E 500 (W212) Bj. 5/2015 Wert?
Hallo an alle W212 Kenner.
Da ich einfach nicht dazu komme ihn regelmäßig zu fahren (reines Freudenauto, kein daily driver), habe ich vor meinen E500, EZ 5/2015, in ein paar Wochen am Markt anzubieten. Was meint ihr, wäre ein realistischer Preis?
Hier ein paar Eckdaten:
Obsidanschwarz metallic, Leder schwarz, Himmel schwarz, Holzapplikationen Esche schwarz glänzend
AMG-Paket
18 Zoll AMG Felgen 5-Doppelstern
Ansonsten quasi Vollausstattung (will nicht alles hier aufzählen)
Gesamt Neupreis ca 103.000 Euro
Unfallfrei
Keine Kratzer/Beulen - einwandfreier Zustand
KM Stand 29.500km
Alle Jahreswartungen bei Mercedes (die kommende lasse ich mit TÜV im April machen)
Ich bin der dritte Halter - habe das Auto knapp ein Jahr (nicht gefahren im Regen/Schnee)
Zweitbesitzer hatte den Wagen 8 Monate, ist 15.000 km gefahren und dann auf AMG gewechselt
Erstbesitzer war Werksangehöriger von Daimler, hat den Wagen 10.000km gefahren
Das Fahrzeug hat noch eine Junge Sterne Garantie bis September 2018.
Drei Bilder des Wagens könnt Ihr in meinem Profil anschauen.
Vielen Dank für eure realistischen Einschätzungen, das hilft mir dann ein passendes Angebot zu formulieren.
Schöne Grüße
Martin
Beste Antwort im Thema
Verkauft!
Die erste Privatperson die sich den Wagen angesehen hat war begeistert und hat ihn direkt gekauft zum gewünschten Preis.
Danke für eure Hinweise und Hilfestellung.
Schönen Gruß
88 Antworten
Zitat:
@foxfun schrieb am 15. April 2018 um 18:12:27 Uhr:
Verkauft!Die erste Privatperson die sich den Wagen angesehen hat war begeistert und hat ihn direkt gekauft zum gewünschten Preis.
Danke für eure Hinweise und Hilfestellung.
Schönen Gruß
Gratulation, war aber auch kein schlechtes Angebot.
Auch von mir Glückwunsch zum Verkauf.
Wie erwartet findet ein gutes Auto, auch von Privat, IMMER einen Käufer.
Ob nun für 20000 €, 30000 € oder 40000 €.
Ob mit 1 Vorbesitzer oder 3.
Mal sehen ob sich unsere ganzen Skeptiker, Unwissenden und Schwarzmaler auch nochmal zu Wort melden....
Gratulation. 🙂
Hatte da - wie geschrieben - überhaupt keine Bedenken.
Gruß Andy
Edit: Wie hast Du die Bezahlung abgewickelt? Würde mich sehr interessieren.
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Zitat:
@foxfun schrieb am 16. April 2018 um 09:12:10 Uhr:
Hi Andy.In bar bei Auto-Übergabe ... ganz "klassisch" also.
Uff. Das wäre mir zu fett - außer es ist ein anständiger Geldprüfer zur Hand.
Dass der Wagen verkaufbar ist war ja klar, der Preis war ja auch sehr attraktiv gewählt. Dennoch hätte ich nicht gedacht, dass es so schnell geht - umso besser für den TE.
@AndyW211320
Zum Barverkauf: Mit einer Kopie des Personalausweises und in sicherer Umgebung, also nicht auf einem Autobahnparkplatz um 24:00 Uhr, finde ich das vertretbar. Ich selber habe allerdings mal einen Verkauf gegen bar so geplant, dass die Bank noch geöffnet hatte, also Übergabe dort mit Prüfung der Scheine. Das hatte ich mit dem Käufer vorher so abgesprochen, war ok für ihn.
Gruß
Hagelschaden
Moin Leute.
Klar, Personalausweis zeigen lassen und kopiert. Ansonsten denke ich, dass man sich auf seine Menschenkenntnis im gesamten Prozesses der Kontaktentwicklung verlassen kann.
@hagelschaden: ja, der Preis war auch so gewählt, dass er für einen, der so einen sucht, wirklich interessant war und dass mein Wagen nicht 4 Wochen im Netz steht. Es kommt noch dazu, dass du eine Limousine mit den Eckwerten kaum findest. Es waren noch zwei, drei andere private Interessenten, die sich in der ersten Woche für das Auto interessiert haben.
Zitat:
@Hagelschaden schrieb am 16. April 2018 um 09:28:02 Uhr:
... Zum Barverkauf: Mit einer Kopie des Personalausweises und in sicherer Umgebung, also nicht auf einem Autobahnparkplatz um 24:00 Uhr, finde ich das vertretbar.
Einen ähnlichen Deal hatte ich in den 90er Jahren. Ein Aussiedler aus Polen, in Begleitung seines Kumpels, wollte für seinen Schwager, ein Taxifahrer in Warschau, an einem Sonntag vormittag meinen 123er Diesel kaufen. Nach Probefahrt und Begutachtung wollte er 3/4 des Kaufpreises in US Dollar und den Rest in Gold bezahlen. Ich erklärte ihm, dass er am Montag die Dollar bei einer Bank wechseln und das Gold bei einem Goldankäufer umtauschen könne. Dass ihm das nicht gefiel erklärte er dann auch ziemlich lautstark. Das Gespräch eskalierte soweit, dass ich mich gezwungen sah von meinem Hausrecht Gebrauch zu machen. Kurzerhand verwies ich ihn von meinem Grundstück und drohte mit der Polizei. Da schellten dann für ihn und seinen Beifahrer die Alarmglocken. Mit quietschenden Reifen fuhren sie davon und waren nie wieder gesehn.
Ich habe meinen letzten Wagen auch gegen Barzahlung verkauft - 17K - und bin mit dem Käufer am Wochenende zum Einzahlgeldautomaten meiner Bank gegangen um den Betrag auf mein Konto einzuzahlen. Hat einwandfrei geklappt, der Automat prüft die Echtheit.
Zitat:
@heklenickle schrieb am 17. April 2018 um 09:28:04 Uhr:
Ich habe meinen letzten Wagen auch gegen Barzahlung verkauft - 17K - und bin mit dem Käufer am Wochenende zum Einzahlgeldautomaten meiner Bank gegangen um den Betrag auf mein Konto einzuzahlen. Hat einwandfrei geklappt, der Automat prüft die Echtheit.
Ja. Ganz toll. Als ich damals die 8,5K einzahlen wollte, hat der Automat ein paar 50er als falsch erkannt (oder zur Nachprüfung aussortiert). Im Nachhinein hat man mir das Geld gutgeschrieben, da das Geld doch echt war.
Brauche ich nicht nochmal sowas (obgleich ich aus der Geldbranche komme 😉).
Derjenige soll dann einfach überweisen und gut is.
OT: Hab mal nen Laptop auf dem Flohmarkt gekauft. Beim Wechsel zog Händler ein grosses Bündel Hunderte aus der Tasche. Auf meine Frage murmelte er was von Goldankauf?