Getriebe Überhitzung

Hallo

Letztes hatte ich ein Gespräch mit einem Kumpel der meinte, dass Getriebeprobleme bei alten Amis in den USA so gut wie unbekannt wären. Die ständigen Querelen hier in Europa seien eine Folge der Autobahnheizerei und der Tatsache das die meisten an der Ampel "Drive" drin lassen und auf der Bremse stehen bleiben (Überhitzung). Man müsse immer in den Leerlauf an der Ampel schalten. Da ich viel Stadtverkehr fahre (TH 350 C) habe ich mir da so meine Gedanken gemacht. Wäre es wirklich besser im Stadtverkehr an jeder Ampel in den Leerlauf zu schalten? Wie fahrt Ihr?

28 Antworten

ja das leuchtet ein😎

mfg Uve

Ich hab leider keine Ahnung, wies bei den neuen jetzt ist, aber bei den älteren hatten die US-Versionen z.B. keinen Ölkühler fürs Getriebe.
Gruß Jürgen

meiner hat einen dies ist eine Eu- Version , und dies ist das gleiche Modell wie bei meinem Freund ausser ein paar andern
Details.

mfg Uve

Ich hab da auch mal ne Frage.

In meiner Corvette ist ein Schaltgetriebe verbaut. (Ja sowas gibt es)
Wenn man lange fährt, wirds warm neben den Sitzen (Gertiebetunnel).
Bötti wird wissen was ich wo meine.

Eigentlich ist es nicht sonderlich problematisch und noch im grüneb bereich.

Dennoch möchte ich es natürlich schonen um den Wagen so orginal wie möglich zu erhalten und natürlich zur Kostenvorbeugung.

Wie dem auch sei, ich lese hier immer, das ein Getriebe heiß laufen kann und das dann der Schmierfilm reißt, verschleiß entsteht und das Getriebe kaputt gehen kann.

Nun zu folgenden Fragen:

a) Betrifft das heißlaufen nur amerikanische Automatikgetriebe oder kann das bei Schaltwagen auch passieren?

b) Ich habe mir sagen lassen, das man bei (amerikanischen) Automatikgetrieben alle 2-3 Jahre vorsicchtshalber das Getriebeöl wechseln sollte. Gilt das auch für Schaltgetriebe?

c) Nen Ölkühler ist nicht das teuereste, und ich gedeneke solch einen in meinen Wagen einzubauen. (um auf Nummer sicher zu gehen)
Macht das bei nem Schaltgetriebe Sinn oder ist es überflüssig, bzw nicht zu empfehlen weil Schaltgetriebe vieleicht ganz anders funktionieren und eventuell eine gewisse wärme brauhen?
Ok, letzteres war nicht ganz ernst gemeint.
Wollte nur nen Beispiel für ähnliche Kleinigkeiten bringen, die vieleicht wichtig sind und die man beachten sollte.

Swinger

Ähnliche Themen

Ich kann dir leider nicht viel dazu sagen, nur, daß ich auch bei einem SChaltgetriebe alle 2 Jahre mal das Öl rausschmeißen würde.
Sicher ist sicher. Und mit frischem Öl kannst du nix falschmachen.

Gruß Jürgen

Ich hatte ja auch soetwas vor, nur ob das der Vorbesitzer gemacht hat, weiß ich nicht.
Der Vorbesitzer davor wird da auch nicht viel unternommen haben.
Und der amerikanische Erstbesitzer wird ganz amerikanisch, sich nen dreck um die Wartung seines Wagens gekümmert haben.
D.H. Mich würde es nicht wundern, wenn es immer noch das Öl ist, was vor 25 Jahren eingefüllt worden ist.
Deswegen meine Fragen, ob sich daraus vieleicht im laufe der Zeit "Nachteile" eingestellt haben könnten.
Ich habe da leider keine Vergleichswerte wie sich ( z.B. nen amerikanisches Corvettegetriebe von vor 25 Jahren) anhören muss.

Und wenn ich da tätig werde, dann aber auch richtig, ich weiß halt nur nicht wie und was überflüssig ist.

Swinger

Wie oft wechselst du das Motoröl?

im Service Heft von Chrysler wird alle 30000 Meilen empfolen das Getriebeoel und den Filter zu ersetzen. (Automatik).
Ich denke ,dass bei Schaltgetriebe besonders bei Amerikanische Modelle das Getriebe-oel gewechselt werden sollte.

mfg Uve

Also in meinem Heft steht drin, daß das Öl alle 24000Meilen, oder alle 24 Monate gewechselt werden sollte.
Motoröl halbjährlich. oder 6000Meilen

Gruß Jürgen

Motor öl alle 7500meilen

mfg Uve

Uff, das ist ja ganz schön heftig!

Ich woillte das Motoröl jedes Jahr zur neuen Saison wechseln.

Das Getriebeöl hingegen hatte ich alle paar Jahre wechseln wollen. (So viel fahre ich ja auch nicht)
Ich habe nämlich gar keinen Getriebeölfilter, weshalb ich bis gerade eigentlich der Meinung gewesen bin, das die Service interfalle fürs Getriebe nicht so tragisch sein werden. (Wenn schon kein Filter verbaut wird)

6.000 Meilen halte ich für unrealistisch, da wenn man durch die USA hin und her fahren wollen würde, ständig das Motoröl wechseln müsste.
Und gerade die Amerikaner halten nicht besonders viel von Ölwechseln. (Habe ich gehört. Wie das halt so ist.)

Swinger

Ich würd das Motor öl immer kontrollieren und den Filter jedes Jahr wechsel, solange der motor öl hat und es ist noch sauber brauchst es auch nicht zu wechseln , den Filter schon.
Hast du ein Service heft vom vorgänger?

mfg Uve

Ich hab noch son paar Bedienungsanleitungen und son krimskrams beim auseinandertüddeln gefunden.

Das Motoröl ist kein Problem, kostet mich 15,-DM und die E-Teile kann ich auch (Ölfilter, etc...) über GM bestellen.
(Über die Firma)

Ist nur erschreckend wie eng die Wartungsintervalle sind.
(Veraussere ja schließlich selbst Autos, die alle 30.000 KM zur Inspektion müssen.)

Was ich mache (n werde) ist ja relativ.
Ich pass schon auf.

Das der/die Vorbesitzer auch immer drauf geachtet haben, moch´te ich stark bezwifeln. (Besonders wenn man den Zustand kennt, indem ich ihn erworben habe)
Der Motor hatte wenns viel war grad noch 1 Liter öl.
Deshalb wunderte es mich auch so, das der Motor immer noch eine Verdichtung von 9,0 bzw auf 2 Zylindern 8,9 hat und bis jetzt wirklich einwandfrei und ohne Pannen läuft.
Toi, toi, toi

So wies aussieht, werde ich wohl sämtliche Flüssigkeiten tauschen. Ist ja aschließlich auch kein Beinbruch. Da bereiten mir andere Sachen Kopfzerbrechen. 😉

Swinger

Mir wurde mal erklärt, daß sich im Motoröl Säuren bilden, und deßhalb das Öl halbjährlich raus sollte.
Man nimmt ja schließlich bei so alten Motoren, wie auch Swinger einen hat, ein Syntetiköl, sonder ganz ordinäres 10W40 oder 15W40.
Die kurzen Intervalle haben bestimmt auch mit der Viskosität zu tun, damit im Winter halt eher 10W40 und im Sommer dann evtl- 15W40 rein kommt.

Gruß Jürgen

Deine Antwort
Ähnliche Themen