E-Bike beachtlich

Bin durch Zufall über dieses Filmchen gestolpert > http://www.youtube.com/watch?v=Ws1KyOlv-Co

Tschüss

Beste Antwort im Thema

Ohh,

da hab ich ja was losgetreten.

Nun, dass die E-Bikes in kürze [kräftig] im Sport mit mischen, das wage ich zu bezweifeln.

Es soll ja bereits Bewerbe gegeben haben in welchen E-Bikes ein gebunden waren – meiner Meinung unzulässig, denn nicht Reglement-Konform.

Ich bin ja nicht mehr so nah am Geschehen da ich keinen [gültigen] Ausweis und Dienst führe, doch meines Wissens ist es bis Jetzt in allen Disziplinen und Klassen nicht möglich mit so was rum zu kurven.

Im Bahnsport,
(Ausnahme die Kiddy und Nachwuchsklassen)
ist zB Vorgeschrieben für die Klasse C-Lizenz 250cc 4-Takt und die Bewerbe in der B- und A-Lizenz 500cc 4-Takt und steht noch dabei, der Motor darf nur zwei, drei oder vier Ventile und nur einen Vergaser haben (Einschränkung Eisspeedway nur 2-Ventilmotore).
Also müsste das Reglement geändert werden – oder zählen beim E-Bike das Ventil des Vorderrades und des Hinterrades, und der Vergaser ist hinten in der Hose des Riders 😕?

Und ähnlich ist es in anderen Disziplinen auch,
entweder eine eigene E-Bike Klasse für welche dann eigene Technik-Rules fest gelegt werden oder es bleibt ein Training und Spaßbike des Egon Müller.
Egon legt sich mit dem Speedway-Elektrobike kräftig ins Zeug, bereits bei der ersten Präsentation Frühjahrs 12, und Egon lässt keine Ecke aus.
Das E-Spedwybike ist anscheinend der Nachvolger für das EMR-Tuning.

Es gibt durchaus Positive-Gründe für solche Speedway-Bikes, die Mehrzahlmeinung der befragten Rennzuschauern, denen war der alte Egon im Vergleich mit nem Jungster mehr von Interesse als das geräuschlose Moped, denn ein Bahnsportfan will einen Viertakter sehen und hören.

Auch hier am Ort wurden die beiden Motorräder vor gestellt und im Vorfeld habe ich eine Bemerkung gemacht, wurde daraufhin gefilmt/intervievt und da war der Filmer enttäuscht als ich sagte: "Ein solches Motorrad hat ohneweiteres eine Berechtigungals Trainingsmotorrad"! Weil wir hier so große Probleme haben mit Anwohnern denen der Krach auf den Senkel geht.

An den Technik-Rules wird anscheinend bereits gedreht, stand doch bisher ein 23“Vorderrad bindend, jetzt ist nur noch eine max Breite des VR-Reifen von 80mm vorgeschrieben.

Tschüss

41 weitere Antworten
41 Antworten

E-mobility, egal ob Auto, Motorrad oder sonstwas steht und fällt mit der Infrastruktur.
Und da man ja zur Zeit schon mit dem "normalen" Netzausbau hoffnungslos überfordert ist, gibts ne Katastrophe, wenn durch eine massive Verbreitung von Elektrofahrzeugen die Netze noch mehr belastet werden...

Ich war vor vier Jahren mal auf der Schwäbischen Alb. 
Da haben zwei Brüder ne Cross-Strecke auf einem ehemaligen Militärgelände aufgebaut. 
Mit eEnduros von Quantya. 
http://m.motorradonline.de/.../90684
Die bin ich damals gefahren und das war ziemlich geil. 
Durchzug, "Stille", kein Verschalten, was auf einer Crossstrecke von Vorteil ist. 
Vmax war bei Quantya ca. 120 km/h. Die dortigen Maschinen waren aber bei 80 abgeriegelt. 
Vor allem das Drehmoment vom ersten Gashahnmillimeter hat mich beeindruckt. 

