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Doge, Ford und Co. Kosten-Monster ?

Themenstarteram 6. Mai 2012 um 1:20

Schönen guten Abend oder eher gesagt eine gute Nacht liebe Motor-Talk User,

ich interessiere mich sehr für US-Cars insbesondere Dodge Challenger.

Die erste Frage die ich mir bei so einem Auto frage ist nicht wie viel er kostet um ihn zu erwerben,

sondern wie viel er im Unterhalt, sprich Sprit, Steuer etc, kostet.

Deshalb wende ich mich an euch.

Da ich seit einiger Zeit im Internet nach solchen ''Speziellen'' Autos suche, kommen einige Fragen auf,

weshalb ich mich an euch wende die vielleicht selber so ein Auto besitzen oder besessen haben.

Ersteigern kann man Doge Challengers (Einsteiger Modelle nenn ich sie jetzt mal) ja bereits im guten Zustand ab 18.000 wenn nicht sogar günstiger.

Doch wie sieht es mit dem Unterhalt aus. Frist er wirklich so viel wie viele behaupten oder kann man dieses Auto durchaus als Alltags-Auto kosten günstig und Geldbeutel schonend fahren ? Sei es durch eine Gas-Anlage oder ist diese gar nicht nötig da sich der Spritverbrauch in grenzen hält ? Die Internet Seiten geben zu unterschiedliche Antworten darüber.

Um schon einmal vor zu greifen : Mir ist natürlich klar das man bei solchen Autos nicht zu stark auf den Verbrauch schaun sollte, aber unter 20l pro 100km sollten es schon sein :D

Wie sind eure Erfahrungen ?

Ansonsten noch eine Angenehme Nacht.

Lg

Beste Antwort im Thema

Ich hoffe nur dass bis über das Jahr 2040 hinaus (dann bin ich über 80 und denke dass ich nicht mehr Auto fahre), die meisten Deutschen (so wie heute auch) der Meinung sind dass alle Amerikanischen Autos Spritschleudern und Mist Krücken sind und dass sie des weiteren ein Vermögen kosten in Anschaffung.... und Unterhalt sowieso und selbstverständlich ANDAUERND Kaputt gehen. Man kann sie natürlich auch nicht im Winter fahren und sowieso nicht wenn man täglich BergAUF und BergAB fahren muss, dafür sind die nämlich gar nicht gebaut. Grundsätzlich werden Amerikanische Autos über Winter alle abgemeldet und überwintern in beheizten Garagen (wegen dem Heckantrieb) hab ich gelesen. Ami´s können sowieso keine Autos bauen....wie sonst käme es dass BMW, MERCEDES und CO in AMI Land so viel Autos verkaufen. Da wurde es Zeit dass die DEUTSCHEN da mal rüber gehen und denen zeigen wie das geht.( Airbag und Abgas Reinigungssysteme wie Katalysatoren wurden zum Glück von den deutschen Nobelmarken eingeführt). Die Amis wussten vorher gar nicht was die Californische Regulatories bedeuteten.

 

Zum Glück hat Dewoo ja auch GM aufgekauft (Die hatten sogar zeitweise mal angefangen Dewoo Embleme auf Chevy´s zu kleben) ja, ja so war das!!! Damit Amerikaner auch mal sehen wie man KLEINE Auto´s baut und die verkaufen sie heute unter dem Namen Spark, aber das sind ja keine Amerikanischen Fahrzeuge... Fahrzeuge dürfen sich nur dann US-Car nennen wenn sie von George W. Bush Lackiert oder von einem US- Vietnam Veteranen gebaut wurden, Ausnahme: sie wurden beim D-Day erstmals zum Verkehr zugelassen ...ich schweife vom Thema ab

Wie ich gehört hab wird der Ford F 150 Pick up sowieso nur als Ladenhüter gehandelt !! Wer fährt denn heute noch Pick up, das war doch nur früher nötig.

Da es ja Einkaufszentren direkt vor der Haustüre gibt brauchen die auch nicht so weit zu fahren wie bei uns, deshalb müssen die ja auch alle nach spätestens 6000 Meilen zur Inspektion, was ja auch ALLE Amerikaner regelmäßig tun, denn sonst fallen ja diese schrecklichen Karren auseinander.

Versteh nicht wieso der Mann meiner Frau gleich zwei davon Fährt, einen Ram und einen Mustang, den Ram sogar als 2WD und das im Winter BEI SCHNEE....versteh ich nicht.

Und dann noch die Kosten: einen Ram 5,7 Bj.05 mit 345PS VOLLKASKO im Jahr für Horrende 660.-Euro (Keine Rupien)

Der Mustang mit 4.6 Bj.07 und über 300 PS stolze 560.- Euro VOLLKASKO und das Jährlich !!!

Wahnsinns Summen.....

