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Hilfe, mein Transit hat Schlagseite

Ford Transit Mk4
Themenstarteram 9. März 2013 um 14:59

Seit dem Winter wo das auto auch so gut wie nicht bewegt wurde hat er Schlagseite bekommen. Querlenker sind ok, zumindest sind die erst 0,5jahre alt. Soßdämpfer fahrerseite vorn ist hin glaub ich, da ört er gar nicht mehr auf zu federn. Aber der kann dafür doch nicht verantwortlich sein,oder? Kann ne feder auch "Schwach" werden, also ohne gebrochen zu sein?

Oder muss das so? Zumindest ist ja der (volle) Tank auf der fahrerseite und die leeren womoeinbauten auch.

jemand ne idee?

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16 Antworten

Hast du die Feder auch oben kontrolliert? Eventuell muss man den Transit vorne anbocken, so das das Rad frei ist. Hast du die Blattfeder hinten angeschaut?

Alleine vom Tank kommt das nicht, und die Einbauten sind wohl nicht nur links verbaut?

Im ersten Moment würde ich schon auf eine kaputte Feder tippen ...

am 9. März 2013 um 17:01

Den gleichen Fehler hatte mein Transit vor ca. 4 Wochen. Auf der Autobahn platzte, wie sich später herrausstellte, der rechte Querlenker durch einen Ermüdungsbruch auf und lies die Feder einsacken. Das Lenkrad verstellte sich dabei/durch um ca. 45° nach links, das Lenken nach rechts war nur mit viel Gefühl und gleichzeitigem Fuß vom Gas möglich, mit Gas zog der Wagen beim nach rechts Lenken gegen den Lenkeinschlag nach links.

Beide Querlenker getauscht, festgestellt, das der rechte Längsträger durch den kurzeitigen Versatz der Feder verbogen wurde, da die Unterkante der Quertraverse nicht mehr parallel zur Fahrbahn stand. Fuge Unterkante Radhaus links 71cm über der Fahrbahn, rechts 68cm.

Aufbocken, Feder aushängen, die obere Aufnahme der Feder in Augenschein nehmen und den Längsträger, der den Querlenker aufnimmt, genauer ansehen, ob der nicht auch verbogen ist, gucken ob die obere Fderaufnahme eingebogen oder eingebrochen

Nach richten sind es links 69,8cm und rechts 70cm, die 2 mm verschwinden nach Federn- und Dämpfertausch, der hoffentlich auf sich warten lässt..

Ob vollgetankt oder nicht, ist egal, die Nase muss so oder so gerade über der Straße stehen, die linke Feder ist für weit mehr als nur ~50kg Zuladung ausgelegt..

Ab 90kg Belastung sackt sie, im vollgetankten Fahrzeug, messbar ein, um 1,5mm, das bin ich, mit einem Paar, zum Transit gehörenden, Schneeketten auf dem Schoß, auf dem Fahrersitz sitzend..

Nachtrag:

Wenn ausgeschlossen wurde, das der Fehler vorn zu finden ist, die Augen, Lagen der Feder/n hinten links überprüfen, gucken, ob der/die Herzbolzen der Blattfedern hinten rechts noch stecken, wo sie hingehören. Der die Bolzen kann/ können rausspringen, ohne das die Brieden gebrochen sein müssen.

Themenstarteram 11. März 2013 um 16:39

Hab mal genauer geschaut: Querlenker sind io, an der oberen Federaufnahme auch nix verbogen.

Die Feder links ist einfach mehr gestaucht. (Passen 3 Zollstockblätter zwischen) rechts passen 4 Blätter zwischen zwei Windungen. Es steht auch der innen in den Federn befindliche Gummieblock tiefer. (klar, der ist ja oben am Fahrschemel fest)

Kommt es vor, dass Federn derart an Kraft verlieren?

am 11. März 2013 um 17:43

Das nur eine Feder derart an Spannung verliert kommt eigentlich gar nicht vor.

Auch dann nicht, wenn das Fahrzeug hauptsächlich vorne links beladen wird..

Nimm mal die Federn raus und lass sie beim Federn und Dämpferdienst überprüfen.

Es kann sein, das man irgendwann nur eine Feder getauscht hat, sodass eine müde die andere fit ist, oder eine der beiden, eine, gegenüber des zGGs des Fahrzeugs, falsche Federnkonstante hat.

Nimm mal die Federn raus und lass sie beim Federn und Dämpferdienst überprüfen.

Diese Antwort schlägt doch dem Fass den Boden raus.

