Gebrauchter für ca. 2000€
hi leute,
wir (freundin und ich) suchen ein auto welches sie zuverlässig von zuhause bis zur arbeit fährt (ca.15km, 80% überland und 20% stadt) für mehr brauchen wir es eigentlich nicht. marke ist egal, leistung ebenfalls. die versicherung würde über mich laufen (habe sf 4) das auto sollte etwa 4 jahre halten (denke mal das ist ehe das maximum in dieser preisklasse, wenn überhaupt)
ich habe keine ahnung von autos und deren technik, wollen deswegen auch nicht gleich ins fettnäpfchen treten. wenn also wer einen geheimtipp hat wärem wir dem sehr verbunden 🙂
liebe grüße
Noodles90
Beste Antwort im Thema
So viel kann ich da gar nicht mehr ergänzen. Außer: Eine Alternative zum Audi 80 ist der Passat B3 und zwar als Stufenheck. Der ist geräumiger als der Audi, vor allem im Kofferraum. Der Kofferraum vom Audi B3 ist ein schlechter Witz, der B4 ist da deutlich besser, aber auch im Ganzen etwas übergewichtig und nicht so sparsam wie die älteren Modelle. Der Passat 35i ist zwar nicht vollverzinkt, aber auch sehr gut verarbeitet und von der Qualität her nicht viel schlechter. Gute Kombis sind teuer und selten. Die Stufenheck-Modelle findet man eher mal aus 1. Hand von älteren Leuten und so richtig will die auch noch keiner haben, sind also günstig zu bekommen.
Mercedes 190: Fängt ab ca. 2000 Euro an, evtl. sogar etwas weniger, wenn man mit Schönheitsfehlern oder groben Verfehlungen in der Ausstattung leben kann. Aber so richtig viel Auswahl an guten Fahrzeugen gibt es in der Preisklasse nicht. Da gehört Glück dazu. Der Diesel sollte schon auf Euro 2 nachgerüstet sein, sonst kann man ihn zwar kaufen, aber nicht anmelden (Steuerkeule). Und die Nachrüstung läßt sich der Vorbesitzer natürlich bezahlen. Dann lieber nach dem 1800er Benziner suchen. Der kann zwar nichts besser als der 2,0, ist also auch nicht sparsamer, wird aber meist günstiger gehandelt.
37 Antworten
Zitat:
Würde da nach so etwas suchen:
http://suchen.mobile.de/.../178089803.html?...
oder
http://suchen.mobile.de/.../178354774.html?...
oder hier eine Stufenhecklimo:
http://suchen.mobile.de/.../177181557.html?...
Alle diese drei Kandidaten wirken hervorragend. Mein Favorit wäre wohl der wenig gelaufene Xsara mit frischem TÜV, danach der Stufenheck-Peugeot 306, wobei auch der Astra empfehlenswert ist.
Zitat:
Und Autos wie 190er Mercedes, Audi 80 oder Passat 35i sind schon vom Aussterben bedroht. Sowas kann man einem TE wie hier doch nicht wirklich ans Herz legen wollen. Schon gar nicht seiner jungen Freundin.
Bei uns fahren noch viele darum herum, und ich empfehle die letzten beiden Autos auch gern, weil sie für wenig Geld gute, hochwertige Technik und eine solide Verarbeitung bei moderaten Unterhaltskosten und Anschaffungspreisen bieten.
Zitat:
Ich halte es aber für mehr als kurzsichtig, ganze Modellreihen inklusive der topgepflegten Exemplare auszuschließen, weil die Fahrezuge dieser Modellreihe meistens nicht gepflegt sind. Im Gegenteil. Ein topgepflegtes Exemplar einer solchen Modellreihe wird man wegen dieser Leute eher sehr günstig bekommen.
Ich schrieb weiter oben, dass man einen gepflegten, rostfreien Ford Ka durchaus kaufen kann, es aber bessere Lösungen gibt. Ansonsten teile ich deine Ansicht; ich bin ja eigentlich auch ein Freund solcher Außenseiter. Ein kleines Beispiel gefällig: Peugeot 405 - den kriegt man geradezu abartig billig, auch die guten Stücke bekommt man sehr preiswert - dabei ist das eigentlich ein sehr guter Wagen, der nur unter dummen Vorurteilen leiden musste von wegen, französische Autos seien schlecht.