Ich würde mir sowas kaufen,
WENN man die Dinger nicht alle 45 Minuten an die Steckdose hängen müsste. 
Das mit dem Energiespeicher ist echt ein Problem. 
Dafür gibts aber die Entwicklerteams auf den Rennstrecken. 
Die kümmern sich schon um die Marktreife. 
🙂

Das mag ja alles ganz nett sein, wenn man drauf steht!
Ich mag das schütteln unter mir aber und das vibrieren in manchen Drehzahlbereichen auch.
Gleichmäßige Leistungsentfaltung in Verbindung mit einem leisen Motorgeräusch = Langeweile!
Klar, Leistungsmäßig mögen E Motorräder vielleicht manch einem Benzin Dinosaurier überlegen sein, aber emotional (schon allein der erste Start nach ein paar Wochen Pause) ganz sicher nicht...

Dsc-0129

Ohh,

da hab ich ja was losgetreten.

Nun, dass die E-Bikes in kürze [kräftig] im Sport mit mischen, das wage ich zu bezweifeln.

Es soll ja bereits Bewerbe gegeben haben in welchen E-Bikes ein gebunden waren – meiner Meinung unzulässig, denn nicht Reglement-Konform.

Ich bin ja nicht mehr so nah am Geschehen da ich keinen [gültigen] Ausweis und Dienst führe, doch meines Wissens ist es bis Jetzt in allen Disziplinen und Klassen nicht möglich mit so was rum zu kurven.

Im Bahnsport,
(Ausnahme die Kiddy und Nachwuchsklassen)
ist zB Vorgeschrieben für die Klasse C-Lizenz 250cc 4-Takt und die Bewerbe in der B- und A-Lizenz 500cc 4-Takt und steht noch dabei, der Motor darf nur zwei, drei oder vier Ventile und nur einen Vergaser haben (Einschränkung Eisspeedway nur 2-Ventilmotore).
Also müsste das Reglement geändert werden – oder zählen beim E-Bike das Ventil des Vorderrades und des Hinterrades, und der Vergaser ist hinten in der Hose des Riders 😕?

Und ähnlich ist es in anderen Disziplinen auch,
entweder eine eigene E-Bike Klasse für welche dann eigene Technik-Rules fest gelegt werden oder es bleibt ein Training und Spaßbike des Egon Müller.
Egon legt sich mit dem Speedway-Elektrobike kräftig ins Zeug, bereits bei der ersten Präsentation Frühjahrs 12, und Egon lässt keine Ecke aus.
Das E-Spedwybike ist anscheinend der Nachvolger für das EMR-Tuning.

Es gibt durchaus Positive-Gründe für solche Speedway-Bikes, die Mehrzahlmeinung der befragten Rennzuschauern, denen war der alte Egon im Vergleich mit nem Jungster mehr von Interesse als das geräuschlose Moped, denn ein Bahnsportfan will einen Viertakter sehen und hören.

Auch hier am Ort wurden die beiden Motorräder vor gestellt und im Vorfeld habe ich eine Bemerkung gemacht, wurde daraufhin gefilmt/intervievt und da war der Filmer enttäuscht als ich sagte: "Ein solches Motorrad hat ohneweiteres eine Berechtigungals Trainingsmotorrad"! Weil wir hier so große Probleme haben mit Anwohnern denen der Krach auf den Senkel geht.

An den Technik-Rules wird anscheinend bereits gedreht, stand doch bisher ein 23“Vorderrad bindend, jetzt ist nur noch eine max Breite des VR-Reifen von 80mm vorgeschrieben.

Tschüss

Ähnliche Themen

Zitat:

Original geschrieben von Bassment


WENN man die Dinger nicht alle 45 Minuten an die Steckdose hängen müsste. 

