Gefährdung durch schwere Pick-Ups
Zitat:
... auch der erschwerte Pick-up profitiert kaum, sorgt aber sogar für sieben weitere Todesfälle bei den Unfallgegnern. Die Ergebnisse zeigen also, dass mit zunehmend schwereren Fahrzeugen die Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer steigt – ohne dass die besonders aggressiv aufrüstenden Pick-up-Fahrer dadurch besser geschützt würden ...
Quelle: https://www.spiegel.de/.../...4dbbbdb4-dc0b-4c84-baf9-6c91ca44d3cb?...
Warum verbietet man solche Fahrzeuge, von denen eine erhöhte Gefährdung ausgeht, nicht bzw. erteilt eine Zulassung nur bei nachgewiesener Erfordernis? Und dazu zählt sicherlich nicht der Transport einer gekauften besonders schweren Armbanduhr, so wie vermutlich der Fahrer des in dem Artikel abgebildeten Monsters vor einem Luxus-Shop in der Frankfurter Innenstadt.
Mir ist bewusst, dass diese Art von Fahrzeugen eher eine Nische auf europäischen Straßen einnimmt. Aber dadurch wäre ein Verbot oder eine erschwerte Zulassung doch relativ einfach umsetzbar. Also warum nicht?
Zur Einordnung: Meine Frage ist nicht von Neid getrieben. Sondern von "Die Freiheit besteht darin, dass man alles tun kann, was einem anderen nicht schadet" (stammt wohl aus der französischen Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte von 1789).
356 Antworten
Auf dem Parkplatz heute an einem Multivan gesehen. Aber nur paar kleine. So wie der im Grün geparkt hat, braucht er die auch. Obwohl Bei den Temperaturen kein Politeur zu sehen ist. Der bleibt dann doch lieber im innendienst.
Ja die Sichtungsmeldungen überschlagen sich ja hier förmlich🙂🙂
Wenn man neben einem Stützpunkt wohnt steigt die Wahrscheinlichkeit ins unermessliche🙂😉
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Es ist doch schön, wenn man auch heute eine Menge unterschiedlicher Autotypen - Unterschiede von Form und Gestalt - sehen/beobachten kann. Ich hingegen sehe, ohne daß meine Sehkraft eingeschränkt ist, nur eine Art "rundgelutschtes
Autoeinerlei" und hin und wieder, aber dennoch selten, Autos mit wohlhabender und herausragender Gestalt.
Ob meine Blickweise/Beobachtungsweise nur subjektiver Natur ist, müßte doch bezweifelt werden. Oder ?
Zitat:
@KapitaenLueck schrieb am 12. Feb. 2025 um 09:13:15 Uhr:
Wenn man neben einem Stützpunkt wohnt steigt die Wahrscheinlichkeit ins unermessliche
😁 genau
Da stand ich doch mal im Namen der Bundesrepublik Deutschland als Wehrdienstleistender zur AirBase Ramstein 3 Wochen Wache...an der Haupteinfahrt und durfte Einfahrtkontrollen machen...inkl. Absicherung mit brutalen streng nach deutscher Vorschrift abgezählten 3 Murmeln im G36 Magazin ...😁😁
Da hat sich mein (Feind)😛Bild gefestigt, die mit den dickesten Karren, hatten wahrscheinlich die niedrigsten Positionen...sicherlich reine Vermutung meinerseits, aber man erkennt im Schnitt dann doch ganz gut, ob da eher eine hellere oder dunklere Kerze von der Torte vor einem ist ...😁
Hier versucht jemand ein Psychogram bzw. Soziogram im Hinblick auf Autofahrer mit größeren Autos zu betreiben und
"verheddert" sich mit seiner Bewertung in Stigmatisierung und Ausgrenzung. Wenn es alles so einfach wäre, dann gäbe es nur "schwarz und weiß" !
In Deutschland liebt man Verbote....
Bei uns in der Stadt fahren einige rum, aber die gefährden andere definitiv weniger als Pflegedienste und Vertreter in ihrem Kleinwagen und Kombis. Die fahren teilweise mehr als grenzwertig.
Ich erlebe die Pick-up Fahrer eher als Fahrer die allein schon wegen der Größe des Fahrzeugs sehr vorsichtig fahren.
Da einige ja gerne generell große Autos verbieten wollen kann man hier demnächst mit Eselskarren fahren, da perspektivisch alke Kleinwagen vom Markt verschwinden werden. Kein Hersteller entwickelt speziell Modelle für Europa oder gar Deutschland. Wir bekommen das was in den USA, China usw. gefragt ist. Und das sind nunmal große Autos.
Zitat:
@Muffi1 schrieb am 12. Februar 2025 um 14:15:02 Uhr:In Deutschland liebt man Verbote....
Bei uns in der Stadt fahren einige rum, aber die gefährden andere definitiv weniger als Pflegedienste und Vertreter in ihrem Kleinwagen und Kombis. Die fahren teilweise mehr als grenzwertig.
Ich erlebe die Pick-up Fahrer eher als Fahrer die allein schon wegen der Größe des Fahrzeugs sehr vorsichtig fahren.
Das kann ich nur bestätigen ! Wenn bei fahrenden Autofahrern gilt "Zeit ist Geld", dann setzt häufig das Hirn aus und es kann gefährlich im Straßenverkehr werden.
Herrlich, 22 Seiten Zoff in 3 Tagen basierend auf einer Frage nach einem Verbot das einen selbst nicht betrifft, Verkehr und Sicherheit wieder wie es früher mal war 😁 😁
Ich möchte einwerfen, dass es im Fußgängerschutz von Vorteil sein kann von einem solch hohen Fahrzeug getroffen zo werden weil man vollflächig abprallt und nicht wie ein Peitschenschlag längs auf die auf die Motorhaube geschnalzt wird mit dem überstrecken des Nackens wenn der kopf dann noch auf der Haube aufschlägt. Die Nackenverletzungen sind hier häufig die Todesursache beim normalen PKW. So zumindest die Aussage in unserer Karosseriebauvorlesung.
Das mit der Nackenverletzung kam aus der Vorlesung, das mit dem Pickup ist meine Theorie 🙂
Hm. Die mir bekannte Lehrmeinung ist, dass es für den Fußgänger günstiger ist auf die Haube genommen zu werden als zu Boden geworfen und dann noch ggf. überrollt zu werden. Die Blechhaube ist weicher als die Straße. Und den Peitscheneefekt mit dem Kopf hast Du so oder so.
Wäre praktisch, auch mal vom Handy aufzublicken.
Wobei, bei uns im Ort wurde vor ein paar Jahren ein Kind am Zaun gequetscht. Die Fensterlinie des Fahrzeugs war so hoch, dass das Kind nicht zu sehen war. Er wollte nur schnell auf dem Gehweg halten um das eigene Kind aussteigen zu lassen. Sollte einem auch zu denken geben.
Zitat:
@ToniMaccheroni schrieb am 12. Februar 2025 um 15:11:23 Uhr:am besten ist natürlich wenn die glotzen wo sie hinlaufen und eienm nicht vors Auto laufen
Thema verfehlt, 6, setzen.