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Einfahr-Zyklus beim GLK?

Themenstarteram 14. April 2010 um 13:49

Hallo zusammen,

ich hätte mal ein Anliegen- ich hole am Freitag meinen GLK 250 CDI 4matic in Sindelfingen ab- wie verhalte ich mich am besten beim Einfahren des GLK und wie lange soll ich den Einfahr-Zyklus anwenden?

Danke im Voraus, Foxl

Beste Antwort im Thema

Also hier sind zwei adaptive Systeme im Spiel:

- Die Mercedes Automaten (NAG1 und NAG2) adaptieren die Schaltpunkte auf Basis des Fahrers und nähern sich so dem Fahrer an. Sie werden aber recht schnell überschrieben, wenn Du mal mehr Leistung anforderst. Zudem kann die Adaption gelöscht werden, wenn sie aus dem Ruder läuft. Suche mal nach Getriebe Reset

- Die Motorsteuerung hat dagegen mehr oder weniger ein Einfahrprogramm welches unmerklich den Motor erst einmal mit mehr Kraftstoff und damit sanfter/fetter einfährt. In Stufen wir das dann herunter gefahren. Der Mehrverbrauch ist aber kaum zu messen, denn allein ob Du bei 0°C oder 8°C Außentemperatur fährst macht sich mehr bemerkt (Betrieb der elektrische Zusatzheizung via PTC Element). Bei OM651 und OM646 konnte ich aber nach 4.000km immer einen geringeren Verbrauch feststellen. Richtig eingefahren sind die Motoren aber erst ab 20.000km. Die Motorsteuerung ist nicht adaptiv.

Gruß Dirk

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Hallo Foxl,

schau Dir mal die Betriebsanleitung an:

http://www4.mercedes-benz.com/.../d10e17365.shtml

Greets

Wolf

Hallo Foxl,

schau Dir mal die Betriebsanleitung an:

http://www4.mercedes-benz.com/.../d10e17365.shtml

Greets

Wolf

Hey Foxl,

...und erschrecke nicht, wenn anGeLiKa - selbst bei schonendster Fahrweise - auf der Rückreise etwa 10 L/100 km verbrennt. Das gibt sich relativ schnell. Meiner hat nach etwa 2.500 km nur noch 8,5 und jetzt nach 4 tkm unter 8 L gebraucht.

Bis jetzt habe ich kaum eine Strecke ohne Umweg absolviert:D

Gruß

Zitat:

Original geschrieben von motota57

 

Bis jetzt habe ich kaum eine Strecke ohne Umweg absolviert:D

Danke !!!

 

 

Ich dachte schon, dass ich allein auf der Welt so bekloppt bin. :D

Zitat:

Original geschrieben von motota57

Hey Foxl,

...und erschrecke nicht, wenn anGeLiKa - selbst bei schonendster Fahrweise - auf der Rückreise etwa 10 L/100 km verbrennt. Das gibt sich relativ schnell. Meiner hat nach etwa 2.500 km nur noch 8,5 und jetzt nach 4 tkm unter 8 L gebraucht.

Bis jetzt habe ich kaum eine Strecke ohne Umweg absolviert:D

Gruß

ah -- ist also das reziproke Verhalten vor Injektorausfall ... nur nicht erschrecken :D

Ansonsten wie wolf9999 das schon sagte. Kannst aber bei Abholung auch nochmal in Bremen fragen, wirst aber nichts anderes hören.

Gute Fahrt, viel Spass damit und auch ich bin ein Umwegler ....:D

alfigatzi

Wenn wir hier schon beim kollektiven outen sind: ja, auch ich meide den kürzesten Weg, schlimmer noch; mitunter kommt es mir in den Sinn ganz zwingend irgendwohin fahren zu müssen. Kurz: das Fahren ist das Ziel.

Aber wegen Einfahren und Verbrauch usw. Bilde mir ein, dass mein GLK erst jetzt nach über 10 Tausend Kilometern so richtig im Saft steht und dabei auch immer weniger verbraucht. Wie gesagt Einbildung, die aber auch vom BC unterstütz wird. Der Verbrauch seit Reset bei Neuwagen-Übernahme ist von 11,1 auf 10,4 bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 49 km/h nach mittlerweile 13500 km gesunken.

Genug gesabbelt: Wünsche dir eine wunderbare Jungfernfahrt bei hoffentlich passablem Wetter.

karliba

Hi Karliba,

darf man noch kurz nach Deiner Motorisierung fragen ...?

Gruss,

Zitat:

Original geschrieben von alfigatzi

Hi Karliba,

darf man noch kurz nach Deiner Motorisierung fragen ...?

Gruss,

Oh, sorry, hab' 'nen 350 CDI.:D

Gruss

karliba

Ich bin der Meinung irgendwo mal gelesen zu haben, das sich der GLK die Fahrweise irgendwie und irgendwo "merkt". Dementsprechend sollen dann die Schaltpunkte und das Motormanagement etc. optimiert bzw. angepasst werden. Dies würde erklären warum der Benzinverbrauch mit jedem gefahrenen Kilometer immer besser wird und warum die LeihGLK's so unterschiedlich in den Fahrleistungen sind.

