EU plant Hauptuntersuchung an Kleinkrafträdern
Der Ausschuss für Verkehr und Fremdenverkehr (TRAN) die Europäische Kommission plant, einen Gesetzesvorschlag für solch eine verpflichtende periodische technische Inspektion (PTI) einzubringen.
Jetzt kommt es drauf an, was das europäische Parlament damit macht.
Es könnte dazu führen, dass in den nächsten Jahren die HU für die Kleinkrafträder < 125cm³ eingeführt wird.
Das beträfe ca. 2 Millionen Mofas, Roller, Mopeds usw.
166 Antworten
Zitat:
@Luke1637 [url=https://www.motor-talk.de/.../...n-kleinkraftraedern-t7063773.html?...]schrieb am 24. März 2021 um 16:45:17
Ich denke, dass die Leute normalerweise schon aus Eigeninteresse keine Fahrzeuge in einem Zustand bewegen, der eine erhebliche Gefährdung des Verkehrs bedeuten würde.
Sollte man meinen.
Ist aber in D regelmäßig nicht der Fall.
Zitat:
@windelexpress schrieb am 24. März 2021 um 17:16:13 Uhr:
Sollte man meinen.
Ist aber in D regelmäßig nicht der Fall.
Ob das bei Kleinkrafträdern im Rest der EU anders ist? 😕
@Ostelch Zum Einen hast du sicher Recht. Zum Anderen wird aber schon sehr viel gemäkelt.
Vorgaben schön und gut, aber manche Vorgaben sind einfach zu streng. Andere legen sie dann noch bewußt streng aus.
Ein Beispiel von mir: Hatte das US Modell der Honda Shadow. Die Blinker leuchteten dauerhaft. War auch nie ein Problem bis sich ein Prüfer querstellte. Entweder abklemmen, so dass sie nur noch beim Blinken leuchten oder keine Plakette. Zu dem Zeitpunkt fuhr das Ding aber schon über ein Jahrzent mit den Blinkern in Deutschland.
Die STZO sagt zu dem Thema sinngemäss (bin zu faul es nochmal rauszusuchen): "Die Blinker müssen bei Betätigung mit einer Frequenz von 1 Sekunde zwischen hell und dunkel wechseln"
So, warum dürfen sie nun also nicht dauerhaft leuchten, um dann bei Betätigung zu wechseln?
Anderes Beispiel: Prüfer sagt "Hier und hier und hier Durchrostung".
Mit Kollegen an die Reparatur gegangen und festgestellt, dass da NICHTS durch war. Ersatzteil hatten wir vor-Ort. Daran lag es also nicht. Mit Drahtbürste sauber gemacht. Rostschutz drüber und zurück zum TÜV. Der Prüfer fragt dann so: "Wo war denn die Durchrostung." Hat selber nix gesehen. Ich ihm gezeigt hier und da. Haben wir entrostet und neu gestrichen, weil da war nichts durch.
"Neee", hiess es da, "So geht das nicht. Das muss neu" Auf mein Drängen hin, doch bitte einmal mit dem Schraubenzieher die "Durchrostung" zu durchstoßen weigerte er sich. Er wolle ja mein Auto nicht kaputt machen. Dabei wußte er ganz genau, dass er nur nichts hätte anrichten können mit seinem Schraubenzieher.
Bin dann zur Konkurrenz, die mir anstandslos die Plakette geklebt hat.
Dein Beispiel mit dem Führerschein ist bei mir auch nicht stichhaltig.
Denn wie viele mit Führerschein sind zu doof zum fahren? Und wie viele fahren jahrelang unauffällig ohne Schein, bis sie mal erwischt werden? Und das dann auch nur rein zufällig. "Allgemeine Verkehrskontrolle..."
Ohne Regeln geht's sicher nicht. Aber zuviel der Regeln sind dann auch mal zuviel.
