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fahren mit falscher Fahrerkarte

Themenstarteram 4. November 2008 um 17:10

Hallo zusammen,

hat jemand eine Ahnung wie hoch die Strafe ist , wenn man in Norwegen beim Fahren mit falscher Fahrerkarte erwischt wird?

Ich weiß, macht man alles nicht und ist nicht ok, aber nun ist es passiert und im Internet kann ich dazu nichts finden.

Danke schon mal.

Beste Antwort im Thema

Ist das "Familienmitglied" auf die Fahrerkarte angewiesen?

Wenn ja, dann kann er jetzt mal längere Zeit Urlaub machen oder Transporter fahren gehen. Behörden arbeiten langsam, das kann noch ein paar Wochen oder Monate dauern, besonders aus dem Ausland. Und die beschlagnahmte Fahrerkarte geht nicht umgehend per Post zum Besitzer zurück.

600 Euro für vorsätzliche Urkundenfälschung halte ich für sehr niedrig angesetzt. Aber einfach mal überraschen lassen, vielleicht liegt der Brief unterm Weihnachtsbaum, die Überraschung ist sicher garantiert.

Und ich persönlich hoffe NICHT, dass diejenigen mit einem Blauen Auge davonkommen, auf solche Leute gehört richtig draufgeklopft, weil sonst merken die sichs nie. Die meisten anderen fahren konform, und mutmaßliche Gesetzesmissachter soll man mit einem blauen Auge davonkommen lassen?

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Zitat:

Original geschrieben von Lauzl

es wird mit paragraphen um sich geschmissen und viel mitleid. ich fahre auch und jeder depp der meinte er müsste mit zwei oder drei karten fahren tut mir nur leid! armes würstchen ohne arsch in der hose! sowas würde ich mit mind. 10 000,- € abstrafen.

So sehe ich das auch!

Zitat:

Original geschrieben von kosarg

Also wenn ich richtig alles verstehe, kann ALLES kommen, muß aber nicht.

Klar ist: jemand der 14 Tage lang (angeblich beweisslich) mit falsche Karte rumgefahren ist hat vielmehr Probleme als jemand (im Ausland) bischen die Ruhezeit "nachgebessert hat"....

Übertreibungen gab´s (angeblich) auch mit 20tsd in Italien (Hallo??? nich mal das ganze LKW hat so ein Wert auch wenn´s beschlangnammt wird...)

in Frankreich Haft!!! :confused:

Vielleicht woanders Exekutionen!? und Folter? :eek:

Auf jeden Fall die Gesetze kennen wir Alle. Die Frage ist was passiert in "normallen" Fall, und nicht was passieren kann... oder anders formuliert ob jemand selbst so ein Problem hatte, und wie es ausgegangen ist.

@lumana, @monolist : Danke für die Infos..

@Toyota : Die Massespeicher sagt uns das "jemand" gafahren ist , ein anderer Fahrer , ein Familienmitglied etc... aber ob er TATSÄCHLICH gefahren ist, das kann kein Mensch sagen...

Zitat:

Original geschrieben von kosarg

Also wenn ich richtig alles verstehe, kann ALLES kommen, muß aber nicht.

Klar ist: jemand der 14 Tage lang (angeblich beweisslich) mit falsche Karte rumgefahren ist hat vielmehr Probleme als jemand (im Ausland) bischen die Ruhezeit "nachgebessert hat"....

Übertreibungen gab´s (angeblich) auch mit 20tsd in Italien (Hallo??? nich mal das ganze LKW hat so ein Wert auch wenn´s beschlangnammt wird...)

in Frankreich Haft!!! :confused:

Vielleicht woanders Exekutionen!? und Folter? :eek:

Auf jeden Fall die Gesetze kennen wir Alle. Die Frage ist was passiert in "normallen" Fall, und nicht was passieren kann... oder anders formuliert ob jemand selbst so ein Problem hatte, und wie es ausgegangen ist.

@lumana, @monolist : Danke für die Infos..

@Toyota : Die Massespeicher sagt uns das "jemand" gafahren ist , ein anderer Fahrer , ein Familienmitglied etc... aber ob er TATSÄCHLICH gefahren ist, das kann kein Mensch sagen...

In Frankreich haben die angestellten Fahrer soviel Streiks durchgeführt (mit Blockaden) das der Staat reagiert hat und sagt ihr wollt weniger Lenkzeit. Ihr bekommt sie, aber haltet euch daran! Deswegen wird jede Lenkzeitüberschreitung drakonisch bestraft. Ausser bei Selbständigen, die zählen anders.

Zitat:

Original geschrieben von Lauzl

In Frankreich haben die angestellten Fahrer soviel Streiks durchgeführt (mit Blockaden) das der Staat reagiert hat und sagt ihr wollt weniger Lenkzeit. Ihr bekommt sie, aber haltet euch daran! Deswegen wird jede Lenkzeitüberschreitung drakonisch bestraft. Ausser bei Selbständigen, die zählen anders.

In Frankreich gelten die gleichen Regeln wie in Deutschland und in allen EU-Ländern! Es gibt auch dort keine Unterscheidung zwischen angestellten und selbstständigen Fahrern. Die rechtliche Grundlage sind auch da die EG-VO 3821/85 und EG-VO 561/06. Ein nationale Abweichung nach unten gibt es da keinesfalls.

Und die Bußgeldhöhe ist viel höher als in D. Das gilt für die Fahrer und die Unternehmer. Und die französische Polizei hat ganz ander Möglichkeiten, Fahrzeuge an die Kette zu legen und zu beschlagnahmen. Gibt es übrigens seit einigen Jahren auch bei uns. Da können ausländische LKW zur Sicherung von Bußgeldern ohne richtelicherlichen Beschluss bis zu einer Woche festgehalten werden, bis dass die Ersatzbußgelder und die Geinnabschöpfung bezahlt sind. Nur bei den deutschen Fahrzeugen traut man sich noch nicht an die "Gewinnabschöpfung" als den finanziellen Vorteil, der einem Unternehmen aus Verstößen entsteht.

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