Gebrauchtwagenkauf- Bezahlung?
Hallo Leute,
ich fahre z.Zt einen 12 Jahre alten Peugeot (mittlerweile Unfallwagen).
So langsam häufen sich die Probleme damit und es ist auch demnächst wieder TÜV fällig.
Aus diesem Grunde plane ich, mir ein neues Auto zu kaufen. Ich möchte natürlich nicht wieder ein 10 Jahre alten kaufen, sondern schon ein wenig jünger, da ich damit längerfristig fahren möchte.
Die Preise für mein Wunschauto (Peugeot 206) liegen zwischen 5000 und 7000 Euro.
Bisher weiß ich nur nicht, wie ich mir den finanzieren könnte.
Kredit aufnehmen bei der Bank?
Übers Autohaus abbezahlen?
Kennt jemand sonstige Möglichkeiten? Kann man sich Bausparvertrag eher auszahlen lassen?
Bitte gebt mal eure Erfahrungen/Meinungen dazu ab.
Vielen Dank.
PS: Ich kaufe kein neues, weil ich ein größeres protziges will (Marke & Modell bleibt ja eh gleich), sondern weil's einfach hin ist und ich mir dann gleich die TÜV-Kosten sparen kann. ;-)
Beste Antwort im Thema
Zitat:
Original geschrieben von Bert1956
Blödsinn, Kleiner.
Der TE fragte nach Gebrauchtwagenkauf- Bezahlung.
Hä?
Zitat:
Original geschrieben von xdmgz
Bisher weiß ich nur nicht, wie ich mir den finanzieren könnte.
Ist doch nicht so schwer zu verstehen.
Und man könnte ja vielleicht davon ausgehen, dass der TE alt genug ist selbst einzuschätzen, ob Barzahlung in Frage kommt. Das muss man ihm nicht "vielleicht auch mal erzählen".
Und wenn die finanziellen Mittel nicht reichen, ist eine sinnvolle Finanzierung durchaus ein probates Mittel. Ich meine nicht gelesen zu haben, dass er einen Ferrari auf Pump kaufen will, sondern einen 206er für 7TEUR.
Was ist denn die Alternative bei Barzahlung? Eine 3.000,- EUR-Schluppe, die in Kürze mehr an Reparaturen kosten wird als sämtliche Zinsen zusammen.
Mann mann, shice Besserwisserei immer hier, ohne dass man sich mal mit der Fragestellung sinnvoll auseinandersetzt.
118 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von youngtimer ost
Nein aber da wurde nicht ewig rumdiskutiert...
Ich kaufe auch nur bar, aber deswegen können andere doch finanzieren.
Zu einer Diskussion gehören aber auch immer 2 Leute 😉
Klar, es spricht auch nichts gegen eine vernünftige Finanzierung, nur sollte man eben erstmal nachrechnen ob es sich nicht lohnt in diesem Fall das Geld vom Bausparvertrag zu holen und damit den Wagen bar zu kaufen.
@habuda
Völlig richtig...
Es ist doch vieles fraglich...
Brauch ich wirklich ein Auto für 5000- 7000 €
Brauch ich überhaupt ein neues..
Kann ich mir das leisten..
Wie bezahle ich..
Aber man sollte auch anderen Meinungen Platz lassen.
Ich schreib hier auch nicht - kauf nur bar - kauf ja keinen Peugeot - nur weil das meiner Meinung entspricht.
Dann wäre das ja geklärt 😉
Wenn man sich die paar Seiten Off-Topic von heltino, pepperduster und mir sowie ein paar anderen wegdenkt sind doch ganz brauchbare Antworten/Ratschläge dabei.
Zitat:
Original geschrieben von Habuda
Das hat mit bestreiten nichts zu tun. Ich sage, dass du durch mehr Arbeit mehr Geld gehabt hättest und somit auch mehr bei Seite gehabt hättest 😉. Das ist nicht das Gleiche wie wenn ich sagen würde, dass du mehr hättest sparen können. Denn bei meiner Aussage wäre das Einkommen größer gewesen, es hätte also prozentual weniger davon gespart werden müssen. Bei deiner Interpretation hättest du dagegen mehr sparen müssen bei gleichen Einkommen.
