Erhöhte Drehzahl beim Anfahren sehr schädlich?
Servus Leute,
Ich bin neu hier und hoffe ihr könnt mir bitte weiterhelfen.
Ich hab seit ein paar Monaten ein neues Auto (Kombi, 1.5 TSI mit Schaltung) und momentan fahr ich sogut wie immer mit 1500-1700rpm an, manchmal sogar 1800-2000rpm.
Grund dafür ist, dass ich das Gas einfach nicht dosieren kann, sodass ich 1200rpm wie bei anderen Autos nicht erreiche. Wenn ich das Gas nur berühre passiert nichts und drücke ich dieses wirklich nur minimal(!) klettert die Drehzahl direkt auf 1500+rpm. Die Pedale von VW sind so butterweich, dass ich im Fuß nichtmal merke ob das Gas gedrückt ist, sodass ich ausschließlich nach Gehör fahren muss.
Anfahren kann ich somit entweder nur mit Kupplung und der Elektronik die die Drehzahl auf 1000rpm bringt, sodass ich bei beladener Karre krieche wie ein Fahrschüler oder ich fahr mit 1500-1700rpm an, wie ich bei anderen Autos nur an der Steigung anfahren würde. Da ich die Karre jeden Tag fahre und das schon seit Monaten, wird es wohl auch nicht besser werden.
Jetzt zur eigentlichen Frage: ist es sehr schädlich ständig mit einer erhöhten Drehzahl (1500-2000rpm) anzufahren oder ist das noch im Rahmen? Und ja im Nachhinein hätte ich mir ein Automatik kaufen sollen ;-)
Danke Leute!
72 Antworten
Da braucht man aber entweder einen sehr kurzen Kupplungsweg oder echte Quadratlatschen. Ich habe noch nie ein Auto gefahren, bei dem man die Kupplung betätigen kann, während der Fuß abgestellt ist.
Zitat:
@Daniel_Motor schrieb am 7. Januar 2022 um 17:22:05 Uhr:
Hacken vom Kupplungsfuß kann ich definitiv nicht abgestellt lassen, weil der Weg viel zu lang ist. Hier muss ich den Fuß bzw. das Bein heben.Danke aber auf jeden Fall trotzdem!
Zitat:
Uwe
Hallo.
Jetzt kommst du deinem Problem schon näher. Solange man nicht stabil im Auto sitzt wird das nichts mit den Pedalen. Neben dem Gesäß auf dem Sitz mußt du auch einen Fuß auf dem Boden haben um klar definiert mit dem anderen Fuß arbeiten zu können ohne, dass sich dein Körper bewegt. Nachdem das Anfahren nun grundsätzlich klappt kannst du ja weiter üben.
Zum Rangieren in der Ebene braucht man keinen Gasfuß also bleibt der Rechte auf dem Boden um stabil zu sitzen. Mit dem linken Fuß spielst du mit der Kupplung wobei es trotzdem möglich sein sollte die Ferse an der Karosserie abzustützen.
Seitdem die Elektronik jeden Furz regelt und überprüft wird auch die Leerlaufdrehzahl entsprechend geregelt. Speziell bei modernen Hubraum schwachen Ottomotoren muß selbst beim Einschalten des Lichts nachgeredet werden damit der Motor nicht abstirbt.
Ähnlich verhält es sich bei der Leistungsabnahme durch das Anfahren. Greift die Kupplung so sinkt die Leerlaufdrehzahl und die Elektronik regelt nach ( mit zeitlichen Verzug). Mit dieser Reaktion kannst du spielen indem du relativ zügig von der Kupplung gehst und diese nach dem ersten „Huster“ des Motors wieder trittst. Hierbei rollt auch das Auto an und wenn der Motor wieder seine Soll Leerlaufdrehzahl erreicht hat wiederholst du das Spiel. So kannst du in der von dir gewünschten Geschwindigkeit einparken ohne die Kupplung ständig schleifen zu lassen.
Der sogenannte „Schleifpunkt“ ist wohl eine Wortschöpfung der Fahrschulen und durchaus berechtigt um das Anfahren zu erklären und zu lernen. Später wirst du an diesen nicht mehr denken.
