den REX des i3 nicht für die Bewältigung von langen Strecken geeignet - sondern wirklich nur, um bei leerer Batterie damit zum nächsten Lader zu humpeln.
3: der von Dir aufgezählte Honda CRV ist kein PlugIn. Gleichwohl trotzdem sparsam
Danke für die Berichtigung...!
Wie sich so ein Ding wie der Honda e überhaupt rechnen soll ist mir sowieso schleierhaft, auch beim MX30 rechne ich mit einem flopp...
Zu spezielle Konzepte und deutlich zu teuer...
Kona/Niro bieten da Top Reichweiten zum ähnlichen Preis und selbst wenn es en paar € mehr sind, rechnet sich das dreifach...
Was will ich mit einem Vehikel das ~35 Mille kostet und nur für den Urbanen Raum gedacht ist, wo ÖPNV + Car Sharing eigentlich unschlagbar sind...
Macht bei mir generell kein Sinn...
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Zitat:
@Supercruise schrieb am 16. Oktober 2020 um 12:04:00 Uhr:
Toyota Corolla Hybrid 2.0 180 PS bekommt man auch schon um €25tsd. Dir sollte aber klar sein, dass bei solchen Kurzstrecken ein Hybrid seinen Verbrauchsvorteil nur bedingt ausspielen kann.
Auf 5 km Kurzstrecke säuft jedes Auto, jedoch läuft da ein Vollhybrid mit Planetengetriebe trotzdem um einiges sparsamer, da er den Lastpunkt verschieben kann und schneller auf Betriebstemperatur kommt, während andere Hybride mit festen Gängen da eben im Effizienzbereich des Getriebes gefangen sind.
Hybridtechnisch gibt es quasi nichts was an Toyota/Lexus vorbei führt wenn es um Effizienz geht. Über die Optik kann man sich natürlich streiten.
Zitat:
Was will ich mit einem Vehikel das ~35 Mille kostet und nur für den Urbanen Raum gedacht ist, wo ÖPNV + Car Sharing eigentlich unschlagbar sind...
Macht bei mir generell kein Sinn...
Du machst den Fehler und meinst alle denken wie du.
Auch wenn es den ÖPNV und Car Sharing umsonst gibt würde ich da nicht einsteigen.
Ganz einfach.
Ich will mein eigenes Auto wo nur ich mit fahre und sonst niemand, auch nicht Jesus. Deutlich genug?
Ob das 35k kostet oder 100k, ich bezahle das, hauptsache es gehört mir.
Alles andere ist nichts für mich.
So sehr sind Menschen unterschiedlich.
Ja so unterschiedlich sind Menschen... Muss ja jeder selber wissen, wie viel er ausgeben will 🙂
Und es geht nicht darum wieviel man letztendlich für sein eigenes Hab und Gut zahlt, sondern viel mehr darum, das es zum gleichen Preis deutlich atraktiveres gibt!
Wer soll dann für so ne beschränkte Reichweite + das jeweilige Spezialkonzept gleich viel oder mehr zahlen??
