Durchschnittsverbrauch CDI 200 vor Inspektion B5 und 23800 km

Mercedes E-Klasse S212

Hi,

ich habe kuerzlich Assyst B5 machen muessen und habe vorher mal den Durchschnitttsverbrauch meines S212 VorMopf CDI 200 der letzten ca. 23800km abgefragt.

Sparsames Teil.
*freu*

Gruss,
R.

S212cdi200verbrauch
Beste Antwort im Thema

Moin,

ganz ehrlich, wo kann man noch so richtig schnell Fahren? Meistens ist es doch so, dass man gerade auf Reiseflughöhe ist und dann muss man wieder bremsen. Sei es dem Verkehr oder einer Geschwindigkeitsbegrenzung geschuldet. Manchmal scheint es mir auch so, als ob es Volkssport geworden ist einen schnellen Wagen an der Weiterfahrt zu hindern. Kann auch sein, dass viele die Geschwindkeit nicht einschätzen können...

Was ich eigentlich sagen wollte ist, dass ich immer mehr mich dabei ertappe dem Stress auszuweichen und dann bei 130-140 den Tempomaten reinhaue und cruise. Da kommt man auf bessere Verbräuche.

LG von der Ostsee (heute mit Wind und Regen)

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Zitat:

@digitalfahrer schrieb am 3. September 2015 um 15:16:54 Uhr:


(...) In Wirklichkeit ist es auch egal, wenn der Tank leer ist dann muss man Tanken.

PS: Wenn ich einen E mit einer 5 vor dem Komma fahren müsste, dann könnte ich darauf verzichten.

Danke. Dem kann ich nur zustimmen. Wenn ich bei jeder Fahrt überlege, wieviel ich jetzt wieder an Diesel oder Benzin gespart habe, dann ist der Mercedes sicher die falsche Wahl. Ehrlich, ob ich mit meinem 220 CDI nun 6 oder 6,5 Liter verbrauche, ist mir egal, dafür genieße ich ab und an mal das Drehmoment und fahre mit Freude. Freude am Fahren sozusagen, aber in einem Mercedes. Hat auch was.. 🙂

Darf man sich trotz Mercedes an einem niedrigen Verbrauch freuen? Ich denke schon...

Und es kriegt auch nicht jeder den Kick aus irrer Beschleunigung oder hoher Geschwindigkeit...

Zitat:

@chess77 schrieb am 3. September 2015 um 22:20:49 Uhr:


Darf man sich trotz Mercedes an einem niedrigen Verbrauch freuen? Ich denke schon...

Und es kriegt auch nicht jeder den Kick aus irrer Beschleunigung oder hoher Geschwindigkeit...

.. ich schon. 😁

Natürlich freue ich mich auch, wenn ich so eine Kiste "sparsam" bewegen kann. Ich fahre in der Regel ja auch vorausschauend und wirtschaftlich, jedoch nicht so extrem um Rekorde im Spritsparen aufzustellen, denn da ist man sehr oft auch gleich mal als Verkehrshindernis unterwegs. 😉

Moin, der Verbrauchswert ist super 🙂 und man bekommt diesen auch bei asketischer Fahrweise hin, z.B. beim Urlaub in Dänemark. Ich habe jetzt fast 60.000km runter und komme auf einen Jahresschnitt von 6,6l. Wobei ich 80% Land- und Autobahn und 20% Stadt- und Kurzstrecke fahre. Mein FZ ist ein 200 CDI VorMOPF, aber schon mit dem neueren Cockpit. Eine 7G-Tronic und BE sind vorhanden. Im Winter 225er auf 16" und Sommer 245er auf 17", alles Standard. Den Reifendruck kontrolliere ich alle 14 Tage. Mein Fahrweise ist flott, aber nie dauerhaft über 3.200 U/min. Da fährt der Wagen etwas über 180 Stundenkilometer. Das habe ich bei allen meine Dieseln gemacht und nie Probleme mit dem Motor gehabt. LG von der Ostsee

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Fahre mit meinem 220 BT nach jetzt knapp 2000 km mit einem Schnitt von 6,4l. Wenn ich nicht so gern links auf der Autobahn fahren würde, wäre da definitiv weniger möglich. Beste Fahrt war bis jetzt von den Vogesen nach Mannheim: Am Ende 5,0l, in Frankreich einfach immer schön mit Distronic gefahren (die aber auch nicht immer besonders sparsam fährt: Wenn man selbst fährt, kann man deutlich mehr rollen lassen). Mittlerweile geht der Verbrauch laut Anzeige aber um ca. 0,5l/100 km zurück.
In Anbetracht des kleinen Verbrauchs und der guten Fahrleistungen des 220 gelüstet es mich nicht nach einem größeren Motor. Bin sehr zufrieden mit dem Auto.

Zitat:

@pspfreak schrieb am 4. September 2015 um 19:00:23 Uhr:


..
In Anbetracht des kleinen Verbrauchs und der guten Fahrleistungen des 220 gelüstet es mich nicht nach einem größeren Motor. Bin sehr zufrieden mit dem Auto.