Gruß
Wie mein Kupplungsfuß dauerhaft den Boden berühren soll, ist mir ernsthaft ein Rätsel. Das würde nur gehen, wenn der Kupplungsweg halb so kurz wäre oder mein Fuß 15cm länger und ich hab bereits Schuhgröße 45.
Und dass ich in der Ebene nur mit Kupplung rangieren kann ist mir schon klar. Es geht aber ja genau um Situationen, wo man dies eben nicht kann. Beim seitlichen Parken mit hohen Bordstein, einer leichten Steigung oder Ähnliches. Hier reicht die Kraft zu Beginn des Schleifpunkts allein nicht aus und lasse ich die Kupplung weiter kommen ohne Gas zu geben gegen ein Hindernis bzw. eine Steigung hilft die Elektronik vielleicht nur für 2 Sekunden und die Karre ist aus.
Mag ja sein, dass der Schleifpunkt hier verteufelt wird aber immer dann wenn man kontrolliert anfahren muss und nicht erster an der Ampel ist, kann man auch nicht einfach direkt einkuppeln und zwischendurch aufs Gas latschen, sondern muss mit Gas und Schleifpunkt spielen. Und genau das ist hier nahezu unmöglich zumindest unmöglich bei einer Drehzahl von über 1000rpm aber unter 1500rpm.
Zitat:
@wpp07 schrieb am 7. Januar 2022 um 18:33:57 Uhr:
Zitat:
@Daniel_Motor schrieb am 7. Januar 2022 um 17:22:05 Uhr:
Hacken vom Kupplungsfuß kann ich definitiv nicht abgestellt lassen, weil der Weg viel zu lang ist. Hier muss ich den Fuß bzw. das Bein heben.Danke aber auf jeden Fall trotzdem!
Zitat:
@wpp07 schrieb am 7. Januar 2022 um 18:33:57 Uhr:
Zitat:
Uwe
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Hallo.
Jetzt kommst du deinem Problem schon näher. Solange man nicht stabil im Auto sitzt wird das nichts mit den Pedalen. Neben dem Gesäß auf dem Sitz mußt du auch einen Fuß auf dem Boden haben um klar definiert mit dem anderen Fuß arbeiten zu können ohne, dass sich dein Körper bewegt. Nachdem das Anfahren nun grundsätzlich klappt kannst du ja weiter üben.
Zum Rangieren in der Ebene braucht man keinen Gasfuß also bleibt der Rechte auf dem Boden um stabil zu sitzen. Mit dem linken Fuß spielst du mit der Kupplung wobei es trotzdem möglich sein sollte die Ferse an der Karosserie abzustützen.
Seitdem die Elektronik jeden Furz regelt und überprüft wird auch die Leerlaufdrehzahl entsprechend geregelt. Speziell bei modernen Hubraum schwachen Ottomotoren muß selbst beim Einschalten des Lichts nachgeredet werden damit der Motor nicht abstirbt.
Ähnlich verhält es sich bei der Leistungsabnahme durch das Anfahren. Greift die Kupplung so sinkt die Leerlaufdrehzahl und die Elektronik regelt nach ( mit zeitlichen Verzug). Mit dieser Reaktion kannst du spielen indem du relativ zügig von der Kupplung gehst und diese nach dem ersten „Huster“ des Motors wieder trittst. Hierbei rollt auch das Auto an und wenn der Motor wieder seine Soll Leerlaufdrehzahl erreicht hat wiederholst du das Spiel. So kannst du in der von dir gewünschten Geschwindigkeit einparken ohne die Kupplung ständig schleifen zu lassen.
Der sogenannte „Schleifpunkt“ ist wohl eine Wortschöpfung der Fahrschulen und durchaus berechtigt um das Anfahren zu erklären und zu lernen. Später wirst du an diesen nicht mehr denken.Gruß
Ich habe Schuhgröße 43-44 und bisher bei allen Fahrzeugen mit Handschaltung habe ich beim Kuppeln den Hacken abgestellt. Unproblematisch ist das nicht ganz, weil während ich mit dem Fuß die Kupplung betätige, der Fuß auf dem Pedal rutscht und nachdem ich ein paar mal das Pedal hin- und herbewegt habe, muss den Fuß neu auf das Pedal aufsetzen. Ohne den Fuß irgendwo abzustützen, also mit schwebenden Fuß ist eben bei einer sehr leichtgängigen nicht einfach am Schleifpunkt zu arbeiten.
