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Die Entwicklung von Akku für EV dauert etwas länger

Themenstarteram 10. Juli 2012 um 15:58

Auch mit viel Geld lassen sich keine Entwicklungssprünge machen: A123

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von i-MiEV

Zweitens fahr ich ein EV weil ich als Techniker perfekte und Energie schonende Fortbewegung schätze. Kein Verbrenner erreicht den Fahrkomfort eines EV: kein Geräusch, keine Vibrationen, maximale Umsetzung der Energie in Fortbewegung.

Versuch das mal einem Harleyfahrer zu erklären...KEINE Chance!! ;-))

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Themenstarteram 12. Juli 2012 um 20:01

Solide Forschungsrbeit bringt langfristig mehr:

am 12. Juli 2012 um 20:49

Zitat:

bringt langfristig mehr:

........Toxizität ;)

 

Zitat:

Von den Antimonverbindungen sind seitens der EU Antimonfluorid als giftig (T) und die Chloride als ätzend (C) eingestuft, außerdem als umweltgefährlich (N); alle anderen Antimonverbindungen als gesundheitsschädlich (Xn) und umweltgefährlich (N)[21]. Antimon selbst ist dort nicht aufgeführt, laut Sicherheitsdatenblatt ist es als reizend gekennzeichnet.

Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) stuft Antimon(III)-oxid als möglicherweise krebserzeugende Substanz ein

Merke: etwas das so gelobt wird hat grundsätzlich einen ziemlichen Haken :)

 

Gruß SRAM

am 12. Juli 2012 um 21:12

Das find ich echt schade. Da hatte ich mal den Eindruck, dass eine "Aussenseiterfirma" es mal schafft, was ordentliches auf die Beine zu stellen, und nu sieht es so auus, als ob A123 bald pleite ist.

Ich hatte mal Akkus von denen ausprobiert und war echt beeindruckt von der Leistungsfähigkeit.

Themenstarteram 12. Juli 2012 um 21:19

Zitat:

Original geschrieben von SRAM

 

Zitat:

Original geschrieben von SRAM

Zitat:

bringt langfristig mehr:

........Toxizität ;)

Zitat:

Original geschrieben von SRAM

Zitat:

Von den Antimonverbindungen sind seitens der EU Antimonfluorid als giftig (T) und die Chloride als ätzend (C) eingestuft, außerdem als umweltgefährlich (N); alle anderen Antimonverbindungen als gesundheitsschädlich (Xn) und umweltgefährlich (N)[21]. Antimon selbst ist dort nicht aufgeführt, laut Sicherheitsdatenblatt ist es als reizend gekennzeichnet.

Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) stuft Antimon(III)-oxid als möglicherweise krebserzeugende Substanz ein

Merke: etwas das so gelobt wird hat grundsätzlich einen ziemlichen Haken :)

 

Gruß SRAM

Du sollst nicht "kryptisch" schreiben. Wo sind die Links zu den Verbindungen zwischen "Prieto Battery" und "Antimonverbindungen"?

am 12. Juli 2012 um 21:26

Bei Prieto vieleicht ? :rolleyes:

 

Das lieb ich so an Euch Grünen: eure Aufmerksamkeitsspanne reicht gerade mal für die Schlagzeile, aber beim white paper gebt ihr bei der ersten Zeile auf.

Lies dir doch erstmal durch, was tatsächlich hinter manchen Entwicklungen steckt, dann entdeckst du sehr schnell, wo die Haken sind. (hat gerade mal 10 Minuten gedauert, die Stelle zu finden, durchzulesen und die Sicherheitsdaten rauszusuchen).

 

Gruß SRAM

Themenstarteram 12. Juli 2012 um 22:00

bla bla bla. Erstens bin ich kein Grüner. Halte nichts von grün und all den Postulaten. Zweitens fahr ich ein EV weil ich als Techniker perfekte und Energie schonende Fortbewegung schätze. Kein Verbrenner erreicht den Fahrkomfort eines EV: kein Geräusch, keine Vibrationen, maximale Umsetzung der Energie in Fortbewegung.

Über CO2-Verseuchung und ähnliche paranoide Hirngespinnste dürft ihr noch weiter diskutieren. CO2 ist ein Geschäft wie jedes andere. Gewinner sind andere. In 20 Jahren wird dann ein neues "Problem" zum Tagesgeschäft erhoben.

Das Klima wird nicht von den Menschen, sondern hauptsächlich von der Sonne bestimmt. Wer anderes glaubt darf weiter glauben, wie in der Kirche.

