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Firmenwagen, 1% Regelung usw

Themenstarteram 23. November 2009 um 9:00

Guten Tag,

Ich habe die Möglichkeit von meinem Arbeitgeber jetzt in der Ausbildung schon einen Firmenwagen zu bekommen (Fiat Punto Evo)

Das mit der 1 % Regelung habe ich auch verstanden aber wie rechnet sich das ganze zusammen bei einem Neupreis des Fahrzeuges von 19.150 €?

Mein Bruttogehalt beträgt jetzt im 1. Jahr 600 €

Ich würde selbst eine Anzahlung von 3.000 Euro machen und monatlich eine Zuzahlung von 120 € die ich dann privat wiederbekomme.

 

mfg

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12 Antworten

Zitat:

Original geschrieben von Kevdog

Guten Tag,

Ich habe die Möglichkeit von meinem Arbeitgeber jetzt in der Ausbildung schon einen Firmenwagen zu bekommen (Fiat Punto Evo)

Das mit der 1 % Regelung habe ich auch verstanden aber wie rechnet sich das ganze zusammen bei einem Neupreis des Fahrzeuges von 19.150 €?

Mein Bruttogehalt beträgt jetzt im 1. Jahr 600 €

Ich würde selbst eine Anzahlung von 3.000 Euro machen und monatlich eine Zuzahlung von 120 € die ich dann privat wiederbekomme.

 

mfg

Was ist denn das für eine eigenwillige Konstellation??? :confused:

Weshalb musst du eine Anzahlung leisten? Wie ist deine Anzahlung abgesichert, wenn dein Arbeitgeber insolvent wird? Weshalb leistest du noch zusätzlich monatlich 120 €? Was heißt "die ich dann privat wieder bekomme" (Schwarzgeld deines AG???)? Wirst du den Firmenwagen auch tatsächlich betrieblich nutzen oder überwiegend privat, bzw für den Weg zur Arbeitsstelle?

Zum Thema Besteuerung der Dienstwagennutzung findest du HIER unter anderem Informationen und einen Rechner.

Zugrundelegen musst du als anzusetzenden Fahrzeugwert immer den Listenneupreis incl. aller Sonderausstattungen und der Mehrwertsteuer!

Zitat:

Original geschrieben von Kevdog

Guten Tag,

Ich habe die Möglichkeit von meinem Arbeitgeber jetzt in der Ausbildung schon einen Firmenwagen zu bekommen (Fiat Punto Evo)

Das mit der 1 % Regelung habe ich auch verstanden aber wie rechnet sich das ganze zusammen bei einem Neupreis des Fahrzeuges von 19.150 €?

Mein Bruttogehalt beträgt jetzt im 1. Jahr 600 €

Ich würde selbst eine Anzahlung von 3.000 Euro machen und monatlich eine Zuzahlung von 120 € die ich dann privat wiederbekomme.

 

mfg

schaust Du einfach www.firmenwagenrechner.de

Also ich muss dazu sagen das mein Ag auch mein Vater ist.

Er möchte halt das ich die 3000 Euro zahle, im Gegenzug ist halt mein erstes Auto ein Neuwagen.

120 euro ist mein Unterhalt den ich von ihm bekomme und der als Zuzahlung eingebracht werden soll.

Und die 3000. Euro werden doch auch als Leistung angerechnet sodass mir weniger abgezogen wird oder nicht?

Ich hab den Rechner mal ausprobiert,

Brutto-Arbeitslohn: 882,75 600,00

Lohnsteuer: 0,00 0,00

Solidaritätszuschlag: 0,00 0,00

Kirchensteuer: 0,00 0,00

Krankenversicherung: 69,74 47,40

Pflegeversicherung: 8,61 5,85

Rentenversicherung: 87,83 59,70

Arbeitslosenversicherung: 12,36 8,40

Geldwerter-Vorteil: 282,75 - - -

Netto-Arbeitslohn: 421,46 478,65

Aktuelle Fahrzeugkosten: - - - 0,00

Verfügbares Einkommen: 421,46 478,65

 

Tut mir Leid wenn das alles ein wenig missverständlich rüberkommt, ich bin in diesem Thema absoluter Anfänger

Zitat:

Original geschrieben von Kevdog

...

Also ich muss dazu sagen das mein Ag auch mein Vater ist.

...

OK, dann ist ein Großteil meines Fragenkatalogs ja beantwortet!

Dann ist dein Arbeitgeber einer, mit dem du offen reden kannst. Und das solltet ihr gemeinsam auch mit dem Steuerberater deines Vaters tun. Nicht dass das Finanzamt irgendwann Probleme macht, weil das Fahrzeug z.B. in keiner Weise für betriebliche Belange genutzt wird.

Zitat:

Original geschrieben von car-driver

Zitat:

Original geschrieben von Kevdog

...

Also ich muss dazu sagen das mein Ag auch mein Vater ist.