Zitat:
Original geschrieben von italeri1947
Ich schrieb weiter oben, dass man einen gepflegten, rostfreien Ford Ka durchaus kaufen kann, es aber bessere Lösungen gibt. Ansonsten teile ich deine Ansicht; ich bin ja eigentlich auch ein Freund solcher Außenseiter. Ein kleines Beispiel gefällig: Peugeot 405 - den kriegt man geradezu abartig billig, auch die guten Stücke bekommt man sehr preiswert - dabei ist das eigentlich ein sehr guter Wagen, der nur unter dummen Vorurteilen leiden musste von wegen, französische Autos seien schlecht.Zitat:
Ich halte es aber für mehr als kurzsichtig, ganze Modellreihen inklusive der topgepflegten Exemplare auszuschließen, weil die Fahrezuge dieser Modellreihe meistens nicht gepflegt sind. Im Gegenteil. Ein topgepflegtes Exemplar einer solchen Modellreihe wird man wegen dieser Leute eher sehr günstig bekommen.
Ja, wobei der 405 wieder ein ziemlicher Säufer für das Einsatzprofil ist - bedingt allein durch seine Größe.
Aber bei der Marke zu bleiben: Ein Peugeot 309 mit 60 bis 75 PS in gutem Zustand wäre eine echte Idee, gerade weil ihn wirklich niemand auf dem Schirm hat.
Ansonsten: Mal bei autoscout24.de oder mobile.de gucken, was es überhaupt in dem Preisbereich (ruhig ab 0 €) und in sagen wir 50 km um die eigene Postleitzahl zu kaufen gibt. Dann wird es einfacher, als wenn man zwar begeistert ist von einem einzelnen empfohlenen Modell, das es aber in der Region nicht gibt.
Peugeot 205, 309 und 405 hätte ich vor ein paar Jahren auch noch empfohlen. Sehr gute, fast unkaputtbare Autos, die kaum rosten und technisch waren die Franzosen sowieso immer schon gut. Leider wussten das auch die Afrikaner und so sind diese Peugeots inzwischen so selten geworden, dass man kaum noch Gebrauchtteile bekommt. Franzosenteile waren überhaupt noch nie billig, so dass der Preisvorteil bei der Anschaffung gegenüber einem VW oder Audi sich spätestens nach der 2. Inspektion erledigt hat. Kann man kaufen als Superschnäppchen vom ahnungslosen Erstbesitzer, der sein Auto weit unterm Preis in der Tageszeitung anbietet, bei den bekannten Internetanbietern werden die Preise immer noch von den Exporteuren hochgehalten. Ein Peugeot wird nie ganz wertlos, genau wie ein Mercedes oder Toyota.
Alternativ dazu würde mir noch der Citroen ZX einfallen, ist ja eigentlich auch ein Peugeot. So ziemlich das haltbarste, was jemals unter dem Namen Citroen gebaut wurde, wenn es einen nicht stört, dass da nicht mehr viel von der alten Markenidentität vorhanden ist. Der ist in Deutschland auch noch nicht völlig ausgestorben.
Zitat:
Alternativ dazu würde mir noch der Citroen ZX einfallen, ist ja eigentlich auch ein Peugeot. So ziemlich das haltbarste, was jemals unter dem Namen Citroen gebaut wurde, wenn es einen nicht stört, dass da nicht mehr viel von der alten Markenidentität vorhanden ist. Der ist in Deutschland auch noch nicht völlig ausgestorben.
Das stimmt, und dazu bringt der ZX in den neueren Baujahren eine noch relativ zeitgemäße Komfort- und Sicherheitsausstattung mit ABS, Airbags und diversen elektrischen Helferlein mit sowie eine tragbare Steuereinstufung (die grüne Plakette haben alle ZX-Benziner). Den ZX kann man aktuell noch sehr empfehlen; die Fahrzeuge sind absolut preiswert, weil vielen kaum noch geläufig (insbesondere junge Interessenten dürften diesen zwischen 1991 und 1998 gebauten Citroen gar nicht mehr kennen) und dabei sehr haltbar. Ich kenne hier einen, ein 1992er Baujahr, Modell "Aura"; der sieht aus wie neu - rostfrei und sehr gut erhalten, trotz 160.000 Kilometern. Gehört einem 84-Jährigen.
Zitat:
Ja, wobei der 405 wieder ein ziemlicher Säufer für das Einsatzprofil ist - bedingt allein durch seine Größe.
Stimmt auch, der wäre hier übertrieben und würde unnötig hohe Unterhaltskosten verursachen. Das muss nicht direkt sein; ich wollte den 405 sowieso nur als kleines Beispiel bringen, das mir spontan eingefallen ist in diesem Zusammenhang.