Jeder setzt die Grenze, wo das "Zuviel" beginnt eben anders. deshalb braucht es Vorschriften. Dass Vorschriften unterschiedlich ausgelegt werden können, ist nun wieder ein ganz anders Thema. Das liegt am Prüfer, nicht an den Vorschriften. Übrigens darf der Prüfer bei der HU kein Loch in den Rost stechen. Die Prüfung muss "beschädigungsfrei" durchgeführt werden - auch wieder eine Vorschrift.
Nach der ECE-Norm R 48 ist der Fahrtrichtungsanzeiger im Ruhezustand ausgeschaltet. Das ist nun mal so geregelt. Mit welchem Recht sollte da ein Prüfer etwas anderes für zulässig erachten?
In den USA sind die in Europa zulässigen "dynamischen" Blinker oft nicht zulässig, weil dort eine Mindestfläche, die leuchten muss, vorgeschieben ist, die manche "dynamischen" Blinker nicht erreichen. Also brauchen europäische Autos dort zumindest zusätzlich einen herkömmlichen Blinker mit ausreichend großer Fläche. Die begründung, dass das doch in Europa zulässig sei, wird die amerikanische Zulassungsbehörde bestenfalls amüsieren.
Ganz gleich, welche Vorschriften es gibt. Wenn es sie gibt, gibt es auch immer Zustände, die nicht vorschriftsmäßig sind. Was wir nicht brauchen, sind Vorschriften, die so allgemein gehalten sind, dass sie Spielraum bis zur Willkür schaffen. Im Übrigen kennt die STVZO auch Ausnahmevorschriften. Nur kann nicht alles als "Ausnahme" genehmigt werden.
Grüße vom Ostelch
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Zitat:
@Ostelch schrieb am 24. März 2021 um 17:55:24 Uhr:
Übrigens darf der Prüfer bei der HU kein Loch in den Rost stechen. Die Prüfung muss "beschädigungsfrei" durchgeführt werden
Ist es denn eine (zusätzliche) Beschädigung, wenn der Prüfer in ein durchgerostetes Teil, was seiner Meinung nach nur durch Austausch instandgesetzt werden kann, sticht? Ich würde das verneinen.
Andere Prüfer hatten ja auch kein Problem damit mir ganze Stücke aus einem verrostetem Kotflügel zu brechen.
Zitat:
Nach der ECE-Norm R 48 ist der Fahrtrichtungsanzeiger im Ruhezustand ausgeschaltet. Das ist nun mal so geregelt. Mit welchem Recht sollte da ein Prüfer etwas anderes für zulässig erachten?
Aber bei der von dir genannte Norm geht es doch nur um Typ-Zulassungen? Davon abgesehen, wo steht denn da, dass sie im Ruhezustand nicht leuchten dürfen? Unter Punkt 6.5.7 jedenfalls nicht.
Ausserdem stellt sich mir die Frage, wie es a) die Zulassung nach der Überführung nach D bekommen hat und b) warum die vorherigen Prüfer kein Problem damit hatten?
Zitat:
Ganz gleich, welche Vorschriften es gibt. Wenn es sie gibt, gibt es auch immer Zustände, die nicht vorschriftsmäßig sind. Was wir nicht brauchen, sind Vorschriften, die so allgemein gehalten sind, dass sie Spielraum bis zur Willkür schaffen. Im Übrigen kennt die STVZO auch Ausnahmevorschriften. Nur kann nicht alles als "Ausnahme" genehmigt werden.
Grüße vom Ostelch
Wir brauchen aber auch keine Vorschriften, die von A bis Z alles durchreglementieren.
Da habe ich lieber noch ein bisschen Willkür in den Entscheidungen.
Ich sehe ja ein, dass es alles ein wenig überschau- und berechenbarer macht, wenn es heißt: "Die Blinker müssen so und so groß sein, den und den Abstand zueinander und zum Boden haben und und und"
Lebenswerter wären aber doch eher Vorschriften wie: "Es müssen zwei Blinker vorhanden sein, an denen von vorn bzw. von hinten die beabsichtigte Fahrtrichtung erkennbar ist."