Und nein, keiner denkt wie ich... 😉
So, Tag der Abrechnung. 😁
Ich finde, es wäre mal Zeit für nen Überblick der vorgeschlagenen Modelle und dann deine Einschätzung daneben. Was war gesucht: ein Hybrid-Fahrzeug, City-SUV oder Kompaktklasse-SUV oder Kleinwagen-Van oder Kompaktvan, auf jedem Fall mit bequemem Ein- und Ausstieg für Senioren
Voll-Hybride
Toyota Prius 3 => wegen Optik raus, und da haben die Eltern wieder den niedrigen Einstieg
Toyota Prius 4 => wegen Optik raus, und da haben die Eltern wieder den niedrigen Einstieg
Toyota Corolla Hybrid => da haben die Eltern wieder den niedrigen Einstieg
Toyota Yaris Hybrid => zu wenig Platz raus
Hyundai Ioniq Hybrid => da haben die Eltern wieder den niedrigen Einstieg
Honda CR-V Hybrid => raus, zu groß (nicht mehr Kompaktklasse oder City-SUV)
Toyota Prius+ (der Kompaktvan) => vermutlich auch zu groß
Lexus UX250h => raus, zu groß (nicht mehr Kompaktklasse oder City-SUV)
Toyota RAV4 Hybrid => raus, zu groß (nicht mehr Kompaktklasse oder City-SUV)
Hier bleiben aber:
Toyota C-HR Hybrid
Honda Jazz/Fit Crosstar e:HEV
Hyundai Kona Hybrid
Kia Niro Hybrid
Plug-In Hybride
Hyundai Ioniq PHEV => da haben die Eltern wieder den niedrigen Einstieg
Kia ceed sw PHEV => da haben die Eltern wieder den niedrigen Einstieg
Mitsubishi Outlander PHEV => raus, zu groß (nicht mehr Kompaktklasse oder City-SUV)
VW Golf GTE => da haben die Eltern wieder den niedrigen Einstieg
VW Passat Variant GTE => da haben die Eltern wieder den niedrigen Einstieg, und zu groß
Peugeot 3008 PHEV => vermutlich zu neu, zu teuer und etwas zu groß
Opel Grandland X PHEV => vermutlich zu neu, zu teuer und etwas zu groß
Hier bleiben dann:
Kia xceed PHEV => nur sehr leicht erhöht
Kia Niro PHEV => muss ich mir mal näher anschauen.
BMW 225xe oder Mini Countryman PHEV (quasi gleicher Antrieb)
Jeep Renegade PHEV
Renault Captur E-TECH PHEV
(bei den Modellen davon, wo es praktisch nur Neuwagen gibt, werden die 25k EUR dann schon knapp)
bisschen außergewöhnlich:
BMW i3 mit Range Extender (sehr elektrisch, nur kleiner Range Extender Motor)
So, was sagst du jetzt dazu? Für welche kannst du dich denn so erwärmen?
PS: Mild-Hybride habe ich gar nicht erst aufgenommen.
Zitat:
@Grasoman schrieb am 16. Oktober 2020 um 21:29:50 Uhr:
Toyota Prius 3 => wegen Optik raus, und da haben die Eltern wieder den niedrigen Einstieg
Toyota Prius 4 => wegen Optik raus, und da haben die Eltern wieder den niedrigen Einstieg
Toyota Corolla Hybrid => da haben die Eltern wieder den niedrigen Einstieg
Toyota Yaris Hybrid => zu wenig Platz raus
Da würde ich mal schauen, ob das auch tatsächlich so ist. Oftmals sind nämlich "SUV" gar nicht oder nur wenige Millimeter höher als stinknormale Autos. Wir reden hier ja nicht von einer Supra oder einem BMW 4er. Meine Frau fährt einen Corolla in Trek Ausstattung, der hat immerhin 20 mm höhere Federn und lässt sich nicht besser oder schlechter einsteigen als der Hyundai ix35 meines Arbeitskollegen.
Einfach mal die Höhe der Sitzauflage über dem Erdboden messen. Das ist das was zählt.
Hier in so einer ADAC Test-Aktion: "Die besten Autos für Senioren"
https://www.adac.de/.../
ist die Auswahl aber recht klar, SUVs und Vans, und wenn man dann mal die Hybridvarianten zuordnet. Da liegt dann die Überdeckung in:
HEV
Hyundai Kona Hybrid
PHEV
BMW 2er Active Tourer 225xe
BMW i3 mit REx
Mini Countryman PHEV
Leider haben sie gleich nicht mehr genommen davon.
