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Familie an oder doch suv

Themenstarteram 12. Januar 2020 um 17:37

Hallo,

Wir wollen uns ein neues Auto zulegen da mein alter Golf leider kaputt gegangen ist. Wir haben uns jetzt Mal umgeschaut und tendieren zu einem kompaktvan. Wobei wir einen gebrauchten wollen der aber auch nicht soviele km hat. Uns gefällt ja der Opel Zafira oder Kia carens ganz gut wobei der carens auch etwas teurer ist. Des Weiteren kommt hinzu, dass die Kompaktvans nicht mehr produziert werden.

Das Budget liegt bei max 20k€. Wir sind jetzt zu dritt also mit einem Baby und das zweite folgt dieses oder nächstes Jahr. Ob ein drittes dazu kommt ist noch offen. Es werden meist kurze Strecken gefahren wieso wir zu einem Benziner tendieren. Fahrstrecke pro Tag so 30km.

So jetzt ist die Frage ob vllt doch ein SUV besser wären. Habt ihr Empfehlungen?

Mfg

So

Beste Antwort im Thema

Da reicht doch ein stinknormaler Kombi vollkommen aus.

Wozu brauchst Du einen Van oder einen SUV?

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Mazda 5 hatte ebenfalls Schiebetüren

Themenstarteram 12. Januar 2020 um 19:03

Den gibt's aber nicht mehr gebraucht mit Erstzulassung ab 2018

Zitat:

@Tom1182 schrieb am 12. Januar 2020 um 18:50:01 Uhr:

@new-rio-ub

So ein SUV verbraucht aufgrund von Gewicht; cw Wert viel mehr als ein entsprechender Kombi

Aber lassen wir den Umweltgedanken mal weg Unterhalt, Reparaturkosten alles höher als beim Kombi

Fahreigenschaften schlechter, schlechter zu parken weil idR breiter

Wir haben einen Honda CRV mit 2 Liter, 150 PS Automatik, kein Turbo, Verbrauch zwischen 9 und 10 Litern, nicht breiter als ein Kombi, wo soll ich da ein Problem sehen?

7 Jahre alt, 70000 km, hat nur die ersten Jahre (Garantie) die Werkstatt zur Inspektion gesehen, da frage ich mich nach höheren Reparaturkosten. Alles Meinungsmache gegen SUV.

Nein!

 

Nimm nen Accord und Vergleiche mal die Preise von den Bremsscheiben! Und fahr den Accord mal da kommst du beim gleichen Motor mit weniger Sprit hin!

 

 

Meinungsmache ist das nicht!

Erstmal gibt es den Accord in Deutschland schon lange nicht mehr und viel andere teurere Bremsscheiben dürfte der CRV auch nicht haben. Und wenn, die sind bei meinem CRV nach 70000 km noch lange nicht am Ende, noch nicht mal die ersten Bremsbeläge. Und zum angeblichen Klimawandel: Klimaänderungen/Verschiebungen hat es schon immer gegeben. Da sollte man sich nicht verrückt machen lassen und schon garnicht von denen die Freitags die Schulen schwänzen, und schon gar nicht von dem Rattenfänger (Greta) aus Hameln äh aus Schweden. Den Schuh lasse ich mir als SUV-Fahrer nicht anziehen.

Hinzu kommt der Ausstieg aus Kernkraft und Kohle, Windkraft stagniert. Wo soll der hohe Energiebedarf für evtl. Elektrofahrzeuge und Ladestationen dann herkommen. Wir werden das dann teuer aus dem Ausland zukaufen müssen.

Da ist doch alles an den Haaren herbeigezogen.

Bei Vans ist nich wichtig, darauf zu achten, daß sich im Boden der Fußräume keine Staufächer befinden. Diese erschweren de Einbau eines Kindersitzes erheblich bis hin zur Unmöglichkeit.

Beispiel: Meine Mutter hat einen Renault Scenic. Meine Schwester und vorher ich hatten wegen der Staufächer nicht die Möglichkeit, unsere Kindersitze dort einzubauen.

Es gibt doch viele günstige Neuwagen mit Schiebetüren: Ford Tourneo Courier, Citroen Berlingo, Peugeot Rifter, Opel Combo, Renault Kangoo, Dacia Dokker, etc.

Ford B-Max hätte auch Schiebetüren, aber der ist deutlich kleiner.

Hi,

Kollege hat den Grand C-Max und ist sehr zufrieden selbst mit dem kleinen 1,0 Ecoboost, verbrauch wohl so um die 7l

Mazda 5 hätte ich auch empfohlen, gibt's zwar schon länger nicht mehr aber wenn sich ein gepflegtes älteres Fahrzeug findet warum nicht, schön kompakt und trotzdem Schiebetüren.

Bezüglich SUV und VAN die beiden Klassen schenken sich bezüglich Verbrauch und Verschleiß meistens nicht viel. Der unterschied ist einen VAN kauft man im allgemeinen wirklich nur weil man ihn braucht seinen SUV auch wenn man ich nicht braucht ;)

@Haloboy

Bei einem Kind plus zweites Kind in Planung reicht eigentlich jedes Fahrzeug ab der Kompaktklasse. Kritisch wird es erst, wenn ein 3. Kind dazu kommt und man 3 Kindersitze nebeneinander einbauen muss. Da dies aber Zukunftsmusik ist, würde ich mich bei der jetzt aktuellen Kaufentscheidung nicht daran orientieren.

