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Erfahrungen mit der Batterie

Themenstarteram 25. August 2008 um 21:14

Hallo zusammen!

heute musste ich mich zum ersten mal seit März wieder in meine 4-Rädrige Dose setzen um zur Arbeit zu kommen. Sie dankte es mir mir einem laut vernehmbaren schleifgeräusch beim abreiben des Flugrostes an den Bremsen ;)

Ja, der Titel sagt es ja schon, das Moped lief nicht an und das wo ich mich doch seither eigentlich immer darauf verlassen konnte.

Ich merkte dann recht schnell, daß die Batterie wohl nicht mehr ganz frisch ist und das wo ich Sie zu beginn doch wieder schön aufgefüllt und geladen hatte (eigentlich verwunderlich, das das alte Ding überhaupt solange seine Dienste geleistet hatte).

Habe Sie dann heute Abend ausgebaut, nachdem ich bei der Autokolonne durch die Stadt, die Lust verloren hatte noch bei einem der großen Drei vorbei zu fahren.

Die Batterie begleitet mich jetzt bereits seitdem ich mir die Maschine gekauft habe und dabei wurde Sie bereits 2 mal, nach Stillstand von ca. 3 Monaten (keine Erhaltungsladung) wieder aufgefüllt und geladen.

Bereits im Frühjahr, waren die Pegelstände weit unter dem Minimum und ich ging eigentlich davon aus, daß ich diese über die Saison nicht mehr auffüllen müsste (hatte das fürs Einwintern (wie grausig, jetzt schon wieder an sowas denken zu müssen), vorgesehen:eek:).

Als ich Sie eben aufgefüllt habe, musste ich eine ganze Weile gießen, bis die ...Lamellen? wieder geflutet waren und ich den Stand wieder einpegeln konnte.

Als ich die Batterie (Var*a) herausgenommen habe, war alles trocken. Denke also nicht, daß Sie irgendwo leck ist (weiß nicht ob sich das wegen der Säure

vielleicht auch anders ausgewirkt hätte;)).

Jetzt aber zur eigentlichen Frage:confused:.

Wie sind Eure Erfahrungen mit der Batterie. Ist das Normal, daß ich die Batterie alle paar Monate/Monatlich prüfen muß, liegt das evtl. auch am Alter der Batterie, oder wie haltet ihr das?

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10 Antworten
am 25. August 2008 um 22:40

Das liegt zu Erst am Typ Batterie.

Die ganz normalen Typen haben ein Säuregemisch drin, welches beim Laden/Entladen sich aufheizt.

Dabei wird evtl Überduck in der Batterie durch Entlüftungslöcher vermieden...(also das verdampfte Wasser)

Nachteil: Ewig Wartungsaufwand( Nachfüllen der Verdunsteten Flüssigkeit)

 

Heut zu Tage gibt es die Gelbatterien, welche dieses Gemisch binden in einer Gelform.

Diese haben keine vorgegebene Einbaulage und sind Resistenter gegen Erschütterungen,

Somit auch absolut Wartungsfrei..die anderen sind nur WartungsARM!

 

Am besten ist es, Batterie zum Überwintern ausbauen und kühl/trocken lagern,

am besten noch an ein Dauerlade/ Erhaltungsladungsgerät.

Ich habe das Glück, ein Freund ist nen Bastelspezi und hat sich mit Solar so eine Dauerladestation gebastelt

und Ich kann meine Batterien dort mit Überwintern.( kostenlos XD)

Seine Elektronik Entläd und Läd in Vorgegebenen Rythmen.

 

Aber grundsätzlich gilt auch: Älter als 5Jahre ist Austausch zu Empfehlen.

Und wenn die Flüssigkeit unter den Platten war, kannst fast davon ausgehen das diese zerstört sind.

(Zumindest dort wo Luft an die Platten kam)

 

Gruß

 

 

Themenstarteram 25. August 2008 um 23:18

Das mit den Gelbatterien ist mir nicht ganz fremd, und sicherlich ne gute Sache. Denke mir aber, solange es die alte tut, werd ich Sie auch weiterhin benutzen.

Überwintert hat Sie übrigens im Keller, gleich neben dem Tank, den ich auch nicht unbedingt draußen lassen wollte.

nocheinmal hätte ich diese auch nicht wieder verwendet, aber wenn Sie das Jahr noch voll aushält, wieso nicht?!