Dieses Achsaufhängung ist mehr was fürn Schrottplatz,

Die sichtbaren Karrosseiekomponenten tendieren übrigens auch dazu.

Mal ganz abgesehen von der angebrochenen Feder li.

am 11. März 2013 um 19:06

Wenn ein Ring gebrochen ist, sackt die Feder nach, aber nicht durch.

Sie verkürzt sich lediglich um die Bruchstelle und verengt nicht zwischen den Windungen.

Die linke Feder ist entweder "ermüdet" oder sie hat eine andere Federnkonstante als die Rechte.

Das die Aufhängungen rosten, ist nicht das Problem, das tun sie auch schon in Fastneuwagen oder auch nach 2-3 Wochen an Neuteilen.

Länger dauert es nicht, bis neue Querlenker Rost an Falzen und Schweissnähten zeigen.

Vor ca. 4 Wochen getauscht, der erste Rost war schon nach 2 Wochen zu sehen.

Die Längsträger rosten wie jedes andere Teil am Transit auch. An den Längsträgern, die die Bolzen des Querlenkers aufnehmen, muss man regelmässig auf Rost achten, sonst droht ein ganz anderes Problem..

Setz dir erstmal ne Brille auf und schau dir die Feder an bevor du hier kluge Sprüche machst.

Wir haben 98 Transen bei uns im Fuhrpark angefangen von 92 bis aktuell.

Da ist keine rostige Vorderfeder dabei.

Das abgebidete Fahrzeu würde ich sofort aus dem Verkehr ziehen.

Dies ist kein Flugrost,hier ist die Substanz nachhaltig geschädigt.

@Bopp19, Bitte das ganze mit einem etwas höflicheren Umgangston

am 11. März 2013 um 21:24

Die Federn meines Transits sind genauso rostig, wie die auf den Bildern, nach über 22 Jahren ist das ganz normal, das der meiste Lack bis zum Stahl abgeferdert und abgeblättert ist.

Es reicht schon ein Durchschlagen, fast bis auf Block, um den Lack an den Federn aufreissen zu lassen, der Rest wird mit der Zeit durch Bewegung und durch Rost durch unterkriechen des Wassers abgesprengt

Über neuen schwarzen Querlenkern fällt das ganz besonders gut auf, da sie keine "Wannen" mehr haben, in denen ein Großteil der unteren Windungen versteckt werden kann..

Sie werden nur noch Innen, durch in die Federn ragende Stempel geführt, die unteren Windungen der Federn wurden mit je 4 Klammern auf den Querlenkern fixiert.

Hartgummifelge versuchste jetzt hier Schadensbegrenzung zu deine Aussagen?

Eine fachliche Aussage wäre gewesen Feder li. ist angebrochen,beide Federn sind zu ersetzen.

Deine Ausführungen zu diesem Problem sind genauso unsachkundig wie deine meisten Einlassungenn zu E-Pumpen beim Transit und dessen Startverhalten,aber du hast ja deine "Fängemeinde

Themenstarteram 12. März 2013 um 2:38

Ihr habt beide Recht! Beispielsweise sind die Spurstangen im Juli eingebaut und rosten nun schon fröhlich vor sich hin. Und bopp hat richtig erkannt, dass das Auto eher auf den Schrottplatz gehört. Aber den Sommer schafft er noch! Na ich tausch einfach mal links gegen rechts, wenn der rechts hängt, dann wissen wir ja Bescheid. Mal gucken wann ich dazukomm, jetzt im Winter brauch ich ihn eh nicht.

Danke für eure Hinweise!

Themenstarteram 12. März 2013 um 2:41

Ich glaub ja nicht, dass die Ferder angebrochen ist, Dann müssten doch die Windungen unterschiedlichen Abstand haben, und genau nach sowas hab ich ja gesucht. Nur ohne Erfolg.

am 12. März 2013 um 19:39

Wenn eine Feder gebrochen ist, ist der Abstand zwischen den Windungen nicht davon betroffen.

Die gebrochene Feder kann, muss aber nicht, das Fahrzeug schief stellen.

Wenn eine der unteren oder Windungen von der Feder wegbrochen ist, ist der Fehler nicht offensichtlich, da die Feder in einer "Schüssel" steckt.

kurze anmerkung zur rostigen feder

ein fhrz das regelmäßig bewegt wird hat zwar auch rost dort

aber nicht son blättrigen

ich hab gerade einen geschlachtet,da sahen die federn auch so aus

deshalb hab ich sie gleich mit endsorgt

nur die neuwerigen dämpferbeine hab ich zurückgehalten

da diese offensichtlich mal vor der stillegung erneuert wurden

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