Über ein Hindernis (Bordstein) zu fahren, sehe ich nicht als Problem. Wenn du nur mit erhöhtem Leerlauf und Kupplung (am Schleifpunkt) fährst und am Hindernis die Drehzahl droht in den Keller zu gehen, drückst du einfach etwas Gas. Da ja die Kupplung zu dem Zeitpunkt schon etwas eingekuppelt ist, schnellt die Drehzahl ja nicht plötzlich hoch.
Gruß
Uwe
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Also ich muss, um von einer durchgetretenen Kupplung zu einer gelösten Kupplung zu kommen, den Fuß von vorne aus dem Pedalraum zu mir hin ziehen. Die Ferse auf dem Boden zu lassen ist unmöglich, selbst wenn man den Fuß im 90-Grad Winkel zum Boden hin anhebt.
Also bei mir schnellt die Drehzahl am Schleifpunkt noch genauso in die Höhe wie bei durchgetretener Kupplung.
Man kann sich das Ganze so vorstellen:
Bei 50% Des Kupplungsweges beginnt der Schleifpunkt und das Auto beginnt minimal millimeterweise zu rollen.
Ab diesem Punkt lege ich auch meinen Fuß auf das Gas (ohne Gas zu geben). Nach einer Mini-Gedenksekunde gebe ich leicht (!) Gas und lasse gleichzeitig die Kupplung weiter kommen. Der Schleifbereich geht etwa nochmal 30% sodass erst kurz vorm endgültigen loslassen des Pedals vollständig eingekuppelt wird. Gebe ich diesen Weg von 30% synchron und gleichzeitig Gas (Kupplung raus, Gas rein) bin ich am Ende beim Einkuppeln sogut wie immer bei mindestens 1500rpm. Will man mal zügiger anfahren und betätigt das Gas nur minimal beherzt weiter landet man bei 1700-2000 und es hört sich an als wäre der Turbo dazugeschaltet worden. Es ist so als müsste man während der gleichzeitigen Bewegung an einem bestimmten Punkt nur noch Kupplung kommen lassen ohne gleichzeitig das Gas zu drücken. Ich hab auch nicht den Eindruck dass der Schleifbereich irgendwie einen Teil der Drehzahl „fressen“ würde, sondern diese einfach nur auf die elektronisch angehobenen 1000rpm draufaddiert.
Zitat:
@Uwe Mettmann schrieb am 7. Januar 2022 um 20:24:13 Uhr:
Ich habe Schuhgröße 43-44 und bisher bei allen Fahrzeugen mit Handschaltung habe ich beim Kuppeln den Hacken abgestellt. Unproblematisch ist das nicht ganz, weil während ich mit dem Fuß die Kupplung betätige, der Fuß auf dem Pedal rutscht und nachdem ich ein paar mal das Pedal hin- und herbewegt habe, muss den Fuß neu auf das Pedal aufsetzen. Ohne den Fuß irgendwo abzustützen, also mit schwebenden Fuß ist eben bei einer sehr leichtgängigen nicht einfach am Schleifpunkt zu arbeiten.Über ein Hindernis (Bordstein) zu fahren, sehe ich nicht als Problem. Wenn du nur mit erhöhtem Leerlauf und Kupplung (am Schleifpunkt) fährst und am Hindernis die Drehzahl droht in den Keller zu gehen, drückst du einfach etwas Gas. Da ja die Kupplung zu dem Zeitpunkt schon etwas eingekuppelt ist, schnellt die Drehzahl ja nicht plötzlich hoch.
Gruß
Uwe
Meine Schaltwagen befinden sich zwar alle im Winterschlaf, aber wenn ich einen Kupplungsvorgang hier am Schreibtisch aus dem Gedächtnis simuliere, bleibt meine Ferse definitiv am Boden.
