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Geschenkte Poliermaschiene... und wofür ist was ?

Themenstarteram 31. August 2014 um 22:25

Hallo,

ich habe heute eine Poliermaschine geschenkt bekommen.

Ich weiß, die Experten unter euch sagen jetzt wahrscheinlich, so´n Mist, versuch die umzutauschen, die taugt nichts oder ähliches.

Es handelt sich um diese hier

http://www.amazon.de/.../ref=sr_1_2?...

Ich kann und möchte die aber behalten ( ist meine erste ).

Und den Schenker möchte ich auch nicht vor den Kopf stoßen, nur...

Nur wofür nimmt man welchen Teller oder welchen Schwamm ?

In der Anleitung sehe ich dazu nichts :-(

Eine bessere Politur hole ich mir auf jeden Fall für meinen ersten Versuch :-)

Beste Antwort im Thema

Neben dem Hinweis auf die FAQ solltest du Folgendes bedenken:

Wie mir scheint, hast du mit solchen Maschinen bislang keinerlei Erfahrung. Bevor du dich nun mit irgendeiner Politur ans Werk machst und dir vermutlich deinen Lack ruinierst solltest du dir über mehrere Dinge im Klaren sein:

1. Willst du wirklich langfristig in die ambitionierte Fahrzeugpflege einsteigen? Wenn ja, dann sieh dir bitte dringend die FAQ an.

2. Was versprichst du dir vom Umgang mit der Maschine? Willst du wirklich alle Möglichkeiten nutzen? Dann sei hier erst mal Vorsicht geboten. Ich erkläre auch gleich warum.

3. Bist du bereit Folgekosten in Höhe von unter Umständen mehreren 100 EUR zu investieren? Denn nur mit der Maschine und ein bisschen Politur ist es noch lange nicht getan? Wenn ja, dann kannst du weiter lesen.:)

Die verlinkte Maschine ist ein Rotationspolierer. Diese Art von Maschinen ist für Einsteiger nicht wirklich geeignet. Sie sind sehr effektiv in der Lackbearbeitung, verzeihen aber nicht den kleinsten Fehler. Wenn du an Randbereichen arbeitest und nur kurz mit der Maschine mit dem Pad den angrenzenden Bereich triffst, kannst du dir schon den Lack bis auf die Grundierung durchpolieren. Das ist hier sogar schon erfahrenen Usern passiert. Für den Einsteiger empfiehlt sich in jedem Fall ein Exzenterpolierer. Der hat wesentlich weniger Drehzahl und nutzt neben den reinen Umdrehungen zudem Orbitalbewegungen die ein gutes Polierergebnis ermöglichen. Mit einem Exzenter bist du in jedem Fall auf der sicheren Seite. Auch wenn du mal abrutscht, ist der Lack nicht gleich durch.

Du solltest also nichts überstürzen und dich Schritt für Schritt an das Thema rantasten. Wenn du nicht zusätzhlich noch eine Exzenter kaufen willst, solltest du vor der ersten Anwendung fleißig üben. Besorg dir ne alte Haube vom Schrott und polier drauf los. Und wenn du denkst, dass du es einigermaßen beherrscht, übe noch ein wenig weiter, bevor du mit ner Rota auf dein Auto los gehst.

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Ich empfehle dir zuerst mal die FAQ zu lesen.

ich weiß, du möchtest es nicht hören. Aber bei der Maschine handelt es sich um eine Rotationsmaschine. welche für einen Anfänger absolut ungeeignet ist, es sei denn du stehst natürlich auf Hologramme im Lack ;)

auch die beiliegenden Pads, sind nicht gerade der Bringer, Von der noch schlechteren Politur ganz abgesehen

solltest du dir darüber im Klaren sein, lies die FAQ

Neben dem Hinweis auf die FAQ solltest du Folgendes bedenken:

Wie mir scheint, hast du mit solchen Maschinen bislang keinerlei Erfahrung. Bevor du dich nun mit irgendeiner Politur ans Werk machst und dir vermutlich deinen Lack ruinierst solltest du dir über mehrere Dinge im Klaren sein:

1. Willst du wirklich langfristig in die ambitionierte Fahrzeugpflege einsteigen? Wenn ja, dann sieh dir bitte dringend die FAQ an.