 

Oder hab ich das alles nur geträumt ?

Also hier sind zwei adaptive Systeme im Spiel:

- Die Mercedes Automaten (NAG1 und NAG2) adaptieren die Schaltpunkte auf Basis des Fahrers und nähern sich so dem Fahrer an. Sie werden aber recht schnell überschrieben, wenn Du mal mehr Leistung anforderst. Zudem kann die Adaption gelöscht werden, wenn sie aus dem Ruder läuft. Suche mal nach Getriebe Reset

- Die Motorsteuerung hat dagegen mehr oder weniger ein Einfahrprogramm welches unmerklich den Motor erst einmal mit mehr Kraftstoff und damit sanfter/fetter einfährt. In Stufen wir das dann herunter gefahren. Der Mehrverbrauch ist aber kaum zu messen, denn allein ob Du bei 0°C oder 8°C Außentemperatur fährst macht sich mehr bemerkt (Betrieb der elektrische Zusatzheizung via PTC Element). Bei OM651 und OM646 konnte ich aber nach 4.000km immer einen geringeren Verbrauch feststellen. Richtig eingefahren sind die Motoren aber erst ab 20.000km. Die Motorsteuerung ist nicht adaptiv.

Gruß Dirk

Hallo Dirk,

dazu habe ich noch ein paar Fragen.

Ich hatte in der Tat das Gefühl, das der Wagen als er neu war besser zog. Wenn man dieses Gefühl durch einen beherzteren Tritt auf das Gaspedal ausgleicht könnte der Verbrauch aber auch steigen? Das vielleicht subjektiv bessere Beschleunigen kann aber auch durch Gewöhnung nachlassen.

Ich konnte bisher keine Verbrauchsreduzierung feststellen (Bin jetzt bei 35.000 KM).

Kann/wird dieser Einfahrmodus von der Werkstatt beeinflusst?

Gruß

Thomas

Danke für diese Erklärung. Die wirft für mich ein paar Fragen auf, die Du evtl. beantworten kannst?

Hat ein Besitzerwechsel großen Einfluss auf die beiden Systeme? Du schreibst:

Zitat:

Original geschrieben von TuxOpa

Also hier sind zwei adaptive Systeme im Spiel:

- Die Mercedes Automaten (NAG1 und NAG2) adaptieren die Schaltpunkte auf Basis des Fahrers und nähern sich so dem Fahrer an. Sie werden aber recht schnell überschrieben, wenn Du mal mehr Leistung anforderst.

Ich habe meinen Wagen mit knapp 10.000 km übernommen und stehe jetzt bei 20.000 km. Demnach müsste der Wagen sich an mich (bzw. meine Fahrweise) gewöhnt haben? Bleibt diese Adaption ein Motorenleben lang erhalten?

Zitat:

Original geschrieben von TuxOpa

Richtig eingefahren sind die Motoren aber erst ab 20.000km.

Das habe ich jetzt so ziemlich genau runter. Kann ich davon ausgehen, dass mein durchschnittlicher Verbrauch von 12.4 l/100 km (350re Benziner) bei dieser Marke stehenbleibt?

Insgesamt bin ich ein bisschen enttäuscht, dass ich einen einstelligen Verbrauch für eine Tagesstrecke bisher nicht erreichen konnte. Mein bester Wert lag bei 10.5 l. Trotz des Verbrauchs würde ich mich immer wieder für diesen Wagen entscheiden, er ist einfach *SUPER*.

LG von Doggystar

Hallo Doggystar,

ich hatte mal den 350er Benziner als Leihwagen. Er hat in Berlin bei 17 L gelegen. (Ohne Raserei)

Mit meinen 350 CDI liege ich jetzt bei 18000 Km im Durchschnitt bei 12 l. Deinen Verbrauch für den Benziner finde ich nicht so schlimm wenn Du bedenkst was das für eine Rakete ist.

Gruß und guten Rutsch flasch_flens

(Natürlich nicht mut dem Auto)

Zitat:

Original geschrieben von Doggystar

 

Ich habe meinen Wagen mit knapp 10.000 km übernommen und stehe jetzt bei 20.000 km. Demnach müsste der Wagen sich an mich (bzw. meine Fahrweise) gewöhnt haben? Bleibt diese Adaption ein Motorenleben lang erhalten?

Hallo Doggystar,

dazu kann man sagen, bei gleichbleibender Fahrweise bleibt die Adaption sicher gleich .... aber wer schafft das schon ein Motorenleben lang?

Du kannst die Automatik reseten, damit werden alle individuellen Einlernparameter gelöscht, auch Reste vom Vorgänger. Der Wagen ist dann vom Fahrprogramm her wieder wie im Neuzustand. Schau mal unter folgendem Link und dort den Beitrag von Manu92:

http://www.motor-talk.de/.../...nfahren-beim-350-cdi-t2927028.html?...

Gruss,

alfigatzi

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