geringster Verbrauch bei 200 Km/h bis 3500€
Hallo,
Ich fahre momentan einen Mercedes W124 mit dem 150PS 220er Motor...
Mein Fahrprofil ist fast nur Autobahn und das oft zu später Stunde wenn alles schön leer ist.
Durch das alte 4Gang Getriebe, wird die Drezahl bei höheren Geschwindigkeiten unglaublich hoch und ein Vebrauch von 19L ist bei 180/200 km/h keine Seltenheit..
Welches Auto hat denn einen halbwegs annehmbaren Verbrauch bei höheren Geschwindigkeiten?
Dass der Wirkungsgrad eines Motors bei höheren Drehzahlen gen 0 geht und die Geschwindigkeit bei der Ermittlung des Luftwiderstandes quadratisch, sowie bei der benötigten Leistung kubisch eingeht steht hierbei nicht zur Debatte...
In welche Richtung muss ich mich denn umschauen?
Kosten darf das Auto 3500, besser 3000
Ich hatte an einen alten A3/Golf mit 140PS 2.0 TDI gedacht?
Den hatte ich nämlich für ein Wochende und hatte bei den besagten 190/200 km/h einen Verbrauch von gut 12 Litern...
Benzin oder Diesel ist erstmal egal; ich bin immer an dieser +- 20.000km/Jahr Schwelle bei der es sich fast nichts nimmt...
Schönen Dank
Beste Antwort im Thema
Nun, das ganze kann man auf 3 unvereinbare Eigenschaften runterbrechen:
max. 3000€
200km/h
sparsam
Choose two, dann gibt's auch eine reiche Auswahl...
200km/h und sparsam kosten mehr als 3000€,
200km/h und max 3000€ wird saufen,
sparsam und max 3000€ fährt keine 200km/h.
Grüße,
Zeph
48 Antworten
Wenn man bedenkt das 180km/h statt 200km/h schon ungefähr -20% im Verbrauch ausmachen, aber nur 10% in der Reisezeit (die nichtmal 1:1 so durch kommt, da man kaum 200km/h gleichmäßig durchfährt). Auf eine Stunde gerade mal 6min.
Ne, Leute, da gibt's soviele andere Faktoren, die gleich viel mehr Zeit ausmachen. Zahlt sich nicht aus, da auf die letzten km/h zu bestehen, vorallem wenn man sparsam fahren will.
Grüße,
Zeph
Unabhängig vom Verschleiß, Verbrauch und den Sicherheitsaspekten eines fast ausgefahrenen Fahrzeugs kommt noch der Punkt des Fahrers hinzu. Damit man 200 km/h als eine noch recht entspannte Fahrgeschwindigkeit nutzen kann, muss das Fahrzeug deutlich schneller können.
Aus meinen eigenen Erfahrungen wird ab ca 75-85 % der Höchstgeschwindigkeit das Fahrzeug merkbar lauter und auch etwas "instabiler". Man muss sich ab da deutlich stärker aufs fahren konzentrieren bzw. man ermüdet schneller. Was bringen einem "gesparte" 2 H am Wochenende, wenn man dafür insgesamt deutlich erschöpfter ankommt wie bei einer niedrigen Geschwindigkeit. Da steigt man halt nich entspannt nach 6 h aus, sondern ziemlich fertig nach 4,5 h und die gesparten 90 min muss man irgendwann mindestens zu einem großen Teil in die Erholung investieren.
Zitat:
@Bloedbaer schrieb am 21. Mai 2019 um 08:40:53 Uhr:
Ich hatte früher ein ganz ähnliches Problem, als ich fast jedes Wochenende 600km zu meiner Fernbeziehung gefahren bin (und die gleiche Strecke natürlich auch wieder zurück).
Bei solchen Pendelstrecken lohnt es sich zu prüfen, ob man nicht zumindest einen Teil der Strecke mit der Bahn oder Flugzeug zurücklegen kann. Die Bahnfahrt kann man auch nach einem anstrengenden Arbeitstag oder nach einem durchfeierten Wochenende in einem Zustand bewältigen, wo man sich besser nicht mehr ans Steuer setzt. Vielleicht kann man sogar einen Teil der Arbeit im Zug erledigen, so dass man früher auf der Arbeit abhauen kann oder Montags erst mittags erscheinen muss.