Ich bin 21.
doch hat es. wenn ich sage ich konnte nicht mehr arbeiten...dann ist das so. punkt. hätte wenn und wäre....ist nicht relevant.
dachte ich mir das du ne schippe jünger bist, erklärt so einiges. (nicht negativ gemeint, es hat sich halt nur viel geändert)
ÖPNV war anfang der 90er nicht wirklich mit dem heutigen stand vergleichbar.
viele verbindungen gab es noch nicht, manche waren mit viel umsteigen verbunden, in vielen gegenden fuhr ab 20uhr schlicht nix mehr usw.
jobs war auch so ne sache: wir haben deutlich weniger verdient.
ich habe 2 jahre in einem getränkeshop leergut geschleppt und sortiert....für 7dm die stunde (keine 3,50euro!!)
die 7dm waren übrigens super, freunde die zeitungen ausgetragen haben verdienten 5dm die stunde!
nur: damals hat ne monatskarte für den bus auch schon 58dm gekostet....
handy, internet....war noch nix. ich habe jahre später die breite masseneinführung von stunde null miterlebt.
ich war "pilotkunde" der telekom für DSL. das war damals wahnsinnig schnell mit 768kbit.
man zahlte pro minute (!) die flatrate kam erst später.....
das alles in summe macht unsere "jugendarbeit" einfach nicht vergleichbar.
damals musste ich zeitungen kaufen und durch die gegend fahren um nen job zu finden...mal eben im internet gucken war nicht.
auch waren jobs etwas rarer gesäht. die läden haben ja nur bis 18.30uhr offen gehabt (daher weniger personal, keine aushilfen abends usw.) und man konnte mangels mobilität und recherchenreichweite auch immer nur recht lokal nach was suchen....mit pech gab es 5km weiter irgendnen job, von dem man nur leider nie was erfahren hat.
(ich hatte allerdings durchgehend einen, von daher betraf mich das nicht)
mangels handy war man auch oft zu hause gefangen...wenn man auf nen anruf warten musste, babysitten und die liebe mama hat alle 2 stunden angerufen ob alles in ordnung ist....
man durfte damals 400dm verdienen...das war das maxium, mehr als minderjähriger nicht möglich.
selbst wenn man also 10 mal soviel zeit gehabt hätte....wäre es bei monatlich 400dm geblieben.
übrigens war es bei mir so! ich habe soviel mehr gearbeitet, das ich noch 9 monate (!) nach beendigung des nebenjobs, also mit dem anfang meiner ausbildung, vom supermarkt 400dm überwiesen gekriegt habe. (war zwar nicht ganz legal und ging nur mit tricks.....aber 500stunden geleistete arbeit verschenken wollte ich ja auch nicht)
jetzt aber genug mit OT
Ähnliche Themen
Das grundsätzliche Problem ist ein ganz anderes - Wartungsstau.
Und da verdient der Händler gut dran und da legt der blauäugige Kunde viel Geld für "ein gutes Gefühl" drauf, ohne jegliche Substanz.
Autos verschleissen, Autos brauchen Wartung - wenn man die Kiste grad mal so bezahlen kann, ohne sich die Folgekosten für eine ordentliche (und ordentlich heisst in dem Fall regelmässig und umfassend, nicht nur bei ATU für 10 Euro das Öl wechseln lassen) Wartung leisten zu können wird jeder "neue" (selbst Fabrikneu) nach 2-3 Jahren 40-50tkm genau an der selben Stelle sein, wie das jetzige "Problemauto". (und da greift dann - huch - auch keine 7 Jahre Werksgarantie weil -Überraschung- das gar keine Reparaturen sind, sondern nur Wartung).
