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G60 Kaltlauf problem!

VW Golf
Themenstarteram 7. Februar 2011 um 7:28

Moing moing,

Problem ist wenn ich den Motor starte ,was ohe Probleme funktioniert,läuft er ganz normal ,sobald ich das Gas antippe geht die Drehzahl in den Keller und er läuft super fett (laut Abgastemperaturanzeige läuft er nach dem Start bei ca. 400°C nach dem Gas antippen bei ca. 300°C )und stottert und ruckelt,dann muss ich das Gas auf ca 2000U/min halten und merke wie er nach ner min. das es besser wird und die Abgastemperatur sich auf ca. 420°C erhöht und er wieder anständig läuft,danach habe ich keine weiteren Probleme läuft absolut in ordnung,bei voller leistung,Verbrauch ist etwa 2 Liter angestiegen seit diesem Problem.

gewechselt wurden :

Blauer temperaturfühler

Unterdruckschlauch zu STG.

Verteilerkappe und Finger

LSV wurde gereinigt und neu eingestellt

Labdasonde schlisse ich aus da die meines wissens ehr Probleme bei Warmen Motor machen sollte.

Nun seit ihr am Ball mir mit euren Erfahrungen zu helfen!

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14 Antworten
Themenstarteram 9. Februar 2011 um 7:00

Hatt hier wirklich keiner ne Idee,wo sind die ganzen G60 speziallisten hin?

Lambda-Sonde ausschliessen kann man nie! Lass die einen falschen Wert ans Stg liefern und schon läuft er nicht richtig.

Steck die mal aus und wenn dann alles besser ist, dann ist das ein Anhaltspunkt!

Themenstarteram 10. Februar 2011 um 6:41

Habe die Sonde mal abgesteckt ,kaum veränderung ,läuft ehr noch schlechter!

Habe auch nochmal den Zzp. gescheckt so wie die variabelen Steuerzeiten (Nockenwellenrad+Kurbelwellenscheibe) ohne befund,also auch ok!

Wobei ich sagen muss das er heute morgen nicht ganz so schlecht lief wie sonst,aber Super ist das noch lage nicht,habe allerdings nichts verändert ,ist schon komisch!

Nun gehen mir langsam die Ideen aus mit dem kleinen.

Du schreibst, dass der Unterdruckschlauch zu STG bereits getauscht ist!?

Dazu fallen mir zwei Sachen ein...

1) Ist der neue Schlauch genau 1m lang? Muss er nämlich sein!

2) Da gibt es zwei Aufstecknippel hinten unter der Drosselklappe... ist er am richitgen Nippel aufgesteckt?

Themenstarteram 11. Februar 2011 um 6:44

Ja Schlauch ist original VW und auch 1Meter lang,Schlauch ist auch am richtigen Doka-stutzen ,so wie die letzten 2 Jahre,diesbezüglich kann ich einen Fehler ausschliessen.

Seit heute schwankt auch die Drehzahl ein wenig und ein leichtes Ruckeln über das gesamte Drehzahlband macht sich bemerkbar,werde also mal am WE das Relais 30 kontrollieren und mal die ganzen unterdruckgeschichten absprühen ,vieleicht finde ich ja da was?

Oder hast noch ne andere Idee?

Ich hatte zwei Themen bei Startproblemen,

1) Weil meine Benzinschläuche (der für die Zulieferung lniks und auch der zum Benzintemparaturfühler rechts) porös waren und an den Schraubzwingen rausdrückten, wordurch Luft ins System kommen konnte, wenn der Benzindruck nachläßt, was man aber nur direkt beim Starten im kalten Zustand sehen konnte.

2) Weil sich das Kurbelwellenzahnriemenrad von der Kurbelwelle abgedreht hat und zwar langsam über einen Zeitraum von bestimmt einem halben Jahr. D. h. er startete, lief aber unschön bis schlecht und fuhr dann aber nach kurzer Zeit normal. In meinen Augen läuft er dann solange schlecht, bis die Klopfregelung die Steuerzeiten nachgeregelt hat (Vermutung).

Das Endergebnis war bei mir ein kapitaler Motorschaden, weil VW die Problematik mit dem Schlechtstarten nicht beheben konnte!

Themenstarteram 11. Februar 2011 um 14:41

Thema 2 kann ich ausschliessen da ja schon kontrolliert und die Neue Schraube ist natürlich auch verbaut!

Thema 1 ist ein guter Ansatz,auch wenn die Schläuche gut aussehen und auch nicht alt sind !

Kann es eventuell sein das der Benzintemperaturfühler vieleicht defekt ist und einen falschen wert liefert?,wobei ich eigentlich bezweifle das dieser wert fürs STG wirklich wichtig ist!???Habe dies bezüglich auch noch nie was gehört.

Zitat:

Original geschrieben von atheris78

Thema 1 ist ein guter Ansatz,auch wenn die Schläuche gut aussehen und auch nicht alt sind !

