Gibt es bei Dot4 Bremsflüssigkeit Unterschiede?
Hallo Forum,
Gibt es bei Dot4 Unterschiede?
Hab bemerkt das manche Flüssigkeiten schneller im Siedepunkt nachlassen. Trotz gründlicher Spülung beim Wechsel.
Auf was kann man beim Kauf achten?
Besonders hohen Siedepunkt z.B.?
Die Hausmarke multifkux meines Händlers ist schnell bei nur mehr knapp über 180 Grad Siedepunkt. Also nach 2 Jahren etwa.
Die normale vom Castrol soll gut sein. Gibt aber auch noch React und Performance Flüssigkeit.
Nur wo sind die Unterschiede?
Danke und Gruß
Beste Antwort im Thema
Könnt ihr das nicht privat austragen?
Immerhin gibt es hier einen TE mit einer ernsthaften Frage und ich glaube nicht, dass den eure Kaspereien interessieren.
Mfg
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30 Antworten
oder dot 5
.1die unterschiedlichen hersteller halten alle die norm ein.
die unterschiede im täglichen praxisgebrauch dürften für 99,9% der nutzer weder spürbar noch sonst irgendwie relevant sein.
und das promille setzt sich zusammen aus ***** und ***********

ich hab bei mir nur noch 5.1 stehen, weil ich das im zweifelsfall überall reinkübeln kann.
wenn nicht grad vettel mit seinem formula 1 bei mir in der einfahrt auftaucht

meine güte
steht doch alles im wikiZitat:
Das Mischen von DOT-3- und DOT-4-Bremsflüssigkeit ist möglich, aber generell sollte die Bremsflüssigkeit in das Bremssystem eingefüllt werden, welche auf dem Deckel des Ausgleichsbehälters spezifiziert ist oder für die eine Freigabe des Fahrzeugherstellers vorliegt.
Um eine zu DOT 3 und DOT 4 kompatible Bremsflüssigkeit mit DOT-5-Spezifikationen zu erhalten, wurde die Bremsflüssigkeit DOT 5.1 auf Glykolbasis entwickelt. DOT-5-Bremsflüssigkeit (Silikonbasis) darf mit keiner Bremsflüssigkeit eines anderen Typs gemischt werden. Jedoch ist es kein Problem, DOT 3 bzw. DOT 4 mit DOT 5.1 zu mischen, allerdings verändern sich dadurch die Siedepunkte.
Die DOT-5.1-Bremsflüssigkeit zeichnet sich einerseits dadurch aus, dass der Siedepunkt mit der Wasseraufnahme weniger stark sinkt (d. h. der Nass-Siedepunkt liegt höher, dadurch werden längere Wartungsintervalle ermöglicht). Andererseits weist diese Bremsflüssigkeit bei tiefen Temperaturen eine niedrigere Viskosität auf, wodurch Fahrdynamikregelsysteme mit aktivem Druckaufbau besser funktionieren. Sie findet daher eher Verwendung in Fahrzeugen mit Fahrdynamikregelung wie Antiblockiersystem und Antriebsschlupfregelung.
Beim versehentlichen Vermischen nicht mischbarer Bremsflüssigkeiten muss schnellstens ein Bremsflüssigkeitswechsel folgen. Hierbei sollte dann wieder die vom Fahrzeughersteller freigegebene Bremsflüssigkeit verwendet werden.
Oftmals werden auch Bremsflüssigkeiten aus dem Motorsport verwendet, die jedoch für den Dauereinsatz ungeeignet sind - sie werden beim Rennsport nach jedem Einsatz gewechselt.
Bei der Mischung von Bremsflüssigkeiten mit Bremsflüssigkeiten auf Mineralölbasis können Dichtungen im Bremssystem beschädigt werden.