Das ist das Schöne am Vierzylinder CDI. Spätestens beim Tanken ist man immer wieder mit ihm versöhnt..... 😛

so ist es.

Zitat:

@roady schrieb am 2. September 2015 um 12:42:17 Uhr:


Ich fahre ueberwiegend ueber die Autobahn (meist zur Abeitsstaette).
Kaum Stadt. Und wenn dort, dann eher die groesseren "durchgaengigen" Ausfallstrassen mit eher "gruener Welle".

Bei 60 km/ h Durchschnittsgeschwindigkeit ist der Verbrauch kein Wunder. Da bist Du wahrscheinlich überwiegend mit 100-120 km/h rollend auf der Autobahn unterwegs. Da dreht der Motor niedrig und der Luftwiderstand ist noch niedrig.

Moin,

ganz ehrlich, wo kann man noch so richtig schnell Fahren? Meistens ist es doch so, dass man gerade auf Reiseflughöhe ist und dann muss man wieder bremsen. Sei es dem Verkehr oder einer Geschwindigkeitsbegrenzung geschuldet. Manchmal scheint es mir auch so, als ob es Volkssport geworden ist einen schnellen Wagen an der Weiterfahrt zu hindern. Kann auch sein, dass viele die Geschwindkeit nicht einschätzen können...

Was ich eigentlich sagen wollte ist, dass ich immer mehr mich dabei ertappe dem Stress auszuweichen und dann bei 130-140 den Tempomaten reinhaue und cruise. Da kommt man auf bessere Verbräuche.

LG von der Ostsee (heute mit Wind und Regen)

Zitat:

@mlaudien schrieb am 5. September 2015 um 11:12:01 Uhr:


Was ich eigentlich sagen wollte ist, dass ich immer mehr mich dabei ertappe dem Stress auszuweichen und dann bei 130-140 den Tempomaten reinhaue und cruise. Da kommt man auf bessere Verbräuche.

So sehe ich das auch. Mit einer stressbefreiten und vorausschauenden Fahrweise habe ich einen 520D Touring im Schnitt auf 4,9l / 100km laut BC gefahren (= 5,05l / 100km real). Und das im Realbetrieb über mehrere tausend km. Der BC entsprach dabei dem NEFZ-Verbrauch bei meinem (älteren) Modell.

Man ist bei der Fahrweise weder ein Verkehrshindernis (Richtgeschwindigkeit auf der AB geht immer), noch kommt man wesentlich später an. Bei mir hat die Umstellung der Fahrweise erfahrungsgemäß etwa 2-5 Minuten auf eine Stunde Fahrt auf der Bahn gekostet. Das finde ich persönlich vernachlässigbar und war mir meine Nerven definitiv wert.

Super Wert, Glückwunsch 🙂
Mein 220 CDI Kombi braucht bislang (seit Kauf) 6,5 l, da ist aber auch ein ordentlicher Stadtanteil mit drin. Bin damit auch sehr zufrieden, mein vorheriger W211 220 CDI brauchte rd. 0,5 Liter mehr bei gleichem Fahrprofil.

Über er wie viele Kilometer wird der Verbrauch vom Boardcomputer tatsächlich gemittelt? Könnte mir vorstellen, dass es sich dabei um so eine Art Schieberegister handelt und alte Werte irgendwann heeausfallen. Hat da jm. genauere Infos?

Zitat:

@andy_112 schrieb am 6. September 2015 um 11:40:27 Uhr:


Über er wie viele Kilometer wird der Verbrauch vom Boardcomputer tatsächlich gemittelt? Könnte mir vorstellen, dass es sich dabei um so eine Art Schieberegister handelt und alte Werte irgendwann heeausfallen. Hat da jm. genauere Infos?

Das wäre doch zu aufwändig.

Das Ding brauch nur den km-Stand zu Anfang speichern und die insgesamt eingespritzte Menge Sprit. Da fällt nichts raus...

Zitat:

@chess77 schrieb am 6. September 2015 um 16:56:25 Uhr:



Zitat:

@andy_112 schrieb am 6. September 2015 um 11:40:27 Uhr:


Über er wie viele Kilometer wird der Verbrauch vom Boardcomputer tatsächlich gemittelt? Könnte mir vorstellen, dass es sich dabei um so eine Art Schieberegister handelt und alte Werte irgendwann heeausfallen. Hat da jm. genauere Infos?
Das wäre doch zu aufwändig.

Das Ding brauch nur den km-Stand zu Anfang speichern und die insgesamt eingespritzte Menge Sprit. Da fällt nichts raus...

Tja, einfach die dem Rechner ja bekannte eingespritze Menge seit Betätigen des Resetknopfes messen.

So würde das wohl heutzutage ein Elektroniker bauen.

Vielleicht muss aber im KI erst noch von Glaskugel und Zählrahmen auf Rechenschieber, dann auf Röhren und Relais, und dann endlich auf Halbleiter/Transistoren umgestellt werden. Das dauert also noch etwas.

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