Zitat:
Aber bei der Marke zu bleiben: Ein Peugeot 309 mit 60 bis 75 PS in gutem Zustand wäre eine echte Idee, gerade weil ihn wirklich niemand auf dem Schirm hat.
Der 309 ist empfehlenswert! Die Autos gammeln nicht, sind technisch primitiv und problemlos, und die Raumausnutzung ist sehr gut - wer den 309 nicht kennt, wird sich wundern, wie viel Platz ein so doch relativ kleines Auto haben kann. Dazu sind sie preiswert und die Modelle, die es heute noch gibt, sind auffällig oft gut erhaltene Rentnerfahrzeuge. Teuer sind die auch nicht. Tipp: Es gab verschiedene Modelle wie "Green", "Graffic", "Best Line" oder SX/XS-Varianten mit besseren Ausstattungen ab Werk (Sondermodelle, jahresabhängige Ausstattungsvarianten), die heute am Markt eigentlich die Oberhand bewahren. Darauf achten!
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Wenn die kompakten Stufenhecks à la Peugeot 306 ST schon vorkommen, empfehle ich im Hinblick auf ein preiswertes, aber möglichst haltbares Auto den Volvo 440 oder 460.
Die Baureihe ist sehr interessant für Leute, die damit leben können, ein Auto zwischen den Welten zu fahren und dabei noch Geld zu sparen. Die Autos werden einerseits von den typischen Volvo-Kundenkreisen eher ignoriert, aber andererseits spielen sie auch keine große Rolle auf dem Low-Budget-Markt, weil die Kunden dort denken, dass Volvo eine teure Marke sei.
Die urigen 440/460 (1988-1996) sind ein Geheimtipp; so einer hat es zudem in sich und bietet meist den besten und ehrlichsten Gegenwert, da diese Autos in der Regel von seriösen älteren Leuten gekauft und lang behalten sowie gut gepflegt und gewartet wurden: Geschichten von Kunden, die früher einen großen Volvo fuhren und sich Anfang der 90er-Jahre mit etwa 60 Jahren den kleineren 440 oder 460 gekauft haben, sind eigentlich eher die Regel als die Ausnahme, und solche Autos kann man bedenkenlos kaufen, zumal der typische Volvo-Neuwagenkäufer nicht arm ist und durchaus auch dazu bereit ist, viel Geld in fachgerechte Wartung und Pflege zu investieren. Für runde 2.000 Euro kann man sich einen solide dastehenden, gut gepflegten 400er-Volvo kaufen, der in fünf Jahren bei etwas Pflege mit Sicherheit auch noch gute Dienste leistet.
Der 440 (Fließheck) und der 460 (Stufenheck; ab 1990 nachgereicht) sind echte knorrige Käuze und sehr langlebig. Für, wenn überhaupt, 1.500 Euro sollten brauchbare Exemplare aufzutreiben sein, Rentner-Vorgeschichte mit Servicemappe und schönem Originalzustand inbegriffen. Beide Volvo-Modelle sind empfehlenswerte Mittelklassewagen, die nicht an jeder Ecke stehen und völlig zu Unrecht im Schatten stehen.
Ihr könnt euch die Diskussion sparen...
Die Freundin hat noch nicht genügend Geld gespart... der TE wollte nur mal schauen, was es dann so gibt für den Preis.
Zitat:
Original geschrieben von VolkerIZ
Peugeot 205, 309 und 405 hätte ich vor ein paar Jahren auch noch empfohlen. Sehr gute, fast unkaputtbare Autos, die kaum rosten und technisch waren die Franzosen sowieso immer schon gut. Leider wussten das auch die Afrikaner und so sind diese Peugeots inzwischen so selten geworden, dass man kaum noch Gebrauchtteile bekommt. Franzosenteile waren überhaupt noch nie billig, so dass der Preisvorteil bei der Anschaffung gegenüber einem VW oder Audi sich spätestens nach der 2. Inspektion erledigt hat.
das habe ich auch schonmal gehört 😁
denke mal mittlerweile habe ich einen guten überblick, wirklich schlecht scheinen ja etwas ältere autos wirklich nicht zu sein wie mancher denkt, halte euch auf dem laufenden. und in 3 jahren bin ich dann dran, stellt euch schonmal ein: guter kombi für kurzstrecke und einmal im jahr in den urlaub 😁
Ein Thema ist in dieser Preislage übrigens auch der Opel Vectra B als Stufenheck-Limousine. Ein soweit zuverlässiges Auto alter Schule, im Großen und Ganzen gut verarbeitet, meist sehr komplett ausgestattet (Sonderserien wie "Hattrick", "Edition 100", "Bel Air" oder "Selection Free" beachten), fahrsicher und technisch recht haltbar. Aber empfehlenswert ist der Vectra B nur als gepflegtes Stück - vernachlässigte Exemplare können viel Ärger machen; Ärger, der den Kaufpreis sprengt!