Wüsste auch nicht, wie man die Kupplung mit einem schwebenden Fuß vernünftig dosieren könnte?
Ausnahme: Mein Lanz Bulldog, aber da beträgt der Pedalweg über 30 cm...
Also ich hab mal Bilder gemacht ist leider schlecht zu erkennen.
Bild 1 durchgedrückte Kupplung mit Ferse auf dem Boden.
Bild 2 Ferse an genau dieser Stelle gelassen und Kupplung soweit kommen gelassen wie nur möglich. Man sieht, dass die Kupplung in der Mitte der Fussohle haken bleibt und man sie nicht weiter kommen lassen kann. An dieser Stelle ist wohlgemerkt erst etwa 60-70% des Kupplungswegs zu Ende.
Bild 3 Ferse wird angehoben und der Fuß leicht zum Fahrer gezogen. Hier beginnt der Schleifpunkt (etwa 50-60% des Wegs).
Wollte eigentlich grad noch ein Video vom Gas und der Drehzahl machen dabei ist mir etwas aufgefallen, dass ggf. bereits die Lösung sein könnte.
Folgendes:
(1) Wenn ich nur die Kupplung ohne Gas kommen lasse, fährt man mit 1000rpm als Leerlaufdrehzahl an und muss recht langsam und sanft einkuppeln.
(2) Wenn man nur das Gas berührt, passiert nichts und die Drehzahlnadel bewegt sich keinen Milimeter.
Aber: berühre ich das Gas (2) und lass dann etwas zügiger die Kupplung (1) kommen, scheint die Elektronik einen Anfahrvorgang zu erkennen und ich habe plötzlich angenehme 1200rpm beim Einkuppeln, obwohl ich selbst nichts mache und kein Gas gebe.
Kein Wunder dass ich sonst zu viel Drehzahl hatte, wenn ich sonst zusätzlich noch selbstständig Gas hinzugegeben habe…. Verrückt…
Muss ich morgen, wenn ich fahre nochmal beobachten, ob das tatsächlich immer so reproduzierbar ist…
Ist bei vielen neuen Autos so. Unseren Kuga z.B. kann man eigentlich nur mutwillig abwürgen. Die Elektronik gibt da selbständig Gas. Ob man zügig ohne Gas anfahren kann, weiß ich nicht, aber abwürgen tut man halt auch nicht.
So einen starken Eingriff, dass man ohne Gas normal anfahren kann, fände ich zwar befremdlich oder zumindest stark gewöhnungsbedürftig, aber durchaus denkbar. Evtl. mal im Golf-Forum nachfragen, ob das eben so normal ist.
Habe gerade mal bewusst drauf geachtet:
Beim kuppeln steht der Hacken nicht auf dem Boden. Wäre auch anatomisch nicht möglich. Pedalweg zu lang oder Füße zu kurz.
Bei Gas und Bremse wechselt der Fuß zwischen den Pedalen hin und her und steht vor dem jeweiligen Pedal auf dem Boden. Verdrehen und Pedale bedienen wäre mir nicht mit Gefühl möglich.
Zitat:
@fehlzündung schrieb am 7. Januar 2022 um 22:27:01 Uhr:
Ist bei vielen neuen Autos so. Unseren Kuga z.B. kann man eigentlich nur mutwillig abwürgen. Die Elektronik gibt da selbständig Gas. Ob man zügig ohne Gas anfahren kann, weiß ich nicht, aber abwürgen tut man halt auch nicht.So einen starken Eingriff, dass man ohne Gas normal anfahren kann, fände ich zwar befremdlich oder zumindest stark gewöhnungsbedürftig, aber durchaus denkbar. Evtl. mal im Golf-Forum nachfragen, ob das eben so normal ist.
Hab das gerade nochmal ausprobiert.
Bewusst war mir nur, dass die Elektronik die Leerlaufdrehzahl auf 1000rpm anhebt und hält, wenn man die Kupplung alleine kommen lässt.