2. Was versprichst du dir vom Umgang mit der Maschine? Willst du wirklich alle Möglichkeiten nutzen? Dann sei hier erst mal Vorsicht geboten. Ich erkläre auch gleich warum.

3. Bist du bereit Folgekosten in Höhe von unter Umständen mehreren 100 EUR zu investieren? Denn nur mit der Maschine und ein bisschen Politur ist es noch lange nicht getan? Wenn ja, dann kannst du weiter lesen.:)

Die verlinkte Maschine ist ein Rotationspolierer. Diese Art von Maschinen ist für Einsteiger nicht wirklich geeignet. Sie sind sehr effektiv in der Lackbearbeitung, verzeihen aber nicht den kleinsten Fehler. Wenn du an Randbereichen arbeitest und nur kurz mit der Maschine mit dem Pad den angrenzenden Bereich triffst, kannst du dir schon den Lack bis auf die Grundierung durchpolieren. Das ist hier sogar schon erfahrenen Usern passiert. Für den Einsteiger empfiehlt sich in jedem Fall ein Exzenterpolierer. Der hat wesentlich weniger Drehzahl und nutzt neben den reinen Umdrehungen zudem Orbitalbewegungen die ein gutes Polierergebnis ermöglichen. Mit einem Exzenter bist du in jedem Fall auf der sicheren Seite. Auch wenn du mal abrutscht, ist der Lack nicht gleich durch.

Du solltest also nichts überstürzen und dich Schritt für Schritt an das Thema rantasten. Wenn du nicht zusätzhlich noch eine Exzenter kaufen willst, solltest du vor der ersten Anwendung fleißig üben. Besorg dir ne alte Haube vom Schrott und polier drauf los. Und wenn du denkst, dass du es einigermaßen beherrscht, übe noch ein wenig weiter, bevor du mit ner Rota auf dein Auto los gehst.

Themenstarteram 31. August 2014 um 23:00

Zitat:

Original geschrieben von martinb71

Ich empfehle dir zuerst mal die FAQ zu lesen.

Ja klar...

Da steht dann auch welcher Teller oder welchen Schwamm von MEINER Maschine wofür ist.

Eben nicht.

Ich lese schon sehr lange hier mit... auch die FAQ`s.

Da wird ja nur zu gern drauf verwiesen.

Ich möchte doch einfach nur wissen, was für was genommen wird, mehr nicht.

Entschuldige bitte aber ich werde dir bei der Beratungsresistenz keine Antwort darauf geben und bin hier raus.

Themenstarteram 31. August 2014 um 23:11

Zitat:

Original geschrieben von martinb71

Entschuldige bitte aber ich werde dir bei der Beratungsresistenz keine Antwort darauf geben und bin hier raus.

Welche Beratung denn ?

..............................................................................

Danke fschroedie für die Tipp´s.

ich werde dann, wenn ich meine genug Info´s zu haben,

erstmal am Auto von meinem Sohn üben.

Das soll im Winter auf den Schrott und er hat mir das auch schon angeboten. :D

@ easyline001:

Die perfekte Antwort wirst Du hier nicht bekommen, weil mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit niemand dieses Paket in Verwendung hat.

Grundsätzlich wirst Du Dich aber so oder so an die richtige Pad - Polituren - Kombination herantasten müssen. Klebe Dir einen Testspot ab und fang mit der mildesten Politur auf dem weichsten Pad an. Zieht diese Kombination, dann hast Du die richtige Paarung schon gefunden, zieht sie nicht, änderst Du wahlweise die Politur oder das Pad und das so lange, bis es passt. Vom Lammfell lässt Du aber am besten erst einmal die Finger.