Unbedingt sollte man bei ihm etwa auf den Nachweis des Zahnriemenwechsels bestehen. Ergeben sich hier Lücken oder ist erst gar kein Nachweis vorhanden, sollte man sich höflich verabschieden - oder den Zahnriemenwechsel unverzüglich durchführen, wenn die Fahrzeugsubstanz es gestattet, das Geld zu investieren. Ansonsten ist die Technik zwar recht haltbar, aber der alte Vectra A ist hier haltbarer!
Beim Vectra B sind außerdem Elektroprobleme dauerhaft ein Thema; der Vectra-Fahrer muss sämtliche Kontroll-Lämpchen beobachten. Die Probleme sind zwar zunächst noch relativ harmlos, aber nervtötend - aber sie können irgendwann dann doch zum Totalausfall führen, macht man nichts. Außerdem sind nachgerüstete Zusatzarbeiten wie sogar schon irgendwelche nachträglich selbst eingebauten Zubehör-Radios beim Vectra B eher kritisch zu beobachten, weil Laien-Bastler hier oft durcheinander kommen und Zubehöre falsch anschließen. Das kann dramatische Folgen haben, bis hin zum Airbag, der während der Fahrt auslöst (habe ich schon selber bei einem Omega B erlebt).
Alles in allem: Der Vectra B ist kein schlechtes Auto, aber es gibt in dieser Preis- und Altersklasse einige Fahrzeuge seiner Größe, die in ihrer Gesamtleistung besser dastehen. Ich würde da eher einen späten, nach 1992 gebauten Opel Vectra A (Facelifting, ABS und Airbags) empfehlen, dessen Technik besser ist und der so gut wie keine Elektroprobleme hat. Denn die können beim Vectra B nicht nur dem Fahrzeugnutzer alle Nerven rauben, sondern auch viel Geld beanspruchen, das ein solches Auto dann oft nicht mehr wert ist.
Den Vectra B kann man dennoch im Ganzen empfehlen, ein schlechtes Auto ist er niemals gewesen - aber nur als gut erhaltenes, serienmäßig erhaltenes, nachweisbar gut gewartetes Stück aus Rentnerhand im Originalzustand, scheckheft- und garagengepflegt. Beste Wahl ist der 1.6-Liter-Benziner mit 100 PS; ein für den Wagen ausreichender, sparsamer und an sich problemloser Motor. Auch ein 1996/1997 zugelassenes Baujahr kann gut sein; es kommt auf die Vorgeschichte an. Rentnerhand ist immer ein gutes Zeichen.
Zitat:
Original geschrieben von VolkerIZ
Franzosenteile waren überhaupt noch nie billig, so dass der Preisvorteil bei der Anschaffung gegenüber einem VW oder Audi sich spätestens nach der 2. Inspektion erledigt hat.
Dieser Unfug wird auch nach der 1000.Wiederholung nicht wahrer. Schau doch mal bei ebay rein und vergleiche die Teile fürn Golf IV und die für einen Citroen Xsara/Peugeot 306, in der Summe liegen die Konzerngeschwister deutlich billiger. Die Stundensätze in PSA-Werkstätten sind ohnehin viel niedriger als bei den Wolfsburgern.
Zitat:
Alternativ dazu würde mir noch der Citroen ZX einfallen, ist ja eigentlich auch ein Peugeot. So ziemlich das haltbarste, was jemals unter dem Namen Citroen gebaut wurde, wenn es einen nicht stört, dass da nicht mehr viel von der alten Markenidentität vorhanden ist. Der ist in Deutschland auch noch nicht völlig ausgestorben.
Das stimmt alles, wobei das Problem die Vorbesitzer sind. Der (wertlose) ZX ist halt oft in klammer Letzthand und wird dann, wenn eine Reparatur anliegt, auf den Markt geworfen. Wer das Ding einmal gefahren ist, weiß übrigens, dass unter der unauffälligen, aber immerhin zeitlosen Hülle, ein echter Citroen steckt. Toller Federungskomfort, viel Platz, clevere Details, ein echtes Langstreckenauto mit den Unterhaltskosten eines Kleinwagens. Das beste daran ist der Rostschutz, der wohl so ziemlich das Optimum darstellt, was man in der Brot-und-Butter-Klasse erwerben kann.