Ich denke, was sich vielleicht eines Tages durchsetzen könnte ist, daß man an der "Tankstelle" die leeren Akkus gegen volle wechselt.

Aber das wäre auch nicht so elegant wie das Tanken heutzutage.

Ne, es werden dann "Stromleitungen" auf dem Asphalt verlegt, somit bleibt der Akku immer aufgeladen.

Das mit den Leitungen in der Fahrbahn hat man ja schon in vielen Science Fiction Filmen gesehn.
Und wenn man bedenkt wieviel aus solchen Filmen heutzutage schon Realität ist, durch aus vorstellbar 😁

Gibt es doch schon in den USA. Nur heißen die da U-Bahn 😁 und wenn man
die berührt ist man tot.

Zitat:

Original geschrieben von CalleGSXF


Ne, es werden dann "Stromleitungen" auf dem Asphalt verlegt, somit bleibt der Akku immer aufgeladen.

Wieso das denn?

Es gibt doch sicher schon das "Straßenbahnkit" - sparsam durch die Innenstadt! 😁

Mal sehen wie diese Zeros sich fahren, gibt auch einen Händler in HH mit Vorführern.
Vor einem Kauf müssten sie aus meiner Sicht aber erstmal ABS einführen. Es gibt bislang keines, und das bei Grundpreisen bis über €17000!

Ab 2016 ist das Pflicht, dann gibts die auch mit ABS.

Wechselakkus scheitern an den Kupplungen. Es gibt faktisch keine im Motorradbereich brauch- und bezahlbaren Kupplungen, die die auftretenden Ströme narrensicher bewältigen können.

Hi all

Im Modellbau stellen moderne Elektrolösungen Verbrennermotoren längst in den Schatten was Leistungsfähigkeit betrifft.

Standard sind heute z.B. e Helis mit ca. 1,5 Meter Rotorduchrmesser, gut 5 Kg Gewicht und Dauerleistungen von 5 - 10 kW und Peakleistungen von 10 - bald 20 kW. Da werden auf F1 Autos neidisch...

Natürlich sind die verwendeten Lithium Polymer Akkus relativ heikel und nicht "Consumer tauglich". Auch sind die e-Flugzeiten klar kürzer als bei Verbrennern.

Wenn man das aber auf Rennsport und nicht normalen Strassenbetrieb herunter bricht dann werden wir auch hier bald Lösungen auf Basis Elektroantrieb sehen die Verbrenner Bikes in den Schatten stellen. Man kann Eine Rennserie so auslegen dass die Reichweite eines Elektrorenners kein Problem darstellt.

Weil rein vom Charakter her ist ein e-Motor wesentlich besser geeignet ein Fz anzutreiben als ein Verbrennungsmotor.

Gruess

Solange Hersteller auf so tolle Ideen kommen wie Batterien leasen (nachdem man schon fürs Auto gezahlt hat) und die Leasingrate so hoch ist das es sich gegenüber Benziner gar nicht rechnet wirds mit der Akzeptanz jedenfalls nix.

Ich glaub ja die Einführung der Technik dauert nur so lange weil die Hersteller erst schaun müssen das ihnen kein Geld durch die Lappen geht. Auch für die Zukunft der Vertragswerkstätten muss man ja sorgen.

Ich hab mein Vorhaben mal eine Brammo empulse (oder Zero SR) zu fahren jedenfalls noch nicht aufgegeben. Mal für dieses Jahr einen Termin ausmachen.

Wie so oft ist man in Baden-Württemberg schon einen Schritt weiter:

http://www.swr3.de/.../

Ok, der nächste Zero-Händler ist noch vor Nürnberg. In Happurg. Nichtmal 100 km. Grad angerufen und die haben schonmal eine DS da und eine FX kommt irgendwann noch aber wohl erst später.

Dann werd ich die an einem schönen Tag mal testen. 😉

Schade das sie keine SR haben.

Deine Antwort
Ähnliche Themen