ForumGaskraftstoffe
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Wissen
  4. Fahrzeugtechnik
  5. Kraftstoffe
  6. Gaskraftstoffe
  7. GASANLAGE BRC im Vectra C 1.8 Z18XER fertig!

GASANLAGE BRC im Vectra C 1.8 Z18XER fertig!

Themenstarteram 14. Juni 2008 um 17:14

Moin, moin,

 

 

endlich fertig meine Gasanlage.

 

Heute habe ich den Wagen abgeholt und die ersten 200km gefahren und ich muß sagen, wenn ich es nicht wüßte würde ich es auch nicht merken. Außer an der Tankstelle

 

 

Fahreigenschaften, Geräusche, Leistung, alles wie gewohnt gut.

 

Bis hierher kann ich sagen das mein Umrüster gute Arbeit geleistet hat. Alles sehr ordentlich und sauber und der erste Eindruck: TOP.

 

 

Anlage: BRC Sequence 24, Verdampfer

Tank: Radmuldentank 45l (ich wollte das er ohne Umbauarbeiten unter den Laderaumboden passt)

Tankstutzen hinter Tankdeckel

Sämtliche Leitungen sind aus ummanteltem Kupferrohr 8mm, da hat der Marder keine Chance

Anzeige/Umschalter: unterhalb vom ZigAnz.

Umschalten von Benzin auf Gas: Automatisch bei 38°C Motortemp. oder 100sec. nach Start.

Tuneup als Additiv (sonst gibte es keine Garantie oder Versicherung)

 

 

Schade ist nur das der BC nicht auf die Gasanlage eingestellt werden kann (lt. meiner Infos)

 

 

Bilder

 

 

Preise heute in Bad Gandersheim:

Benzin: 1,529€

Gas: 0,699€

 

 

mfg

 

Ähnliche Themen
29 Antworten
am 21. Juni 2008 um 19:43

Allso der Astra 18XER ist nicht Identisch mit dem vom Vectra und Zafira.

Beim Astra gibt es denn mit TwinTop da sitzen Klappen in deim Einsaugstutzen und steuern die Kuftzirkulation, dagegen haben der Vectra und Zafira ein Schaltsaugrohr aus Kunstoff wo nu nur der Luftweg lang oder kurz geschaltet wird genau so wie im vorgänger Z18XE.

Der unterschied zwischen dem Z18XE und dem Z18XER ist nur das der XER die Nockenwelle Hydraulisch verstellt, deswegen hat der XER auch Tassenstössel, wo leider das Ventilspiel ab und zu nachgestellt werden muss.Allerdings nicht wegen dem Verschleiß am Ventilkopf sondern weil die Tasse durch die belastung der Schaltnockenwelle schneller Verschleißt.

Zudem sind die Ventile und Ventilsitze des XER auch gehärtet, da Sie sonst sich einschlagen würden durch die neue Ventilfeder die das Ventil noch schneller und somit auch Härter nach oben Zieht.

So steht es zumindest im OPEL TIS drin.

Na die Erfahrung bei den Holländern zeigt halt was anderes und von dort kommen die meisten Erfahrungen bzgl. Gasbetrieb im Opel.

Und ohne Hydrostössel würde ich schon mal gleich gar kein Auto kaufen, geschweige denn einem Zahnriemen.

Das ist Steinzeit.

Nur aus Spar oder Platzgründen auf Bewährtes verzichten halte ich für untragbar.

Desweiteren wird heute mehr Receclyingmetall eingesetzt, was der Qualität anscheinend auch nicht in jedem Fall guttut, aber auch nicht in jedem Fall schadet.

Meine Zeit wie schreib ich eigentlich Recycling....ich machs jetzt wie die Schweizer und sag Rezückchlierän

am 22. Juni 2008 um 5:31

Zitat:

Original geschrieben von vectra712

Wenn ich es richtig verstanden habe, hast du selber eine LPG Anlage verbaut, ebenfalls bei einem Z18XER. ... Und, sollte sich der Z18XER zerlegen, na und, hab doch eine Versicherung/Garantie auf alle Bauteile die mir gas in Berührung kommen + Abgaswege (Lamda, KAT usw...