Wenn man mit dem ganzen Schmodder wartet, bis der nächste TÜV fällig wird, isses natürlich teuer, weil alles auf einmal kommt. Stossdämpfer gehen z.b. nicht von heute auf Morgen hops, die nutzen sich ab, irgendwann muss man wechseln.
Und man verballert beim Verkauf eine Menge Geld, weil der Händler normalerweise gnadenlos abzieht, was nicht in Ordnung ist.
Mein Tip: wenn das jetzige Auto weder vom Unterhalt, noch vom Platzangebot noch von der Klasse her grundsätzlich falsch ist, das Geld für die Reparaturen (die wahrscheinlich eh nur "Wartung" sind) in die Hand nehmen und sich freuen, das man für vielleicht nen 1000er ein Auto hat, das auch nicht schlechter ist als das "neue" für 7k.
Die Händler erzählen einem da auch gerne einen vom Pferd von wegen die 1000 Euro Reparaturen für den Tüv würden sich ja auch garnicht mehr "lohnen", weil das auto (in dem ungewarteten Zustand sowieso) nur noch 1500 Euro Wert ist (oder umgekehrt, 1000 Euro Wert und 1500 Wartung), und mit dem "neuen" hätte man ja erstmal x Jahre keine "Probleme" (bis auf den Wartungsstau im Anflug).
Zitat:
Original geschrieben von tullux01
Mein Tip: wenn das jetzige Auto weder vom Unterhalt, noch vom Platzangebot noch von der Klasse her grundsätzlich falsch ist, das Geld für die Reparaturen (die wahrscheinlich eh nur "Wartung" sind) in die Hand nehmen und sich freuen, das man für vielleicht nen 1000er ein Auto hat, das auch nicht schlechter ist als das "neue" für 7k.
Prinzipiell schon richtig. Da der TE sein Fahrzeug aber selbst schon als Unfallfahrzeug bezeichnet, ist es mit größter Wahrscheinlichkeit mit einem Tausender nicht getan. Mir ist genau das passiert: 2 TEUR in ein 10 Jahre altes Auto reingesteckt (Kupplung, Bremsen, Auspuff), und 3 Monate später Lichtmaschine hinüber und Radläufe quasi durchgerostet. Restwert noch 800,- EUR, reingesteckt habe ich das 2 1/2-fache.
Ein Neufahrzeug ist schon für 8 TEUR zu haben, bspw. ein Picanto mit 7 Jahren Garantie. Erste wirklich teure Wartungskosten treten nicht schon bei 40.000km auf und wären bei seinem jetzigen/einem neueren Gebrauchten nach so und soviel km ebenso fällig.
Die Rechnung ist doch relativ einfach: Teile die prognostizierte Haltungsdauer (Monate) durch den Kaufpreis. Bedenke dabei auch relevante Einsparungen wie weniger Verbrauch durch neuere Motoren, längere Garantien (auch bei Jahreswagen oder jüngeren Gebrauchten möglich) etc., bedenke aber auch etwas höhere Inspektionskosten. Wenn dann noch ein günstiges Finanzierungsangebot dabei rauskommt und 2 TEUR Anzahlung geleistet werden können - warum nicht?
Und nochmal: Über Barzahlung kann sich der TE selbst Gedanken machen. Ich kann mir den Eröffnungsthread auch 50mal durchlesen -danach gefragt hat er nicht, und er hat oft genug betont, dass Barmittel nicht zu bekommen sind.
Statt dessen kommen dann wieder solche Kommentare
Zitat:
Original geschrieben von Bert1956
Wenn er sich eins sucht, daß von 2007 ist und zu den 2000+Euro die er schon hat noch ein wenig drauflegt, dann braucht er keinen Kredit. Und ein 5 Jahre alter Kleinwagen für 3-3,5 T€ ist kein schlechter Deal.
die nicht nur mathematisch nicht stimmen, sondern wieder mal an den Voraussetzungen des TE völlig vorbei gehen.