Da ist aber die Frau von dem Mann meiner Frau gut dran....Denn wer so einen Citroen C4 Bj. 2012 mit 1.4 Litern und wahnsinnigen 95 PS sein eigen nennt. Der zahlt nämlich nur 249.- Euro´s im HALBEN Jahr inkl. Haftpflicht UND Vollkasko. Ja, ja da ist man gut bedient mit einem kleinen Europäischen Auto.

Gut dass wir vorher viele Versicherungen verglichen haben, sonst denkt jemand die sind selber schuld wenn sie für die Ami´s so viel bezahlen ;-)

wünsche ein gute Nacht.......und

PS:

mal ein bisschen zwischen den Zeilen lesen, sonst findet man die Ironie so schlecht!!!

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Benutz mal die Suchfunktion bitte.

Dieses Thema ist hier hunderte von Malen bis zur Vergasung durchgekaut worden und wird nicht auf viel Freude stoßen.

Der Verbrauch intakter Motoren ist auch bei großvolumen V8 Maschinen übrigens keineswegs exorbitant hoch.

Im Wesentlichen hängt er von Deinem Gasfuß ab.

Günstig und geldbeutelschonend ist ein altes Auto nie, weil immer irgendwas an Reparaturen ansteht oder zumindest kommen kann.

Oder reden wir von einem modernen Modell?

Themenstarteram 6. Mai 2012 um 2:18

Entschuldige bitte. Hatte nur kein spezielles Thema über den Challenger gefunden oder übersehen. Es ging in den anderen Thread viel mehr um Überführungskosten oder Ersatzteile und nicht darum ob es als Alltags Auto taugt.

Werde die Suchfunktion noch einmal benutzen.

Ja in der Tat. Ich rede eher ab Baujahr 2007 - 2011.

Die anderen Schätzchen von Baujahr 1967 oder ähnliches würd ich nicht für den Alltag verschandeln und habe für Oldtimer nicht genug Zeit oder geschweige denn Ahnung ^^. Also ja eher neuere Modelle.

Mfg

Zitat:

Original geschrieben von DionysosxX

Entschuldige bitte. Hatte nur kein spezielles Thema über den Challenger gefunden oder übersehen.

.

:rolleyes:

Der Brüller.

Wo hast Du den gesucht?

Im VW Forum :confused: :confused:

Es gibt 77 Seiten zum Challenger,

alleine auf der ersten ist haufen genug zum lesen.

http://www.motor-talk.de/.../...-challenger-besitzer-t3256854.html?...

http://www.motor-talk.de/.../...ger-2011-3-6l-305-ps-t3258949.html?...

http://www.motor-talk.de/.../...scle-in-good-old-germany-t3576063.html

http://www.motor-talk.de/forum/dodge-challenger-08-t1601052.html

http://www.motor-talk.de/.../...ger-2011-3-6l-305-ps-t3258949.html?...

http://www.motor-talk.de/.../...der-dodge-challenger-t2619426.html?...

Meine erste Frage wäre auch gewesen welche der 3 Generationen Dich interessiert. Aber das ist ja mittlerweile geklärt.

Welche Motorisierung soll es denn sein?

Leider keine Details von Deiner Seite obwohl man sich im Internet prima Fakten holen kann.

Unter 20 L soll es sein, kein Problem das schaffen alle Motoren. Warum sollte es anders sein?

Alltagstauglich? Bei einem neuen Auto wohl eine etwas eigenartige Frage, oder?

also ab 18.000 euro einen challenger? dann aber nur als V6... und selbst da gibt es für 18.000 nichts dolles...

SRT8´s fangen (brauchbar) ab 35.000 euro an. RT ist nicht viel günstiger, weshalb ich eh, wegen fahrwerk, bremse und interior, zum SRT8 greifen würde...

spritverbrauch unter 20l ist zwar möglich, allerdings nicht im stadtverkehr (eher knapp 20-25l)... so um die 17l im gesamtschnitt gehen dadurch bei mischstrecke. nach oben keine grenzen...

steuern kann man selbst im inet errechnen und versicherung solltest du selbst anfragen, da das beim ami so individuell ist, dass man da keine vergleiche ziehen kann. reine us-importe werden nämlich versicherungsabhängig entweder teuer oder billig eingestuft.

wartung alle 12.000km. gasanlage möglich. alltagstauglich ist er. aber die größe ist für engen stadtverkehr und engen parkplätzen gewaltig... das fahrzeg hat auch keinen parkpiloten. ich habe dei mir eine kamera nachgerüstet, die mir das bild direkt auf´s mygig zaubert. so ist das parken jetzt auch keine schätzungssache mehr...

und bedenke, dass ein eigenimport beim umgerechneten fahrzeugpreis von 18.000 euro hinterher viel mehr kostet. und um nicht die katze im sack zu kaufen wäre es ratsam einen vertauenswürdigen mittelsmann zu haben, oder selbst rüber zu fliegen... alles andere ist zu riskant.