Ich glaube auch das 600 km am Stück in D mit 200 Kmh Illusion sind, es sei denn Nachts, nichtmal dann...
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Wenn der TE an sein Fahrzeugbeschaffungs-Budget eine 0 dran hängt, wird die Realisierung realistischer.
Vielleicht was es ja auch nur ein Tippfehler von ihm im Eröffnungsbeitrag.
Ich glaube auch nicht, dass der Wagen das auf Langzeit ohne Schäden mitmacht. Besonders dann nicht, wenn ein Turbo drinsteckt und er heiß einfach abgestellt wird.
Wenn ich ne Pause an einer Raststätte mache, gehe ich 5km davor vom Gas und lasse ihn im Stand nochmal 2Min nach laufen.
Zitat:
geringster Verbrauch bei 200 Km/h bis 3500€
Wie immer: Bahncard 100 2. Klasse. Kostet 4395 EUR für ein Jahr. Oder 406 EUR monatlich.
Ein ICE fährt die 200 km/h und mehr. Und das gibt's flat, also so viel du möchtest. Keine Folgekosten für Sprit, Reparaturen, Steuer, bla. Und man kann nebenbei noch schön schlafen, essen, flirten und auch mal auf Toilette ohne anzuhalten. Tickets braucht man nicht kaufen, Spar-Preise nicht erhaschen, sondern kann voll frei flexibel in alles einsteigen, was da fährt. Und der Verbrauch des ICE verteilt sich nett über alle Insassen. Bei so einem niedrigen Wert pro Passagier kommt man im Auto niemals raus. Zumal der ICE dann noch das "Langstrecken-Elektrofahrzeug" ist, also auch noch öko ohne Ende.
https://www.bahn.de/p/view/bahncard/ueberblick/bahncard100.shtml
Dazu ein Brompton Faltrad oder so einen modernen 20 km/h e-Tretroller zum Zusammenklappen für die letzte Meile auf beiden Seiten. Die darf man beide auch im ICE mitnehmen.
Ist ernst gemeint.
Wenn zwingend ein Auto gemeint ist: Probier mal einen Skoda Fabia / Seat Leon 1.9 TDI (um 100 PS herum) bei 160-180 km/h. Schaltgetriebe dazu. Und dann die Tachojustage so anpassen, dass er bei echten 180 km/h eben schon 200 km/h anzeigt. In diese Richtung ist die Anpassung ja statthaft.
Sehe ich auch so, Bahncard 100 und alles wird gut, ok, fast. Der Kaffee kommt zu unregelmäßig an den Platz.
Eine Bahncard 100 ist für viele keine Alternative! Je nach Strecke braucht die Bahn deutlich länger! Man muss Umsteigen bzw. Umwege in Kauf nehmen. Besonders wenn man nicht von einer Metropole in die andere fahren möchte. Zudem ist man beim Gepäck eingeschränkt. Man ist viel Wetterabhängiger (kaum ist mal ein wenig Wind steht die Bahn) und unflexibler.
Für Viele ist eine Bahncard 100 daher keine wirkliche Alternative bzw. sie benötigen trotzdem ein Auto im Alltäglichen Leben. Die Bahn kann für viele Strecken ein super Ersatz sein, sie ist es aber nicht auf allen.
Einfach mal 140 statt 200 fahren spart hingegen Geld und Nerven und so viel mehr Zeit braucht man in der Regel auch nicht.
Wenn ich Tempo 200 längere Zeit fahre und dann spät abends heim komme und gleich schlafen will, brauche ich teilweise eine Stunde, um auf Schlafpuls zu kommen.
Fahre ich nur 140, kann ich schon 10 Minuten später schlafen. Spare ich also 50 Minuten ein.
sehe ich ähnlich
Das was man bei Tempo 200 an Zeit spart gegenüber 160 muß man in Erholung wieder reinstecken. wenn das überhaubt reicht.