Ausgehend vom normalen Geraffel (also Kinderwagen, "Baby-Überlebenspack" und Einkauf) könnte man auch eine Limo kaufen (mehr Gegenwert fürs Geld), da deren Kofferraumvolumen teils über dem eines Kombi oder Van/SUV liegt.

Unterm Strich - kein Fahrzeug ausschließen, sondern freie Suche und im Zweifel ausprobieren, bei welchem Fahrzeug der Zugang zum Fond angenehm gestaltet ist (wobei der Kindersitz ja eh im Fahrzeug verbleibt).

Gruß

Frank

Zitat:

@Brot-Herr schrieb am 12. Januar 2020 um 19:53:22 Uhr:

Bei Vans ist nich wichtig, darauf zu achten, daß sich im Boden der Fußräume keine Staufächer befinden. Diese erschweren de Einbau eines Kindersitzes erheblich bis hin zur Unmöglichkeit.

Beispiel: Meine Mutter hat einen Renault Scenic. Meine Schwester und vorher ich hatten wegen der Staufächer nicht die Möglichkeit, unsere Kindersitze dort einzubauen.

Dafür gibt es Füllstücke aus Hartschaum. Entweder sich für teuer Geld beim Vertragshändler andrehen lassen, oder genau das gleiche Material beim Baumarkt (als Plattenware) für ein paar Cent kaufen und selber zurechtschneiden.

...schau dir mal den BMW 2er Active Tourer oder Grand Tourer ab Bj. 2018 an. Die gibt es beim freundlichen BMW Händler bereits ab ca. 16.000 Euro mit geringen Kilometerlaufleistungen. Sie bieten sogar, mit Ausnahme des 225 XE PHEV, eine verschiebbare Rückbank. Selbst der PHEV ist aber schon für weniger als 20.000 Euro erhältlich, ideal bei weniger als 40 Km pro Tag und viel Kurzstrecke.

Zitat:

@cockie_1 schrieb am 13. Januar 2020 um 08:44:48 Uhr:

Zitat:

@Brot-Herr schrieb am 12. Januar 2020 um 19:53:22 Uhr:

Bei Vans ist nich wichtig, darauf zu achten, daß sich im Boden der Fußräume keine Staufächer befinden. Diese erschweren de Einbau eines Kindersitzes erheblich bis hin zur Unmöglichkeit.

Beispiel: Meine Mutter hat einen Renault Scenic. Meine Schwester und vorher ich hatten wegen der Staufächer nicht die Möglichkeit, unsere Kindersitze dort einzubauen.

Dafür gibt es Füllstücke aus Hartschaum. Entweder sich für teuer Geld beim Vertragshändler andrehen lassen, oder genau das gleiche Material beim Baumarkt (als Plattenware) für ein paar Cent kaufen und selber zurechtschneiden.

Füllstücke gibt es längst nicht für jedes Modell. Manche Staufächer sind nicht stabil genug, die Standsicherheit eines Kindersitzes im Falle eines Unfalls zu garantieren. In manchen Autos ist nicht einmal der Mitteltunnel ausreichend stabil.

Wenn es ein Füllstück gibt, darf immer noch nicht jeder Kindersitz damit genutzt werden.

Selbst zuschneiden ist nicht zulässig und nicht sicher.

Deswegen am besten gleich Autos mit Staufächern im Boden meiden.

Zitat:

@Tom1182 schrieb am 12. Januar 2020 um 18:52:12 Uhr:

Laderaum haben SUV kaum! Zumindest die meisten

 

Ich kann mit jungen Kids hinten Schiebetüren empfehlen sehr praktisch weil man gut an die Kids kommt ohne die Tür in ein anderes Auto zu rammen!

Das stimmt wohl kaum. Vergleiche mal den Passat mit Tiguan. Oder den erwähnten Accord mit CR-V. Die Unterschiede sind gar nicht so groß. SUV Fahrer sind nun auch nicht völlig gehirnamputiert . Alles hat seine Vor- und Nachteile .

Ein tiguan Allspace ist genauso breit wie der Passat und 6 cm kürzer. Hat aber 80 liter mehr Kofferraum. Irgendwas stimmt also mit deiner Aussage nicht

Kann leider die Schiebetüren nur unterstützen. War mal mit unserer Erstgeborenen im Maxi cosi mit einem Dreier in einer Düsseldorfer Tiefgarage. Hab die Babyschale nicht durch die Öffnung der Türe gebracht. End vom Lied war. Ich hab’s durch den Kofferraum geschoben und auf den Family fix bugsiert.

 

Bei unserem Aktuellen Zweitwagen (Kia Rio) kann ich mir auch angenehmeres vorstellen als Kinder anschnallen zu müssen.

Da machen die Schiebetüren vom caddy schon Spaß.

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