Mich bringt mit über 60 Jahren nichts mehr ausser Fassung. In den vergangenen Jahren wurde soviel Unsinn vorausgesagt, das nie eingetreten ist: die Menschen lieben es, sich von Horoskopen und windigen Wissenschaftlern beeinflussen zu lassen.

Ach für SRAM sind doch inzwischen alle Grün außer ihm selber - und vielleicht Mutti - das ist halt die Endphase der Verschwörungsphobie.

Naja bei der CO2 Debatte ist doch eines viel wichtiger als Klima - CO2 basierte Technologie ist endlich, weil es gibt nunmal nicht beliebig Öl, Gas und Kohle. Und zwar zunehmend endlich - weil die Verbraucherzahl und damit auch verbrauchte Menge rasant(!) zunimmt, die Neubildung von Erdöl, Gas und Kohle aber etwas länger dauert :D

Und wer sich diese Grafiken ansieht kann sich ausmalen was auf uns zukommt.

http://www.fuelfreedom.org/.../...il-demand-old-world-vs-new-world.jpg

Der Verbrauch steigt rasant - und der Preis regelt, das nicht, weil der einzelne der in China oft nur sehr wenige tausend km / Jahr fährt (wenn überhaupt so viel) das relativ egal ist was Sprit kostet - viele nutzen ja Autos nicht täglich - es sind halt nur viele hundert Millionen zusätzlich, die alle individuell ein wenig verbrauchen.

Mit den Schwellenländern kommen jährlich Abermillionen "Kleinstverbraucher" dazu, die kaum auf den steigenden Preis reagieren, weil sie individuell wenig verbrauchen - nur in der Masse viel.

Zitat:

Original geschrieben von i-MiEV

Zweitens fahr ich ein EV weil ich als Techniker perfekte und Energie schonende Fortbewegung schätze. Kein Verbrenner erreicht den Fahrkomfort eines EV: kein Geräusch, keine Vibrationen, maximale Umsetzung der Energie in Fortbewegung.

Versuch das mal einem Harleyfahrer zu erklären...KEINE Chance!! ;-))

Naja wieviele Harleys werden denn schon extensiv genutzt?

Harleys sind doch Freizeitmobile, die meisten werden für 90% ihrer Mobilität auch irgendwas 'normales' nutzen.

Und sonst..... so nen Bass Shaker untern Sitz und das Motorgeräusch digital erzeugt :D

am 13. Juli 2012 um 7:41

Zitat:

Und sonst..... so nen Bass Shaker untern Sitz und das Motorgeräusch digital erzeugt

Du hast garnichts verstanden.

Surrogate sind wie wi...... .

 

Gruß SRAM

Zitat:

Original geschrieben von i-MiEV

Solide Forschungsrbeit bringt langfristig mehr:

In dem Zusammenhang ist auch das IBM "Battery 500" -Projekt interessant, über das wir uns schon einmal unterhalten haben.

Man arbeitet an der (Weiter-)Entwicklung einer Lithium-Luft-Batterie und spricht (im Video) von einer Leistungsdichte von 1,5 - 2 kWh / kg.

 

Selbsteinschätzung des Projektes:

Risiko: sehr hoch

Chance/Rendite: sehr hoch

Zeitrahmen: kommerzielle Anwendung ~2020

 

Ist das solide Forschung? Ich denke, ja. Auch wenn man sich damit auf sehr dünnes Eis begibt. Man muss es sich halt leisten können. Und das geht bekanntlich nur, wenn man einen möglichen Fehlschlag mit Erfolgen in anderen Bereichen ausgleichen kann, oder anders gesagt, das Budget muss es hergeben. Apropos Budget, wie mag das im Vergleich dazu bei DBM aussehen?

am 13. Juli 2012 um 9:43

Lithium-Luft gebe ich für den Betrieb im Auto keine Chance.

Für langsame Entladungen schon!

Warten wirs ab.

Tja vielleicht muss unser Grünen Phobiker und Verschwörer sich einfach mal informieren was ein :D am Ende des Satzes bedeutet.,... und dass obwohl er doch in seiner Welt doch so ein prima Analytiker ist.... haha

Zitat:

@he2lmuth schrieb am 13. Juli 2012 um 09:43:07 Uhr:

Lithium-Luft gebe ich für den Betrieb im Auto keine Chance.

Für langsame Entladungen schon!

Warten wirs ab.

Bin am Ausgraben ;)

3 Jahre sind um. Und? Nix!

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