Hast du ;). Deswegen interessiert es mich ja, ob irgendwann Probleme mit der Maschine auftreten. Diese erwarte ich im übrigen jenseits der 60.000 km und damit (wahrscheinlich) auch außerhalb der 3-Jahresmotorgarantie.

Schreib doch einfach auch einen Erfahrungsbericht über dein Fahrzeug im LPG-Betrieb (Probleme, Wissenswertes, etc. ...), damit sich andere Leute ein Bild davon machen können, ob die bei dir verbaute Anlage auch etwas für sie ist.

Zitat:

... Du schreibst von 5,8l/100 laut BC und errechneten 7,15l LPG:confused:

BC 6,8. Benzinverbrauch im Sommer 6,5 Liter.

Zitat:

Original geschrieben von coolibri

... Aber naja es soll ja immer Opelhasser gegeben haben:)

Ist ja Ihr gutes Recht, aber finde es schade das diese Leute dann andere hier im Forum so verunsichern.

Nun ja, für den Fall, daß du mich damit meinst, sei folgendes gesagt:

1. Bin ich mit meinem Opel deutlich zufriedener als mit meinem Schrottaudi, den ich vorher hatte.

2. Ich will niemanden verunsichern, was die Umrüstung auf LPG mit dem Z18XER angeht.

Fakt ist aber nun mal, daß zum Zeitpunkt MEINER Umrüstung vom Umrüster die Aussage kam: "alles kein Problem, Motor bestens für LPG geeignet". 6 Monate später tauchte der Z18XER dann sowohl in der BOREL- als auch in der PRINS-Liste als nicht LPG-tauglich ohne Wechsel der Ventilsitzringe (700 € Zusatzkosten + Werkstattarbeitskosten) auf. Ich habe nur diesen Punkt nochmals deutlich gemacht, damit später keiner rumheult, daß ihm nach 45.000 km die Karre schlappmacht und es ihm keiner vorher gesagt hat ...

Gruß

weeed

Hallo,

man findet einiges zum XER im Internet: Wie beschrieben hat die Maschine keine Hydros mehr. Opel verkürzt deshalb auch im LPG Betrieb die Wartungsintervalle auf 30.000 km fürs Ventilspiel (Kosten 500 €) nach Einbau der Irmscher-Anlage. Ich hatte mir aus diesem Grund extra einen Zafira A des letzen Modelljahres mit XE Motor besorgt. In der Borel Liste taucht der XER auch prompt als kritisch auf.

Fazit: Man muß keine Probleme bekommen; daß Risiko ist halt deutlich höher!

Grüße

Martin

am 22. Juni 2008 um 11:35

Zitat:

Original geschrieben von DonC

Na die Erfahrung bei den Holländern zeigt halt was anderes und von dort kommen die meisten Erfahrungen bzgl. Gasbetrieb im Opel.

Und ohne Hydrostössel würde ich schon mal gleich gar kein Auto kaufen, geschweige denn einem Zahnriemen.

Das ist Steinzeit.

Nur aus Spar oder Platzgründen auf Bewährtes verzichten halte ich für untragbar.

Desweiteren wird heute mehr Receclyingmetall eingesetzt, was der Qualität anscheinend auch nicht in jedem Fall guttut, aber auch nicht in jedem Fall schadet.

Na, solch unqualifizierte Aussagen liebe ich ja. Du scheinst echt keine Ahnung zu haben, wenn du glaubst, daß der Verzicht auf Hydrostößel Technik aus der Steinzeit bedeutet. Wird der Ventiltrieb sauber konstruiert und hochwertiges Material verbaut, dann sind diese Motoren wesentlich drehzahlfester als solche mit Hydrostößel und bei halbwegs normaler Fahrweise muß da i.d.R. nie was eingestellt werden. Außerdem reagieren Hydrostößel mitunter recht allergisch auf falsches/ altes Motorenöl. Hydrostößel wurden entwickelt um die Produktions-/Wartungskosten zu senken, mit Qualität hat das nix zu tun. Bestes Beispiel sind da die sehr standfesten Honda-Motoren in den Type-R-Modellen. Ein anderes Beispiel sind Motorradmotoren, die ja i.d.R. wesentlich höher drehen, warum glaubst du, daß die praktisch alle keine Hydrostößel haben?