...

OK, dann ist ein Großteil meines Fragenkatalogs ja beantwortet!

Dann ist dein Arbeitgeber einer, mit dem du offen reden kannst. Und das solltet ihr gemeinsam auch mit dem Steuerberater deines Vaters tun. Nicht dass das Finanzamt irgendwann Probleme macht, weil das Fahrzeug z.B. in keiner Weise für betriebliche Belange genutzt wird.

ist ja ein Wunder das du auf solche Fragen Antwortest :eek:, warum verweist du nicht auf ein Steuerberater oder Arbeitgeber oder BAnk oder Sontiges :cool:

Zitat:

Original geschrieben von xsam78

Zitat:

Original geschrieben von car-driver

 

OK, dann ist ein Großteil meines Fragenkatalogs ja beantwortet!

Dann ist dein Arbeitgeber einer, mit dem du offen reden kannst. Und das solltet ihr gemeinsam auch mit dem Steuerberater deines Vaters tun. Nicht dass das Finanzamt irgendwann Probleme macht, weil das Fahrzeug z.B. in keiner Weise für betriebliche Belange genutzt wird.

ist ja ein Wunder das du auf solche Fragen Antwortest :eek:, warum verweist du nicht auf ein Steuerberater oder Arbeitgeber oder BAnk oder Sontiges :cool:

Wer lesen kann ist klar im Vorteil!!!

Ich zitiere mich mal selbst: "Und das solltet ihr gemeinsam auch mit dem Steuerberater deines Vaters tun."

Und wo ist jetzt Dein Problem "@xsam78"?

Bist du immer noch angepisst, weil in deinem eigenen Thread nicht die Antworten kamen, die du dir gewünscht hast?

Falls du, "@xsam78", meine Bemerkung "Außerdem verhält sich der Grad der Hilfsbereitschaft umgekehrt proportional zum Grad bramarbasierender Formulierungen in Postings." in deinem Thread nicht verstanden hast, dann sag ich's hier speziell für dich noch mal deutlich:

Wer wie Prahlhans persönlich auftritt, muss sich über zynische und wenig hilfreiche Antworten nicht wundern!

auf deine Antworten kann ich vezichten :D:cool:

Zitat:

Original geschrieben von xsam78

auf deine Antworten kann ich vezichten :D:cool:

... und auf meine dann bitte auch!

Naja @Kevdog, die 57 EUR Differenz sind ja bei Deinem Spezialfall nicht Aussagekräftig. Das Finanzamt will im Dienstwagen Falle, dass Due monatl 1% des Kaufpreises (=191 EUR) plus 0,03% (=5,75 EUR) des Kaufpreises pro Kilometer der Strecke Zuhause-Arbeit und zurück als Geldwerten Vorteil versteuerst (quasi so dafür Steuern zahlen, als wäre das zusätzliches Gehalt).

 

Unklar ist folgendes: Wenn Du dazu noch 120 EUR / Monat (da bleibt von 600 dann nix für Dich übrig) plus einmalig 3000 EUR an Deinen AG=Vater zahlen musst, ist das das Mega-Minusgeschäft. Selbst wenn danach das Auto (nachdem es im Betrieb des Vaters abgeschrieben ist) z.B. dein Eigentum wird, ist das als Azubi hoffnungslos übernommen.

Ich gehe hier eher davon aus, dass der Vater dem Sohnemann einen Wagen überlassen will. Der Vater wird den Wagen steuerlich im Betrieb abschreiben. Auch wenn es sich für den Sohn nicht richtig lohnt, so muss auch daran gedacht werden, dass der Vater eventuell eine Menge Steuern sparen wird...

Also aus der familiären Sicht könnte es schon attraktiv sein.

so ganz kriege ich das nicht mit.

eigentlich müsstest du 1% zusätzlich versteuern = 191,5

wo kommen die restlichen 91,25 her?

bei 16km einfacher Arbeitsweg wären es 91,92.

Was ist mit den 120,-?

Die werden von Deinem Bruttolohn abgezogen?

Dann wäre Deine Versteuerung 282,75 (wobei ich nicht weiß, wie du darauf kommst, s.o.) abzgl. 120,-

Die 3000 müssten dein z.v.Einkommen auch mindern.

Die 120,- bekommst Du wie wieder? Privat als Schenkung (Taschengeld)?

Was ich nicht verstehe, wenn dein Vater (AG) es steuerlich optimal haben will, warum wälzt er dann Aufwendungen an dich ab, wo du doch in einer niedrigen (0) progression bist? Und warum gibt er Dir Geld privat wieder und nicht als Lohn?

Da ich Eure Verhältnisse nicht kenne und falls es doch ein Weg ist, den Dein Dad mit seinem Steuerberater ausbaldowert hat, würde ich vorschlagen, Du geht nächstesmal mit, dann soll er gleich Deine Fragen mit beantworten.

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