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Finanzierung Auto nach 3 Monaten zurückgeben

Themenstarteram 28. August 2011 um 13:26

hallo

Habe am 16.05.2011 einen Peugot 307 bei renault gekauft und dort über die Renault BANK Finanziert .

bin ca.jetzt 2800 km gefahren ,folgende sachen sind aufgetreten ,das auto stinkt nach altem wasser ,was daher kommt der Kühler verliert wasser und scheint defekt zu sein ,sobalt das auto warm ist stottert er und läuft im Stand unrund (geht bald aus),und im Innenraum ist ein unerträgliches geräusch was (vermutlich)von der servolenkung kommt!!!!

Infos

Finanzierung renault Bank

Fahrzeugpreis 5600,00 euro

Restschuld versicherung 357,60

sollzinsen 647,88

bearbeitungsentgelt 178,73

gesamtbetrag 6784,21

habe 2 monatsraten bezahlt von jeweils 188,45

zu meiner Frage (hilfe bitte)

Möchte das auto zurückgeben was kommt auf mich zu ,muss ich drauf zahlen,oder was für steine können mir in den weg gelegt werden (tricks von Verkäufern)

Möchte defentiv das auto zurückgeben!!!!!

Bitte um Hilfe

danke

Beste Antwort im Thema
am 28. August 2011 um 18:46

Zitat:

Original geschrieben von duct4402

Gehe zu einem Rechtsanwalt und schildere ihm die ganze Angelegenheit.

 

Der Rechtsanwalt wird das Autohaus anschreiben und eine angemessene Frist aufsetzen. Innerhalb dieser Frist hat das Autohaus die Möglichkeit die vorhandenen Fehler zu beseitigen.

 

Da bei dir die Fehler relativ kurz nach Übernahme des Fahrzeuges aufgetreten sind, kann zudem davonausgegangen werden, dass diese Fehler bereits bei Verkauf vorhanden waren.

 

Lass dich beraten...

 

PS: Der Brief einer RA Kanzlei bewirkt manchmal Wunder.

Ziemlich blöder Ratschlag und dieser  kostet meistens auch noch zusätzliches Geld, zum Anwalt kann man dann gehen wenn man selbst nicht weiter kommt.Zunächst einmal hat der Händler aber das recht zur Nachbesserung eines Mangels,und das kann man auch ohne Anwalt

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Zitat:

Original geschrieben von MBklaus

hallo

Habe am 16.05.2011 einen Peugot 307 bei renault gekauft und dort über die Renault BANK Finanziert .

bin ca.jetzt 2800 km gefahren ,folgende sachen sind aufgetreten ,das auto stinkt nach altem wasser (beim kauf nicht gemerkt?) ,was daher kommt der Kühler verliert wasser und scheint defekt zu sein ,sobalt das auto warm ist stottert er und läuft im Stand unrund (geht bald aus) (bei der probefahrt nicht gemerkt?),und im Innenraum ist ein unerträgliches geräusch was (vermutlich)von der servolenkung kommt!!!! (probefahrt???)

Infos

Finanzierung renault Bank

Fahrzeugpreis 5600,00 euro

Restschuld versicherung 357,60

sollzinsen 647,88

bearbeitungsentgelt 178,73

gesamtbetrag 6784,21

habe 2 monatsraten bezahlt von jeweils 188,45

zu meiner Frage (hilfe bitte)

Möchte das auto zurückgeben was kommt auf mich zu ,muss ich drauf zahlen,oder was für steine können mir in den weg gelegt werden (tricks von Verkäufern)

Möchte defentiv das auto zurückgeben!!!!!

Bitte um Hilfe

danke

zum thema geld:

du hast mit deinen zwei raten gerade mal eben 50% der restschuldversicherung und die bearbeitungsgebühr bezahlt, getilgt ist kein cent.

eine rückgabe ist so ne sache:

1. ein mangel berechtigt nicht direkt zum rücktritt aus dem kaufvertrag. der händler darf nachbessern

2. die finanzierung wird nur dann, im falle einer erfolgreichen wandlung, hinfällig, wenn es sich um ein gekoppeltes geschäft handelte. ist der finanzierungsvertrag nicht an den kaufvertrag gebunden, wird es komplizierter

es bleiben allerdings mehr fragen offen, als man beantworten kann.

sorry, aber im grunde alle mängel (mit ausnahme des kühlwasserverlustes) hätte man bei einer probefahrt feststellen können.

auch als laie...da braucht es keine dekra zu!

es scheint fast als ob du das auto entweder blind, sprich ohne probefahrt, gekauft hast oder aber, eine mutmaßung, du willst es schlicht nicht mehr haben, weil du dich verkauft hast und suchst nun nach optionen das ding los zu werden.