Oder um es ganz auf die Spitze zu treiben: "Ist eine Gefährdung des Verkehrs durch das Gefährt nicht erkennbar, darf es an ebendiesem teilnehmen."
Vielleicht könnte man es auch den Versicherungen überlassen, was sie bereit wären zu versichern? Damit würden die offensichtlich gefährlichen Selbstbauten schon einmal verhindert. Keine Versicherung -> keine Zulassung.
Wenn du den Versicherungen überlassen willst, was sie versichern und damit gleich die Möglichkeit zur Teilnahme am Straßenverkehr regeln willst, dann möchtest du es also privaten Unterenehmen überlassen, wen sie auf die Straße lassen und wen nicht. Das begeistert mich nicht. Die Freude über Annahme, das ginge ohne Vorschriften kann man schon mit einem Blick in die Versicherungsbedingungen stark abkühlen.
Grüße vom Ostelch
Zitat:
@windelexpress schrieb am 24. März 2021 um 17:16:13 Uhr:
Sollte man meinen.
Ist aber in D regelmäßig nicht der Fall.
Die Unfallstatistik sagt etwas anderes.
Zitat:
@Ostelch schrieb am 24. März 2021 um 19:00:14 Uhr:
Die Freude über Annahme, das ginge ohne Vorschriften kann man schon mit einem Blick in die Versicherungsbedingungen stark abkühlen.Grüße vom Ostelch
Nun ja Vorschriften gäbe es bestimmt und vielleicht ist es wirklich ein wenig naiv gedacht, wenn ich davon ausgehe, dass sich aus Profitgier immer eine Versicherung fände, die meinen "Schrotthaufen" versichern würde. Solange sie also meint:"Damit passiert schon nix" ;-)
Meine Hoffnung wäre eben, dass es nicht diese "alles muss genauestens geregelt sein" Vorschriften gäbe.
Leider sehe ich aber auch auf der anderen Seite, dass immer nach den wahnwitzigsten Schlupflöchern gesucht wird, um seiner Verantwortung zu entgehen. Dass dann versucht wird diese Löcher grösstmöglich durch Genauigkeit zu schliessen ist schon auch verständlich.
Ich glaube allerdings nicht, dass man durch diese genauen Vorschriften die Sicherheit signifikant erhöht. Allenfalls wird die Freiheit massiv für einen kleinen Zugewinn an Sicherheit eingeschränkt.
Deshalb bin ich jetzt gegen den TÜV für Kleinkrafträder. Wobei ich selber nicht mal Eines habe.
Versicherungen gehen immer auf "Nr. Sicher". Mit "da passiert schon nix" kann man kein Risiko berechnen. Die Chance für Großzügigkeiten dürfte da nahe Null sein. Gerade wegen der "Schlupflochsucher".
Ob und wie hoch der Zugewinn an Sicherheit bei einer Prüfpflicht für Kleinkrafträder in Deutschland und Europa (in Spanien gibt es die schon) sein wird, kann man derzeit wohl noch nicht einschätzen. Aus dem Bauch heraus wage ich da keine Prognose.
Grüße vom Ostelch
Ach das mit dem "das muss alles eine Abnahme haben sonst ist es sofort eine tödliche Gefahr" ist auch eins dieser Dinger, was wir in unserer deutschen blase für absolut richtig halten und deswegen auch jedem anderen einreden wollen.
Schau doch mal wie Autos in anderen Ländern umgebaut werden. Dort gibt's auch nicht reihenweise tödliche Unfälle wegen Autos die 3cm zu tief sind.
Und ostelch, du brauchst mir in deinen pauschalen Rundumschlägen bestimmt nicht unterstellen, ich wäre nicht in der Politik weil ich faul bin. Es täte dir gute vom hohen Ross runterzukommen.