Zitat:
Original geschrieben von Neckarwelle
Statt dessen kommen dann wieder solche Kommentare
Zitat:
Original geschrieben von Bert1956
Wenn er sich eins sucht, daß von 2007 ist und zu den 2000+Euro die er schon hat noch ein wenig drauflegt, dann braucht er keinen Kredit. Und ein 5 Jahre alter Kleinwagen für 3-3,5 T€ ist kein schlechter Deal.
die nicht nur mathematisch nicht stimmen, sondern wieder mal an den Voraussetzungen des TE völlig vorbei gehen.
Bitte was stimmt da mathematisch nicht, he?
Und wieso an den Voraussetzungen des TE völlig vorbei?
Jemanden, der sich über die Bezahlung eines Fahrzeuges Gedanken macht, auch mal einen anderen Weg als Auf-Pump-Kaufen nahezulegen, kann gar nicht gegen das Interesse des TE sein!
Ansonsten haben wir hier bald wieder einen Thread wie
diesen, wo jemand seinen Fehler bitter bzw. teuer bereut und dann hier angejammert kommt!
Muß das sein?
Zitat:
Original geschrieben von Neckarwelle
Prinzipiell schon richtig. Da der TE sein Fahrzeug aber selbst schon als Unfallfahrzeug bezeichnet, ist es mit größter Wahrscheinlichkeit mit einem Tausender nicht getan. Mir ist genau das passiert: 2 TEUR in ein 10 Jahre altes Auto reingesteckt (Kupplung, Bremsen, Auspuff), und 3 Monate später Lichtmaschine hinüber und Radläufe quasi durchgerostet. Restwert noch 800,- EUR, reingesteckt habe ich das 2 1/2-fache.
Naja, das die Radläufe in 3 Monaten durchrosten?
Die waren bestimmt schon vorher angeschlagen.
Unfallfahrzeug an sich ist höchstens für den Weiterverkauf schlimm - solange das keine technischen Probleme macht ist es schnuppe. Wenn's natürlich nur mit 2 lagen Panzertape repariert ist ... aua.
Wenn man sich nicht selbst auskennt muss man bei einer Werkstatt / einem Schrauber des Vertrauens das Auto mal anschauen lassen.
Nicht bei dem Händler, der das neue Verkaufen will, nicht bei ner Werkstatt die gerne Folgeaufträge hat.
Selbst Neuwagenkauf bzw. Gebrauchtwagen mit Garantie - wenn das von der Wartung beim Hersteller abhängt wird es teuer! Folgekosten! Ist nix mehr mit 7k für den neuen, sondern 7k +4-600/Inspektion (je nach Intervall - manche bestehen auf jährlich) etc. etc.
"Spart" man daran, kann man sich auch die Garantie sparen und damit den Neuwagen. Für 2 Jahre Wartung beim freundlichen kann man viel Reparieren lassen.
"Ich weiss nicht, Stossdämpfer vielleicht kaputt" ist halt ne teure Art der Kaufentscheidung.
Zitat:
Ansonsten haben wir hier bald wieder einen Thread wie diesen, wo jemand seinen Fehler bitter bzw. teuer bereut und dann hier angejammert kommt!
Das liegt halt leider bei einem unerfahrenen Käufer der von gebraucht auf gebraucht wechselt absolut im Bereich des möglichen.
Zitat:
Original geschrieben von Bert1956
Bitte was stimmt da mathematisch nicht, he?
Und wieso an den Voraussetzungen des TE völlig vorbei?Jemanden, der sich über die Bezahlung eines Fahrzeuges Gedanken macht, auch mal einen anderen Weg als Auf-Pump-Kaufen nahezulegen, kann gar nicht gegen das Interesse des TE sein!
Ansonsten haben wir hier bald wieder einen Thread wie diesen, wo jemand seinen Fehler bitter bzw. teuer bereut und dann hier angejammert kommt!
Muß das sein?
