Hinterräder blockieren nicht

Ford Escort Mk7 (GAA, GAL, GAL 4, ALL, AVL)

mein problem ist das die hinterräder bei meinem escort nicht blockieren, ich habe es schon auf rasen versucht aber keine chance.
selbst bei vollem pedaldruck lässt sich das rad, zwar mit mühe, noch mit der hand drechen und das auf beiden seiten hinten.

ich habe die bremsen schon aufgemacht und konnte nichts feststellen, kein öl, bremsbacken io, und die radbremszylinder sind auch gängig.

wenn ich die handbremse nur einen raster anziehe blockieren die räder und lassen sich auch nicht mehr mit aller kraft drehen.

kann mir einer sagen wie das angehen kann das ich hinten nur eine minimale bremswirkung erreiche?

mfg rigo56

Beste Antwort im Thema

dann lassen wir das hier mal, auf so dämliche kommentare kann ich auch verzichten.

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Sowas lässt man erstmal messen bevor man sowas denkt das man kaum Bremswirkung hat.

...hi beta, moin,
kann es sein, dass die blemsschläuche
hinten INNEN aufgequollen sind und nicht
genug druck auf die B.-ZYLINDER kommt????
hatten wir hier schon mal vor 2/3monaten,
schläuche gewechselt und jut war!!????
gruss u schönen tag,
claudius

Moin, das kann so vieles sein. verbrannte Beläge, Bremsschläuche, Bremskraftregler, Hauptbremszylinder und so weiter.

Der Bremskraftregler wäre sehr interessant der rostet sich sehr oft, gerne fest. Den würde ich auch im übrigen ölen und einkonservieren.

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Einfach mal auf einen Prufstand fahren - die Hinterräder blockieren im allgemeinen nicht - es sei denn man manipuliert den Bremskraftregler - eine Beladung wird vorgetäuscht !! Also mal keine Sorgen machen - die Handbremse zeigt ja volle wirkung !!

Evtl. schon zu viel Wasser in der Bremsflüssigkeit, dadurch verlieren die Bremsen an Wirkung.

Wie soll Wasser in die Bremsflüssigkeit gelangen? Wasser ist noch weniger Kompressiv wie Öl damit wäre es ja eigentlich besser, also am Wasser liegt es nicht.

Zitat:

Original geschrieben von Bloodfire


Wie soll Wasser in die Bremsflüssigkeit gelangen? Wasser ist noch weniger Kompressiv wie Öl damit wäre es ja eigentlich besser, also am Wasser liegt es nicht.

Darüber braucht man ja wohl nicht erst zu Diskutieren - das mit dem Wasser merkst Du spätestens im Winter bei minusgraden - wenn deine Bremsen den Dienst völlig QUITIEREN !!!

Zitat:

Original geschrieben von Bloodfire


Wie soll Wasser in die Bremsflüssigkeit gelangen? Wasser ist noch weniger Kompressiv wie Öl damit wäre es ja eigentlich besser, also am Wasser liegt es nicht.

Also du müsstest es eigentlich wissen..

Zitat:

*Quelle Wiki*
Bremsflüssigkeit ist hygroskopisch, d. h., sie nimmt Wasser auf, z. B. aus der Luft (Luftfeuchtigkeit). Oft wird das Wasseraufnahmevermögen als Nachteil der Bremsflüssigkeiten angegeben, doch dieses Verhalten der Flüssigkeit ist notwendig, um sicherzustellen, dass niemals Wasser in Tropfenform im Bremssystem vorliegt. Das aufgenommene Wasser wird vollständig gelöst, und somit wird eine Tropfenbildung verhindert. Freie Wassertropfen führen zu örtlicher Korrosion und würden bei niedrigen Temperaturen gefrieren. Auch würden freie Wassertropfen schon bei ca. 100 °C verdampfen. Die so entstehenden Dampfblasen würden, da sie kompressibel sind, einen sofortigen Totalausfall der Bremsanlage zur Folge haben.

....
....

Da der Wasseranteil der Bremsflüssigkeit mit der Zeit steigt, ist man gut beraten, regelmäßig alle zwei Jahre und zwar unabhängig von der Benutzung des Fahrzeugs, die Bremsflüssigkeit austauschen zu lassen. Ein zu hoher Wasseranteil (> 3 %) kann zum Ausfall der Bremsanlage führen, weil diese bei Erwärmung zu Dampfblasenbildung neigt und Gase im Gegensatz zu Flüssigkeiten kompressibel sind. Diese Dampfblasen müssen nun durch Betätigen des Bremspedals komprimiert werden um ausreichenden Bremsdruck zu erzeugen, was sich in einem "Durchfallen" des Bremspedals äußert (das Bremspedal kann bis zum Bodenblech durchgedrückt werden ohne eine Bremsung auszulösen). Ein Nachtreten des Pedals, was bei einer undichten Bremsanlage in einigen Fällen hilfreich ist, ist in diesem Fall zwecklos, da die Dampfblasen bei nachlassendem Druck sofort wieder expandieren.

Das weiss ich weil ich bei ner Inspektionbereits 2% Wasseranteil hatte und der von der Werkstatt mich dann aufklärte.

Zitat:

Original geschrieben von Bloodfire


Wie soll Wasser in die Bremsflüssigkeit gelangen? Wasser ist noch weniger Kompressiv wie Öl damit wäre es ja eigentlich besser, also am Wasser liegt es nicht.

.............hi bloodfire, sorry, aber die werkstätten

begründen argumentativ den wechsel des bremsoels

wegen WASSERANTEILE im Brrrrrrrmsoel, da

es hydroskopisch reagiert...???

...wie es auch immer dazu kommt - da das

brrrrrrmssystem ja GESCHLOSSEN ist...seis drum,

sie argumentieren so!!!!

(nur als erinnerung!)

gruss claudius

War mir leider nicht klar, da wir ja eigentlich ein geschlossenes Bremssystem haben. Wo da Wasser eindringt verstehe ich zwar immer noch nicht aber es wird wohl so sein.
Das mit der regelmäßigen Bremsflüssigkeit tauschen war mir klar, aber das gehört ja eigentlich zu einer Wartung wie dem Ölwechsle dazu.

Luftfeuchtigkeit kommt durch die Leitungen (Gummi) und die Entlüftung.

Und eigentlich nur wegen des Wassers wechselt man die Flüssigkeit.

Bestimmt sind irgendwo undichte Dichtungen, ich dachte auf Grund von fehlender Viskosität wechselt man die Bremsflüssigkeit wie beim Öl. Da hab ich mich wohl geirrt.

Dann bin ich ja froh auch mal was sinnvolles dabei getan zu haben 😉

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