Mit der Maschine solltest Du allerdings sehr vorsichtig umgehen – vor allem an Kanten – und arbeite mit niedrigen Drehzahlen, achte unbedingt darauf, genügend Abstand zu abgewinkelten Karosserieteilen zu halten und verkante die Maschine nicht.

Viel Erfolg.

Zitat:

Original geschrieben von easyline001

 

Danke fschroedie für die Tipp´s.

ich werde dann, wenn ich meine genug Info´s zu haben,

erstmal am Auto von meinem Sohn üben.

Das soll im Winter auf den Schrott und er hat mir das auch schon angeboten. :D

Keine Ursache. Bzgl. der Pads - auch dazu findest du Angaben in den FAQ beim Thema Polieren mit Exzenter. alle Hersteller bieten unterschiedlichste Pads an. Ich persönlich kenne die von TecTake nicht. Die werden aber vermutlich von ähnlicher Qualität sein, wie die Pads meiner ersten Exzentermaschine, einer Vossner DAP6800. Die Maschine war eigentlich ganz okay, die Pads waren es nicht. Wenn du dir mal den Preis anschaust und für weniger als 100 EUR ne MAschine und 11 Pads bekommst, dazu noch ne Pulle Politur, dann erwarte dir von den PAds nicht zu viel.

Gute Qualitätspads kosten zwischen 6 und 10 EUR pro Stück je nach Größe. Die von Rotweiss sind unwesentlich günstiger. Gut ist sicher, dass da verschieden große Stützteller dabei sind, wobei ich den 180-er Teller total überdimensionier finde. Mittlerweile ist mein größter Teller 125 mm, allerdings auf Exzenter.

Hallo, ich habe so eine Poliermaschine, ist übrigens eine Exzenter Poliermaschine. Die als Lammfell deklarierten Sachen kannst du gleich in die Tonne drücken. Wenn du sie aufziehst lösen sie sich auf und überall liegen Flocken herum. Das Nanomittel habe ich noch nicht benutzt. Alles Andere geht. Du musst eben ausprobieren und nicht zuviel Druck anwenden. Viel Erfolg

Themenstarteram 31. August 2014 um 23:39

Ich werde hier berichten, wenn ich den Mut gefunden habe.

Zitat:

Original geschrieben von ambientesline

Hallo, ich habe so eine Poliermaschine, ist übrigens eine Exzenter Poliermaschine.

Die von easyline001 verlinkte Maschine ist definitiv keine Exzenter, das ist am Getriebekopf einfach zu erkennen. Falls Du die identische Maschine besitzen solltest und nicht doch diese TecTake, und die läuft unrund, dann ist die Maschine defekt.

Zitat:

Original geschrieben von ambientesline

Hallo, ich habe so eine Poliermaschine, ist übrigens eine Exzenter Poliermaschine.

Die verlinkte Maschine ist KEINE Exzenter, sondern eine Rotationsmaschine.

easyline001,

vielleicht habe ich eben ein bisschen über reagiert. Aber ich meinte es nur gut, seit Jahren benutze ich eine Exzenter und bin damit gut zufrieden, letzten Herbst hab ich dann mal eine Rota eines Bekannten ausprobiert und war entsetzt. Die Maschine war kein billiges Ding aber ich hatte danach reichlich Hologramme und durfte die wieder mit meiner Exzenter entfernen. Die Rota ist viel schwerer zu bedienen und meiner Meinung nach für Anfänger ungeeignet. Da bleibe ich lieber bei meiner Exzenter.

ambienteline hat übrigens mit der Aussage nicht Recht. Die von dir verlinkte Maschine ist eine Rota, sonst würden dich hier auch nicht alle warnen.

Ich würde mit dem Schenker sprechen und die hier gemachten Einwände erläutern. Anschließend die Rota gegen eine Exzenter tauschen. Was nützt es dir und deinem Umfeld wenn die Rota nach der ersten Anwendung in die Ecke fliegt und alle unglücklich sind. Dann lieber tauschen und alles ist gut.

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