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Falschparken Fahrer nicht ermittelbar, Kosten?

Themenstarteram 28. April 2013 um 12:31

Hallo an Alle,

habe einen Strafzettel mit Verwarngeld über 20€ wegen parken auf Grünflächen erhalten. Bzw vielmehr meine Mutter.

Nun stellt sich mir die Frage: Wie hoch wären die Kosten, wenn sie sich nicht mehr an den Fahrer errinnern könnte? Mir ist bewusst dass der Halter dann für die Verfahrenskosten aufkommen muss, aber ich sehe es nicht ein mich einfach geschlagen zu geben, da es mittlerweile einfach nur noch Abzocke in der betroffenen Stadt ist. ( Direkt an der Uni wird immer zu vorlesungszeiten kontrolliert und die kennen wirklich kein erbarmen! ) Weiß jemand wie hoch die Verfahrenskosten sind? Ich würde es auch eingehen wenn es 18 statt 20 oder 19 statt 20 € kostet.

Vielen Dank!

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32 Antworten

Zitat:

Original geschrieben von delpiedro

Weiß jemand wie hoch die Verfahrenskosten sind?

Dafür gibt es keinen Pauschalbetrag. Die Kosten richten sich danach, wieviel Aufwand in dem Verfahren betrieben wird.

Zitat:

Original geschrieben von delpiedro

Ich würde es auch eingehen wenn es 18 statt 20 oder 19 statt 20 € kostet.

So billig ist das nicht. Wenn du der Halter des Fahrzeugs bist und weitere Kosten vermeiden möchtest, solltest du die Verwarnung bezahlen.

wenn deine Mutter sich nicht mehr an den Fahrer erinnern kann, dann wird sie wohl bald ein Fahrtenbuch führen dürfen....

Warscheinlich ist die Mutter Halterin des Autos und der TE darf es ab und zu auf Grünflächen parken. :D 

18,50

15 Euro Gebühren plus 3,50 für die Zustellung

http://www.gesetze-im-internet.de/owig_1968/__107.html

Das sind aber nur die Grundkosten, die sich entsprechend dem notwendigen Zusatzaufwand erhöhen können.

Zitat:

Original geschrieben von Neelix5000

wenn deine Mutter sich nicht mehr an den Fahrer erinnern kann, dann wird sie wohl bald ein Fahrtenbuch führen dürfen....

Dann würde ich ihr den Führerschein abnehmen, da sie ja bereits Gedächtnislücken hat, das ist beim Autofahren sehr gefährlich...

Hallo zusammen,

liege ich falsch, wenn ich sage, dass es vollkommen egal ist, wer hier falsch geparkt hat. Der Halter bekommt die Rechnung. Unerheblich wer das Fahrzeug falsch geparkt hat, oder ?

Zitat:

Original geschrieben von delpiedro

Direkt an der Uni wird immer zu vorlesungszeiten kontrolliert und die kennen wirklich kein erbarmen!

warum sollten die erbarmen kennen?

wenn unsere "zukunft" zu blöd ist, sich an einfachste verkehrsregeln zu halten (oder einfach 5minuten früher aufzustehen und loszufahren), wie sollen die dann erst unsere rente sichern? :confused:

Zitat:

Original geschrieben von derbeste44

Der Halter bekommt die Rechnung. Unerheblich wer das Fahrzeug falsch geparkt hat, oder ?

der halter bekommt - sofern der fahrer nicht vor ort festgestellt wird - die rechnung....allerdings greift in deutschland bei sowas (noch) keine halterhaftung!

Zitat:

Original geschrieben von MagirusDeutzUlm

Zitat:

Original geschrieben von delpiedro

Direkt an der Uni wird immer zu vorlesungszeiten kontrolliert und die kennen wirklich kein erbarmen!

warum sollten die erbarmen kennen?

wenn unsere "zukunft" zu blöd ist, sich an einfachste verkehrsregeln zu halten (oder einfach 5minuten früher aufzustehen und loszufahren), wie sollen die dann erst unsere rente sichern? :confused:

Zitat:

Original geschrieben von MagirusDeutzUlm

Zitat:

Original geschrieben von derbeste44

Der Halter bekommt die Rechnung. Unerheblich wer das Fahrzeug falsch geparkt hat, oder ?

der halter bekommt - sofern der fahrer nicht vor ort festgestellt wird - die rechnung....allerdings greift in deutschland bei sowas (noch) keine halterhaftung!

Wortwahl aus dem Sprachgebrauch. Sicherlich gibt es keine direkte Halterhaftung, dennoch könnte man indirekt den § 25a STVO so nennen (Sprachgebrauch).

http://dejure.org/gesetze/StVG/25a.html

Zitat:

Original geschrieben von Drahkke

Das sind aber nur die Grundkosten, die sich entsprechend dem notwendigen Zusatzaufwand erhöhen können.

Den Unterschied zwischen Theorie und Praxis nicht vergessen.

Zusatzkosten müssen objektiv nachvollziehbar begründet sein und in Relation zur Missetat stehen. Verwaltungsakte unterliegen auch einer Kosten- und Schadensminderungspflicht gegenüber dem Zahlungspflichtigen. Was soll da jetzt noch gemacht werden können, was als zusätzliche Kosten berechtigt in Ansatz gebracht werden könnte?

Die Strafverfolgungsbehörden können ja gerne ein CSI-Team aus den USA einfliegen und Satelliten ausrichten und mit Hundertschaften deren Bilder auswerten, aber zu welchem Zweck und sich dann daraus ergebender Begründung wollte man diese Kosten auf den Halter umlegen?

Zur Fahrerermittlung, wo im vereinfachten Verwarngeldverfahren ohnehin der Fahrer keine Rolle spielt?

Zitat:

Original geschrieben von delpiedro

Hallo an Alle,

 

habe einen Strafzettel mit Verwarngeld über 20€ wegen parken auf Grünflächen erhalten. Bzw vielmehr meine Mutter.

Nun stellt sich mir die Frage: Wie hoch wären die Kosten, wenn sie sich nicht mehr an den Fahrer errinnern könnte? Mir ist bewusst dass der Halter dann für die Verfahrenskosten aufkommen muss, aber ich sehe es nicht ein mich einfach geschlagen zu geben, da es mittlerweile einfach nur noch Abzocke in der betroffenen Stadt ist. ( Direkt an der Uni wird immer zu vorlesungszeiten kontrolliert und die kennen wirklich kein erbarmen! ) Weiß jemand wie hoch die Verfahrenskosten sind? Ich würde es auch eingehen wenn es 18 statt 20 oder 19 statt 20 € kostet.

 

Vielen Dank!

Grünflächen sind keine Parkplätze für Studentinnen .

Auch nicht , wenn sie einen A 5 fahren .

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