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Fj 1200 BJ 1988 Rutscht in langsamer Fahrt hinten immmer weg.

Themenstarteram 21. März 2009 um 9:51

Hallo Zusammen

Hab mir eine FJ 1200 gekauft und bin sie erst 2 mal gefahren.

das Hinterrd rutscht in langsamer fahrt oft seitlich weg als ob man auf Glatteis fährt. nicht nur in kurven sondern auch auf gerader Strecke.

Reifen sollen OK sein.

Wer kann mir einen Rat geben.

Grüsse Klauseki

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von Strom-Peter

Die FJ1200 hat nicht so viel Bums das der Hinterreifen dauernd wegrutscht.

Ist das Phänomen auch bei warm gefahrenen Reifen vorhanden?

Ich kann mit meiner Mühle im 3.ten Gang Volllast aus der Kurve brettern und der Reifen und die Frisur halten.

..und meine Kleine hat deutlich mehr Saft als die olle FJ.

Entweder ist Reifen steinalt, eiskalt oder ein anderes Problem. Am Motor wird es nicht liegen solange er kein Öl auf das Hinterrad entlässt.

146 PS zu 136 sind glatte 10 PS Unterschied. Aber du hast Recht, selbst dann darf das Hinterrad einem nicht das Gefühl geben wegzurutschen.

Ich hatte auch mal ein FJ 1200, die hatte das Phänomen nicht. Waren aber auch fast jährlich frische Reifen drauf.

Wie hier schon mehrfach geschrieben könnte das Alter und der Zustand der Reifen das Problem sein.

Mir fällt aber noch ein weiterer, nicht unerheblicher Grund ein mit etwa demselben Phänomen. Das wären die Radlager. Je nach Alter der Maschine und Laufleistung, manchmal auch Behandlung (z.B. Hochdruckreingerreinigung) können die sehr gelitten haben.

Und sorgen anschliessend für ein undefinierbares Fahrverhalten. Neben den Reifen also auch die Lagerspiele vorn und hinten mal prüfen.

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Naja was haste denn vorher gefahren?

Die FJ hat nunmal einen ordentlichen Bums, da muß man mit dem Gas schon gefühlvoll umgehen, sonst dreht das Hinterrad durch und rutscht dann auch auf der geraden seitlich weg.

Hallo , Du schreibst : die Reifen sollten OK sein! , auch wenn das Profil noch OK ist solltest Du mal nachschauen wie alt sie sind ( seitlich am Reifen eingeprägte DOT-Nr. , z.B. DOT 2204 , heißt 22.Woche in 2004 hergestellt ) , wenn die Reifen zu alt sind härten sie aus , dann haben sie keinen Grip mehr , und rutschen ! Gruß hanspool

Die FJ1200 hat nicht so viel Bums das der Hinterreifen dauernd wegrutscht.

Ist das Phänomen auch bei warm gefahrenen Reifen vorhanden?

Ich kann mit meiner Mühle im 3.ten Gang Volllast aus der Kurve brettern und der Reifen und die Frisur halten.

..und meine Kleine hat deutlich mehr Saft als die olle FJ.

Entweder ist Reifen steinalt, eiskalt oder ein anderes Problem. Am Motor wird es nicht liegen solange er kein Öl auf das Hinterrad entlässt.

Hallo Klauseki

 

Ich hab mir letztes Jahr auch eine 88 er FJ gekauft und hatte das gleiche Phänomen.

Schuld war der Hinterreifen. Der Gummi wurde zwar erst 2004 aufgezogen ,aber die Karre stand zwei Jahre mit halbplatten Reifen herum. Ich musste dann wegen TÜV wechseln (Alterungsrisse an den Flanken). Seitdem keine Probs mehr.

 

 

 

Gruss Neb.

Zitat:

Original geschrieben von Strom-Peter

Die FJ1200 hat nicht so viel Bums das der Hinterreifen dauernd wegrutscht.

Ist das Phänomen auch bei warm gefahrenen Reifen vorhanden?

Ich kann mit meiner Mühle im 3.ten Gang Volllast aus der Kurve brettern und der Reifen und die Frisur halten.

..und meine Kleine hat deutlich mehr Saft als die olle FJ.

Entweder ist Reifen steinalt, eiskalt oder ein anderes Problem. Am Motor wird es nicht liegen solange er kein Öl auf das Hinterrad entlässt.

146 PS zu 136 sind glatte 10 PS Unterschied. Aber du hast Recht, selbst dann darf das Hinterrad einem nicht das Gefühl geben wegzurutschen.

Ich hatte auch mal ein FJ 1200, die hatte das Phänomen nicht. Waren aber auch fast jährlich frische Reifen drauf.

Wie hier schon mehrfach geschrieben könnte das Alter und der Zustand der Reifen das Problem sein.

Mir fällt aber noch ein weiterer, nicht unerheblicher Grund ein mit etwa demselben Phänomen. Das wären die Radlager. Je nach Alter der Maschine und Laufleistung, manchmal auch Behandlung (z.B. Hochdruckreingerreinigung) können die sehr gelitten haben.