Alle raus, weil nur Verbrenner oder recht junge, teure PHEV, selbst mit Förderung:
Audi Q2 => nur ICE
BMW X1 (F48 bis Ende 2019) => gab keinen PHEV damals, der neue X1 25e dürfte noch zu teuer sein
Mercedes B-Klasse => gibt einen neuen PHEV (B250e), aber noch zu teuer
Mitsubishi Eclipse Cross => nur ICE
Nissan Qashqai => nur ICE
Opel Crossland X => nur ICE
Peugeot 3008 => zu teurer PHEV
VW Golf Sportsvan => nur ICE
Opel Mokka X (bis 2019) => nur ICE, der neue hat auch einen Mokka-e BEV
Seat Arona => nur ICE, unklar ob noch ein PHEV kommt
Seat Ateca => nur ICE, unklar ob noch ein PHEV kommt
Škoda Karoq => nur ICE, unklar ob noch ein PHEV kommt
VW T?Roc => nur ICE, unklar ob noch ein PHEV kommt
den ceed sw phev in spirit austattung grad bei carneo:
20335,97€ zzgl 890€ überführug = 21227,54€ , das gilt bei 6 monate kurzeitzulassung
ohne diese kurzeitzulassung
22454€ zzgl 890€ überführung = 23344,19€
->keine ahung wie das mit den 6% ist. rechnerisch komm ich auf einen größeren wert. fraglich auch wie das mit den 6 moanten kurzulassung gemeint ist. fahrzeug ist ja frei konfigurierbar - das das auto dann nach lieferung 6 moante rumsteht kann ich mir kaum vorstellen, ggf wird es auf den händler zulassen man darf es aber schon nutzen? etwas undurchsichtig aber das kann man ja klären.
packt man noch dazu (so würde ich ihn konfigurieren)
I: navipaket (also das große 10"und uvo connect app incl sim sowie verkehrszeichenerkennung....8" per adroid auto ist ja im spirit schon seire, sitzkomfortpaket
II sitzkomfortpaket: teilledersitze, 40:20:40 rückbank, sitzheizung hinten, elektrischer memory fahersitz
II die kia protektion plus zusatzkonservierung
IV typ2 ladekabel
V metalliclack (zb blau)
landet man für einen NEUEN bei 25842€ (sollte incl überführung sein)
(die genannten extras incl metallic lack laut liste ca 3100€ sind dann nach rabatt also erträgliche 2500€ aufpreis)
zu "spirti vollaustattung" fehlt dann nicht mehr viel. der parkassistent wären nochmal 1000€. das panoramadach auch nochmal 1000€ eine ahk vorbereitung nochmal 700€ (wobei es auch sein, kann dass es die ganze ahk ist. ist glaub nur so dass er ohne ahk aus dem werk kommt und der händler die dann vor ort nachrüsten muss denn aus dem werk kommt ein kia offenbar immer ohne). richtig voll gehts dann mit dem platinum (digitales cockpit und volleder. ggf sind dort die sitze belüftet. die felgen ggf auch eine nr größer)
---------
einen honda jazz executive mit tageszulassung (ohne 6 monate denke ich mal) spuckt er incl überführung für 21279€ aus. sind gerade mal 2000€ weniger als beim neuen ceed sw phev bzw sogar leicht teurer wenn man beim sw die 6 monats zulassung wählt.