Zitat:
@Ben_F schrieb am 24. März 2021 um 21:51:42 Uhr:
Ach das mit dem "das muss alles eine Abnahme haben sonst ist es sofort eine tödliche Gefahr" ist auch eins dieser Dinger, was wir in unserer deutschen blase für absolut richtig halten und deswegen auch jedem anderen einreden wollen.Schau doch mal wie Autos in anderen Ländern umgebaut werden. Dort gibt's auch nicht reihenweise tödliche Unfälle wegen Autos die 3cm zu tief sind.
Und ostelch, du brauchst mir in deinen pauschalen Rundumschlägen bestimmt nicht unterstellen, ich wäre nicht in der Politik weil ich faul bin. Es täte dir gute vom hohen Ross runterzukommen.
Der Vorschlag geht weder von Deutschland aus, noch von deutschen Parlamentariern. In anderen Ländern, nämlich Spanien, ist das auch schon Gesetz. So viel zur "deutschen Blase".
Ansonsten: Habe ich dich gemeint? Wohl kaum. Ich sitze nicht auf dem hohen Roß, ich schließe mich bei den "Faulen" mit ein. Mir geht nur diese pauschale Beschimpfung und Herabsetzung von Menschen gegen den Strich, die sich politisch engagieren. Diese dummen Sprüche kommen vom "hohen Roß". Ohne jede Ahnung und völlig unsachlich immer die gleichen Platten Floskeln absondern. Wer von diesen Leuten möchte eigentlich pauschal mit seiner Berufsgruppe so diffamiert werden?
Grüße vom Ostelch
Zitat:
@Ostelch schrieb am 24. März 2021 um 10:53:11 Uhr:
Zitat:
@remix schrieb am 24. März 2021 um 10:26:57 Uhr:
deshalb sind Politiker ja auch leicht durch Lobbyismus beinflussbar - mangels eigener Erkenntnisse oder Kontakte zum richtigen Leben; womit wir wieder zum Thema kommen...Das gibt es in der Wirtschaft genau so. Es heißt nur anders. Wir betreiben und erleben alle jeden Tag. Das ist zunächst einmal auch nichts Schlechtes.
Dieses bequeme Schwarzweiß-Denken sollte nicht zu Selbstgefälligkeit führen. "Wir" sind die Guten und die Opfer, "die" sind die Bösen. So funktioniert die Welt nur in der Seifenoper.Grüße vom Ostelch
Zitat:
@Ostelch schrieb am 24. März 2021 um 22:22:33 Uhr:
....
Mir geht nur diese pauschale Beschimpfung und Herabsetzung von Menschen gegen den Strich, die sich politisch engagieren. Diese dummen Sprüche kommen vom "hohen Roß". Ohne jede Ahnung und völlig unsachlich immer die gleichen Platten Floskeln absondern. Wer von diesen Leuten möchte eigentlich pauschal mit seiner Berufsgruppe so diffamiert werden?Grüße vom Ostelch
Das ist doch nicht nur Schwarz-weiss-Denken oder platte Floskeln, sondern tiefstes Misstrauen gegenüber den Regierenden, das auch begründbar ist;
die täglich vorgelebten Fehlleistungen einer sich verselbstständigenden Ministerialbürokratie, interne Machtspiele, Angst vor Kontrollverlust und handwerklich schlecht gemachte Gesetze, die reihenweise von den höchsten Gerichten gekippt werden sind da nur das Grundsubstrat - eine systematisch organisierte Verantwortungslosigkeit schützt die Akteure und der Wähler - dieser Trottel - darf halt nur alle vier Jahre mal sein Kreuz machen, hat sonst aber nichts zu melden;
man kann dem Wähler sogar Weber auf den Stimmzettel schreiben und dann später v.d. Leyen liefern;
kein Handwerker, Busfahrer, Lokführer, Arzt, Koch, Krankenpfleger u.v.a. darf in seinem Job so fehlerhaft arbeiten, ohne dass es Konsequenzen hätte;
im Hintergrund regiert das Geld und wirtschaftliche Interessen leiten politische Entscheidungen - die Sache mit einer Hauptuntersuchung an Kleinkrafträdern ist da doch ein Paradebeispiel!