Und sorgen anschliessend für ein undefinierbares Fahrverhalten. Neben den Reifen also auch die Lagerspiele vorn und hinten mal prüfen.

Themenstarteram 22. März 2009 um 9:24

Danke zusammen

Radlager ist in ordnung hab letzte Woche ein neuen Kettensatz bekommen und dabei haben die das Lager überprüft.

Werd mir einfach ein neues par Reifen leisten müssen.

Wird wohl dran liegen.

Die Pellen die jetzt drauf sind, sind BJ 2007.

Grüsse Klauseki

Also nach zwei Jahren schon Reifenprobs wegen Alterung kann ich mir eigentlich nicht vorstellen.

Seltsam..............

Zitat:

Original geschrieben von Strom-Peter

Die FJ1200 hat nicht so viel Bums das der Hinterreifen dauernd wegrutscht.

Ist das Phänomen auch bei warm gefahrenen Reifen vorhanden?

Ich kann mit meiner Mühle im 3.ten Gang Volllast aus der Kurve brettern und der Reifen und die Frisur halten.

..und meine Kleine hat deutlich mehr Saft als die olle FJ.

Entweder ist Reifen steinalt, eiskalt oder ein anderes Problem. Am Motor wird es nicht liegen solange er kein Öl auf das Hinterrad entlässt.

FJ1200 hat ordentlich Bumms.. Drehmoment ist sehr kräftig.. dazu noch Temps unter ca. 6 Grad auf Asphalt.. dann rutscht das Rad schon mal wech.. Abhilfe: Reifen neu und möglichst von "Klebender Eigenschaft".. hmm ich weiß nicht obs die BT45 von bridgestone auch für die FJ gibt.. habe damit auf meiner 900er sehr guite Erfahrungen gerade was Nässe und kalte Temps betrifft.

Gruß Gerhard

Alles was hier so steht, birgt höchste Lebensgefahr ! :eek:

 

Reifen mit gerissenem Gewebe .

Steckachse nicht festgezogen.

Falsche Montage nach Kettensatz wechsel (´ne Buchse vergessen o.ä).

Kette zu straff !

Schwingen lager defekt!

Evtl. ein Kettenspanner ab ?

 

also, die Dicke lässt sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen, es sei den, sie hat ein riesen Problem.

Hinterrad durchdrehen kenne ich nur bei Nässe, beim Überholen oder auf ´ner scheiß Piste.

Sie ist einfach zu schwer für solche Spirenzchen.

 

Gruß Hartmut

 

Zitat:

Original geschrieben von XJSchrauber

Alles was hier so steht, birgt höchste Lebensgefahr ! :eek:

Reifen mit gerissenem Gewebe .

Steckachse nicht festgezogen.

Falsche Montage nach Kettensatz wechsel (´ne Buchse vergessen o.ä).

Kette zu straff !

Schwingen lager defekt!

Evtl. ein Kettenspanner ab ?

also, die Dicke lässt sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen, es sei den, sie hat ein riesen Problem.

Hinterrad durchdrehen kenne ich nur bei Nässe, beim Überholen oder auf ´ner scheiß Piste.

Sie ist einfach zu schwer für solche Spirenzchen.

Gruß Hartmut

Hallo hartmut,

nöö war bei meiner Dicken alles ok. neue gut eingefahrene Reifen, Radlager etc.. alles ok.. nur mit Avons hinten und ein wenig Feuchtigkeit auf der Strasse.. dann Temps unter 6 Grad fährste dann so ca. 60kmh im 3. oder 4. und schaltest du dann runter in 2. gibst vollgas.. sollst sehen.. glischt dir das hinterrad weg bevor die karre nen Weelee macht.

Bei warmen Temps geht die Mühle eher vorn hoch als das das Hinterrad wegrutscht.

Aber ich glaube es wurde alles gesagt zu dem Thema.

Gruß Gerhard

Vieleicht wohnt der gute ja in der Wuste .. jaja das hat mal wieder keiner bedacht :D

Auf Sand rutscht sogar meine Enduro XD3

Hey, ich fahr auch grad die Socken Avon (Strom ST vorn, Azaro ST hinten).

Bridgestone baut nur noch ab 17".Das würde einen Felgenumbau (Schwinge+Felge) + Abnahme + + +bedeuten.

Avon lässt 16" im Programm.

Bin fast jeden Tag unterwegs ,auch im Winter.Ich fahre dann natürlich etwas verhaltener.

Und zum Männchen machen nötige ich meine Mühle nicht, dass sollen doch Möpps machen die

die keine 270 kg (+meine 100 kg hüstel..hüstel) wiegen.

 

Gruß Hartmut

Mit welchem Luftdruck fährst du?

Ich fahre mit 2,8 bar,

schon bei 2,4 bar fühlt sich der Hinterreifen "schwammig" an - und das bei ganz normaler fahrweise.

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