Kann es eventuell sein das der Benzintemperaturfühler vieleicht defekt ist und einen falschen wert liefert?,wobei ich eigentlich bezweifle das dieser wert fürs STG wirklich wichtig ist!???Habe dies bezüglich auch noch nie was gehört.

Die Auswirkung, die das kleine leicht dickere Schlauchstück auf das Startverhalten hatte, war bei mir gravierend.

Ich hab im Kalten Zustand die Benzinschläuche bewegt, gedrückt und geknickt und dann gesehen, wo Benzin raus kam.

Deine Problembeschreibung klingt eigentlich anderes, aber Luft in der Benzinleitung wirkt sich vielleicht auch nicht überall gleich aus!

Der Benzindruck ist vielleicht auch ein Thema... bringt er genügend Druck vor und hinter dem Druckregler?

Themenstarteram 11. Februar 2011 um 15:13

Benzindruck wurde noch nicht kontrolliert,nur der BDR wurde schon erneuert ohne verbesserung ,aber verstehe nicht in wieweit das eine rolle spielt bei meinem Hauptproblem ,wenn er morgens viel zu fett Läuft habe ich ja ehr zuviel druck als zu wenig.

Zitat:

Original geschrieben von atheris78

Benzindruck wurde noch nicht kontrolliert,nur der BDR wurde schon erneuert ohne verbesserung ,aber verstehe nicht in wieweit das eine rolle spielt bei meinem Hauptproblem ,wenn er morgens viel zu fett Läuft habe ich ja ehr zuviel druck als zu wenig.

...aber doch nur bei einer rein machanischen Einspritzung, oder? Wenn da ein Steuergerät zwischenfunkt, kann das doch ganz anders reagieren als wir denken und die Einspritzzeiten drastisch verlängern, auch wenn zuwenig Druck da ist...

Noch ne Idee:

Eine Einspritzzeitverlängerung wird ja durch die Geber Kühlmitteltempartur und CO-Poti (inkl. Temperartur Ansaugluft) über das Steuergerät erzeugt. Vielleicht spinnt ja Dein CO-Poti.

Kühlmitteltempartur: Einspritzzeit 2-8 ms, Einspritzzeitverlängerung (100% bei -25°C; 0% bei Betriebstemp)

CO-Poti (inkl. Temperartur Ansaugluft): Einspritzzeitverlängerung (Leerlauf +25% bis -20%; Teillast +10% bis -10%)"

Noch ne Idee:

Neue Kühlmitteltemparturgeber sollen nicht immer OK sein. Hast Du den mal bei verschiedenen Temperaturen durchgemessen?

200 Ohm bei 100°C bis

6000 Ohm bei 0°C

20° = 2-3 KiloOhm

50° = 900-700ohm

60° = 650-550ohm

70° = 500-400ohm

80° = 350-300ohm

90° = 290-210ohm

100° = 210-160ohm

Themenstarteram 14. Februar 2011 um 9:18

Benzindruck vor und hinter dem BDR geprüft ist ok!

Temperaturgeber (blau) auch in den werten!

Alle schläuche der Spritleitung nochmalig geprüft auch ok!

Poti ändert die ohmzahl bei verdrehen,sollte also och i.o. sein oder wie kann ich den Prüfen!?

Wie kann ich den leerlauf7Volllastschalter prüfen ,vieleicht hat der ja einen weg,da er im Leerlauf ja kaum probleme hat erst wenn ich ganz leicht Gas gebe und der schalter deaktiviert ist (also klickt)und nicht mehr anliegt!

Zitat:

Original geschrieben von atheris78

Wie kann ich den leerlauf7Volllastschalter prüfen ,vieleicht hat der ja einen weg,da er im Leerlauf ja kaum probleme hat erst wenn ich ganz leicht Gas gebe und der schalter deaktiviert ist (also klickt)und nicht mehr anliegt!

Vielleicht hängt der ja!?

Ich hatte damit mal ein Problem, das die Mechanik nicht mehr ganz zurück ging, und der Motor im Leerlauf gesägt hat. Ist jetzt nicht Dein Problem, aber vielleicht löst der Leerschalter ja manchmal nicht aus und klemmt und suggeriert dem STG weiterhin "Leerlauf".

Wenn mich nicht alles täuscht, gibt es hinter der Drosselklappe (also unter den Schaltern Richtung Spritzwand) jeweils einen Stecker für den Leerlaufschalter und den Vollgasschalter. Da kann man den Widerstand prüfen und ob er schaltet.

Themenstarteram 16. Februar 2011 um 7:05

Klicken tuen beide Schalter und liegen je nach stellung auch an ,

hat jemand messwerte für die Schalter die rauskommen sollten wenn die ok sind?

...glaubst Du, da gibt es noch Widerstandswerte? Ich würde sagen 0 und unendlich... oder?

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