Viele landen völlig rostfrei auf dem Schrottplatz :-)
Mit so nem ZX macht man definitiv NIX verkehrt. Rutsche selbst auf so einem rum, seit 2 Jahren, obwohl nur für einen "Winter" gedacht. Völlig verkannte "Alleskönner", faktisch rostfrei, Unterhalt ist günstig, und mit dem beliebtem 1.4 geht schon einiges.
Unkaputtbar isser nich - Bordsteinkracher oder mutwillig angesteuerte Schlaglöcher werden hier - wie sicher bei jedem anderem Auto auch - mit ner kaputten Koppelstange bestraft, aber mehr eben auch nich. Das Fahrwerk is schlicht bombe.
Motor is bis auf nach außen (!) oft defekte Kopfdichtungen mehr als robust, Getriebe auch, Bremsen und Abgasanlage passen auch. Auch bei Kurzstrecke isser da durchaus widerstandsfähig.
Selbst beim Thema "Langstreckenkomfort" kann ich nur nicken, obwohl der Karren garnich danach aussieht. 160 mit 2 Leuten und ordentlich Gepäck dermaßen komfortabel in nem 22 Jahre altem Kompaktklasseauto zu reisen, das hat mich schon arg erstaunt. Selbstlenkende Hinterachse is doch schon irgendwo was sehr feines! 😉
Und - selbst in den Dreitürer kriegt man eine 2.80 Meter lange Arbeitsplatte rein. Woho! 😉
Wen das schlicht einfallslose Design nicht stört, nichts am Auto machen will außer fahren und tanken, und nicht mit Reparaturen genervt werden will, kauft sich so einen. Hinterhergeschmissen, da völlig vom Markt ignoriert, die besseren Golfs.
Übrigens: Wenn es keine ZXe mehr auf dem Markt gibt, kann man sich auch bei den Peugeot 306 und Xsara I umschauen, da steckt praktisch die gleiche Technik drunter. Beim Xsara2 wurde dann die Elektronik moderner, naja, und hier und da der Rotstift angesetzt.
Wenn Du bis 2000,-€ ausgeben willst würde ich bei Mobile, Autoscout24 und wie sie alle heissen in der Erweiterten Suche mal alles Ankreuzen und Eingeben was Dir wichtig ist, die Marke des Autos kannst Du ja Freilassen, nur sie Eigenschaften ankreuzen, Du wirst Dich Wundern was für eine Auswahl Dich Erwartet, Du hast die Freie Auswahl und alle sind so Ausgestattet wie Du es Dir wünschst
Viel Erfolg
Hennaman
ich hol das thema mal wieder hoch...
die prüfungen sind bestanden, jetzt wird der drang nach einem auto natürlich immer größer. haben es zwischenzeitlich aufgegeben bis 2000€ zu suchen. haben das budget jetzt bis 4000€ hochgeschraubt. da ergibt sich natürlich ne menge auswahl. haben jetzt fünf autos rausgesucht:
http://www.ford-heine.de/gebrauchtwagen.htm
dort sind es der renault megane für 3900€ und die beiden fiestas für 3650€ und 3950€ (falls ihr dort andere autos findet, auch wenns mehr sein sollte, könnt ihr sie auch erwähnen) ich habe dort meinen focus weg und denke von daher eine gute verhandlungsbasis.
dann noch die beiden:
http://www.autoscout24.de/Details.aspx?...|fs
http://www.autoscout24.de/Details.aspx?...|fs
rein alter-kilometertechnisch wäre der blaue punto (auch wenn er etwas drüber ist) wohl die beste wahl, ich lasse mich aber gerne eines besseren belehren 🙂
gruß
Noodles90
Die Fiestas von Heine wirken recht gut. Da du hier vom Ford-Fachhändler kaufst, mit Garantie und bei einem kleineren Autohaus wohl auch aus dessen Kundenkreis (die werden die Autos schon jahrelang kennen und dir sicher auch einiges berichten können), hält sich das Risiko in Grenzen.
Auch die beiden Puntos sind sicher gute Autos und den Fiestas durchaus ebenbürtig. Auch hier gibt es ja offensichtlich Garantieleistungen und ein seriöses Unternehmen im Hintergrund.
Im Ganzen sollte der persönliche Geschmack entscheiden und auch das Vertrauen zum Autohaus sowie das Interesse an der Marke. Wenn du mit Ford schon bisher gut gefahren bist und die Firma Heine kennst, da zufrieden bist, würde ich dort kaufen. Ein Opel Corsa C für 2.990 Euro fiel mir dort noch auf; den kannst du dir ja auch noch ansehen.