Und was den Verbrauch angeht: ich hatte mal eine Freundin die wohnte ca. 200 km weit weg. Auf dem weg hatte ich die Möglichkeit teilweise dauerhaft Vollgas zu fahren (Tempo 200 und mehr). Zumindest für 2/3 der Strecke. Der Rest war aber auch flott zu fahren. Ich hab mal den Test gemacht: Einmal mit konstant 120-130 und einmal Volle pulle, was geht.
Ergebniss: Ich hatte am Ende bei Vollgas ca. 15 Minuten Zeit gewonnen, aber der Tank war leer. Bei der anderen Variante war der Tank noch über halb voll und ich war viel entspannter angekommen.
Vom Verschleiß mal ganz abgesehen. Die Bremsen und das fahrwerk leiden doch sehr. Vom Motor ganz zu schweigen.
Vollgas mit Tempo 200 oder gar mehr? Nie mehr. zumindest nicht auf Dauer.
Wir haben nen 23 Jahre alten Kombi,dessen Sixpack noch oft genug gescheucht wird und frage mich, wie klein der Tank sein müsste, um ihn innerhalb von 200km leer zu fahren 😕
Zumal das ja auch alles keine Dauergeschwindigkeiten sind
Zumindest die Autobahnteile Deutschlands, die ich bis jetzt befahren habe, sind gelegentlich doch mit Kurven, Autobahnkreuzen, Tempolimits und gelegentlich auch von Baustellen gesäumt
Wenn wir zügig längere Strecken unterwegs sind, ist das Auto meist auch voller und da planen wir ne Reichweite von 500Km
Das macht bei einem 66l Tank ungefähr nen Verbrauch von 13l Super/100km, was zumindest gegenüber dem Auto meines Vorredners recht sparsam erscheint 😁
Diese Fake-Threads nerven langsam... Der TE wird sich eh nicht mehr melden.
Eure Hilfestellung in Ehren, aber hier wird nur diskutiert um der Diskussion willen.
Einen "Nutzen" hat es nicht, bzw ich wage zu bezweifeln, dass es diesen jemals gab.
Ich pinge @andiolope mal an, vielleicht will er/sie sich nochmal äußern.
Zitat:
@emil2267 schrieb am 23. Mai 2019 um 22:56:15 Uhr:
Wir haben nen 23 Jahre alten Kombi,dessen Sixpack noch oft genug gescheucht wird und frage mich, wie klein der Tank sein müsste, um ihn innerhalb von 200km leer zu fahren 😕Zumal das ja auch alles keine Dauergeschwindigkeiten sind
Zumindest die Autobahnteile Deutschlands, die ich bis jetzt befahren habe, sind gelegentlich doch mit Kurven, Autobahnkreuzen, Tempolimits und gelegentlich auch von Baustellen gesäumt
Wenn wir zügig längere Strecken unterwegs sind, ist das Auto meist auch voller und da planen wir ne Reichweite von 500Km
Das macht bei einem 66l Tank ungefähr nen Verbrauch von 13l Super/100km, was zumindest gegenüber dem Auto meines Vorredners recht sparsam erscheint 😁
Ich hatte zu dem zeitpunkt einen MX5 NA (der mit den Klappscheinwerfern). Der hatte nur so ca. 35 Liter Tank. Normalerweise waren das so 400 km Reichweite aber in dem fall war nach gut 200 km Schluß. Allein schon wegen des extrem hohen Luftwiederstand mit angeschaltetem Licht (Klappen hoch). da merkt man ganz schnell ob man 150 oder 200 fährt
Zitat:
@StephanRE schrieb am 24. Mai 2019 um 14:20:56 Uhr:
.....Ich hatte zu dem zeitpunkt einen MX5 NA (der mit den Klappscheinwerfern). Der hatte nur so ca. 35 Liter Tank. Normalerweise waren das so 400 km Reichweite aber in dem fall war nach gut 200 km Schluß. Allein schon wegen des extrem hohen Luftwiederstand mit angeschaltetem Licht (Klappen hoch). da merkt man ganz schnell ob man 150 oder 200 fährt
Bei dir weiß man echt nicht woher die Weißheiten kommen🙄 .... vorrausgesetzt alles orginal, schaft weder der stärkste MX-5 NA die 200km/h (echte) noch hat der nur einen 35 L Tank, eher so 45-50 Liter ...