 

Du bist sauer, was verständlich ist, aber geh doch erstmal zum Händler und versuch das zu klären. Immerhin hat der auch ein Recht darauf, den Mangel zu beseitigen. Veilleicht klappt das sogar problemlos und der Peugeot rennt wie neu, schau doch erstmal! Wenn der Schaden schon vorhanden gewesen sein sollte, wäre das perfekt! Die ersten 6 Monate bist du auf der guten Seite mit dem Gebrauchten, der vom Händler stammt, also kümmer dich und fixier alles schriftlich!

Direkt zurückgeben kannst du getrost vergessen, dazu hast du auch nicht das Recht.

Themenstarteram 29. August 2011 um 18:00

Hallo

So, war heute beim Händler (Renault Auto galerie ).

War auch beim verkäufer der mir die kiste verkauft hat ,machte ihm klar das ich die faxen habe und für soviel geld mir ein Auto verkauft hat wo nach fast 3 Monaten der Kühlflüssigkeitsbehälter leer ist ,unrund läuft und Pfeift im innenraum .

sagte zu ihm ich wolle das auto zurückgeben weil er mir die Mängel verschwiegen hat und bewusst das auto mit einem kaputten Kühler verkauft hat.

Er meinte ich müsste drauf legen wenn er das auto zurück holen ,rief bei der Bank an und sagte ja so um die 1500 Euro würde mich das kosten!!!

Also das Auto war im MAI2011 5900 Euro wert

August 2011 4000 rund

ich sagte das ist abzocke und die leute über den tisch ziehen

Nun das Ende ist (momentan ) Die Mängel müssen behoben werden das auto ist in der werkstatt.

Mein plan Das Auto selber verkaufen und den brief würde er mir dann geben das Habe ich Schriftlich !!!!

 

 

 

Vorab: Bitte benutze Satzzeichen, das erleichtert das Lesen deiner Beiträge ungemein.

Zur Sache: Du bst ja ungemein clever an die Sache herangegangen, aber ok. Die Reparatur ist ja schonmal eine gute Sache. Und kostenlos hoffe ich.

Dann kannst du dein Kummerauto natürlich verkaufen, wobei du dann hoffentlich auch angibst, was man beim Kauf als Käufer wissen sollte. Nur für den Fall, dass der Wagen Mängel aufweisen sollte... *räusper*

Hmmm, für mich riecht das wirklich so, als hätte ein Vorposter recht, und es handelt sich um einen Fehlkauf.

Wenn das Auto jetzt gut repariert wird, dann würde es ansonsten ja absolut keinen Grund für einen Verkauf geben.

Und dass beim "einfach so zurückgeben" jetzt ein so großer Differenzbetrag entsteht ist auch klar - das ist einfach die Differenz zwischen Händlereinkaufs- und Händlerverkaufspreis. Schließlich muss der Händler ja auch Gewährleistung geben und einen Deckungsbeitrag muss er auch erwirtschaften (der Verkäufer will auch was verdienen und seine Familie ernähren).

--> Wenn du das Auto (aus welchem Grund auch immer, finanziell gesehen ists sicher ein Verlustgeschäft) los werden willst, dann ist es definitiv am besten die Mängel auf Gewährleistung reparieren zu lassen, diese Reparaturen entsprechend schriftlich bestätigen lassen und einen potentiellen Käufer (bei Privatverkauf) auf diese Reparaturen (Mängel sollten es dann ja keine mehr sein) hinweisen.

Also ich würde die Mängel einfach melden und sie beseitigen lassen. Mir fällt sonst nur ein, dass Auto nach der Reparatur zu veräußern, um dann die Finanzierung abzuzahlen.

Allerdings ist dies nur im Notfall sinnvoll, weil Du so auf jeden Fall Minus machen dürftest... Aber die Mängel müssen Dir in jedem Fall repariert werden.

Und, wer gebraucht kauft, kauft gebraucht. Speziell beim Gebrauchtwagen sollte der Käufer eine ordentliche Probefahrt durchführen.

Der Käufer hat kein direktes Recht auf Rückgabe, sondern das Recht auf Besserung. Er kann für dasselbe Problem bis 3 mal ausbessern. Da aber, jedesmal der Grund eines Problems ein anderes sein kann, kann der Händler mehrmals das Auto reparieren.

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