Auch Zahnriemen sind, saubere Konstruktion und richtige Montage vorausgesetzt, sehr zuverlässig und langlebig.

Die unqualifizierten Aussagen beziehen sich auf die vielen defekten Motoren, die ich schon gesehen habe.

Und unter Gas, wo dein beschriebener Honda übrigens keinerlei Land an alte Motoren von z.B. Opel mit Hydros hat, ist es Gift ohne Hydros zu fahren, die das Spiel sofort ausgleichen.

Und wer mit dem von dir beschriebenen Motorölwechsel und Standkontrolle Schwierigkeiten hat, dem sollte man einfach den Führerschein entziehen und gut. Wobei die Opelmotoren keinerlei Probleme mit Hydros hatten, bei guter Pflege versteht sich natürlich.

Ausserdem hab ich selten Type R Modelle mit mehr als 300000 km auf dem Tacho gesehen...Opels schon und zwar mit dem ersten Motor.

Das von dir beschriebene gute Material ist Wunschdenken. Das war früher besser.

Zahnriemen sind langlebig???

Warum muss ich sie dann ständig austauschen? Klar es gibt Leute, die fahren nur 5000 im Jahr, die fahren dann aber auch nicht mit LPG.

Wer 40-50 tkm im Jahr fährt, will nicht alle 1,5 Jahre den dämlichen Zahnriemen wechseln, auch nicht alle 3 Jahre.

Meine Ketten tausche ich nicht vor 250.000 km und dann auch nur, wenn der Zylinderkopf mal runter muss.

Soviel zur Qualifikation.

am 22. Juni 2008 um 20:53

"Und unter Gas, wo dein beschriebener Honda übrigens keinerlei Land an alte Motoren von z.B. Opel mit Hydros hat, ist es Gift ohne Hydros zu fahren, die das Spiel sofort ausgleichen."

Wirres Zeug, kein Kommentar...

"Ausserdem hab ich selten Type R Modelle mit mehr als 300000 km auf dem Tacho gesehen...Opels schon und zwar mit dem ersten Motor..."

Noch wirrer; zeig mir mal einen von deinen ach so tollen Opel-Motoren, die serienmäßig standfeste 100 bzw. 120 Ps pro Liter/Hubraum (Honda S2000) rausholen und das als reiner Sauger ohne Turbolader o. Kompressor, da bin ich aber mächtig gespannt...

In den späten 80ern find ich die Tourenwagenmeisterschaften immer sehr lustig, als die ach so tollen Opel-Motoren immer geplatzt sind wie Seifenblasen, Nebelmaschinen waren nix dagegen, aber ich glaub eh, daß du von der Manta-Fraktion bist:D

"Das von dir beschriebene gute Material ist Wunschdenken. Das war früher besser..."

...stimmt nur teilweise, siehe z.B. Civic/Accord Type-R , S2000 u.a.

"Zahnriemen sind langlebig???

Warum muss ich sie dann ständig austauschen? Klar es gibt Leute, die fahren nur 5000 im Jahr, die fahren dann aber auch nicht mit LPG..."

Wer lesen kann, ist auch hier im Vorteil, ich schrieb "saubere Konstruktion vorausgesetzt". Daß die BMW und VW-Motoren teilweise alle naselang ´nen Zahnriementausch brauchen, spricht für deren schlampige Auslegung und nicht gegen den Zahnriemen an sich. Continental hat schon lange ZR entwickelt, die 300tkm nicht gewechselt werden müssen.

Du redest wirres Zeug...

Hier gehts nicht um Rennen, sondern um Motoren, die Gas vertragen.

Und Honda Motoren sind mit Sicherheit empfindlicher und thermisch kritischer als alte Opel Motoren, da diese wie du ja schon bemerkt hast, keinerlei Leistung in Bezug zum Hubraum haben und somit auch deutlich weniger Abwärme pro Flächeneinheit.

Manta? Ich glaub du wärst froh, wenn du meinen V8 hättest...

Der ist mit viel Hubraum UND gasfesten Ventilen ausgestattet.

Er hat kaum Literleistung und braucht beim Fahren kaum Drehzahl.