->sprichviel günstiger ist der jazz nicht, ggf sogar teurer. fahrzeugmäßig eine klasse drunter
->der jazz wird eine ganze ecke sparsamer sein (wiegt 200kg weniger, und hat eben diesen elektroantrieb mit moppel)
->der xceed wird wenn man per verbrenner fährt mehr verbrauchen. rein elektrisch bewegt hat er ggf leicht geringere stromkosten als der jazz an kratstoffkosten hätte. bewegt man den phev also fast nur elektrisch kostet das fahren damit kaum mehr - lediglich auf längeren touren wo man dann dauerhaft den verbrenner braucht
->typenklasse nimmt sich nicht viel (jazz hp 16vk21, ceed sw phev hp14, vk22) der phev minimal günstiger
->kfz steuer für den jazz 30€ (1,5 liter hubraum 84g/co) , ceed sw phev glaub 32€ (1,6 liter hubraum, 31g/co2....wobei das ja ein wunschwert ist , er kann halt einen großteil des testzyklus rein elektrisch fahren und das co2 für den strom findet in der kfz steuer keine berücksichtung)
->wartung wenn ich es richtig weiß: ceed phev alle 12 monate ölwechsel (ca 130€?) und alle 24 monate inspektion (werden ca 300-400€ sein je nach betrieb) , der jazz hybrid vermutlich 12 monate 20tkm inspektion (ca 300-400€). sprich in der wartung ist der jazz ggf teurer (korrigiert mich falls der ein 24 monats intervall halt. glaub ich aber kaum)
->preislich sind die nur so dicht beieinander weil der jazz halt nicht von prämien profitieren kann. eigentlich schade für honda dass sie nicht gleichzeitig einen phev mit im angebot haben (der akku im ceed sw phev wiegt ca 117kg. da der honda schon etwas akkukapazität hat und insgesamt leichter ist wären es hier vermutlich nur ca 60kg mehrgewicht um rein relektrisch die gesetzlich gefoderte mindestreichweite für die förderung von plug-in hybriden zu treffen).
....kostenmäßig wäre die integration vermutlich mit unter 2000€ mehrpreis zu machen sofern sich zb unter der magic seats rückbank noch platz für den größeren akku gefunden hätte.
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"Hybridtechnisch gibt es quasi nichts was an Toyota/Lexus vorbei führt wenn es um Effizienz geht. Über die Optik kann man sich natürlich streiten."
ich denke honda hat da mit dem neuem seriellen hybrid grad gleichgezogen (sowohl im crv als auch im jazz). allerdings kommt es hier auf den einsatzbereich an (läuft der verbrenner im honda bei höherem tempo dann starr gekoppelt am antrieb...er hat ja kein getriebe....läuft er wohl etwas weniger effizient als ein hybrid mit cvt getriebe wie bei toyota. in der city läuft ggf der honda antriebsstrang sparsamer das müßte man mal exakt vergleichen...wobei so ein moppelbetrieb der einen e-motor permanent speißt dann auch ladeverluste bedeutet)
Zitat:
fahrzeug ist ja frei konfigurierbar - das das auto dann nach lieferung 6 moante rumsteht kann ich mir kaum vorstellen, ggf wird es auf den händler zulassen man darf es aber schon nutzen? etwas undurchsichtig aber das kann man ja klären.
Das heißt, es wurden genug Varianten vorproduziert und die stehen in Depots. Dann gibt's eine kleine Auswahl an Sonderausstattung. Wenn ich bei "frei konfigurierbar" nur Felgen, Farbe, 2-3 Ausstattungspakete, 2 Infotainments wählen könnte, dann ist das easy. Und den Rest machen kleine Umrüstungen und manches Fearure, das software-aktivierbar ist.
Und ein Kia ceed sw PHEV mag ein schönes Auto sein. Aber für besonders bequemen Ein- und Ausstieg steht es nicht.
BTW: Ist deine Shift-Taste defekt?
Ich würde auf einen Hybriden verzichten. Wichtiger ist es ein Fahrzeug zu haben wo die alten Herrschaften gut einsteigen können. Das geht mit einem Van Wunderbar. Mit meiner Mutter Probe einsteigen gefahren. Den Zafira, hatte ich als Mietwagen, kam sie nur noch hinten gerade so rein. Der Meriva ist mir im Kofferraum zu klein. Viele SUV sind auch schon Grenzwertig vom Einstieg gewesen. Daher bin ich beim 500L Living gelandet. Der Wagen macht was er soll und hat seid ich ihm habe keine Probleme verursacht.
Beim Honda Jazz Hybrid bekommt man 7 Jahre Garantie und bis 5 Jahre ein Wartungspaket.
Wie sieht es bei euren genannten Marken aus?
In der Regel ist es eine Frage des Preises.
Für einen gebrauchten Honda 7 Jahre Garantie ist natürlich eine ordentliche Ansage! Aber ich unterstelle da mal diverse Bedingungen und Ausschlüße.