Ford Mustang gt 2012 Cabrio benoetigt 12 Liter im Drittelmix, 30% Stadt, mit forcierter Gangart auf Landstrasse und AB. Challenger wird bei ca. 14.5 Liter liegen (natuerlich immer nach Fahrweise !)

Kannst vom Mustang nicht wirklich auf den Challenger münzen.

Kommt immer auf Gewicht, Motor und natürlich Fahrweise und Strecke an!

Hab nen SRT8 von Osnabrück nach Hamburg fast leer gefahren...

ich hol mir schon mal ne Cola und Popcorn bevor es hier weiter geht.....

 

Udsche, diese Art von Beitrag ist nicht sehr hilfreich und stellt geradezu einen Aufruf zum Spammen dar.

Bitte unterlasse das in Zukunft.

Danke.

@ deville 73...

wie viele solcher Müll Beiträge (kann sie leider nicht anders nennen) liest man hier in diesem so wie in anderen US-Car Foren?

Hauptsächlich zum beginn der Ferienzeit kommen solche oder ähnliche Beiträge zum Vorschein.

Alle, Grundsätzlich alle Fahrer diverser US Fahrzeuge die ich kenne und mittlerweile kennen gelernt habe,kaufen und fahren ihre Autos weil sie es wollen....da ist bis jetzt keiner dabei der gejammert hat wegen seines Verbrauches.

Sollte dies der Fall sein, gibt es Ausweichmöglichkeiten in Form eines Chevrolet Spark, übrigens auch ein Ami !!!

Der gesunde Menschenverstand den ich als Autofahrer habe sagt mir und sollte es eigentlich jedem anderen der ein Fahrzeug bewegen möchte... dass ich einen Motor mit großem Hubraum und mit mindestens dreimal soviel PS wie ein Durchschnitts Golf und mit nahezu 2 Tonnen Gewicht nicht mit 5Litern Kraftstoff fahren kann.

Übrigens:

Du kannst gerne meine Beiträge ÜBER lesen, sollten sie eine andere als deine Meinung haben.

Vielleicht will er einen V6 mit SE trim. Man kann nicht immer davon ausgehen, dass alle die stärkste Variante kaufen wollen und sich leisten können. Ein Verbrauch um die 10 L ist also möglich je nach Motorisierung.

Abmessungen von 5 Meter Länge und knapp 1.9 M Breite sind auch nicht so extrem. Ein alter Saab 900 war genauso lang und viele Autos haben die Breite.

 

Was man ganz klar mal sagen sollte:

Ersatzteile, Steuern, Versicherung, Reifen, etc. werden DEUTLICH teurer sein als bei einem Golf oder Astra - um nicht zu sagen:

MINDESTENS das DOPPELTE!

Wer also über die derzeitigen Spritpreise jammer - ist ganz falsch.

Auch sollte man 3000 Euro für evtl. Reparaturen immer auf der hohen Kante haben.

Zitat:

Original geschrieben von DonC

Was man ganz klar mal sagen sollte:

Ersatzteile, Steuern, Versicherung, Reifen, etc. werden DEUTLICH teurer sein als bei einem Golf oder Astra - um nicht zu sagen:

MINDESTENS das DOPPELTE!

Wer also über die derzeitigen Spritpreise jammer - ist ganz falsch.

Auch sollte man 3000 Euro für evtl. Reparaturen immer auf der hohen Kante haben.

Damit vergraulst Du die Leute und bestätigst die allgemeine Meinung, dass US Cars mangelhaft sind und Spritsäufer sind. Das ist falsch.

Ich bin kein Dodge Fanatiker aber ich kenne jemand der fährt den Challenger seit 4 Jahren bei jedem Wetter in dauernd hin und her und hatte bisher keinen ungeplanten Werkstatt Aufenthalt.

Bei VW, BMW, Honda usw kann es auch teuer werden wenn mal etwas Defekt wird.

Sorry, aber weisst du eigentlich wieviel derzeit Auto fahren und besitzen in Deutschland kostet???

Ein Ami kostet OHNE einen Tropfen Benzin zu verbrauchen mindestens das DOPPELTE an Fixkosten.

Was gibt es hier zu vergraulen? Das ist die Wahrheit.

Ich will hier keine Schönrechner, die mir dann wieder vorweinen, dass es 3000-4500 Euro in Deutschland kostet, wenn man einen neue ZKD braucht. Wie du schon richtig gesagt hast, andere kosten auch viel Geld - NUR: Hierzulande werden Golf und Astra mit V8-US-Cars verglichen - weil der Anschaffungspreis ähnlich ist. Nur vergessen viele, dass ein V8 Audi, BMW oder Mercedes auch reichlich Unterhaltskosten verursachen - die scheitern aber schon aus Gründen des Anschaffungspreises aus.

Oder 800 Euro für Reifen oder 400 Euro Steuer oder 1200 Euro Versicherung oder 1,70 Euro pro Liter Benzin - da weint ihr in den Staaten wegen 0,77 Euro...dafür gibts hier noch nichtmal mehr LPG...

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