Die Aufgabe der Politiker ist es am Ende nur noch, diese Änderungen als Verbesserung der Verkehrssicherheit zu verkaufen; passt genauso, wie die Einführung der FS-Probezeit, div. Pflichtfahrstunden und Motorrad-Stufenführerschein ausgerechnet im Jahr 1986, also zeitlich passend zum Rückgang der Zahl von Fahrschülern, weil es ca. 18 Jahre vorher den sog. "Pillenknick" gegeben hatte; Konjunkturprogramm für die Fahrschulen, verkauft als Verbesserung der Verkehrssicherheit - so lief das schon damals...
Es ist also gar nicht Schwarz-weiss, sondern sehr komplex - es läuft aber immer wieder nach demselben Grundmuster und die von Dir unterstellte Pauschalisierung ist wohl eher die Folge der unglaublichen Häufung solcher Vorgänge und Fehlleistungen vieler Politiker, natürlich auch zum Schaden derer, die nicht so sind....
In der Kürze liegt die Würze und was man auf den Punkt bringen kann, braucht es keine ellenlangen Exposees. Frau Merkel konnte das gestern sehr gut. Andy B. Scheuer um ein konträres Beispiel zu machen, hätte weder das Standing und würde 2 Stunden labern. Die HU für Kleinkrafträder ergibt Sinn für Staaten. Ist leicht umzusetzen für Brüssel / Berlin. Alle Gurken gerade, alle Bananen krumm usw. Das sind Einnahmequellen welche nicht erschlossen sind. Unterstützt die Testhäuser in Ihren Strukturen. Holt marode Roller von der Straße. Siebt damit auch Umweltschleudern aus.
Zitat:
@remix schrieb am 24. März 2021 um 23:40:52 Uhr:
Es ist also gar nicht Schwarz-weiss, sondern sehr komplex
Ja, es ist komplex. Ich habe nicht behauptet, Politiker würden keine Fehler machen, wie du implizit unterstellst. Ich habe mich gegen unsachliche und pauschale Beleidigungen von "den Politikern", "den Bürokraten in Brüssel" ausgesprochen. Nur darum geht es. Unsachliche, unbegründete Schimpftiraden sagen eigentlich mehr über den aus, der sie verwendet, als über den Beschimpften.
Sachliche mit Fakten belegte Kritik muss sein. Die erfordert aber auch Sachkenntnis und Problembewusstsein.
Grüße vom Ostelch
Ich schließe mich dem von Remix an.
Ich lese viel über Politik und Politiker. Es sind keine Platten Vorurteile, ich halte die führenden Politiker im Land weit entfernt von der Realität im Land. Das werde ich hier aber auch nicht weiter ausführen.
Desweiteren: dann kam der Vorschlag eben von Spanien. Meine Kernaussage bleibt bestehen. Dieses "alle ohne TÜV ist eine tödliche Gefahr" ist ein Symptom unserer Vollkasko Gesellschaft. Alles soll doppelt und dreifach kontrolliert und abgesichert werden, im Zweifel will aber auch keiner die Verantwortung übernehmen.
Ein bisschen mehr Selbstverantwortung würde nicht schaden.
Und noch was: ich will nicht alle über einen Kamm scheren. Angela Merkel verdient den größten Respekt für das eingestehen eines Fehlers und die Entschuldigung. Und genau diese Demut vermisse ich bei den allermeisten anderen führenden Politikern.
Auf lokaler Ebene gibt es genügend tolle Politiker, die sich teils ehrenamtlich den Arsch aufreißen für ihre Gemeinde.