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Gebrauchtkaufberatung - 25.000 km/Jahr

Themenstarteram 21. März 2021 um 11:15

Guten Morgen allerseits,

ich habe mich heute im Motortalk-Forum angemeldet, weil bei mir bald mein erster eigener Autokauf ansteht und ich auf Eure Unterstützung hoffe. Vor lauter Bäumen sehe ich den Wald nicht...

Kurz zu meiner Situation:

Ich bin Ende 20, single und stehe vor einem Jobwechsel.

Bisher bin ich immer Firmenwagen gefahren, sodass ich mich nie mit Sprit, Versicherung und Steuern auseinander setzen musste. Nun muss ich aber im April für den neuen Job ein eigenes Auto kaufen.

Derzeit fahre ich einen VW Passat B7 2.0 TDI Schaltgetriebe. Davor bin ich einen BMW F20 118d Automatik gefahren. Meine jährlichen Kilometer liegen bei ca. 25.000 km, wovon 15.000 km Landstraße (meist 30 km pro Strecke Pendelei zur Arbeit) sind und 10.000 km Autobahn (Meist 500 km am Stück pro Strecke, wenn die Verwandschaft besucht wird).

Mein Budget liegt für einen Gebrauchtwagen bei ca. 10.000 € - 13.000 €. Falls unbedingt nötig, könnte ich das Budget auch noch etwas strecken.

Wichtig sind mir die Themen Zuverlässigkeit (Ich habe noch nie an Autos geschraubt), Sparsamkeit (Würde wenig Spritverbrauch und eher günstige Versicherungskosten bevorzugen) Komfort (Fahre doch recht viel und da sollte das Auto nicht allzu sehr klappern, ein Tempolimiter wäre auch super für Autobahn) und Infotainment (Würde gerne Musik von Spotify auf dem Handy über das Auto abspielen, Navigation übers Auto oder Spiegelung mit Google Maps wäre super).

Ich habe online auf mobile bereits ein wenig geschaut und gebrauchte BMW F20 118d bis zu 70.000 km findet man in dem Preisrahmen. VW Golf 7er sind auch in dem Bereich zu finden. Die Kombiklasse ist einfach zu groß für mich, das merke ich jeden Tag beim Passat. Ich nutze den Platz nicht wirklich aus.

Ich weiß nicht, ob das nur das gute Marketing der deutschen Hersteller ist oder ob da an der Qualität wirklich was dran ist, aber unterbewusst scheine ich deutsche Autos zu bevorzugen.

 

Ich hoffe, diese Angaben helfen euch mir Vorschläge zu machen und ein wenig Übersicht über den Markt zu bekommen. Vielen Dank für Eure Hilfe und einen schönen Sonntag wünsche ich.

Jupp

 

 

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24 Antworten

Entscheidender als Marke und Herkunftsland dürften Typklasseneinstufungen der Versicherer sein. Dabei ist selten das begehrteste Modell auch das günstigste. Besonders heimtückisch daran, wie es, insbesondere deutsche Hersteller immer wieder hinbekommen, begehrte Fz-Typen eine überschaubare Einführungsfrist lang in unaufälligen Typklassen unterzubringen. Fördert den Neuwagenabsatz ungemein, verdirbt Nachbesitzern die Laune dafür umso gründlicher.

Ähnliches gilt für - teils erhebliche - Unterschiede in den Langzeitgarantien versch. Hersteller. KIA oder Dacia beispielsweise mögen nicht zu den prestigeträchtigsten Vehikeln zählen. Vergleichbare Garantieversprechen gibt's aber wohl bei keinem einheimischen Hersteller!

Für 10.000 - 13.000 findest Du sehr junge, fast neue KIA oder Hyundai mit ordentlicher Ausstattung und noch langer Garantie..

Oder zuverlässige F20 und F30 oder eine schicke A-Klasse, die aber etwas mehr Kilometer auf dem Tacho haben und ein paar Jahre älter sind.

Hat mich aber auch nie abgeschreckt, habe auch immer in Mercedes und BMW investiert.. Und habe es nie bereut; ganz im Gegenteil.. Würde auch in Zukunft nach BMW und Mercedes mit „unter 100.000 km“ Laufleistung und „ein paar Jahre alt“ gucken.. Da gehen aber die Meinungen auseinander. Muß man Pro und Contra abwägen, gucken was man wirklich will und wirklich braucht.. Jeder Mensch hat eigene Vorlieben, andere Prios und verschiedene Vorstellungen von einem Auto.

jungen Astra 1,6CDTI mit Garantieverlängerung. ;)

Ich hab den Kombi verlinkt, da nur Beispiel und öfter am Markt - kriegst aber auch als Limo.

Für mehr Spass gibts den auch mit 136PS. :)

Dazu passt dann auch besser die Automatik, wenn gewünscht.

Kann da nur zum Ford Focus MK 3 mit Facelift raten: für Dein Budget bekommst Du Fahrzeuge mit rund 30TKM. Fahre den 1.0 Ecoboost Motor, sehr sparsam und laufruhig (fahre derzeit 35 TKM im Jahr), am besten den 125 PS nehmen, der hat dann ein 6Gang Schaltgetriebe. Ansonsten ist der Focus m.E. sehr wirtschaftlich, mit der richtigen Werkstatt bleiben die Unterhaltskosten auch gering. Würde hier nach der Ausstattung Titanium Ausschau halten, da sind Navi, Tempomat.... schon mit drin

Von Fiat gibt es den Tipo, als Hatch oder Kombi.

hier mal eine Alternative zum 7er Golf: https://suchen.mobile.de/.../details.html?...

@keksemann wenn Du noch den Namen des Peugeot 308 dazu schreiben würdest, könnte man auch in 20 Jahren noch lesen, wie die Alternative des Golf 7 2021 war ;).

Stimmt, sorry.... das habe ich nicht bedacht. Aufgrund der Linien dachte ich an einen Peugeot 308 II Allure, GT-Line oder GT... sofern verfügbar oder bezahlbar.

Was spricht dagegen den Passat zu behalten?

Zitat:

@S_C_R_A_M_B_L_E_R schrieb am 21. März 2021 um 22:00:15 Uhr:

Was spricht dagegen den Passat zu behalten?

Bei

"stehe vor einem Jobwechsel.

Bisher bin ich immer Firmenwagen gefahren,"

hat vielleicht der alte Chef was dagegen?

Der B7 ist schon so lange aus der Produktion, dass man diesen vielleicht der Firma abkaufen kann?

Zitat:

@S_C_R_A_M_B_L_E_R schrieb am 21. März 2021 um 22:10:27 Uhr:

Der B7 ist schon so lange aus der Produktion, dass man diesen vielleicht der Firma abkaufen kann?

Das steht nicht zur Debatte..

Davon ab stelle ich es mir unrealistisch vor, daß eine Firma einen abgeschriebenen Wagen auf Wunsch eines Mitarbeiters verkauft und teuer Ersatz beschafft..

Ich bin über diesen Weg schon mehrfach an ein sehr günstiges Fahrzeug gekommen.

ich denke, das machen Firmen bestenfalls bei gekauften Fahrzeugen. Kaum ein moderner AG kauft der Leasingbank / der Herstellerbank einen Wagen nach dem Leasingende ab um diesen dann einem ausscheidenden (!!!) Mitarbeiter mit Gewährleistung (!!!) zu verkaufen. Und dann muss der Preis ja für beide passen. Ich denke: unrealistisch. Wenn ich an meine ehemaligen AG zurück denke, würde das niemand machen.

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