Weil man von 2.000 EUR mit "etwas drauflegen" nicht auf 3.500 EUR kommt (und darunter brauchen wir uns nicht zu bewegen bei einem sinnvollen Gebrauchtwagenkauf - wenn's denn überhaupt reicht). Ich möchte außerdem den 5-Jahre-alten Wagen sehen, der in einem einigermaßen akzeptablen Zustand ist (also ohne Reparaturstau) und unter 5.000,- EUR zu haben ist.
Außerdem hat der TE keine 1.500 EUR zusätzlich, wie oft denn noch. Und daher ist es an seinen Voraussetzungen vorbei.
Dein Link ist ein schlechtes Beispiel, weil da jemand eine riesige Dummheit gemacht hat. Keiner will dem TE zu sowas raten.
@Tullux
Nein, die Radläufe waren vorher schon angeschlagen, aber drei Monate später waren sie reparaturbedürftig (ich hatte gedacht, sie halten noch länger - mein Pech).
Zitat:
Original geschrieben von Bert1956
Bitte was stimmt da mathematisch nicht, he?Zitat:
Original geschrieben von Neckarwelle
Statt dessen kommen dann wieder solche Kommentaredie nicht nur mathematisch nicht stimmen, sondern wieder mal an den Voraussetzungen des TE völlig vorbei gehen.
Und wieso an den Voraussetzungen des TE völlig vorbei?Jemanden, der sich über die Bezahlung eines Fahrzeuges Gedanken macht, auch mal einen anderen Weg als Auf-Pump-Kaufen nahezulegen, kann gar nicht gegen das Interesse des TE sein!
Ansonsten haben wir hier bald wieder einen Thread wie diesen, wo jemand seinen Fehler bitter bzw. teuer bereut und dann hier angejammert kommt!
Muß das sein?
Ich stimme hier Bert zu.
Die vom TE angedachte Finanzierung klingt nach einer Fahrt am Abgrund. Meine Kritikpunkte:
a) Der TE ist einen älteren, günstigen PKW gefahren. Trotzdem ist es ihm nicht gelungen, nennenswerte Ersparnisse zu bilden. Mit einem neueren Modell, das nach angemessener Wartung (ggf. in der Markenwerkstatt) und Vollkaskoversicherung (wg. Kredit) verlangt und für das zusätzlich Kreditzinsen und Tilgung oben drauf zu bezahlen sind, soll sich die Situation des TE jetzt verbessern?
b) Der Peugeot 208 kommt bald auf den Markt. Preise vermutlich ab 11.600 Euro. Der angedachte 206er ist dann das Vor-vor-Modell. 7.000 EUR sind da einfach zu viel.
c) Ohne TÜV wird der derzeitige PKW bestenfalls ein paar 100er bringen. Das Geld für den TÜV hat sich der TE unterm Strich also keineswegs "gespart".
Zitat:
Original geschrieben von Wanderbaer
a) Der TE ist einen älteren, günstigen PKW gefahren. Trotzdem ist es ihm nicht gelungen, nennenswerte Ersparnisse zu bilden. Mit einem neueres Modell, das nach angemessener Wartung (ggf. in der Markenwerkstatt) und Vollkaskoversicherung (wg. Kredit) verlangt und für das zusätzlich Kreditzinsen und Tilgung oben drauf zu bezahlen sind, soll sich die Situation des TE jetzt verbessern?
Naja, wir kennen doch den SF-Rabatt des TE nicht, immerhin ist er schon mind. 12 Jahre gefahren. Die Kosten dafür und für die Wartung (auch ein älteres Fzg. muss gewartet werden) sind nicht so entscheidend bei einem Kleinwagen. Aber klar ist auch, dass man sich das gut durchrechnen muss, habe ich ja auch schon geschrieben.
Mit gehts auch eigentlich nur darum, dass bei manchen Zeitgenossen immer sofort ein rotes Tuch beim Thema Finanzierung erscheint, ohne dass man sich mal mit der Situation des TE auseinander gesetzt hat (damit meine ich nicht dich).