Aber: wie oben beschrieben - ich kann bei durchgedrückter Kupplung meinen Fuß aufs Gas legen (man gibt kein Gas, Drehzahl bewegt sich keinen mm) und lässt man jetzt nur noch die Kupplung kommen, gibt die Elektronik von selbst Gas und zwar so viel wie man benötigt!!! Das heißt immer etwa 1200-1400rpm je nach Schnelligkeit oder Steigung.
Wenn man das nicht weiß wie ich, merkt man nur, dass bei Fuß aufs Gas auflegen nix passiert und man deshalb das Gas minimal weiter drücken muss - kein Wunder dass ich dann zu hohe Drehzahlen hab, wenn bereits die Elektronik so stark eingreift.
Problem ist quasi gelöst für mich und ich fahr perfekt an!
Schön für dich, wenn du eine Lösung gefunden hast und es jetzt funktioniert.
Ich kann mir aber trotzdem nicht vorstellen, dass es irgendeine Auswirkung hat, wenn man mit dem Fuß das Gas berührt, ohne das Pedal zu bewegen. Woher soll das Auto wissen, dass der Fuß aufm dem Gaspedal liegt? Bei E-Gas wird die Betätigung des Gaspedals über ein Potentiometer an das Steuergerät gemeldet. Das Potentionmeter kann aber erst was melden, wenn überhaupt eine Bewegung des Pedals erfolgt.
Zitat:
@fehlzündung schrieb am 8. Januar 2022 um 11:12:08 Uhr:
Schön für dich, wenn du eine Lösung gefunden hast und es jetzt funktioniert.Ich kann mir aber trotzdem nicht vorstellen, dass es irgendeine Auswirkung hat, wenn man mit dem Fuß das Gas berührt, ohne das Pedal zu bewegen. Woher soll das Auto wissen, dass der Fuß aufm dem Gaspedal liegt? Bei E-Gas wird die Betätigung des Gaspedals über ein Potentiometer an das Steuergerät gemeldet. Das Potentionmeter kann aber erst was melden, wenn überhaupt eine Bewegung des Pedals erfolgt.
Keine Ahnung kann es nicht erklären.
Ich leg lediglich meinen Fuß aufs Gas und Gas wird aber elektronisch erst dazugegeben wenn ich die Kupplung kommen lasse.
Eventuell reicht das bloße drauflegen bereits als Bewegungsmelding an das Potentionmeter. Fraglich ist allerdings, warum bei durchgedrückter Kupplung das bloße Drauflegen nicht bereits zu einer erhöhten Drehzahl führt. Wahrscheinlich steuert die Elektronik erst dann, wenn sie einen Anfahrvorgang erkennt.
Zitat:
@Daniel_Motor schrieb am 7. Januar 2022 um 21:03:14 Uhr:
.....Also bei mir schnellt die Drehzahl am Schleifpunkt noch genauso in die Höhe wie bei durchgetretener Kupplung.
.....
Dann ist das nicht der ominöse Schleifpunkt.
Abgesehen davon: was für eine Rolle spielt das denn, ob man jetzt bei 1200, 1300 oder 1643 1/min einkuppelt? Völlig belanglos und allemal deutlich milder als das, was man vor 30 oder 40 Jahren mit den Autos angestellt hat beim Anfahren.
Zitat:
@SpyderRyder schrieb am 12. Januar 2022 um 11:57:35 Uhr:
Zitat:
@Daniel_Motor schrieb am 7. Januar 2022 um 21:03:14 Uhr:
.....Also bei mir schnellt die Drehzahl am Schleifpunkt noch genauso in die Höhe wie bei durchgetretener Kupplung.
.....
...was man vor 30 oder 40 Jahren mit den Autos angestellt hat beim Anfahren.
Was hat man denn vor 30 oder 40 Jahren mit den Autos angestellt beim Anfahren?
Ich frage, weil mein ältester Pkw mit Handschaltung 38 Jahre alt ist, 950/min Leerlaufdrehzahl hat und mit ca. 1100 Touren weich und ruckfrei angefahren werden kann. Also vermutlich einfacher zu handhaben ist als manch aktuelles Fahrzeug, wenn man das hier so liest.