Generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen - Organisierter Protest

Wenn ein Tempolimit nun wirklich ernsthaft diskutiert wird, wäre es langsam an der Zeit aufzustehen.

Würde es Motortalk.de erlauben, das Forum für das Organisieren von Protesten in allen großen Städten zu nutzen?

Beste Antwort im Thema

Was ein peinlicher Protest der freie Fahrt für freie Bürger Vereine 😁

Je eher das TL kommt, desto besser.

1286 weitere Antworten
1286 Antworten

Die TL-Diskussion ist doch nur wieder ein Thema für die DUH sich die Taschen irgendwie noch weiter zu füllen.

Zitat:

Spur die absoluten Umweltsünder! Sofort einbremsen und verbieten! Geht ja gar nicht!!! 😠

Tztztz 130 aus Umweltgründen. Das war schon in den 80er Jahren beim angeblichen Waldsterben ein super Argument. Damals war die Forderung aber 100 dem Wald zuliebe.

Ach ja: Zuviel Co2... Was verarbeiten Pflanzen nochmal bei der Fotosynthese? Öööhm... ja.

Das Waldsterben wurde durch sauren Regen verursacht der wiederum hauptsächlich auf Schwefeldioxide aber auch andere Schadstoffe ausgelöst wurde. Eine Ursache dafür waren auch die Abgase von Autos, aber auch Kraftwerke. Durch den massiven Einsatz der Katalysatortechnik wurden die entsprechenden Schadstoffe in der Luft massiv reduziert. Aber die Autoindustrie hat schon damals gejammert der Katalysator ist der Untergang der Automobilindustrie.
Es war aber wie wir heute sehen können ein großartiger Erfolg, der Wald ist heute vielleicht nicht zu 100% gesund aber auch nicht gestorben zum Glück für uns alle.
Eine Reduzierung der Abgasbelastung durch Tempo 100 wäre für Fahrzeuge ohne Kat durchaus nicht verkehrt gewesen, durch den schnelle Einsatz der Katalysatoren dann aber unnötig.

Co2 lässt sich aber leider nicht filtern oder umwandeln,da hilft es nur weniger zu verbrauchen.

Das Umweltargument kann man bei der TL-Diskussion nicht anbringen. Sicherheit o.k., Verkehrsfluss, alles in Ordnung.
Ist wie bereits mehrfach gesagt und veröffentlicht eine zu vernachlässigende Größe was die CO2-Entlastung durch TL anbelangt.
Nur macht man sich es eben einfach und springt auf den Umwelt-Hype auf und drischt auf die Autofahrer ein.

Lachhaft wenn ich mir die Kohleausstiegsszenarien so ansehe. Bringt an Emissionsersparnis bei uns zwar was, aber dafür produzieren andere mehr. Nutzen für die Welt = 0,00.

Wenn dann müsste man global alle großen Verbraucher gleichermaßen reglementieren. Und eben nicht die Hintertür mit den CO2-Zertifkaten lassen.

Die Forderung, alte Autos möglichst lange zu fahren, um die erheblichen Emissionen der Neuproduktion zu vermeiden, ist völlig korrekt, und ich gebe mal zu, dass das bei der Wahl meiner Fahrzeuge - im Leben noch keinen Neu-PKW gekauft* - durchaus mit im Vordergrund stand.

Es ist aber wirtschaftsfeindlich, gerade in Deutschland.

Und, Leute: Ich weiß sehr gut, dass das eine ambivalente Erkenntnis ist.

* Notwendige Bemerkung, da diese saublöde Vermutung immer von irgend jemandem kommt: Nein, nicht aus Geldgründen. Zumindest seit 20 Jahren nicht mehr.

Ähnliche Themen
Ähnliche Themen