Natürlich passt es nicht auf alle, aber es laufen auch sehr viele sinnvolle langfristige Finanzierungen ohne Probleme.
Zitat:
Original geschrieben von tullux01
Selbst Neuwagenkauf bzw. Gebrauchtwagen mit Garantie - wenn das von der Wartung beim Hersteller abhängt wird es teuer! Folgekosten! Ist nix mehr mit 7k für den neuen, sondern 7k +4-600/Inspektion (je nach Intervall - manche bestehen auf jährlich) etc. etc.
Für einen Kleinwagen? Himmel, wo wohnst du denn, Schweiz?, und lädt dein 🙂 Dich auch manchmal auf die Malediven ein 😉 ?
Nochmal: Auch ein älterer Gebrauchter muss gewartet werden und braucht seinen Ölwechsel. Das Öl darf man auch beim Neuwagen mitbringen.
Zitat:
Original geschrieben von Neckarwelle
Naja, wir kennen doch den SF-Rabatt des TE nicht, immerhin ist er schon mind. 12 Jahre gefahren. Die Kosten dafür und für die Wartung (auch ein älteres Fzg. muss gewartet werden) sind nicht so entscheidend bei einem Kleinwagen. Aber klar ist auch, dass man sich das gut durchrechnen muss, habe ich ja auch schon geschrieben.Zitat:
Original geschrieben von Wanderbaer
a) Der TE ist einen älteren, günstigen PKW gefahren. Trotzdem ist es ihm nicht gelungen, nennenswerte Ersparnisse zu bilden. Mit einem neueres Modell, das nach angemessener Wartung (ggf. in der Markenwerkstatt) und Vollkaskoversicherung (wg. Kredit) verlangt und für das zusätzlich Kreditzinsen und Tilgung oben drauf zu bezahlen sind, soll sich die Situation des TE jetzt verbessern?Mit gehts auch eigentlich nur darum, dass bei manchen Zeitgenossen immer sofort ein rotes Tuch beim Thema Finanzierung erscheint, ohne dass man sich mal mit der Situation des TE auseinander gesetzt hat (damit meine ich nicht dich).
Natürlich passt es nicht auf alle, aber es laufen auch sehr viele sinnvolle langfristige Finanzierungen ohne Probleme.
Zitat:
Original geschrieben von Neckarwelle
Für einen Kleinwagen? Himmel, wo wohnst du denn, Schweiz?, und lädt dein 🙂 Dich auch manchmal auf die Malediven ein 😉 ?Zitat:
Original geschrieben von tullux01
Selbst Neuwagenkauf bzw. Gebrauchtwagen mit Garantie - wenn das von der Wartung beim Hersteller abhängt wird es teuer! Folgekosten! Ist nix mehr mit 7k für den neuen, sondern 7k +4-600/Inspektion (je nach Intervall - manche bestehen auf jährlich) etc. etc.
Nochmal: Auch ein älterer Gebrauchter muss gewartet werden und braucht seinen Ölwechsel. Das Öl darf man auch beim Neuwagen mitbringen.
Der Punkt ist aber, dass die Wartung bei einem jüngeren PKW jetzt auch tatsächlich gemacht werden sollte. Bei einem Kapitaleinsatz von 5.000 bis 7.000 Euro kommt man um eventuelle Reparaturen ebenfalls nicht mehr herum. Fährt man dann auch noch auf Finanzierung, dann ist man also quasi verpflichtet, ständig den Geldbeutel aufzumachen.
Bei einem "billigen", bezahlten Fahrzeug kann man hingegen stets die Gegenrechnung bzgl. des "Schrottwerts" aufstellen. Hier kann man sich auch die Voll- oder Teilkasko sparen.
Deshalb würde ich mit "nur" 2.000 Euro auf der Hand so preiswert wie möglich einsteigen.