Die -Platten- waren wie gesagt bereits schon einmal der Luft ausgesetzt, bis jetzt warscheinlich auch schon wieder eine ganze Weile, wundert mich, daß sich das nicht irgendwie bemerkbar gemacht hat, da Sie immer gleich ansprang.

Habe sie jetzt am Ladegerät und das zeigt auch schon wieder vernünftige Werte. Wenn ich die nächsten Tage aber doch losziehen muß um eine neue zu holen, werd ich mir das mit der Gelbatterie mal überlegen.

Wobei es bei meinem Modell nicht Notwendig ist, die Batterie in irgendeiner untypischen Position festzuzurren, ist ja soweit alles -orschinal.

Mal schauen was die sich Preislich nehmen.

Schau mal hier nach: http://www.esomatic.de/Batterie.asp

Batterien sind nämlich von ihrem Lade-/Entladeverhalten sehr unterschiedlich!

am 26. August 2008 um 21:27

Alles eine Kosten-Nutzen Frage...

Normalerweise reichen die Standartbatterien vollkommen aus...

Ab und an ist es halt wg Lageunabhängig und besserer Vibrationsfestigkeit Interessant.

Z.B. bei nem Umbau kannst die Batt in den Einmannhöcker verlagern...

 

Und zu dem hält ja noch....

Die Batterien werden ja erst richtig gefordert wenn die Aussentemp. Richtung Nullgrad geht und

Sie somit unter ungünstigen Bedingungen immer höhere Startleistung bringen muss....

 

Gruß DucFan

Themenstarteram 27. August 2008 um 12:27

Danke für die bisherigen Infos.

Wie gesagt, wenn Sie fällig wird, werde ich Sie ersetzen.

Durch was, lasse ich jetzt mal offen, da das aktuell ja auch nicht relevant ist.

Mir ging es hierbei auch vielmehr darum, wie Ihr mit der Batterie verfahrt, sofern es sich nicht um eine Gel Batterie handelt.

Also wie oft Ihr diese kontrolliert, nachfüllt, etc.

Also um Erfahrungen, nicht darum, was möglich wäre, wenn...

Fazit bisher ist einfach, daß, ich mich noch intensiver mit dem Thema Batterie befassen muß und diese wohl künftig 1 mal/Monat überprüfen werde.

Ob das in diesem Abstand Sinn macht, werde ich ja sehen.

am 27. August 2008 um 23:17

Naja Ich kontrolliere zu Begin der Saison, wenn Ich die Batt halt Einbau, danach irgendwo mitten

in der Saison, an nem WE wo Ich eh Putz und sonst halt zum Winter hin.

Also ca 3mal/Jahr...denk das reicht unter normalen Bedingungen^^

 

Greeds

Themenstarteram 30. August 2008 um 0:48

bin leider erst heute abend wieder zum lesen/schreiben gekommen

(s' Wetter ist ja gerade so schön ;))

aber, danke für die Antwort. Werde künftig auch öfter dananch schauen.

am 30. August 2008 um 8:20

wartung ist das a und o :) du schaust ja auch öfter nach dem öl :)

hatte gestern aber auch das problem, gut das ich noch destiliertes wasser da hatte :) das ladegerät musste mir mein vater bringen :) nen moment gewartet dann gings ab!

liebe grüße und gute fahrt!

1-2x im Jahr kontrollieren und nachfüllen sollte aber eigentlich genug sein. Ein Bisschen Wasserverlust ist normal, so viel wie bei dir aber eigentlich nicht.

Hast du mal die Ladespannung bzw den Laderegler am Moped geprüft? Die Spannung sollte im Idealfall ~14,2V sein, wenns mehr wird wird das Wasser elektrolytisch zersetzt und die Batterie fängt an auszugasen. Das könnte ne Erklärung für deinen hohen Wasserverbrauch sein.

Gelbatterien mögen das auch nicht und bedanken sich mit vorzeitigem Ableben, die Lösung wär das also auch nicht.

Gruß

wack

Themenstarteram 30. August 2008 um 21:22

Zitat:

die Ladespannung bzw den Laderegler am Moped

...habe ich nicht geprüft.

Wüsste ich jetzt auch nicht wie ich das machen sollte, ...aber go*gle wusste Rat.

Werd die Sache bis ich eine neue reinsetzte mal überprüfen!

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