Der Verbrauch ist höchstens in der Stadt höher als bei deinen Küchenmaschinen und die Lebensdauer dürfte auch höher sein, wobei das von der Pflege abhängt.

Zahnriemen für 300.000 km für was?

Ausserdem bezweifel ich mal, dass die Spannrolle das mitmachts...

Nimm nen richtig guten Kettenantrieb und gut. Diese Sparerei geht mir auf den Sack zumal ein Spezialzahnriemen wahrscheinlich nicht mal günstiger ist.

Hi,

zur Gasfestigkeit des Motor kann ich mal nichts sagen, aber der Umbau selbst sieht auf den Bildern gut aus. Die einzigen Stellen die zu ändern wären, sind die unverschämte Schmiererei mit weissen Edding auf dem Rail und evt die Kabelführung zum Rail.

Das geht schicker!

Ansonsten schaut der Motorraum Gastechnisch gut aus.

Viel Spass beim Gasen

Gruß

Frank

Themenstarteram 12. Juli 2008 um 18:53

Moin, moin,

 

Hier mal ein kleiner Zwischenbericht:

 

Ca. 2000km auf Gas gefahren

Verbrauch: 10,75l/100km

 

Alles funktioniert einwandfrei, keine komischen Geräusche, kein Leistungsdefizit, kein Stottern oder Ruckeln.

 

Die Anlage schaltet nach dem starten einwandfrei auf Gas um. Das umschalten verläuft völlig umbemerkt.

 

Autobahnbetrieb bei 160-180km/h sind überhaupt kein Problem.

 

Stadtbetrieb auch bei niedriger Drehzahl kein Problem.

 

 

Zwei kleine Dinge die (noch) nicht 100%ig sind:

 

1. Die Tankanzeige ist unpreziese (Aber wohl keine Seltenheit auch bei anderen Herstellern)

 

2. Bekomme bei leerem Tank nur ca. 32l eingefüllt (eigendlich müßten 36l reingehen) Aber ich denke das ist nochmal eine Programmierungssache.

 

Sonst bin ich sehr zufrieden und froh umgerüstet zu haben.

Und tanken macht auch wieder Spaß, vor allem wenn man nochmal 6Cent rabat auf eine Kundenkarte bekommt:D

 

Soweit erstmal

 

mfg

Zitat:

Original geschrieben von Ignis 4x4

Wird der Ventiltrieb sauber konstruiert und hochwertiges Material verbaut, dann sind diese Motoren wesentlich drehzahlfester als solche mit Hydrostößel und bei halbwegs normaler Fahrweise muß da i.d.R. nie was eingestellt werden.

Es geht hier aber doch nicht um die Drehzahlfestigkeit, sondern um die Standfestigkeit der Motoren bei Gasbetrieb...:rolleyes:

Themenstarteram 24. August 2008 um 22:13

Moin, moin,

 

So, seit 5000km auf Gas unterwegs und alles läuft einwandfrei!

 

Weiter so!

 

Verbrauch könnt ihr im "Spritmonitor" (Signatur) einsehen.

 

mfg

5000km ist gar nichts, meld dich mal in 50.000km wieder, erst ab da wirds allmählich interessant. Die meisten ZK-Schäden passieren zw. 60-90tkm auf Gas. Es sei denn, man hat echt weiche Ventilsitze verbaut bekommen, (wie z.B. Toyoty Yaris), aber selbst da dauerts min.30-35tkm, bis die hinüber sind. Ich habe jetzt 37tkm auf LPG bisher ohne Probleme runter, aber ich würde mich hüten zu behaupten, der Motor wäre gasfest, für so eine Aussage wäre es viel zu früh. Auch weil ich sparsam fahre und Vollastorgien grundsätzlich meide.

Themenstarteram 10. September 2008 um 21:51

Moin, moin,

 

bereits letzte Woche bin ich kurz bei der 5000er Inspektion (Gasanlage) gewesen.

 

Alles Top!

 

20 Minuten, 20€, fertig.

 

Nächster Boxenstop bei 10.000km

 

mfg

Deine Antwort
Ähnliche Themen
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Wissen
  4. Fahrzeugtechnik
  5. Kraftstoffe
  6. Gaskraftstoffe
  7. GASANLAGE BRC im Vectra C 1.8 Z18XER fertig!