Jedenfalls unter der Voraussetzung, dass es beim TE derzeit monatlich schon knapp raus geht. So habe ich ihn nämlich verstanden.
Zitat:
Original geschrieben von Wanderbaer
Deshalb würde ich mit "nur" 2.000 Euro auf der Hand so preiswert wie möglich einsteigen.
Aber wie sieht denn dann dein Tipp für den TE aus?
Mit seinen Möglichkeiten kommt er doch um einen Kredit gar nicht herum, und wenn es nur weitere 2.000,- sind. Da ist eben nichts mit Barzahlung - und darum gehts hier doch die ganze Zeit.
Du willst ihm doch nicht anraten, ein Fahrzeug für 2 TEUR zu kaufen?
Ich häng mich da jetzt auch mal rein...
Ohne dem TE etwas unterstellen zu wollen - ich seh hier ähnlich wie Wanderbaer ne echte Gratwanderung. Ich bin mir nicht sicher, dass der TE genug Einkommen hat um eine Finanzierung + Unterhalt des Fahrzeugs problemlos stemmen zu können.
In einem anderen Thread hatten wir das Thema schon ausführlichst - deswegen führe ich es hier noch einmal an.
Faustformel für Fahrzeugpreis:
Nettoverdienst x 6 = Preis des Fahrzeugs INKL. Finanzierungskosten
Das ist nur eine Orientierung zum Fahrzeugpreis - und kann natürlich je nach Lebenssituation auch höher oder niedriger sein.
Bei deiner getroffenen Fahrzeugwahl denke ich mal, dass du eher auf den praktischen Nutzen aus bist - das Auto soll dich von A nach B transportieren - und das wars.
Konkretisieren wir es noch ein wenig.
Dein aktueller muss jetzt zum TÜV und da müssen vorraussichtlich die Stoßdämpfer gemacht werden. Sicherlich noch die eine oder andere Sache dazu (du gehst ja sicher nicht zum Peugeot-Händler) - auf jeden Fall wird dich diese Reparatur keine 7000 Euro kosten. Genausowenig werden dich die weiteren Reparaturen in den nächsten 5 Jahren 7000€ kosten.
Ich kann hier aufgrund deiner bisherigen Aussagen nur dazu raten, deinen alten weiter zu fahren, ihn richtig und regelmäßig zu warten, dann treten auch weniger Überraschungen bei den Werkstattbesuchen auf.
Lege nebenbei von dem Geld was du jetzt eigentlich für die Finanzierung ausgeben wolltest etwas auf dein Tagesgeldkonto (sagen wir mal 200€ pro Monat - du sagtest ja du willst 2-3 Jahre finanzieren = ~200€ im Monat) - und in 3 Jahren hast du dann 7200€ (ohne Zinsen) auf dem Konto und kannst dir bequem das Auto für 7000€ kaufen.
Eine Finanzierung solltest du wirklich nur machen, wenn dein jetziger nicht mehr fahrbereit ist und es zwingend notwendig ist, dass du ein Auto brauchst. (pauschal gesagt, da ich über deine Einkommenssituation nur spekulieren kann)
Zitat:
Original geschrieben von Neckarwelle
Nochmal: Auch ein älterer Gebrauchter muss gewartet werden und braucht seinen Ölwechsel. Das Öl darf man auch beim Neuwagen mitbringen.
Umgekehrt wird da ein Schuh draus: auch ein Neuwagen muss gewartet werden.
Sonst verschiebt man nur das Problem und kauft die Zeit mit viel Geld.
Und Kleinwagen sind beileibe mit entsprechender Nutzung nicht so billig, wie man meinen mag wenn man die reinen Preise anschaut.
Zumindest wenn man sie so in Schuss hält, das der nächste TÜV Besuch nicht zur Zitterpartie wird (und da sollte es einem nicht um den TÜV, sondern um die eigene Sicherheit gehen - so abgelutschte Stossdämpfer sind ein Sicherheitsrisiko).